DE664143C - Vorrichtung zum Nachstellen und Abrichten der Schleifscheiben an Maschinen zum Schleifen von genuteten Werkstuecken, insbesondere von Zahnraedern - Google Patents

Vorrichtung zum Nachstellen und Abrichten der Schleifscheiben an Maschinen zum Schleifen von genuteten Werkstuecken, insbesondere von Zahnraedern

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DE664143C
DE664143C DER97625D DER0097625D DE664143C DE 664143 C DE664143 C DE 664143C DE R97625 D DER97625 D DE R97625D DE R0097625 D DER0097625 D DE R0097625D DE 664143 C DE664143 C DE 664143C
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DE
Germany
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grinding
dressing
wheels
rod
piston
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Expired
Application number
DER97625D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Schmidt
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J E REINECKER AKT GES
Original Assignee
J E REINECKER AKT GES
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1225—Arrangements of abrasive wheel dressing devices on gear-cutting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 20. AUGUST 1938
REiCHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 d GRUPPE 15
$φί.-3η& Walter Schmidt in Chemnitz
ist als Erfinder benannt worden.
J. E. Reinecker Akt.-Ges. in Chemnitz
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Oktober 1936 ab
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Nachstellen und Abrichten der Schleifscheibe an Maschinen zum Schleifen der Flanken von genuteten Werkstücken, insbesondere von Zahnrädern. Bei derartigen Maschinen ist es bekannt, die Schleifscheibe mit selbsttätiger Auslösung nach einer gewissen Zähnezahl um den durch das Abrichten der Schleifscheibe entstehenden Abstand zwischen Schleif scheibe und Zahnlücke selbsttätig nachzustellen. Die Erfindung besteht darin, daß in den Antrieben des Nachstellgetriebes und der Abrichtwerkzeuge ein Schaltwerk angeordnet ist, das nach Ausführung einer einstellbaren Anzahl von schrittweisen Leerbewegungen die Antriebe umsteuert und das mit einer Einrichtung versehen ist, die nach erfolgtem Nachstellen eine Sperrung des Schaltwerkes freigibt, daß dieses in seine Anfangsstellung zurückgehen kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, daß der Bewegungsaiisgangspunkt des Schaltwerkes einstellbar ist. Um eine größtmögliche Zahl von Leerbewegungen ausführen zu können und das Schaltwerk einfach auszubilden, ist bei hydraulischem Antrieb für das Nachstellen und für das Abrichten das Schaltwerk gleichachsig mit einem Hahn verbunden, der mit zwei umlaufenden Kanälen 65 und 66 und zwei Längskanälen 67 und 68 derart verbunden ist, daß der für die Umsteuerung der hydraulischen Antriebe erforderliche Weg erheblich kleiner ist als der Bewegungsbereich des Hahnes, so daß vor der Steuerbewegung eine einstellbare Anzahl von schrittweisen Leerbewegungen vom Hahn selbst ausführbar ist.
In den Abbildungen ist der Erfindungsgegenstand an einer im Abwälzverfalu-en arbeitenden Zahnradschleifmaschine dargestellt, bei der sowohl in Richtung der Zähne hin und her gehende Längsbewegungen als auch Abwälzbewegungen quer hierzu als Arbeitsbewegungen stattfinden. Es zeigen:
Abb. ι die Gesamtanordnung in sehematischer Darstellung,
Abb. 2 das als Zählwerk ausgebildete Umsteuerventil im Moment nach der vom Wälzschlitten ausgelösten Umsteuerung,
Abb. 3 einen Schnitt nach Linie A-A von Abb. 2,
Abb. 4 das in seine Ausgangsstellung zurückgedrehte Ventil,
ίο Abb. 5 einen Schnitt nach Linie B-B von Abb. 4,
Abb. 6 eine Ansicht der Sperrung· in Richtung C-C.
Das zu schleifende Werkstück ι (Abb. i) ist auf dem Wälz Schlitten 2 gelagert und mit einem Rollbogen 3 verbünden. Um den Rollbogen 3 sind in bekannter 'Weise Stahlbänder 4 geschlungen, die in einem nicht dargestellten Rollbandträger befestigt und gespannt sind. An dem Wälzschlitten 2 befindet sich ein Anschlag 5, der in der Arbeitsrichtung 6 einstellbar ist.
