DE667528C - Regelungseinrichtung fuer mehrere an eine Kompressionskaeltemaschine angeschlossene Verdampfer oder Solekuehlkoerper - Google Patents

Regelungseinrichtung fuer mehrere an eine Kompressionskaeltemaschine angeschlossene Verdampfer oder Solekuehlkoerper

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DE667528C
DE667528C DEN36451D DEN0036451D DE667528C DE 667528 C DE667528 C DE 667528C DE N36451 D DEN36451 D DE N36451D DE N0036451 D DEN0036451 D DE N0036451D DE 667528 C DE667528 C DE 667528C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B5/00Compression machines, plants or systems, with several evaporator circuits, e.g. for varying refrigerating capacity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Regelungseinrichtung für mehrere an eine Kompressionskältemaschine angeschlossene Verdampfer oder Solekühlkörper Bei den bekannten Regelungseinrichtungen für Mehrraumkühlanlagen mit zentraler Verdichteranlage und direkter Ver.dampfungskühlung für die Kühlkörper der einzelnen Kühlräume, bei denen zwecks genauer Innehaltung bestimmter Temperaturgrenzen innerhalb der einzelnen Räume Verdichter und Verdampfer in Abhängigkeit von den Kühlraumhöchst- und Kühlraumtiefsttemperaturen an- und abgestellt werden, erfolgt die Steuerung derart, daß beim Erreichen der am Temperaturschalter eines Kühlraumes eingestellten Kühlraumhöcbsttemperatur der Verdichter und Verdampfer praktisch gleichzeitig ein- und beim Erreichen der Kühlraumtiefsttemperatur beide praktisch gleichzeitig ausgeschaltet werden. Da bei einer Mehrzahl von Kühlräumen mit gesonderten Verdampfungskühlern, die in ihrer Gesamtheit einer zentralen Verdichteranlage angeschlossen sind, nicht alle Kühlräume gleichzeitig die Höchsttemperaturen bzw. Einschalttemperaturen erreichen, sondern einer nach dem andern, wie es gerade die Beanspruchung mit sich bringt, tritt bei dieser Steuerungsart sehr häufig der Nachteil auf, daß der Verdichter beim Einschalten durch einen der Kühlräume auch nur mit diesem einen Verdampfer arbeitet, wodurch sich bereits bei der Betriebsaufnahme des Verdichters infolge zu kleiner in Betrieb befindlicher Kühlfläche niedrigere, ungünstige Verdampfungstemperaturen und somit ein unwirtschaftlicher Betrieb des Kompressors einstellen. Es kann darüber hinaus häufig der Fall eintreten, daß der Verdichter kurz nach beendetem Stillsetzen erneut in Betrieb gesetzt wird, weil ein anderer der angeschlossenen Kühlräume nunmehr ebenfalls seine Einscha.lt- oder Höchsttemperatur erreicht hat und so fort. Hieraus ergeben sich unnötig 'hohe tägliche Betriebszeiten und Betriebskosten sowie ein sehr häufiges An- und Abstellen der Gesamtanlage, welcher Umstand bei automatischen Klein-und Großkühlanlagen wegen der damit verbundenen starken Inanspruchnahme des Antriebes und der Spannungsschwankungen im elektrischen Kraftnetz nicht erwünscht äst.
  • Um diese Mängel zu vermeiden, wird nach der Erfindung der gemeinsame Verdichter von jedem K'ü'hlraum aus bei Erreichung der an dem zugehörigen Temperaturschalter eingestellten Kühlraumhöchsttemperaturen eingeschaltet, während die. einzelnen Verdampfer von den zugehörigen Temperaturschaltern, die auf eine geringe Schaltdifferenz (normalerweise etwa o, i °) eingestellt sind, bei Erreichung der Kühlraumtiefsttemperatur ausgeschaltet und schon bei Erreichung einer wenig (normalerweise etwa o,i°) über der Kühlraumtiefsttemperatur liegenden Temperatur eingeschaltet werden.
