DE667376C - Aschenschale mit Ablegerinnen und Loeschtuellen fuer Zigaretten - Google Patents

Aschenschale mit Ablegerinnen und Loeschtuellen fuer Zigaretten

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DE667376C
DE667376C DEG94369D DEG0094369D DE667376C DE 667376 C DE667376 C DE 667376C DE G94369 D DEG94369 D DE G94369D DE G0094369 D DEG0094369 D DE G0094369D DE 667376 C DE667376 C DE 667376C
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Germany
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cigarettes
cigarette
extinguishing
cuttings
extinguishers
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Expired
Application number
DEG94369D
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Gramenz
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ARTUR GRAMENZ
Original Assignee
ARTUR GRAMENZ
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/10Ash-trays combined with other articles
    • A24F19/14Ash-trays combined with other articles with extinguishers

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Aschenschale mit Ablegerinnen und Löschtüllen für Zigaretten Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Aschenschale mit Ablegerinnen und Löschtüllen für Zigaretten. Ihre Eigenart liegt darin, daß die Ablegerinnen nach dem Schaleninnern zu in Löschtüllen ausmünden, die ein Durchschieben der Zigarette ermöglichen, so daß diese mit ihrem Brandende frei über dem Schalenraum zu liegen kommt und die Löschwirkung erst eintritt, wenn der Abbrand der Zigarette bis an den Rand der Tülle vorgeschritten ist.
  • Man kann auf diese Weise je nach Wunsch und Bedarf entweder die Zigarette, indem man sie so auf die Ablegerinne legt, daß das Brandende innerhalb der Tülle verbleibt, augenblicklich ablöschen oder, indem man sie so weit durchschiebt, daß das Brandende frei über dem Schalenraum liegt, ihren Weiterbrand sicherstellen, und zwar so lange, bis schließlich der Brand den Tüllenrand erreicht. In diesem Falle wird also die Löschwirkung hinausgezögert, so daß der Raucher, der die Zigarette auf kurze Zeit abzulegen genötigt ist, sie noch brennend vorfindet und in der Zeit seiner Abwesenheit sie auch sorglos sich selbst überlassen kann. Es ist einerseits bekannt, waagerechteLöschtüllen zu verwenden, durch die aber die Zigaretten nicht so weit durchgeschoben werden können, daß sie mit ihrem Brandende über dem Schalenraum liegen. Infolgedessen tritt hier die Löschwirkung stets sofort ein. Es ist ferner bekannt, am schräg nach einwärts abfallenden Rande einer Aschenschale Löschtüllen anzuordnen. Diese Löschtüllen von schwacher Konizität sollen aber -die Zigaretten durch Klemmung festhalten und gleichfalls ihr sofortiges Ablöschen bewirken.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, dem Raucher die Erleichterung zu verschaffen, unter Ausschaltung jeder Brandgefahr die Zigarette selbst auf lange Zeit abzulegen und sie noch brennend vorzufinden oder aber sie auch sofort zum Ablöschen zu bringen.
  • Bei den bekannten Aschenschalen mit am Rande vorgesehenen waagerechten Ablegerinnen ohne Löis,chtülle kann man die Zigarette nicht sorglos sich selbst überlassen, denn bei fortschreitendem Abbrand erhält schließlich der über den Schalenrand vorstehende Teil der Zigarette das Übergewicht, so daß der glimmende Zigarettenrest herabfällt: Durch den Erfindungsgegenstand soll diese Gefahr beseitigt werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen, und zwar zeigen Fig. r ein erstes, Fig. 2 ein zweites und Fig. g ein drittes Ausführungsbeispiel, je in schaubildlicher Darstellung.
  • Bei der Ausführung nach Fig. z ist auf dem Rand einer Aschenschale b eine Ablegerinne cl durch Anlöten oder in anderer Weise befestigt, die nach dem Schaleninnern zu in eine Löschtülle a ausmündet. Soll bei dieser Ausführung eine abgelegte Zigarette gleich erlöschen, so wird sie mit dem brennenden Ende so. weit in die beiderends offene Tülle a eingeschoben, daß das brennende Ende etwa mit dem nach dem Schaleninnern zu liegenden Rand der Tülle abschneidet oder ganz in der Tülle verbleibt. In diesem Falle hört die Zigarette nach kurzer Zeit auf zu brennen und erlischt.
