DE664800C - Tonaufzeichnung - Google Patents

Tonaufzeichnung

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DE664800C
DE664800C DER94850D DER0094850D DE664800C DE 664800 C DE664800 C DE 664800C DE R94850 D DER94850 D DE R94850D DE R0094850 D DER0094850 D DE R0094850D DE 664800 C DE664800 C DE 664800C
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DER94850D
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    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B9/00—Recording or reproducing using a method not covered by one of the main groups G11B3/00 - G11B7/00; Record carriers therefor

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  • Duplication Or Marking (AREA)

Description

  • Tonaufzeichnung Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Impulsaufzeichnungen und ganz besonders auf ein Verfahren zur Herstellung von Tonaufzeichnungen in Amplitudenschrift.
  • Bislang war @es allgemein üblich, auf photographische Streifen durch Belichtung der Streifen die Tonspur aufzuzeichnen. Der photographische Streifen wird entweder von einer Lichtquelle, deren Lichtmenge im Takt der .aufzuzeichenden Töne schwingt, oder durch einen Lichtstrahl, der von einer gleichmäßig brennenden Lichtquelle herrührt; belichtet, derart, daß über den Streifen im Takt der Töne, wenn der Streifen bewegt wird, eine Amplitudenaufzeichnung erscheint. Diese Aufzeichnung hat eine konstante Dichte und eiere veränderliche Höhe der Tonspur.
  • Da der Entwicklungsvorgang ein photographischer ist, muß sowohl die Aufnahme selbst als auch die Entwicklung des belichteten Streifens .im Dunkeln ausgeführt werden, und die am Ende entstehende Schrift kann nur mittels optischer Mittel wiedergegeben werden. Das begrenzt natürlich die Anwendun:gsm:öglichkeit solcher Schriften, die nach diesem Verfahren hergestellt sind. Ein anderer Nachteil des photographischen Vorganges besteht in der Tatsache, daß er eine genaue Gberwachung sowohl beim Aufnehmen als auch bei der Entwicklung fordert, da die ch.ecnischen Reaktionen nicht zum Abs.chluß gelangen. Wo jedoch eine genaue Überwachung und jede nötige Vorsichtsmaßregel ausgeübt wird, ist @es sehr oft dennoch schwierig, gute Einzelheiten oder ein scharfes Bild wegen der Eigenschaften des Materials, z. B. der körnigen Struktur der lichtempfindlichen Emulsion, zu :erzielen. Es gibt auch noch einige :andere Nachteile, die durch den photographischer Vorgang bei der Aufnahme entstehen.
  • Weiterhin ist es bekannt, eine Aufzeichnung auf mechanische Weise durch Einritzen vorzunehmen. Die Wiedergabeeiner derartigen Aufzeichnung erfolgt vorzugsweise mechanisch. Diese mechanische Abtastu:ng bedingt aber eine starke Abnutzung des zur Aufzeichnung benutzten Trägers, so daß schon nach kurzer Zeit die Wiedergabe ungenügend wird.
  • Es ist allerdings .auch möglich, die Wiedergahe einer mechanisch hergestellten Aufzeichnung optisch vorzunehmen. Hierbei geht man im allgemeinen so vor, daß man in eine geschwärzte Schicht eine Aufzeichnung durch Einritzen vornimmt. Die Aufzeichnung bildet sich so als ein durchscheinender Streifen in der ;geschwärzten Deckschicht ab. Soll diese Aufzeichnung optisch wiedergegeben werden: so ist es erforderlich, einen Teil der Aufzeichnung - abzudecken bzw. unwirksam :zti machen. Man kann dies beispielsweiso '; durch .erreichen, daß man eine Kopie fite: Aufzeichnung herstellt und -einen Teil der' jetzt durchscheinenden Deckschicht mit schwarzer Farbe bemalt.
  • Ein derartiges Verfahren ist natürlich sehr umständlich und vor allen Dingen auch sehr zeitraubend, weil .das Schwärzen der abzudeckenden Teile rein mechanisch erfolgen müß.
  • Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Verfahren, das alle die Nachteile, die diesen bekannten Verfahren anhaften, vermeidet. Dieses Verfahren besteht darin, däß man die Aufzeichnung in an sich bekannter Weise mechanisch irreine elektrisch leitende Deckschicht, die sich auf einer nichtleitenden Unterlage befindet; vornimmt und daß man nach der Aufnahme einen Teil der Deckschickt, die durch die Aufzeichnungsspur in zwei elektrisch voneinander getrennte Teile aufgeteilt ist, ablöst.
