DE666743C - Schnelldrehschalter mit Schlagwerk - Google Patents
Schnelldrehschalter mit SchlagwerkInfo
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- DE666743C DE666743C DEL92669D DEL0092669D DE666743C DE 666743 C DE666743 C DE 666743C DE L92669 D DEL92669 D DE L92669D DE L0092669 D DEL0092669 D DE L0092669D DE 666743 C DE666743 C DE 666743C
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- Germany
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- rotary switch
- centrifugal spring
- parts
- indexing wheel
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/02—Details
- H01H19/10—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H19/20—Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction
- H01H19/24—Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction acting with snap action
Landscapes
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
- Schnelldrehschalter mit Schlagwerk Die Lebensdauer von Drehschaltern wird in starkem Maße von der Haltbarkeit der Schlenderfeder beeinflußt. Es ist bekannt, daß eine schraubförmig gewickelte Schnellschaltfeder mit größerem Durchmesser unter gleichen Bedingungen geringer beansprucht wird und damit eine höhere Lebensdauer erreicht als eine solche mit kleinerem Durchmesser.
- Bei den bekannten Drehschaltern wird die Schleuderfeder in der Regel annähernd in gleicher Höhe mit den übrigen Teilen des Schlagwerkes und den Kontaktteilen angeordnet, um eine möglichst geringe Bauhöhe zu erreichen. Soweit bei Drehschaltern die Kontaktteile an einer Stirnseite des Schaltrades angeordnet sind, sind die günstigsten Abmessungen und Anordnungen der Schleuderfeder nicht berücksichtigt worden. Da außerdem bei Drehschaltern die in den VDE-Vo#rschriften geforderte Mindestentfernung der spannungführenden von den nichtspannungführenden Teilen eingehalten werden muß, gibt man der Schleuderfeder im allgemeinen einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser. Nach der Erfindung soll bei Drehschaltern die Schleuderfeder so groß ausgeführt werden, als dieses die Abmessung des Schaltraumes zuläßt. Aus diesem Grunde werden die Kontaktteile zur Erzielung des erforderlichen Ab- standes gegenüber den nichtspannungführenden Teilen auf der Stirnseite des Schaltrades angeordnet. Ferner werden die von dein entriegelten Schlagwerk mitgenommenen Teile innerhalb der Schleuderfeder mit dem Schaltrad gekuppelt und kann hierfür der Schaltstern einen aus seiner Stirnseite hervortretenden zylindrischen Teil erhalten, an dessen Mantel Führungsnuten o. dgl. zur Kupplung der Schlagwerksteile angeordnet sind.
- Für die Lebensdauer der Schleuderfeder ist ferner von Bedeutung, daß die einzelnen Windungen so geführt und eingelagert werden, daß alle Gänge gleichmäßig beansprucht werden. Aus diesem Grunde wird innerhalb der Schleuderfeder eine Hülse mit winkelförmigern Querschnitt um einen, an der Stirnseite des Schaltrades vorstehenden zylindrischen Teil herum angeordnet, welche die Schleuderfeder überdeckt und in ihrer Lage sichert. Als Gegenlage für die beiden Schleuderfederenden dient zwecks Raumersparnis lediglich ein am äußeren Umfange des Schaltrades angeordneter Zapfen.
- Der Erfindungsgedanke ist in der Zeichnung näher erläutert, und zwar stellt Fig. i einen Querschnitt und Fig. 2 eine Aufsicht auf die Anordnung der Schleuderfader dar.
- Auf dem Schaltstern i ist innerhalb der Schleuderfeder 4 ein vorstehender zylindrischer Teil 2 mit Führungsnuten 7 angeordnet, welche zur Kupplung mit den Schlagwerksteilen dienen, die in der Zeichnung mit 5 bezeichnet sind. Die Schleuderfeder 4 wird,durch die über den zylindrischen Teil:2 geschobene Hülse 6 von winkelförmigem Querschnitt in ihrer Lage gesichert, welche gleichzeitig die Führungsnuten 7 an ,dem Mantel des zylindrischen Teiles 2 abdeckt. Auf dem Drehstern i ist der Zapfen 3 als Widerlager für die Enden der Schleuderfeder 4 auf dem größten Durchmesser des Schaltrades angeordnet.
Claims (3)
- PATENT.
- ANSPRÜCHE: i.
- Schlielldrehschalter mit Schlagwerk und nur an der Stirnseite eines scheibenförrnigen Isolierkörpers des Schaltrades liegenden Schaltkontakten, da-durch gekennzeichnet, daß die Schleuderfeder (4) die von den ausgelöstenTeilen des Schlagwerkes mitgenommenen und diese mit dem Schaltrad (i) kuppelnden Teile (5) umgreift. ?- Schnelldrehschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgelösten Teile (5) des Schlagwerkes in längsachsige Nuten (7) des Schaltrades (i) greifen, welche am Mantel eines an der Stirnseite des Schaltrades vorstehenden zylindrischen Teils (:2) innerhalb einer die Lage der Schleuderfeder sichernden Hülse (6) von winkelförmigem Querschnitt liegen. 3. Schnelldrehschalter nachAnspruchi und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außen an der Stirnseite des Schaltra#des (i) ein Zapfen (3) angeordnet ist, der als Gegenlager für die beiden Enden der Schleuderfeder (4) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL92669D DE666743C (de) | Schnelldrehschalter mit Schlagwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL92669D DE666743C (de) | Schnelldrehschalter mit Schlagwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE666743C true DE666743C (de) | 1938-10-27 |
Family
ID=7287530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL92669D Expired DE666743C (de) | Schnelldrehschalter mit Schlagwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE666743C (de) |
-
0
- DE DEL92669D patent/DE666743C/de not_active Expired
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