  • Bei der neuen Regelungseinrichtung schaltet zwar ebenfalls der Kühlraum den Verdichter ein, der zuerst seine Höchst- bzw. Einschalttemperatur erreicht. Da aber nunmehr die Verdampfer nicht" wie bisher üblich, bei der Kühlraumhöchsttemperatur, sondern. bereits bei geringer Überschreitung der Kü@'1,"--" raumtiefsttemperatur einschalten, so schalten' sich nach entsprechend vorausgegangener te-" triebspause bei der Betriebsaufnahme des Verdichters normalerweise sämtliche Verdampfer in den Kältemittelkreislauf und damit in den Kühlvorgang ein, weil durchweg in allen Kühlräumen in der vergangenen Betriebspause des gemeinsamen Verdichters ein Temperaturanstieg erfolgt ist, so daß der Verdichter bei Betriebsbeginn zunächst mit allen Verdampfern und somit mit der vollen Kühlfläche und daher wirtschaftlich arbeitet. Durch diese neuartige Regelungseinrichtung wird in fortschrittlicher Weise selbsttätig eine genaue Regelung der einzelnen Raumtemperaturen erreicht, die Wirtschaftlichkeit des Betriebes der Anlage erhöht und die Einschalthäufigkeit des Verdichters herabgesetzt.
  • Im Laufe einer Betriebsperiode des gemeinsamen Verdichters erfahren die einzelnen Kühlräume eine Temperatursenkung dahingehend, daß in den Räumen nacheinander die Tiefsttemperaturen bzw. Verdampferausschalttemperaturen erreicht und die Verdampfer nach und nach ausgeschaltet werden. Zuletzt würde der Verdichter gegen Ende der Betriebsperiode nur noch mit einem Verdampfer in Betrieb sein so lange, bis auch dieser Kühlraum endgültig seine Ausschalttemperatur erreicht hat, wenn die Ausschalttemperatur des Verdampfers mit der Ausschalttemperätur des Verdichters, wie bisher üblich, auf der gleichen Höhe liegen würde und keine weiteren Hilfsschalter vorgesehen wären. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung stimmt aber die Ausschalttemperatur für den Verdichter mit der Ausschalttemperatur für den Verdampfer nicht überein, sondern der Verdichter wird bereits bei einer etwas höheren Temperatur ausgeschaltet. Hierdurch werden die infolge Ausschaltens einzelner Verdampfer unwirtschaftlichen Endzeiten einer Kompressorbetriebsperiode vorzeitig unterbrochen. Der den Verdichter ausschaltende Raum hat zwar seine Tiefsttemperatur noch nicht erreicht, vielleicht auch die anderen Kühlräume noch nicht alle; das schadet aber weiter nichts, im Gegenteil werden sich nach einer entsprechenden Betriebspause im Regelbetrieb alle Verdampfer wieder in den Betrieb einschalten, weil in der vorhergegangenen Betriebsperiode nicht alle Kühlräume ihre Tiefsttemperaturen erreicht haben und weil in der letzten Betriebspause des Verdichters die Kühlräume zumindest einen Temperaturanstieg über die Kühlraumtiefst-bzw. Verdampferausschalttetnperaturen erfahren haben.