In der Bewegungsbahn des Anschlages 5 ist ein elektrischer Schalter ζα mit selbsttätigern Rückzug angeordnet, der beim Niederdrücken durch den Anschlag 5 die Leitungen 7 und 8 verbindet. Die Leitung 8 führt zu einer Sammelschiene 12 der elektrischen Leitung, während die Leitung 7 mit einem Magneten 9 verbunden. ist, der über eine Leitung ι ο an der Sammelschiene 11 angeschlossen ist. An den Magneten ist eine Stange 13 gelenkig angehängt, die mit einer Nase 14 versehen ist. Die Nase 14 greift in ein Sperrad 15 eines Schaltwerkes ein. Mit einer Druckfeder 60 wird auf die Stange 13 dauernd ein Druck derart ausgeübt, daß die Nase 14 bestrebt ist, in das Sperrad 15 einzudringen. Das Schaltwerk hat eine Scheibe 16, die einen Anschlag 17 trägt und die übereine Rückzugskraft 18 dauernd bestrebt ist, entgegengesetzt der Schalthewegung bis zu einem Anschlag 19 zurückzulaufen. Hieran wird die Scheibe 16 durch eine Halteklinke -20, die auf. das Sperrad 15 einwirkt, gehindert. Die Halteklinke 20, die um den Bolzen 23 (Abb. i, 4 und 6) schwingen kann, wird durch eine Druckfeder 61 (Abb. 1) neben.der Stange 13 ebenfalls in das, Sperrrad 15 gedrückt. Die Halteklinke 20 trägt einen Bolzen 62 (Abb. 1, 4 und 6), der in die Schwenkebene der am Magneten gelenkig angeordneten Stange 13 ragt. Sind sowohl die Stange 13 als auch die Halteklinke 20 im Eingriff mit dem Sperrad 15, so ist 'der Abstand des Bolzens 62 von der Stange 13 etwas größer als die Zahntiefe des Sperrrades 15 (Abb. 1). In der Bewegungsbahn des Ansatzes 17 der Scheibe 16 ist eine Stange 21 angeordnet, die mit einem Ventil' 22 verbunden ist. Dieses Ventil 22 wird, solange der Ansatz 17 nicht die Stange 21 nach rechts verschiebt, durch die Feder 24 in seiner linken Endlage gehalten. In dieser Lage verbindet eine ringförmige Aussparung 83 des Ventils 22 eine Leitung 25 mit der ] Druckleitung 26 einer nicht dargestellten Flüs-': sigkeitspumpe o. dgl. Die Leitung 25 führt zu einem Zylinder 27 und einem zweiten Zylinder 28. In dem Zylinder 27 befindet sich ein Kolben 29, an dem eine Stange befestigt ist. Diese Stange trägt auf ihrem herausragenden. Teil eine Verzahnung 31, die mit einem Zahnsegment 32 zusammenwirkt. Das Zahnsegment 32 hat einen Schlitz 33, in den ein Bolzen. 34 einer um den Drehpunkt 35 schwenkbaren Stange 36 eingreift. An der Stange 36 befindet sich'eine Sperrklinke 37, die mit einem Sperrad 38 zusammenwirkt. Auf der gleichen Achse mit dem Sperrad 38 sitzt eine Schnecke 39, die in das. Schneckenrad 40 eingreift. Mit dem Schneckenrad 40 ist eine Gewindespindel 41 verbunden, die bei ihrer Drehung über eine Spindelmutter 42 den die Schleifspindel und die Schleifscheibe 44 tragenden Schleif schlitten 43 in der Längsrichtung der Schleifscheibenachse nachstellt. Für die Schleifscheibe 44 ist ein Abrichtwerkzeug 45 vorgesehen, das an einer Stange 46 des in dem Zylinder 28 beweglichen KoI-bens 47 befestigt ist. Auf* der gegenüberliegenden Seite trägt der Kolben 47 eine Stange 48, die entsprechend der Stange 30 des Kolbens 29 eine Verzahnung 49 trägt. Die Zahnstange 49 greift in ein Zahnrad 50 ein, das mit dem Ventil 51 verbunden ist. Von dem Ventil 51 führt eine Leitung 52 zu einem federbelasteten Kolben 53. Dieser Kolben trägt eine Stange 57, die beim Bewegen des Kolbens 53 nach links zunächst die Stange 13 und beim weiteren Bewegen durch Mitnahme über den Bolzen 62 auch die Halte: klinke 20 aus dem Sperrad 15 herauszieht.
