DE667669C - Sprungstarttragschrauber - Google Patents

Sprungstarttragschrauber

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Publication number
DE667669C
DE667669C DEC52312D DEC0052312D DE667669C DE 667669 C DE667669 C DE 667669C DE C52312 D DEC52312 D DE C52312D DE C0052312 D DEC0052312 D DE C0052312D DE 667669 C DE667669 C DE 667669C
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DE
Germany
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gyroplane
rotor
tension
lever
jump start
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Expired
Application number
DEC52312D
Other languages
English (en)
Inventor
Juan De La Cierva
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cierva Autogiro Co Ltd
Original Assignee
Cierva Autogiro Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Cierva Autogiro Co Ltd filed Critical Cierva Autogiro Co Ltd
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/02—Gyroplanes
    • B64C27/021—Rotor or rotor head construction
    • B64C27/025—Rotor drives, in particular for taking off; Combination of autorotation rotors and driven rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Sprungstarttragschrauber mit bei Entkupplung des Rotorstartgetriebes vom Motor bewirkbarer Vergrößerung aller Flügeleinstellwinkel für Sprungauftrieb.
Bei den Tragschraubern, auf die sich, die Erfindung bezieht, handelt es sich um solche, bei denen der Rotor mit Hilfe der Startvorrichtung auf eine Ubergeschwindigke.it gebracht wird. Die Startvorrichtung ist zu diesem Zweck mit einer entsprechenden Getriebeübersetzung versehen. Die Rotorflügel sind dabei auf einen kleinen Einstellwinkel, zweckmäßig den Wert Null, eingestellt; der Einstellwinkel wird dann ungefähr zu der Zeit, wo die Startvorrichtung ausgekuppelt wird, auf einen Wert vergrößert, der mindestens so groß ist wie der für den Selbstumlauf des Rotors notwendige Einstellwert, damit die überschüssige kinetische Energie des überbeschleunigten Rotors dazu ausgenutzt werden kann, den Tragschrauber nahezu senkrecht vom Boden abzuheben.
Nach der Erfindung sind nun bei derartigen Sprungstarttragschraubern die an sich bekannten Einzelhandhaben für die Kupplung und das Verstellgetriebe in solcher Lage zueinander angeordnet, daß eine gemeinsame Handhabung durch einen einzigen Griff oder Fußdruck möglich ist.
Die Erfindung ist weiter dadurch verbessert, daß außer der durch die Handhabe über das Verstellgetriebe bewirktem, allen Flügeln gemeinsame Einstelländerung eine während des Dauerbetriebes stattfindende selbsttätige Regelung über den Schrägzapfen bei Schwingbewegungen des Flügels in der Umlaufebene stattfindet, derart, daß beide
Einstelländerungen voneinander unabhängig sind. Auf diese Weise kann eine Verringerung des Einstellwinkels infolge einer Vorschwingbewegung des Flügels um den Schj^g< zapfen durch eine stärkere Drehung des Φ|ιϊ» gels um seinen Radialzapfen nach Belieijpji ausgeglichen werden. "';
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung als Beispiel dargestellt.
Fig. ι ist eine schematische Seitenansicht derjenigen Teile eines zweiflügeligen Tragschraubers, die im Sinne der Erfindung ausgebildet sind.
Die Fig. 2 und 3 sind Teilschnitte nach den Linien 2-2 bzw. 3-3 in Fig. I.
Die Fig. 4 und 5 zeigen einige abgeänderte Einzelheiten der Ausführungsform nach Fig.i.