  • Es ist nicht erforderlich, daß in jeder Be-@..triebsperiode jeder Kühlraum auf Kosten der Ar ,@°,aveclcmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit des Mtriebes bis zur Tiefsttetnperaturgrenze :ieruntergekühlt wird. Es ist auch nicht erforderlich, .daß in jedem Fall die Kühlraumhöchsttemperaturgrenze erreicht wird, bevor ein Kühlraum bzw. der zugehörige Verdampfer eine Betriebsaufnahme erfährt. Es genügt vielmehr vollkommen, wenn bei möglichst zweckmäßigem und wirtschaftlichem Betrieb die Kühlraumtemperaturen innerhalb der eingestellten Grenzen gehalten werden. Diese Forderung wird durch die Regelungseinrichtung gemäß der Erfindung in vollendeter Weise erfüllt. Es können aber ohne weiteres noch zusätzlich Verdampferdruckschalter oder Leistungsregeleinrichtungen für den Verdichter angeordnet werden; die Ansprechhäufigkeit dieser zusätzlichen Regelgeräte ist aber an sich gering, da sie bei der neuen Regelungseinrichtung stets nur gegen Ende einerVerdichter- und Gesamtv erdampferbetriebsperiode in Tätigkeit treten. Sofern als Hilfsschalter ein Verdampferdruckschalter benutzt wird, dann unterbricht dieser den Verdichterbetrieb, sobald die Verdampfungstemperatur infolge Aussc'haltens einzelner Kühlräume einen bestimmten Wert unterschreitet. Die Schaltung kann so vorgenommen werden, daß nach selbsttätigem Wiedereinschalten des Verdampferdruckschalters die Anlage sofort wieder Betrieb aufnimmt oder nur dann, wenn ein Kühlraumtemperaturschalter die Einschalttemperaturgrenze noch überschritten hat oder erneut seine Einschalttemperatur erreicht und erneut Einschaltkontakt gibt. Bei der neuen Regelungseinrichtung wird durch den Einbau eines derartigen Druckschalters gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen die Einschalthäufigkeit nur in geringerem Maße erhöht. Auch bei Kühlanlagen, bei denen gekühlte Sole als Kälteträger für die Solekühlkörper der einzelnen Kühlräume dient, ist die neue Regelungseinrichtung mit Vorteil anwendbar, weil auch hierbei normalerweise alle Kühlkörper in den Kältekreislauf eingeschaltet sind, wenn der Verdichter Betrieb aufnimmt, und somit ein allzu häufiges An- und Abstellen des Verdichters vermieden wird.
  • Eine mit der neuen Regelungseinrichtung ausgestattete Kühlanlage ist bezüglich des Schaltungsschemas auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Zur Erläuterung der Zeichnung diene die folgende Zeichenerklärung: I< ist Kühlraum, VeY.d. Verdampfer, V@llt. Ventilator, Sch. Schaltventil für den Verdam #pfer, C. Th. Kompres.sorthermostat, V. 7-1x. Ventilatorthermostat, Sch. Th. Schaltventilthermostat, Verd. Th. Verdampferthermostat oder -pressostat.
  • Die neue Regelungseinrichtung soll möglichst verhindern, daß der Kompressor beim Einschalten durch einen der angeschlossenen Kühlräume mit nur einem der zugehörigen Verdampfer arbeitet, vielmehr sollen mehrere oder möglichst alle Verdampfer sich ,in den Betrieb einschalten, und andererseits soll vermieden werden, daß die Verdampfungstemperatur unter beispielsweise - io oder - 12' C absinkt. Zur Erreichung des erstgestellten Zieles bei den in der Zeichnung verschieden angegebenen Kühlraurntemperaturen schaltet z. B. die Kornpressorsteuerung des Kühlraumes. I11, C. Th. III, mit der gewünschten Raumtemperatur von o bis + 2° C nicht bei -1- 2° C ein und bei o° C aus, wie bisher üblich; vielmehr wird die Kompressorsteuerung wohl bei der gewünschten Höchsttemperatur, wie in diesem Falle +:2' C, eingeschaltet, aber bereits über der gewünschten Tiefsttemperatur, beispielsweise bei -f- i° C, abgeschaltet. Das Schaltventil Sch. III zu dem zum Kühlraum III gehörenden Verdampfer Verd.III wird dagegen durch den zugehöirigen Schaltventilth.ermostaten Sch.. Th. III auch nicht in den Grenzen o° C bis + 2° C gesteuert; vielmehr erfolgt das Ausschalten beispielsweise bei o° C, das Einschalten dagegen schon bei einer dicht darüberliegenden Temperatur, beispielsweise bereits bei o, i ° C. Aus dieser Schaltung im Kühlraum III, die sinngemäß auf die beiden anderen Kühlräume zu übertragen ist, geht hervor, daß der Kompressor bereits still-#csetzt wird, bevor in I( III die gewünschte Tiefsttemperatur von o° C erreicht ist (nämlich bei -;- i° C), hingegen das Schaltventil unter dem Einfluß des Schaltventilthermostaten Sch. Tla. III verbleibt, welcher erst bei o° C ausschaltet.