Die Wirkungsweise ist folgende: Erreicht der Wälzschlitten 2 (Abb. 1) bei seinem Arbeitsgang die linke Endstellung, so daß er mit seinem Anschlag 5 den elektrischen Schalter S" niederdrückt, so wird der Stromkreis, der Sammelschiene 12 über den Hubmagneten 9 mit der Sammelschiene 11 geschlossen. Der Magnet 9 zieht infolgedessen die Stange 13 an, wodurch das Sperrad 15 und die Schaltscheibe 16 gedreht werden. Geht der Wälzschlitten 2 wieder nach rechts, so wird durch die selbsttätige Rückschnellung des Schalters 5" der Stromkreis für den Magneten 9 unterbrochen, der Magnetkern fällt deshalb mit der Stange 13 durch das Eigengewicht ab. Da die Sperrklinke 20 das1 Sperrad 15 der Schaltscheibe 16 hält, kann sich dieses nicht mit zurückdrehen. Bei jedem einzelnen Stromstoß, der durch die linke Endlage des Wälzschlittens 2
gegeben wird, wird so die Schaltscheibe 16 ein Stückchen, weitergedreht, bis sie bei ihrer Drehung mit dem Ansatz 17 .auf die Stange 21 einwirkt, die das Ventil 22 entgegen der Wirkung der Feder 24 nach rechts verschiebt. Hierdurch wird eine Umsteuerung für die Kolben 29 und 47 bewirkt, und zwar wird jetzt das von der Leitung 26 kommende Drucköl über die Leitung 54 der unteren Seite des Kolbens 29 und 47 zugeleitet. Unter der Wirkung des Drucköles verschieben sich die Kolben 29 und 47 nach oben, wobei das abfließende öl durch die Leitung 25 in den Ablauf 55 gelangt. Durch die Bewegung des Kolbens 29 wird über die Zahnstange 31 das Segment 32, das Sperrgetriebe 37, 38 und das Schneckengetriebe 39, 40 das Getriebe 41 und 42 für die Nachstellung um einen kleinen Betrag bewegt. Die Schleifscheibe 44 wird dabei etwas zum Diamanten 45 zu gestellt, der unter der Einwirkung des über die Leitung 54 auf die untere Seite des Kolbens 47 gelangenden Drucköles ebenfalls nach oben geht. Durch die Verschiebung der Zahnstange 49 mit dem Kolben 47 wird gleichzeitig das1 Ventil 51 gedreht, und zwar derart, daß es in der obersten Stellung des Kolbens 47 die gestrichelte Lage einnimmt. Bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 47 verschließt dieser zunächst den Kanal 56, den er in seiner obersten Lage wieder freigibt, so daß nunmehr auch die Leitung 56 unter der Wirkung von Drucköl steht. Da inzwischen das. Ventil 51 so weit verdreht ist, daß es die Leitungen 56 und 52 miteinander verbindet, gelangt Drucköl auf die rechte Seite des Kolbens 53, der sich entgegen dem Druck der Feder nach links bewegt. Bei dieser Bewegung nach links zieht eine Stange 57 des Kolbens 53 die am Magneten 9 angelenkte Stange 13 aus dem Sperrad 15 heraus. Bei der weiteren Bewegung nach links nimmt die Stange 13 über den Bolzen 62 auch noch die Halteklinke 20 (Abb. 1 und 4) mit heraus, so daß die Schaltscheibe 16 sich unter dem Einfluß der Rückzugkraft 18 bis an den Anschlag 19 zurückbewegen kann. Da hierdurch auch die Sperrung für die Stange 21 aufgehoben ist, wird das Ventil 22 unter der Wirkung der Feder 24 in seine linke Endlage bewegt und der Flüssdgkeitslauf für die Zylinder 27 und 28 umgesteuert. Die obere Kolbenseite ist jetzt wieder über die Leitung 25 mit der Druckleitung 26 verbunden, während die untere Seite über die Leitung 54 mit dem Ablauf 55« verbunden ist. Die Kolben 29 und 47 werden deshalb wieder nach unten gedrückt, und das Ventil 51 wird in seine ursprüngliche Lage zurückgedreht. Durch den Rückgang des Kolbens 47 wird auch wieder die rechte Seite des Kolbens 53 über die Leitung 52 mit dem Ablauf 58 verbunden, so daß auch der Kolben 53 unter der Wirkung der Feder in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Besonders zweckmäßig ist es, zur Vereinfachung der Steuerelemente und damit zur Kleinhaltung der Fehlerquellen das Ventil 22 selbst als Schaltwerk auszubilden, indem die steuernden Kanten so angeordnet sind, daß der für die Umsteuerung der Flüssigkeitsleitungen erforderliche Weg so klein wie möglich gehalten wird, während vor der Umsteuerung das. Ventil einen möglichst großen Weg zurücklegt, ohne daß irgendeine Beeinilussung der hydraulischen Steuerung erfolgt.
