DE667340C - Lagerung optischer Ausblickgeraete an gepanzerten Fahrzeugen - Google Patents

Lagerung optischer Ausblickgeraete an gepanzerten Fahrzeugen

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DE667340C
DE667340C DEO22523D DEO0022523D DE667340C DE 667340 C DE667340 C DE 667340C DE O22523 D DEO22523 D DE O22523D DE O0022523 D DEO0022523 D DE O0022523D DE 667340 C DE667340 C DE 667340C
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Expired
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DEO22523D
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OESTERR UNG OPT ANSTALT GOERZ
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OESTERR UNG OPT ANSTALT GOERZ
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/40Periscopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/26Peepholes; Windows; Loopholes
    • F41H5/266Periscopes for fighting or armoured vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Lagerung optischer Ausblickgeräte an gepanzerten Fahrzeugen Die im Patent 650 874 vorgeschlagene Lagerung optischer Instrumente ermöglicht dem Lenker eines gepanzerten Fahrzeuges die Beobachtung der Fahrstraße mittels eines optischen Beobachtungsgerätes, das objektivseitig vor seinem Kopf in der gepanzerten Stirnwand mittels eines Kugel- bzw. Kardangelenkes gelagert ist und okularseitig am Körper des Fahrers derartig abgestützt ist, daß dieser trotz aller durch Unebenheiten der Fahrbahn bedingten Stöße das Gesichtsfeld ständig überblicken kann, ohne die Steuervorrichtung ,aus den Händen zu lassen.
  • Nun ist naturgemäß bei dieser Anordnung der Lagerung des Beobachtungsgerätes eine Änderung der Visierrichtung nur in einem beschränkten Ausmaße von etwa 3o bis q.0° aus der Fahrtrichtung möglich, so daß es dem Fahrer unmöglich ist, die ,gare Umgebung des Fahrzeuges zu überblicken, ohne die Fahrtrichtung zu ändern. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch vermieden. daß jene Wand, an der das optische Ausblickger.ät mittels eines Kugel- bzw. Kardangelenkes gelagert ist, die Wagendecke ist, wobei das Ausblickgerät okularseitig in bekannter Weise mit einer großen, zweckmäßig mit einer Kappe bzw. Kopfspange versehenen Augenmuschel ausgestattet sein kann, die dem Beobachter ermöglicht, die Ausblickrichtung beliebig durch Bewegungen .seines Kopfes zu ändern, auch ohne Zuhilfenahme seiner Hände.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. r ein binokulares periskopartiges Ausblickgerät im Vertikalschnitt durch die Ziellinie, Fig. 2 eine Draufsicht, zum Teil geschnitten, in der Horizontalebene x-x bei abgehobener Spiegel- und Deckelplatte.
  • In der DeckenpanzerplatteD ist die ringförmige Unterschale r des Kugelgelenkes befestigt und bildet das Stützlager für die hohle Gelenkkugel 2, die oben. und unten einen angegossenen Kasten 2Q, 2b von trapezförmigern Vertikalschnitt und rechteckigem Horizontalschnitt aufweist und durch die an der Unterschale befestigte Oberschale 3 in ihrer Lage gehalten wird. In jedem Kugelkasten ist je eine unter q.5° gegen die horizontale Blickrichtung geneigte, für hinokulare Beobachtung gemeinsame, auf der Rückfläche verspiegelte Planglasplatte q., q.' angeordnet und durch je eine. Deckplatte 5, 5' fixiert. Die Strahleneintrittsöffnung ist durch eine für beide Strahlenbündel gemeinsame, durch den Rahmen 6 gehaltene Fensterplatte 7 abgeschlossen. Am Strahlenaustritts- (Okular-) Stutzen 2, ist .eine große, die Stirn abstützende, Schläfen und Jochbeine des Beobachters umfassende Gummimuschel 8 befestigt, die mit einer federnden, rückwärts sich überlappenden Kopfspange versehen ist, so daß durch die Kopfbewegungen des Beobachters die Ausblickrichtung beliebig verändert werden kann, auch ohne Betätigung der Hände, die für andere Zwecke zur Verfügung stehen sollen.
  • Es ist einleuchtend, daß anstatt des vorbeschriebenen katoptrischen Aushlickgerätes auch ein dioptrisches in Gestalt eines Winkelfernrohres mit möglichst großem GesichtsfeJd, also mit schwacher Vergrößerung, benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT.ANSPRUCII Lagerung optischer Ausblickgeräte an gepanzerten Fahrzeugen nach Patent 65o 87q., dadurch gekennzeichnet, daß jene Wand, an der das optische Ausblickgerätmittels eines Kugel- bzw. Kardangelenkes zum Überblick der ganzen Umgebung des Fahrzeuges gelagert ist, die Wagendecke ist, wobei das Ausblickgerät okularseitig iii bekannter Weise mit einer großen, zweckmäßig mit einer Kappe bzw. Kopfspange versehenen Augenmuschel zur Änderung der Ausblickrichtung durch entsprechende Kopfbewegungen auch ohne Zuhilfenahme der Hände ausgestattet sein kann.
DEO22523D Lagerung optischer Ausblickgeraete an gepanzerten Fahrzeugen Expired DE667340C (de)

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DE667340C true DE667340C (de) 1938-11-09

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2551243A (en) * 1948-10-25 1951-05-01 Archie D Campbell Vehicle periscope
US2674921A (en) * 1951-06-25 1954-04-13 Gordon E Williams Vision attachment for vehicles
US4826304A (en) * 1988-04-11 1989-05-02 Gte Government Systems Corporation Adjustable optical mounting assembly
DE29502441U1 (de) * 1995-02-15 1995-03-30 Wegmann & Co Gmbh, 34127 Kassel Sichtgerät, insbesondere Winkelspiegel an einer Dachplatte eines Kampffahrzeugs, insbesondere des Turms eines Kampfpanzers

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