  • Wenn jetzt nach erfolgtem Stillsetzen des Kompressors durch C. Tlt. III und entsprechender Betriebspause der Kompressor durch C. Th. II vom Kühlraum II in Betrieb gesetzt wird, dann befindet sich der Verdampfer des Kühlraumes II zwangsläufig in eingeschaltetem Zustande; ferner wird sich auch der Verdampfer vom Kühlraum III in der Regel in eingeschaltetem Zustande befinden, da dieser in der letzten Betriebsperiode die Ausschalttemperatur ja noch nicht erreicht hatte, und weiter wird bei der geringen Schaltdifferenz von beispielsweise o, i ° C in der Regel auch der Verdampfer von I( I mit eingeschaltet sein, weil in diesem Kühlraum nach vorausgegangener Betriebspause auch einTemperaturanstieg erfolgt ist. Wie .aus, vorstehendem ersichtlich, ist nach diesem Verfahren die größte Gewähr gegeben, daß beim Inbetriebsetzen des Kompressors in der Regel alle Verdampfer eingeschaltet sind. Bei der beispielsweise angegebenen geringen Schaltdifferenz von i° -C für die Kompressorthermostaten wird dessen Betriebszeit nicht lange währen, so daß damit zu rechnen ist, daß bis zum Stillstand des Kompressors nicht immer alle Schaltventilthermostaten die Ausschalttemperatur erreichen, mithin beim nächsten Kompressoreinschalten auch infolge Temperaturanstieges sich wieder mehrere oder alle Verdampfer im Kältekreislauf befinden werden.
  • Da natürlich in gewissem Ausmaße die Möglichkeit bleibt, daß der Kompressor gegen Ende einer Betriebsperiode auch mit nicht allen Verdampfern arbeitet und somit die Verdampfungstemperatur abzusinken beginnt, wie dieses bei der bisher bekannten Ausführung in viel höherem Maße zutrifft, schalten sich bei beispielsweise -8° C durch den Verdampferthermostaten der oder die Ventilatoren der in Betrieb verbliebenen Verdampfer selbsttätig ein, die dadurch einer unerwünschten übermäßigen Austrocknung der Luft sowie Absinken der Verdampfungstemperatur entgegenwirken und durch schnelleres Heranführen der Kaltluft an den Kompressorthermostaten den Kompressor zum vorzeitigen Stillstand bringen. Mit steigender Temperatur im Verdampfer schalten sich die Ventilatoren selbsttätig wieder ab.
  • Wenn darüber hinaus ein Absinken der Verdampfungsteinperatur unter beispielsweise - io oder - i2° C unbedingt verhindert werden soll, so wird in die Ver.darnpferanlage ein Pressostat oder Verdampferthermostat (in der Zeichnung V2rd. Th.) eingebaut, der den Betrieb des Kompressors beim Erreichen von - io oder - i2° C Verdampfungstemperatur vorübergehend unterbricht, wie dieses bei den Kälteautomaten mit Pressostat oder Verdampfungsthermostat üblich ist. Zusätzlich kann hier durch Zeitrelais weiter geregelt werden. Dies ist so zu verstehen, daß zwecks Vermeidung eines zu häufigen Pendelns des Kompressorbetriebes das Wiedereinschalten des Kompressors durch den Pressostaten oder Verdampfertherinostaten hinausgezögert wird.