Zu diesem Zweck erhält das Ventil 22 die aus Abb. 2 und 5 ersichtliche besondere Ausführung. Ein Ventilkörper 64 hat am Umfang zwei breite Rillen 65 und 66 und zwei schmale Längsschlitze 67 und 68. In dem Ventilgehäuse 69 sind fünf Kanäle ζζα, 54, 26, 2 5, 55 in einer durch die Achse des Ventiiilkörpers 64 gehenden Ebene angeordnet. In der in Abb. 2 und 3 dargestellten Lage verbinden die beiden schmalen Längsschlitze 67 und 68 die untere Kolbenseite des Zylinders 27 und 28 über die Leitung 54 mit der Druckleitung 26, während die obere Kolbenseite der Zylinder 27 und 28 über die Lei- go tungen 25, 55 mit dem Ablauf verbunden ist. In jeder anderen Winkellage des Ventilkörpers 64 (Abb. 4 und 5) ist die obere Kolbenseite des Arbeitszylinders mittels der Ringfläche 66 über die Leitungen 25, 26 mit der Druckquelle für die Flüssigkeit und die untere Kolhenseite der Arbeitszylinder mittels der Ringfläche 65 mit dem Ablauf ζ ζ" verbunden. Der Drehkörper 64 vermag daher mit Ausnahme der in Abb. 2 und 3 dargestellten Lage ioo irgendeine beliebige Winkelstellung einzunehmen, ohne daß eine Umsteuerung der Druckflüssigkeit erfolgt. Mit dem Ventilkörper 64 ist ein Zapfen 70 verbunden, auf dem das breite Sperrad 15 aufgekeilt ist. Zwisehen dem. Ventilgehäuse und dem Sperrad 15 ist eine Schraubenfeder 72 angeordnet, von der ein Ende im Ventilgehäuse und das andere im Sperrad eingehängt ist. Diese Schraubenfeder übt ein Drehmoment auf das1 Sperrad aus. In der in Abb. 4 dargestellten Ruhelage wird das Sperrad 15 am Drehen durch einen in ihm befestigten Anschlagbolzen 73 verhindert, der zum Anliegen an den dreheinstellbaren Anschlag 19 gekommen ist. Der Anschlag 19 sitzt an einer im Maschinengestell angeschraubten Platte 75, die mit Hilfe von Kuppelzähnen 76 gegenüber dem Maschinengestell in gewissen Stellungen festgehalten wird. Die übrigen Einzelheiten sind aus den Abbildungen zu entnehmen, so daß auf ihre weitere Beschreibung verzichtet wer·
den kann. Es wäre auch möglich, das Nachstellgetriebe auf das Werkstück einwirken zu lassen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ι. Vorrichtung zum Nachstellen und Abrichten der Schleifscheiben an Maschinen zum Schleifen von genuteten Werkstücken, insbesondere von Zahnrädern, mit einem nach einer gewissen Zähnezahl auslösbaren selbsttätigen Nachstellgetriebe für die Schleifscheiben und selbsttätig an den Schleifscheiben vorbeigeführtem Abrichtwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieben des Nachstellgetriebes und der Abrichtwerkzeuge ein Schaltwerk angeordnet ist, das nach Ausführung einer einstellbaren Anzahl von .schrittweisen Leerbewegungen die Antriebe umsteuert und das mit einer Einrichtung versehen ist, die nach erfolgtem Nachstellen eine Sperrung des Schaltwerkes freigibt, so daß dieses in seine Anfangsstellung zurückgehen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsausgangspunkt des Schaltwerkes einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei hydraulischem Antrieb für das Nachstellen und für das Abrichten das Schaltwerk gleichachsig mit einem Hahn (64) verbunden ist, der mit zwei umlaufenden Kanälen 65 und 66 und zwei Längskanälen 67 und 68 derart versehen ist, daß der für die Umsteuerung der hydraulischen Antriebe erforderliche Weg erheblich kleiner ist als der Bewegungsbereich des Halmes, so daß vor der Steuerbewegung eine Anzahl von schrittweisen Leerbewegungen vom Hahn selbst ausführbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER97625D 1936-10-20 1936-10-20 Vorrichtung zum Nachstellen und Abrichten der Schleifscheiben an Maschinen zum Schleifen von genuteten Werkstuecken, insbesondere von Zahnraedern Expired DE664143C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2588263A (en) * 1950-09-19 1952-03-04 Simonds Saw & Steel Co Automatically actuated wheel feed mechanism for saw grinding machines
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DE2433603A1 (de) * 1974-07-12 1976-01-29 Renk Ag Zahnraeder Vorrichtung zum schleifen gekruemmter zahnflanken von kegelraedern

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