Die Ausführüngsform nach Fig. 1 ist in einen Tragschrauber eingebaut, dessen Konstruktion mit Ausnahme der auf der Zeichnung dargestellten Teile bekannt ist und u. a. aus einem Rumpf, einem normalerweise selbstumlaufenden Tragrotor und einer Vor-" triebskraftanlage, besteht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die im wesentlichen senkrechte Umlaufachse 10 des Rotors in Lagern 11 an einem Rumpfteil abgestützt. Die Achse 10 endet oben in einem Paar Augen 12, die oben durch ein Querstück 13 miteinander verbunden sind. An den Augen 12 ist ein einziger Klappzapfenbolzen 14 abgestützt, der rechtwinklig zur Achse des Rotors verläuft und zu den radialen Längsachsen der Flügel etwas schräg liegt. Um den Klappzapfenbolzen ist ein Paar entgegengesetzt gerichteter Zughebel 15 drehbar, die mittels (nicht dargestellter) ineinandergreifender Vergabelungen um den gemeinsamen Drehzapfen 14 drehbar sind. Ein Stück mit jedem Zughebel 15 bildet ein Gehäuse 16 für darin drehbare schräge Zapfen, deren Achsen durch die Linien u-a angedeutet sind. Die Bolzen 17 dieser in den Gehäusen 16 drehbaren Zapfen sind mit kurbelartigen Anschlußteilen 18 und Bolzen 19 verbunden, um die Wurzelglieder 20 drehbar sind. Die Wurzelglieder 20 sind zum Anschluß an die Wurzeln 21 der Flügel 22 mit Flanschen versehen. Die Achsen der Drehanschlüsse 19, 20 sind mit den Längsachsen der Flügel gleichgerichtet. Jeder der Schwenkbolzen 19 ist mit einem Schneckenrad 23 (Fig. 3) versehen, in das eine auf einer Querwelle 25 angeordnete Schnecke 24 eingreift. Die Querwelle 25 ist in einem Gehäuse 26 drehbar, das mit dem Flügelwurzelglied 20 ein Stück bildet. Die Welle 25 trägt an dem einen Ende einen außenliegenden Hebel 2γ, der in einem Kugelgewicht 28 endet und bei 29 an ein biegsames Übertragungsglied 30 angeschlossen ist; letzteres ist in der üblichen Hülle 31 enthalten, deren eines Ende an einer mit dem Flügel-' Wurzelglied 20 aus einem Stück bestehenden -Ajiischlagplatte 32 befestigt ist. Die anderen Enden beider Hüllen 31 sind an einem Träger "33 befestigt, der an dem Querstück 13 angeordnet ist. Beide Zugglieder 30 sind mit einer Platte 34 verbunden, die mit der Nabe zusammen drehbar, außerdem aber senkrecht bewegbar ist, und zwar mit Hilfe einer am Umlauf nicht teilnehmenden senkrechten Stange 36, die durch die hohle Achse 10 hindurchragt. Zwischen der Platte 34 und der Stange 36 ist ein Drucklager 35 angeordnet. Die Stange 36 ist senkrecht bewegbar, und zwar durch ein Gewinde 37 an ihrem unteren Ende und eine in einem Träger 39 drehbare Mutter 38. Auf der Mutter 38 (Fig. 2) sitzt ein Winkelhebel 40, dessen einer Arm 41 mit Hilfe einer Zugfeder 42 an dem Träger 39 verankert ist. An dem anderen Arm 40 greift ein biegsames Zugglied 43 an, das in der ül>lichen Hülle 44 eingeschlossen und mit einem Handsteuerhebel 45 verbunden ist.
Um den Einstellwinkel beider Flügel zu verkleinern, wird der Hebel 45 in der dem Pfeil c entgegengesetzten Richtung bewegt, bis er die in Fig. 1 dargestellte Lage erreicht hat. Dadurch wird der Winkelhebel 40, 41 durch das Zugglied 43 im Uhrzeigersinne gedreht (Fig. 2) und die Stange 36, das Lager 35 und die Platte 34 angehoben. Diese Bewegung der Platte 34 wird durch die Zugglieder 30 den Hebeln 27 mitgeteilt, die mit ihren Kugeln 28 dadurch nach innen gezogen werden und das Schneckengetriebe 24, 23 bewegen, wodurch die Flügelwurzelglieder 20 (Fig. 3) relativ zu den Bolzen 19 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht werden, so daß der Einstellwinkel beider Flügel kleiner wird. Die Umlauf richtung des Rotors und der Rotoraehse 10 ist durch den Pfeil d in Fig. ι angegeben. Bei der Bewegung des Hebels 45 in Richtung des Pfeiles c (Fig. 1) wird das Zugglied 43 entspannt, so daß der Winkelhebel 40, 41 und die Mutter 38 sich unter dem Einfluß der Feder 42 entgegen dem Uhrzeigersinne drehen (s. Fig. 2) und die "» Stange 36 gesenkt wird. Sobald der Rotor umläuft, hält die auf die Kugelgewichte 28 einwirkende Fliehkraft die Zugglieder 30 in Spannung und schwenkt, wenn die Stange 36 gesenkt wird, die Hebel 27 nach außen, wo- "5 durch wieder das Schneckengetriebe 23, 24 bewegt wird und die Flügel 21, 22 im Sinne des Uhrzeigers verstellt (Fig. 3), so daß die Einstellwinkel der Flügel größer werden.
