DE659968C - Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern

Info

Publication number
DE659968C
DE659968C DEA71470D DEA0071470D DE659968C DE 659968 C DE659968 C DE 659968C DE A71470 D DEA71470 D DE A71470D DE A0071470 D DEA0071470 D DE A0071470D DE 659968 C DE659968 C DE 659968C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
winding
iron
choke
alternating current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA71470D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Application granted granted Critical
Publication of DE659968C publication Critical patent/DE659968C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Erzeugung eines allmählichen Anstieges der Stromstärke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern Im Hauptpatent 637 198 ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Erzeugung eines allmählichen Anstiegs der Stromstärken bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern beschrieben.
  • Hierzu dienen in Reihe mit den Verbrauchern liegende gleichstromvormagnetisierte Eisendrosseln, die eine zusätzliche Vormagnetisierungswicklung besitzen, welche über .eine Gleichrichteranordnung und ein Steuermittel an die Wechselstr omquelle gelegt ist.
  • In Abb. q. des Hauptpatents ist eine Reihe von gleichen Verbraucherkreisen vorgesehen, von denen jeder eine Sättigungsdrossel und einen Verbraucherwiderstand, beispielsweise eine Glühlampe, besitzt. Die Schaltung ist nun derart, daß ein nacheinander erfolgendes Aufleuchten der Lampeneintritt, wodurch eine Beleuchtungswelle über die Reihe hinweggleitet. Jede Drossel hat hierbei seine Sekundärwicklung, die an eine Gleichrichteranordnung geschaltet ist, die parallel zum Verbraucherwiderstand, beispielsweise zur Glühlampe des benachbarten Stromkreises, liegt. Tritt nun an einem der Verbraucherwiderstände der volle Spannungsabfall auf, so wird die Gleichrichteranordnung ebenfalls ihre volle Spannung erhalten. Der Sekundärwicklung der Drossel wird ein solcher Strom aufgedrückt, der die Impedanz der Drossel vermindert, und dadurch wird die Lampe des zweiten Kreises zum Aufleuchten gebracht. Das gleiche Spiel wiederholt sich dann in jedem weiteren Kreis der Anordnung.
  • Die Erfindung ist eine zweckmäßige Weiterbildung des Gegenstandes der Abb. q. des Hauptpatents, wobei als Steuerorgan für den ersten Gleichrichterkreis ein Schwingungs-'kreis vorgesehen wird, der aus einer Eisendrossel und einem Kondensator besteht. Dieser Schwingungskreis verbindet die Wechselstromwicklung der Drosselspule des letzten Verbrauchers mit dem Gleichrichter des ersten Verbrauchers 'und ist so bemessen, daß er bei kleinstem Stromdurchgang im letzten Parallelstromkreis sich in Resonanz befindet und dadurch die Eisendrossel im ersten Parallelstromkreis stark sättigt. Bei großem Stromdurchgang im letzten Parallelstromkreis wird dagegen dieser Schwingungskreis verstimmt und dadurch die Sättigung der Eisendrossel im ersten Parallelstromkreis geschwächt:' Hierdurch wird erreicht, daß nacheinander: die einzelnen Verbraucher von ,einem Wech'seI`-strom anwachsender und abklingender Amplitude gespeist werden. Verwendet man Glühlampen, so kommen diese zeitlich nacheinander zum allmählichen Aufglühen und dann ebenso zum allmählichen Erlöschen.