  • Die so entstandene Aufzeichnung kann sofort optisch wiedergegeben werden. Die optische Wiedergabe kann .entweder durch disskopische oder @episkopische Abtastung erfolgen. Ebenso ist die so hergestellte Schrift auch für die Herstellung von Drucken geeignet.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin; daß die gesamte Herstellung bei Tageslicht ,erfolgen kann; ohne daß in irgendeiner Weise der Aufnahm@eprozeß gefährdet wird.
  • Weiterhin hat man aber den Vorteil, daß das Ablösen der leinen Schicht, das, wie oben erwähnt, ebenfalls bei Tageslicht erfolgen kann, :sehr einfach ist, weil es elektrolytisch erfolgt. Dieses Ablösen erfordert aber keinerlei mechanische Tätigkeit von Hand, weil @es lediglich @erforderlich ist, daß der Film :automatisch durch ein entsprechendes Bad geführt wird.
  • Die weiteren Gegenstände der Erfindung beziehen sich ,auf Verfahren, mittels derer ein zweckmäßiges Entfernen der einen Aufzeichnungshälfte vorgenommen werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird zunächst nach bekanntem Vorschlage .auf eine Seite eines geeigneten, nichtleitenden Mediums oder Trägers, wie z. B. Celluloid, :eine sehr dünne Schicht eines leitenden Materials, wie z. B. Silber, gestrichen. Die Töne oder andere Impulse werden, indem der Träger an .einem scharfen Werkzeug, welches sich mit der aufgestrichenen Schicht in Eingriff befindet, vorbeigezogen wird, hergestellt. Das scharfe Werkzeug schwingt dabei im Rhythmus der genannten Impulse.. Das vibrierende Werk---Zeug dringt in die aufgestrichene Schicht ge-Uxügend ein und dehnt sich zum wenigstens @I4 unter auf das nichtleitende Grundmaterial xäTts, so daß ein Teil .der Deckschicht vom :endeten durch eine Wellen- öder Schlangenlinie getrennt ist. Das Material wird alsdann einem elektrochemischen Prozeß unterworfen, wobei ein Teil der Tonspur abgelöst wird und der .andere übrigbleibende Teil eine Amplitudenschrift der .aufgezeichneten Impulse @darstellt. Diese Schrift läßt sich sofort elektrisch, mechanisch oder optisch wiedergeben, und in .dem letzten Fall kann sie entweder diaskopisch oder episköpisch abgetastet werden. Diese so hergestellte Schrift kann, wenn es gewünscht wird, zur Herstellung und zum Drucken von photographischen Kopien benutzt werden, oder sie kann für den mechanischen Druck mit einem tauglichen Material verbunden werden.
  • Die Erfindung wird zusammen mit den zugehörigen Gegenständen und Vorteilen derselben am besten durch die folgende Beschreibung :einer speziellen Ausführung verstanden werden können, wenn sie in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen betrachtet wird.
  • Abb. i zeigt, in welcher Weise das schwingende Werkzeug die elektrisch leitende Deckschicht durch die Wellenlinie in zwei Teile teilt.
  • Alb. ? zeigt eine Art, wie die Deckschicht elektrochemisch, nachdem die Impulse aufgeschrieben sind, behandelt werden kann, wobei dann der eine Teil der Schicht abgehoben wird: Abb. 3 stellt eine andere Art dar, nach welcher die Deckschicht elektrochemisch behandelt wird, nachdem die Impulse aufgeschrieben .sind.
  • Abb. 4. zeigt die zum Schluß nach der elektrochemischcn Behandlung ,entstehende Schrift. Es wird jetzt im einzelnen auf die Zeichnungen Bezug genommen, wobei diegleichen : Nummern für die entsprechenden Einzelheiten in allen Abbildungen wiederkehren.
  • In Abb. i ist mit i eine nichtleitende Grundschicht bezeichnet, wie z. B. ein Celluloidfilm oder -streifen, der für Tonbildfi'Imaufnahmen verwandt wird, auf den auch noch, wenn :es gewünscht wird, - eine Reihe Bilder aufgenommen werden können. Der Streifen oder Träger i ist mit einer sehr dünnen, undurchsichtigen Schicht :eines elektrisch leitenden Materials 5, vorzugsweise Silber, bedeckt, welches nach irgendeiner bekannten Methode zur Aufbringung von Silber auf Glas zwecks Erzeugung von Spiegeln bekannt ist, aufgetragen werden kann: Danach wird der Streifen i an dem ,schneidenden Werkzeug 7 vorbeigeführt. Dieses Werkzeug ist mit .ge; eigneten Mitteln (nicht gezeichnet) -für die Schwingung im Takt mit den Tönen oder anderen Eindrücken, die .aufgezeichnet werden sollen, verbunden. Das Werkzeug 7 arbeitet in der Silberschicht 5 und dringt wenigstens bis auf die Dicke derselben ein. In dieser Weise schneidet das Werkzeug 7 durch die Silberschicht entlang einer Wellenlinie oder einer Spur 9 und teilt die Deckschicht 5 in zwei Teile mit verschiedener Fläche 5" und 5r'. Diese Flächen sind elektrisch voneinander durch den Streifen i isoliert. Dieser Streifen wird dann einem elektrochemischen Vorgang unterworfen, so daß ein Teil .abgelöst wird, z. B. der Teil 5l', der andere Teil 5« aber auf dem Streifen als Amplitudenschrift zu: riickbleibt.
