DE663199C - Anordnung an Entladungsroehren fuer sehr hohe Spannungen, z. B. Roentgenroehren, zurVerhinderung einer Entladung laengs der Innenwandung - Google Patents
Anordnung an Entladungsroehren fuer sehr hohe Spannungen, z. B. Roentgenroehren, zurVerhinderung einer Entladung laengs der InnenwandungInfo
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- DE663199C DE663199C DEL75771D DEL0075771D DE663199C DE 663199 C DE663199 C DE 663199C DE L75771 D DEL75771 D DE L75771D DE L0075771 D DEL0075771 D DE L0075771D DE 663199 C DE663199 C DE 663199C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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- H01J5/02—Vessels; Containers; Shields associated therewith; Vacuum locks
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Description
- Anordnung an Entladungsröhren für sehr hohe Spannungen, z. B. Röntgenröhren, zur Verhinderung einer Entladung längs der Innenwandung Die Erfindung bezieht sich auf ein Entladungsrohr für sehr hohe Spannungen und betrifft eine Anordnung bei derartigen Röhren, z. B. Rsöntg enröhren, um seine Entladung längs der Wandung zu verhindern.
- Man. hat bereits versucht, durch verschiedene Hilfsmittel, die zur Belastung von Entladungsgefäßen zulässigen Spannungen zu erhöhen. Zu diesem Zweck wurden bisher entweder die Entladungsräume durch Metallflächen unterteilt oder :es wurden in der Nähe der Wandung Zwischenelektroden verschiedener Form abgeordnet. Im ersteren Falle befand sich jede Metallfläche im Dunkelraum der anderen, so äaß sich zwischen ihnen keine Entladung ausbilden könnte. Im zweiten Falle wurden den Zwischenelektroden Potentiale aufgedrückt, die zwischen -denn Potentialen der beiden Hauptelektroden liegen. Dadurch wurde eine .gewünschte Spannungsverteilung an der Wand aufrechterhalten. Für extrem hohe Spannungen genügten diese Anordnungen jedoch nicht.
- Es ist ferner bekannt, in gasgefüllten Entladungsröhren unerwünschte Entladungen, z. B. zwischen den Zuleitungen, dadurch zu verhindern, daß der Abstand zwischen denn Elektroden groß gehalten und die Ionisation auf dem langen Wege durch Einfügung zahlreicher Schirme verhindert wird. Dabei können die Schirme durch hohe Widerstände untereinander und mit den Elektroden verbunden werden. Die Schirme können auch an Anzapfstellen sein und !desselben hohen Widerstandes angeschlossen werden, der die beiden Elektroden miteinander verbindet. Es ist fernier bekannt, @diese Widerstände aus einem leitenden Überzug auf einen isiolienenden Träger, beispielsweise aus Glasoder Quarz, anzubringen und als Überzug ein Metall zu verwenden. Da eine verhältnismäßig große Anzahl von Schirmen bei Entladungsröhren für sehr hohe Spannungen erforderlich ist, hat sich diese Anordnung nicht bewährt wegen der großen Zahl von Anschlußstellen, an .denen die Widerstände mit den Schirmen verbunden sind. Wenn die Verbindungen außerhalb des Entladungsgefäßes hergestellt werden, besteht die Schwierigkeit, daß für jeden Schirm eine vakuumdichte Durchführung vorgesehen werden muß.
- Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Entladungsröhren für sehr hohe Spannungen, z. B. Röntgenröhren, zur Verhinderung einer Entladung längs der Innenwandung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die dne Entladungsbahn begrenzende Innenseite des Rohres durch eine vielfach gewundene, aus einer metallischen Belegung bestehende, azz keiner besonderen Spannungsquelle liegeri4-Wendel hohen Widerstandes unterteilt ist; die von einem Ende des Rohres bis zum anderen reicht. Bei dieser Anordnung nehmen die einzelnen Teile der "Wendel ein abgestuftes Potential an, durch Idas die Gleitentladüngen verhindert werden. Diese Anordnung hat vor den: bekannten Anordnungen den Vorzug, daß keine Schirme vorhanden sind und daß keine unsicheren Übergangsstellen zlvischien dem Widerstandsmaterial und den zur Verhinderung der Gleitentladung dienenden Belegungen vorhanden sind. Auch Durchführungen für die einzelnen Teile der Bele,gung erübrigen sich.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCH: Anordnung an Entladungsrähren für sehr hohle Spannungen, z. B. Röntgenröhren, zur Verhinderung einer Entladung längs der Innenwandung, dadurch gekennzeichnet, daß die die Entladungsbahn begrenzende Innenseite des Rohres durch eine vielfach gewundene, aus einer metallischen Belegung bestehende, an keiner bestonderen Spannungsquelle liegende Wendel _ hohen Widerstandes unterteilt ist, die von .einem Ende des Rohres bis zum anderen reicht. .
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| DEL75771D DE663199C (de) | 1929-07-23 | 1929-07-24 | Anordnung an Entladungsroehren fuer sehr hohe Spannungen, z. B. Roentgenroehren, zurVerhinderung einer Entladung laengs der Innenwandung |
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Publications (1)
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| DE663199C true DE663199C (de) | 1938-08-02 |
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ID=25851005
Family Applications (1)
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| DEL75771D Expired DE663199C (de) | 1929-07-23 | 1929-07-24 | Anordnung an Entladungsroehren fuer sehr hohe Spannungen, z. B. Roentgenroehren, zurVerhinderung einer Entladung laengs der Innenwandung |
Country Status (1)
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1929
- 1929-07-24 DE DEL75771D patent/DE663199C/de not_active Expired
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