  • In Abb. i ist ein ALisführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Mit i und 2 sind die Leitungen einer Wechselstromquelle 3 bezeichnet, welche beispielsweise ein Lichtnetz von i io Volt und 50 Hz speist. Verbunden mit den Leitungen.i und 2 sind mehrere Parallelstromkreise, die Glühlampen 4., 5 und 6 enthalten.. Diese mögen die Leuchtfeuer eines Lufthafens, die Lampen eines elektrischen Signals oder einer Lichtreklameeinrichtung, welche einen elektrischen Springbrunnen darstellt, oder sonst eine Einrichtung sein, bei der es erforderlich ist, eine bestimmte Reihenfolge im Aufleuchten und Erlöschen von Glühlampen zu erreichen. In jedem Parallelzweig ist nun in Reihe mit der Glühlampe die Wechselstromwicklung 9 einer Drossel io geschaltet, die mit einer Gleichstrornwicklung i i zur Beeinflussung des Sättigungszustandes versehen ist. Die Wicklung i i jeder Drossel ist mit Ausnahme der Drossel des ersten Parallelzweiges mit den Lampen des vorhergehenden Stromnveiges über eine Vollweggleichr ichteranor dnung i-zverbunden. In dem ersten Stromkreis ist ein Schalter 1 3 angeordnet. Die Gleichrichteranordnung 12 des ersten Parallelzweiges ist mit seinem einen Ende über .einen Widerstand an die Leitung i angeschlossen, mit seinem anderen Ende über eine Leitung 14 und .einen Kondensator 15 an die nämliche Leitung i geführt. Der Kondensator 15 stellt zusammen mit einer Eisendrossel 16 einen Resonanzkreis dar, der an die Wicklung 9 der Drossel io des letzten Parallelzweiges angeschlossen ist. Die Drossel io besitzt eine zweite Sättigungswicklung 17, die über eine Vollweggleichrichteranordnung 18 parallel zur Lampe 6 gelegt ist.
  • An. den letzten Parallelzweig ist nun ein Resonanzkreis zo angeschlossen, der eine dauernd wechselnde Frequenz und Amplitude beim durchgehenden Strom erzeugt. Der Schwingungskreis enthält die Wechselstromwicklung 21, eine Eisendrossel 2a, einen Kondensator 23 und eine Belastung 2.1, welche beispielsweise wieder eine Glühlampe darstellt, ebenso wie die Belastungen q., 5 und 6. Die Gleichstromwicklung 25 der Drossel 22 ist in Reihe zur Gleichstromwicklung i7 geschaltet. Die Frequenz und die Amplitude der Wechselstromwicklungen in dem Stromkreis 2ö sind von dem Sättigungsgrad der Drossel 22 abhängig. Wenn nämlich der Sättigungsstrom dieser Drossel sich ändert, s@cl.#mi ändern sich auch die Schwingungen 'izi; dem Schwingungskreis 2o sowohl hinsiclit--Iich ihrer Frequenz als auch ihrer Amplitude.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende: Wenn man annimmt, daß der Schalter 13 in dem ersten Parallelzweig geöffnet ist, dann ist die Glühlampe ¢ dunkel; ebenso wird jede der Lampen 5 und 6 dunkel sein oder nur schwach aufleuchten, da die jeweils vorgeschaltete Drossel ungesättigt ist und infolgedessen ihren größten Impedanzwert b@-sitzt. Ebenso ist die Lampe 2¢ dunkel, da auch die Drossel 22 ungesättigt ist. Der Resonanzkreis, welcher die Kapazität 15 und die Drossel 16 enthält, ist nun so bemessen, daß die von dem Spannungsabfall an der Wicklung 9 aufgedrückte Spannung bei ungesättigter Drossel Resonanz erzeugt. Die an der Kapazität 15 auftretende resultierende Spannung, welche der Sättigungswicklung i z der Drossel des ersten Stromkreises aufgedrückt wird, reicht dann aus, um die Drossel i o dieses Stromkreises zii sättigen. Die resultierende Impedanz der Wicklung 9 dieses Stromkreises wird dann so weit erniedrigt, daß beim Schließen des Schalters 13 die Lampe q. aufleuchtet. Nunmehr fließt ein Strom durch die Wicklung i i des zweites. Stromkreises, welcher mit geringer Zeitverzögerung anwächst und die Impedanz der Wicklung 9 in diesem zweiten Stromkreis vermindert. Hierdurch wird die Lampe 5 zum Aufleuchten gebracht. In gleicher Weise wird die Impedanz der Wicklung 9 des letzten Stromkreises vermindert und dadurch der Strom der Lampe 6 erhöht. Das Anwachsen des Stromes in der Lampe 6 ruft einen Sättigungsstrom über die Gleichrichteranordnung 18 in der Wicklung 17 hervor und verursacht dadurch eine weitere Sättigung der Drossel i o in dem letzten Stromkreis. Hierdurch wird also nach einem weiteren Zeitablauf die Stromstärke und damit die Leuchtkraft der Lampe 6 erhöht, bis diese ihre volle Leuchtkraft besitzt.
