DE667189C - Schlittentragbahre - Google Patents

Schlittentragbahre

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DE667189C
DE667189C DEP72593D DEP0072593D DE667189C DE 667189 C DE667189 C DE 667189C DE P72593 D DEP72593 D DE P72593D DE P0072593 D DEP0072593 D DE P0072593D DE 667189 C DE667189 C DE 667189C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/002Stretchers formed of skis or of accessories for skis

Landscapes

  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schlittentragbahre, die mittels einfacher Hilfsmittel schnell aus Skiern und Skistöcken hergestellt: werden kann, die infolge geeigneter Anordnung der Skier und der Stöcke nebst Bespannung eine bequeme Beförderung eines Verletzten gestatten.
Es sind Skischlitten und Schlittentragbahren bekannt, welche mittels transportabler Querstützen aus mehreren Skiern und Skistöcken zusammengesetzt werden und durch Überspannen mit Decken eine besonders weiche Lagerung ergeben. Diese bekannten Schlittentragbahren haben jedoch den Nachteil, daß die Querstützen nicht die geeignete Gestaltung aufweisen und die Skier auch unterhalb der Gleitfläche umfassen, so daß der Schlitten nicht einwandfrei gleiten kann.
Weiterhin weisen die bekannten Schlittentragbahren auch den Nachteil auf, daß keine besonderen Vorrichtungen an den Querstützen vorgesehen sind, um die die eigentliche Bahre bildenden Skistöcke in geeigneter Weise aufzunehmen.
Diese Mängel werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Querstützen mit der Befestigungsvorrichtung aus einem Stück bestehen und an ihrem oberen Teil Ringe zur Aufnahme der Skistöcke tragen, wobei letztere immer zwei und zwei mit ihren Griffenden durch die erweiterte Öse der mittleren Querstütze gesteckt und miteinander zusammengebunden sind.
■ .'Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. ι das vordere Querstück im Aufriß, Grundriß und Seitenriß, Fig. 2 das hintere Ouerstück in Ansichten der gleichen Ebenen, Fig. 3 das mittlere Querstück gleichfalls in diesen Ansichten und Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht der fertig aufgebauten Schlittentragbähre, über welche nur noch die trapezförmige Bespannung befestigt werden muß, auf welche der Verwundete zu liegen kommt.
Die vordere Querstütze besitzt einen Steg 1, der an beiden Enden pyramidenförmige Öffnungen mit geraden rechtwinkligen Querschnittflächen besitzt. Diese Ausnehmungen sind dazu bestimmt, den Spatel (Spitze) des Skis aufzunehmen, der darin durch eine Schraube 3 blockiert wird, die oben einen ringförmigen Handgriff 4 trägt.
Die hintere Querstütze bssitzt gleichfalls einen Quersteg 5, der in senkrechten Umbiegungen 6 endet und deren Enden einen winklig geknickten Klemmarm 7 tragen, der in geeigneter Weise an der Hinterkante des Skis angebracht wurde, so daß dieselbe wie in einem Schraubstock festsitzt. Das wird mittels einer Flügelschraube 8 erreicht, welche von einem Arm 9 getragen wird. An den gerundeten
Ecken der Querstütze 5 sind Ringkörper 10 angebracht, die in der Ebene des Querstückes liegen.
Eine weitere Querstütze 12 besitzt z'
Stützarme 11, die durch Stützarme 13 y& stärkt und in Querrichtung abgestützt sinf Die Füße der Stütze 12 sind mit Stützplatten' versehen, die aus zwei Eisenplatten bestehen und angeschweißt sind. An den Stützplatten sind eine feststehende Backe 14 und eine bewegliche Backe 15 angebracht, welche den Ski von oben seitlich umfassen. Die Backe 15 wird mittels einer Schraube 16 und einer Mutter 17 bewegt. Auf der Innenfläche der Klemmbacken sind Spitzen 18 und 19 in geeigneter Weise angeordnet, die sich in die Schmalseite des Skis einpressen, wodurch letzterer sicher festgehalten wird.
Schließlich werden zwei Leinwanddecken von gleichschenklig trapezförmiger Gestalt über das Gestell gespannt. Die Decken tragen seitliche Säume in Längsrichtung, die dazu bstimmt sind, einen Skistock aufzunehmen. Längs der Grundseiten der trapezförmigen Decken befinden sich in geeigneter Anordnung Schnürlöcher, wodurch die Spannung dieser Decken einstellbar ist.
Wie das vordere und hintere Querstück, so trägt auch das mittlere Quer stück einen ■Ring 20, der in derselben Ebene liegt und dazu gestimmt ist, die Stöcke aufzunehmen, damit "■ & die oberen Kanten der Schlittentragbahre
Statt zweier Skis kann man auch eine beliebige Anzahl derselben benutzen, wobei nur in geeigneter Weise die Form der Querstützen entsprechend der gewählten Anzahl zu verändern ist-

Claims (1)

  1. Patentanspruch ·.
    Schlittentragbahre, bei welcher mittels Querstützen zwei oder mehrere Skier als Tragholme paarweise angeordnet sind und mittels in Säume der darüber gespannten Decken gesteckter Skistöcke ein Schlitten geschaffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstützen (1, 5,12) mit der Befestigungsvorrichtung aus einem Stück bestehen und an ihrem oberen Teil Ringe (4,10, 20) zur Aufnahme der Skistöcke tragen, wobei letztere immer zwei und zwei mit ihren Griffenden durch die erweiterte öse (20) der mittleren Querstütze (12) gesteckt und miteinander zusammengebunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP72593D 1935-06-20 1936-02-02 Schlittentragbahre Expired DE667189C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR667189X 1935-06-20

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DE667189C true DE667189C (de) 1938-11-05

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ID=9014262

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DE (1) DE667189C (de)
FR (1) FR794373A (de)

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FR794373A (fr) 1936-02-14

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