  • Ist der Raucher eine Zeitlang verhindert, zu rauchen, und genötigt, die Zigarette auf beschränkte Zeit aus der Hand zu legen, so schiebt er sie je nach Schätzung der in Frage kommenden Zeit der Behinderung mehr oder weniger weit durch die Tülle hindurch, so daß also das brennende Ende über dem Schalenraum liegt. Die Zigarette brennt dann weiter, und etwa abfallende Asche oder glimmende Tabakteilchen gelangen in die Aschenschale. Sobald aber der Abbrand der Zigarette bis an den Tüllenrand vorgeschritten ist, erlischt die Zigarette.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. ä sind zwei der bekannten ausgerundeten Ablegerinnen an einer Aschenschale b nach der Erfindung ausgebildet. Dabei handelt es sich hier noch um eine weitere Verbilligung bei der Herstellung der Löschtüllen. Diese werden durch Auflöten halbzylindrischer Bogenstücke a2 auf die dem mittleren Schalenraum zugekehrten Enden der Ablegerinnen b1 gebildet. Das Material für die Bogenstücke a= kann auch aus der Schale herausgestanzt und dann in die zylindrische Form gebogen und mit dem freien Ende befestigt werden.
  • Fig. 3 gibt ein Beispiel von den mannigfachen Ausführungsformen der Erfindung; bei denen eine Einformung in einem Massekörper benutzt ist, um gleichfalls in dieser Weise die Erfindung zu verkörpern. In diesem Fall kann die Aschenschale aus irgendeinem beliebigen geeigneten Material bestehen. Es ist hierbei lediglich eine Art Kanalisierung des Massekörpers vorzunehmen-, um eine Aschenschale b zu erhalten, die, wie ersichtlich, wiederum Ablegerinnen b1 mit einem beiderends offenen zylindrischen Hohlraum c als Löschtülle aufweisen.
  • Selbstverständlich kann es nicht Aufgabe der Beschreibung sein, sämtliche irgendwie denkbaren Ausführungsformen erschöpfend zu behandeln. Auch spielt der Baustoff und die Bemessung keine Rolle. Ebenso muß der Hohlraum der Tülle nicht unbedingt einen geometrischen Zylinder darstellen. Auch bei Abweichungen würde die Vorrichtung in der beschriebenen Weise arbeiten.
  • Wie erwähnt, muß der Querschnitt des Hohlraumes nicht unbedingt kreisförmig sein. Eine Abweichung vom Zylinder ist die Verwendung eines konisch verlaufenden Hohlraumes für die Tülle, von der übrigens schon bei den dargestellten Ausführungsbeispielen Gebrauch gemacht ist. Die schwache Konizität ist vorteilhaft und paßt sich verschiedenen Querschnitten der Zigaretten an. Außerdem ergibt sich auf diese Weise eine Trichtergestalt, die die Einführung des Rauchkörpers erleichtert.

Claims (1)

  1. PATfNTA.N.SPRUCH: Aschenschale mit Ablegerinnen und Löschtüllen für Zigaretten, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablegerinnen (a1 bzw: b1) nach dem Schaleninnern zu in Löschtüllen (a bzw. a= oder c) ausmünden, die ein Durchschieben der Zigarette gestatten.
DEG94369D 1936-12-16 1936-12-16 Aschenschale mit Ablegerinnen und Loeschtuellen fuer Zigaretten Expired DE667376C (de)

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DE667376C true DE667376C (de) 1938-11-10

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DE (1) DE667376C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2663301A (en) * 1950-11-22 1953-12-22 Sr Harry L Bachman Combination cigarette supporting and extinguishing device
DE1187052B (de) * 1961-05-18 1965-02-11 Anni Minne Geb Hartl Ascher mit Zigarettenloescher und Glutentferner

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2663301A (en) * 1950-11-22 1953-12-22 Sr Harry L Bachman Combination cigarette supporting and extinguishing device
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