  • Die Verminderung der Impedanz der Wicklung 9 des letzten Stromkreises verursacht eine Verminderung der dem Resonanzkreis 15 und 16 aufgedrückten Spannung und verstimmt diesen Kreis. Infolgedessen wird der Sättigungsstrom, der von dem Kondensator 15 her über die Leitung 14 der Drossel des ersten Stromkreises aufgedrückt wird, vermindert und damit die Impedanz dieser Drossel so weit erhöht, daß die Lampe q. wieder zum Erlöschen kommt. Der Spannungsabfall an der Lampe 4. wird hierbei vermindert, ebenso der Sättigungsstrom, der der Drossel des zweiten Stromkreises aufgedrückt wird, so daß die Lampe 5 zum Erlöschen kommt. In gleicher Weise wird die Leuchtkraft der Lampe 6 in dem letzten Stromkreis vermindert. Als weitere Folge wird auch der der Wicklung i; aufgedrückte Strom vermindert und damit die Leuchtstärke der Lampe 6 weiterhin reduziert. Hierdurch wird der Resonanzkreis, der den Kondensator 15 und die Drossel 16 enthält, wieder auf Resonanzschwingungen gebracht und damit die Ausgangsbedingung wiederhergestellt. Es wird also eine dauernde Welle an Leuchtstärke in den Lampen 4, 5 und 6 nacheinander erzeugt.
  • Mit dem Anwachsen der Leuchtkraft in der Lampe 6 wird die Impedanz der Wicklung 21 des Stromkreises 2o vermindert und dadurch ein Anwachsen der Schwingungsfrequenz des Stromkreises 2o und ebenso ein Anwachsen der Schwingungsamplitude erzeugt. In gleicher Weise wird beim Erlöschen der Lampe 6 der Sättigungsstrom, welcher der Wicklung 25 der Drossel 22 aufgedrückt wird, vermindert und dadurch die Impedanz der Wicklung 21 so weit erhöht, daß die Frequenz und die Amplitude der Schwingungen des Stromkreises 2o anwachsen. Es tritt also die Wirkung auf, daß die Lampe 24 beim Ansteigen der Leuchtkraft der Lampe 6 sowohl hinsichtlich ihrer eigenen Leuchtkraft als auch hinsichtlich der Frequenz des Aufleuchtens verstärkt wird, während beim Abnehmen der Leuchtkraft der Lampe 6 die Leuchtkraft der Lampe 24 in Schwingungen abnehmender Frequenz und Amplitude abnimmt.
  • Die Drossel io ist nur schematisch in dem Schaltbild gezeichnet. Sie besteht, wie in Abb.2 dargestellt ist, aus vier Schenkeln. Die Wechselstromwicklung enthält dabei die Spulen 27 und 28, welche in entgegengesetztem Wicklungssinne auf den zwei inneren Schenkeln angeordnet und parallel geschaltet sind, während die Sättigungswicklung 29 die beiden inneren Schenkel in einer einzigen Windung umgreift. An Stelle eines einzigen Eisenkernes können auch zwei getrennte, gemäß Abb.3, angewendet werden. Diese enthalten jeweils eine Sättigungsrz4cklung 32 und 33, welche in Reihe geschaltet werden, und parallel geschaltete Wechselstromwicklungen 34 und 35. Die Wicklungen 34 und 35 sind gegeneinandergeschaltet, um zu verhüten, daß Wechselstrom im Gleichstromkreis induziert wird.

Claims (4)

  1. PATÜN T ANSPRL CIIE i. Einrichtung zur selbsttätigen Erzeugung eines allmählichen Anstieges der Stromstärke bei von einer Wechselstrom-: quelle gespeisten Verbrauchern mit Hilfe vorl. vorgeschalteten Eisendrosseln, die mit einer über Gleichrichter an die Last gelegten Vormagnetisierungswicklung ausgerüstet sind, insbesondere für Reklamezwecke, nach Patent 637 198, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstromwicklung (9) der Drosselspule (i o ) des letzten Verbrauchers (6) mit dem Gleichrichter (11, 12) des ersten Verbrauchers (4) über einen Schwingungskreis, insbesondere eine Eisendrossel (16) und einen Kondensator (15 ), verbunden ist, der durch abwechselnde Sättigung und Schwächung der Eisendrosseln (i o) der Gleichrichter im Kreislauf hintereinander den Anstieg der Stromstärke in den Verbrauchern (4, 5 und 6) selbsttätig steuert.