  • Der Teil 5b kann vom Streifen i in verschiedener Weise abgehoben werden. Eine davon ist in der Abb. 2 dargestellt. Nach dieser Arbeitsweise läuft der Streifen i :entlang einer Rolle oder einer Spule i i, die zwei elektrisch leitende Teile 13 und 15 hat und die elektrisch voneinander isoliert sind durch den nichtleitenden Teil 17. Diese Rolle wird richtig reingestellt und stellt .einen elektrisch leitenden Kontakt her mit dien Teilen 5" und 5I'. Nach her Rolle i i durchläuft der Streifen den Elektrolyten i g, welcher z. B. aus einer Salpeters,äurelösung besteht. Ein Gleichstrompotential wird an die Teile 13 und 15 der Rolle gelegt und somit natürlich auch an die Teile 5a und 5b der Silberschicht. Das Ergebnis ist zwei Silberplatten in einer Lösung einer Salpetersäurelösung, -wovon eine Platte eine negative und die andere Platte eine positive Ladung besitzt. Die Platte oder der Teil 5b nimmt die positive Ladung auf und geht in die Lösung über, während die Platte oder der Teil 5a eine negative Ladung aufnimmt und .deswegen daran gehindert wird, sich in der Lösung ,aufzulösen. Nachdem die Reaktion vollendet ist, wird der Streifen voll,-kommen gewaschen und getrocknet, und der Teil 5a bleibt, wie in Abb. q. deutlich gezeigt, als Amplitudenschrift der Töne übrig.
  • Während die Art zum Abstreifen einer der Silberschichten, wie sie eben beschrieben ist, zwar für die Ausführung genügt, so hat sie doch den Nachteil, daß, wenn das schneidende Werkzeug 7 die zwei Teile 5a und 5b nicht vollkommen voneinander durch Isolation getrennt hat, dann beide Teile durch die Salpetersäure abgelöst werden. Um diese Möglichkeit auszuschließen, wird vorgeschlagen, die in Abb.3 dargestellte Arbeitsweise zu benutzen. Hierbei wird .das Negativpotential dem Teil 5a durch eine Rolle z 1 und dem Elektrolyten i9 durch eine inerte Elektrode 23, z. B. Kohleelektrode, das Positivpotential zugeführt. Der Teil 5a ist nun durch das negative Potential geschützt, und der Teil5l wird .durch die Säure abgelöst, sobald irgendein freier Teil Silber in die Schwefelsäure getaucht ist. Wenn jedoch die Teile 5a und 51 nicht genügend voneinander isoliert sind, wird kein Silber abgelöst, und die Teile 5a und 511 bleiben beide erhalten. Der Fehler kann später verbessert werden und die Reaktion genügend gut ausgeführt werden, ohne eine Gefahr des Ablösens des Teiles 5a, welcher zu erhalten gewünscht wird, zu laufen.
  • Eine noch andere Art zur Ablösung des Teiles 5U ist es, das Positivpotential hieran und das Negativpotential an die Elektrode 23 zu legen. Dies wird ein Arbeiten der Schwefelsäure mit dem Teil 5U beschleunigen, bevor die Säure Zeit gehabt hat, ein erhebliches Stück vom Teil 5,1 ,abzulösen. In jedem Fall, was für eine Arbeitsweise auch angewandt «erden mag, ist @es selbstverständlich, daß eine geeignete Spannung und eine geeignete Säurekonzentration gewählt werden inul:), um die entsprechenden gewünschten Ergebniss,, zu erzielen.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung ist es offensichtlich, daß die Erfindung mehrere nennenswerte Vorteile gegenüber der photographischen Aufzeichnung von Tönen hat. Der erste von .allen, ein weit schärferes Bild, wird nur durch das schneidende Werkzeug begrenzt. Da kein Licht verwendet wird, kann sie bei Tageslicht ausgeführt werden, genau so wie das Schneiden einer Wachsplatte. Überdies hinaus ist jedoch eine genaue Kontrolle nicht erforderlich, da alle Reaktionen von selbst in Erfüllung gehen.