  • Ein großer Vorteil der Gesamteinrichtung liegt darin, daß .die durch die verschiedenen Jahreszeiten bedingten, verschieden auftretenden Feuchtigkeitsgrade der Kühlraumluft in einfachster Weise durch Verstellen der Einschalttemperaturen der Ventilatoren und Verstellen des Regelbereiches für den Pressostaten geregelt werden können. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß Kompressortherinostat und Schaltventilthermostat zu einem Gerät vereinigt sein können und daß außerdem sämtliche automatischen Schaltungen durch Handschalter auf »Aus«, »Automatisch« und »Dauerbetrieb« eingeschaltet werden können, daß ferner alle zum automatischen Kompressorbetrieb erforderlichen Sicherheitsschalter, Kältemittelregulierer, Überflutungs- und Überhitzungsvorrichtung sowie selbsttätige verlustlose Abtauvorrichtungen vorgesehen bzw. mit dem Verfahren vereinigt werden können.
  • Anstatt der Schaltventile können naturgemäß getrennte Einspritzventile vorgesehen «erden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regelungseinrichtung für mehrere an eine Kompressionskältemaschine angeschlossene Verdampfer oder Solekühlkörper für verschiedene Kühlräume, bei der sowohl der Kompressor als auch die einzelnen Verdampfer (Solekühlkörper) in Abhängigkeit von der Kühlraumtemperatur gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Kompressor von jedem Kühlraum aus bei Erreichung der an dem zugehörigen Temperaturschalter (C. TJz.) eingestellten Kühlraumhö.rhnttemperatur eingeschaltet wird, während die einzelnen Verdampfer (Solekühlkörper) von den zugehörigen Temperaturschaltern (Sc'la@. Tla.), die :auf eine geringe Schaltdifferenz (normalerweise etwa o,z°) eingestellt sind, bei Erreichung der Kühlraumtiefsttemperatur ausgeschaltet und schon bei Erreichung einer wenig (normalerweise etwa o, i °) über der Kühlraumtiefsttemperatur liegenden Temperatur eingeschaltet werden. a. Regelungseinrichtung nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschalttemperatur für den Kompressor höher liegt als die Ausschalttemperatur für den Verdampfer (Solekühlkörper). 3. Regelungseinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich beim Überschreiten der gewollten tiefsten Verdampfungstemperatur selbsttätig 'Ventilatoren einschalten, die einem weiteren Sinken der Verdampfungstemperatur entgegenwirken und sich bei steigender Verdampfungstemperaturwieder selbsttätig ausschalten. q.. Regelungseinrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampferthermostaten oder -pres°sostaten den Betrieb des Kompressors zeitweise unterbrechen, falls die Verdampfungstemperatur unter eine als äußerst angesehene Grenze absinken sollte.
DEN36451D 1934-03-14 1934-03-14 Regelungseinrichtung fuer mehrere an eine Kompressionskaeltemaschine angeschlossene Verdampfer oder Solekuehlkoerper Expired DE667528C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2301790A1 (fr) * 1975-02-22 1976-09-17 Bosch Siemens Hausgeraete Meuble frigorifique, notamment armoire frigorifique a deux temperatures
FR2314455A1 (fr) * 1975-06-10 1977-01-07 Stal Refrigeration Ab Installation frigorifique avec au moins deux chambres froides
WO2003016793A1 (de) * 2001-08-16 2003-02-27 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kombinations-kältegerät und verdampferanordnung dafür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2314455A1 (fr) * 1975-06-10 1977-01-07 Stal Refrigeration Ab Installation frigorifique avec au moins deux chambres froides
WO2003016793A1 (de) * 2001-08-16 2003-02-27 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kombinations-kältegerät und verdampferanordnung dafür

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