  2. 2. Einrichtung, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die Drossel. (io) des letzten Verbraucherstromkreises ein zweiter Gleichrichterkreis (17, 18) angelegt ist, der von dem letzten Verbraucher (6) gesteuert wird und miteinem aus einer Drossel (22) und einem Kondensator (23) bestehenden Schwingungskreis (2o) verbunden ist, welcher einen. an die Wechselstromquelle (3) angeschlossenen Verbraucher (24) selbsttätig steuert.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eisenkreis eine aus vier Schenkeln bestehende Eisendrossel (i o) verwendet wird, bei welcher die Wechselstromwicklung als zwei auf den beiden inneren Schenkeln im entgegengesetzten Windungssinne angeordnete Spulen (27, 28) ausgebildet ist und die Gleichstromwicklung (29) die gleichen Schenkel in einer einzigen Wicklung umgreift (Abb.2).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eisenkreis eine aus zwei getrennten Eisenkernen bestehende Eisendrossel (io) verwendet wird, mit jeweils einer Wechselstrom- und einer Gleichstromwicklung, von denen die Wechselstromwicklungen (34, 35) parallel und die Gleichstromwicklungen (32, 33 in Reihe geschaltet sind, so daß im Gleichstromkreis kein Wechselstrom auftritt (ebb. 3).
DEA71470D 1932-10-01 1933-10-01 Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern Expired DE659968C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US659968XA 1932-10-01 1932-10-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE659968C true DE659968C (de) 1938-05-14

Family

ID=22066585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA71470D Expired DE659968C (de) 1932-10-01 1933-10-01 Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE659968C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0382110A2 (de) Ausgangssteuerkreis für Inverter sowie Hochfrequenz-Stromquelle zur Gleichstromversorgung einer Schweissstation
DE3929888A1 (de) Roentgengenerator zum betrieb einer roentgenroehre mit an masse angeschlossenen roehrenteilen
DE3727117A1 (de) Verfahren zur erzeugung einer niedrigen stabilisierten gleichspannung
DE659968C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern
DE637198C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Erzeugung eines allmaehlichen Anstieges der Stromstaerke bei von einer Wechselstromquelle gespeisten Verbrauchern
DE60305481T2 (de) Verfahren zur Verhinderung der Sättigung einer Induktanzspule und Induktanzspulenschaltung für die Ausführung eines solchen Verfahrens
DE488955C (de) Einrichtung zum Regeln von Wechselspannungen
DE60004152T2 (de) Schaltungsanordnung
DE69917647T2 (de) Elektronische steuerschaltung
DE4001840C2 (de)
DE944145C (de) Anordnung zum Betrieb von Dampfentladungslampen von einem Stromsammler
DE2843886C2 (de) Schaltungsanordnung mit einem Stromteiler für parallelbetriebene Wechselrichter
DE634490C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der von selbsterregten Wechselrichtern mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Parallelanordnung abgegebenen Wechselspannung
DE911106C (de) Anordnung zur Erzeugung niederfrequenter elektrischer Schwingungen
DE611510C (de) Verfahren zur wahlweisen Einstellung der Selbstinduktivitaet von Spulen mit einem ferromagnetischen Kernmaterial
DE755386C (de) Selbsttaetige Einrichtung zum periodischen Ein- und Ausschalten von Stromkreisen
DE843443C (de) Transformator
DE936049C (de) Richtungsempfindlicher Magnetverstaerker
DE696691C (de) Einrichtung zum Speisen von Gleichstrom-Lichtbogenapparaten, insbesondere Bogenlampenscheinwerfern, aus einem Gleichstromnetz normaler Spannung
DE574907C (de) Schalteinrichtung zur Erzeugung veraenderlicher Mischfarben aus mehreren elektrischen Lichtanlagen verschiedener Farben, deren einzelne Lichtstaerken veraenderlich sind
DE961941C (de) Einrichtung zur UEberwachung von Stromverbrauchern bei Fahrzeugen mit Wechselstromanlagen
DE738250C (de) Schaltung zum Steuern von Beleuchtungsstromkreisen
DE661004C (de) Einrichtung zur UEberwachung von Eisenbahnsignalen, insbesondere fuer UEberwege
DE1489619C (de) Anlage zur Speisung von Flugplatz leuchten
DE588520C (de) Siebvorrichtung zur Verwertung der in elektrischen Energieversorgungsnetzen infolge hoher Eisensaettigung der Netzbelastungen auftretenden Oberwellen