  • Die ,am Ende erhaltene Schrift, wie sie in Abb. ¢ gezeigt ist, kann entweder direkt wiedergegeben werden oder kann verwandt werden zur Herstellung photographischer Kopien für die Wiedergabe. Wenn direkt wiedergegeben wird, ist die durchscheinende Fläche des Grundmaterials i geeignet, Licht im Takt der Amplituden derselben zu übertragen. Wenn es .gewünscht wird, kann die Schrift der Abb. q. zur Wiedergabe mittels reflektierten Lichtes. benutzt werden. In diesem Fall dient die Fläche 5- als die lichtretl--ktierende Fläche. Es ist .auch möglich, Töne von dem Teil 5a elektrisch nach irgendeinem bekannten Verfahren oder mechanisch mittels eines Wiedergaheelementes, das ähnlich -dem Schneidwerkzeug 7 im Arbeiten ist und durch die Wellenkante 9 des Teiles 5a betätigt wird, wiederzugeben. Überdies hinaus ist es aber auch noch möglich, mehr Metall auf die Schrift nach Abb. q. in solch einer Dicke zu übertragen, daß der Metallstreifen, der auf diese Art und Weise entsteht, eine gerügende Festigkeit erhält, sein eigenes Gewicht zu tragen. Hiernach kann das Metall von .dem Grundmaterial abgestreift werden und zum Drucken nach irgendeinem bekannten Verfahren verwandt werden.
  • Wo es gewünscht wird, photographische Drucke von Tonspuren herzustellen, kann die Schrift nach der Abb. q. offensichtlich für diesen Zweck, in einer ähnlichen Art wie zur Herstellung der photographischen Negative verwandt werden. Die entsprechenden Drucke haben bessere Einzelheiten als die von photographischen Negativen hergestellten. Der Silberschichtteil 5ä kann in einem solchen Falle und auch dort, wo er zum Wiedergeben der Töne mittels reflektierten Lichtes benutzt wird, chemisch oder elektrochemisch behandelt werden, um den Teil in eine schwarze Verbindung des Silbers überzuführen, z. B. Silbersulfit; wenn, das reflektierte Licht irgendwelche Schwierigkeiten mit sich bringen sollte.
  • Obgleich die Erfindung in verschiedenen Abänderungen gezeichnet und beschrieben wurde, ist :es doch offensichtlich, daß sie noch in anderen Abänderungen ausführbar ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜ.cHT,.: i. Verfahren zur Herstellung von Aufzeichnungen mit einseitiger Berandungskurve für Schwingungen, z. B. Schallwellen, bei dem die Aufzeichnung auf mechanischem Wiege in eine elektrisch leitende Deckschicht ,auf einer nichtleitenden Unterlage gerfolgt, dadurch Bekennzeichnet, daß die Deckschicht (5) durch die Aufzeichnungsspur in zwei elektrisch voneinander getrennte Teile (5a, 5b) geteilt wird, von denen der eine Teil abgelöst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß der eine Teil der durch die Tonspur in zwei Teile geteilten Deckschicht durch Elektrolyse abgelöst wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Schicht Silber oder seine Silberverbindung ist. ¢. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däß .der Film durch einen Elektrolyten, z. B. Salpetersäurelösung, gezogen und an die durch die Tonspur getrennten elektrisch leitenden Teile der Deckschicht eine Spannung gelegt wird. 5. Verfahren nach Anspruch q., dadurch ;gekennzeichnet, daß ,an den abzulösenden Teil der Deckschicht Pluspotential gelegt wird. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Film durch einen Elektrolyten, z. B. Salpetersäurelösung, gezogen wird, wobei Beine Spannung an die Lösung und an einen Teil der Deckschicht gelegt wird. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, däß an der Säure über ,eine inerte Elektrode, z. B. Kohle, Plus,-potential liegt und an der nichtabzulösenden Schicht Minuspotential. B. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den abzulösenden. Teil der Deckschicht Pluspotential und an die Säure Minuspotential gelegt wird. 9. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch q. bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die "Tonspur voneinander getrennten elektrisch leitenden Teile der Schicht an spannungsführende Rollen (13, 15) vorbeigezogen werden. i o. Die Verwendung einer nach Anspruch i bis g hergestellten Tonaufzeich. nungg zum Drucken.
DER94850D 1934-11-30 1935-11-30 Tonaufzeichnung Expired DE664800C (de)

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