Für die Zwecke des Startens ist der Rotor mit dem Vortriebsmotor durch seine Triebwelle 46, eine Kupplung 46°, ein Kegel- oder
anderes Getriebe und eine aufwärtsgerichtete Welle 47 verbunden. Die Welle 47 trägt an ihrem oberen Ende ein Ritzel 48, das in ein auf der Rotorachse 10 angeordnetes Kronenrad 49 eingreift. Die Einzelheiten der Kupplung 46s und des in dem Gehäuse 50 untergebrachten Getriebes sind nicht besonders dargestellt, da sie in, jeder beliebigen bekannten Weise ausgebildet sein können. Die Kupplung ist als Reibkupplung der bei Motoriahrzeugen üblichen Art ausgebildet, mit der einen Ausnahme, daß, während beim Motorwagen die Kupplung durch Federn eingerückt wird und das Schalten die Kupplung ausrückt, hier die Kupplung durch Federn ausgerückt wird und das Schalten die Kupplung einrückt. Das Einrücken der Kupplung wird von einem in Richtung des Pfeiles b bewegbaren Hebel 51 geschaltet. Der Hebel 51 ist zu diesem Zweck bei 52 mit einem biegsamen, in einer Hülle 54 geführten Zugglied 53 verbunden, das in Verbindung mit einem Handhebel 55 steht, der auf der gleichen Achse. 56 wie der Handhebel 45, jedoch unabhängig von ihm bewegbar, angeordnet ist. In der in Fig. ι dargestellten Lage ist die Kupplung eingerückt. Bei einer Bewegung des Hebels 55 in Richtung des Pfeiles c in Fig. 1 wird durch die Entspannung des Zuggliedes 53 die Kupplung mittels der hierfür vorgesehenen Feder ausgerückt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Lage der Hebel 45 und 55 ist die Kupplung eingerückt, während der Einstellwinkel der Flügel den Kleinstwert aufweist. In dieser Lage liegen also die Hebel 45 und 55 beieinander. Eine gemeinsame Bewegung der beiden Hebel um ihre Achse in Richtung des Pfeiles c hat zur Folge, daß die Kupplung, freigegeben, sich ausrückt und gleichzeitig der Einstellwinkel der Flügel größer wird. Die Hebel 45 und 55 können aber auch unabhängig voneinander geschaltet werden.
Um die Vorrichtung zur Änderung des Einstellwinkels wirksam werden zu lassen, " muß der Rotor ein bestimmtes Maß an Umlaufbewegung ausführen, und zwar wegen der Abhängigkeit der Stellbewegung von der Fliehkraft der Kugelgewichte 28. Wenn der Rotor stillsteht, spielen die Einstellwinkel der Flügel keine Rolle; die zum Wirksammachen der Stellvorrichtung und zur Änderung des Einstellwinkels notwendige Umlaufgeschwindigkeit ist sehr klein, da die auf die Kugelgewichte 28 ausgeübte Fliehkraft nur so groß zu sein braucht, wie notwendig ist, um die Reibung im Schneckengetriebe 23, 24 zu überwinden. Die Steigung der Schnecke 24 ist so gering, daß das Getriebe selbstsperrend ist, so daß der Einstellwinkel der Flügel durch ärodynamische sowie durch Flieh- oder andere auf die Flügel um deren Längsachse wirkende Kräfte nicht beeinflußt wird.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen eine steuerbare Verriegelung zwischen den in Fig. .-i dargestellten Hebeln 55 und 45. In Fig. 4 ist ein Zapfen 63 vorgesehen, der durch gleichgerichtete Löcher der Hebel 45 und 55 hindurchführbar ist. Der Zapfen 63 ist mit einem Bowdenzug 63" verbunden, der sowohl unter Druck als auch unter Zug wirksam und in eine biegsame Hülle 64 eingeschlossen ist. Die Hülle 64 sitzt einerseits an einem Träger 65 am Hebel 55 und anderseits an einem festen Anschlag 64s an.
Das Übertragungsglied 63a ist an seinem den Hebeln 45, 55 abgewandten Ende mit einem Knopf 67 versehen, der in Berührung mit dem Steuerknüppel 68 steht. Der Steuerknüppel ist hier als Hängeknüppel in vorgedrückter Lage dargestellt. Eine Feder 66 sucht den Bowdenzug 63" und den Zapfen 63 in eine gegenüber den Hebeln 45, 55 ausgerückte Lage zu bringen. Wenn die beiden Hebel nebeneinanderliegen, kann der Zapfen 63 durch das in dem Hebel 45 vorgesehene Loch hindurchgeführt werden, wodurch die Hebel 45 und 55 miteinander verriegelt sind. Das geschieht dadurch, daß der Steuerknüppel 68 in Richtung des Pfeiles e verschwenkt wird, so daß der Knopf 67 eingedrückt wird.
Wenn die Kupplung freigegeben und gleichzeitig der Einstellwinkel größer werden soll, damit sich der Tragschrauber senkrecht abheben kann, wird der Steuerknüppel in seiner vorgedrückten Lage gehalten oder festgestellt, soi daß die oben beschriebene Vorrichtung nach Fig. 4 den Piloten daran hindert, einen der Hebel 45, 55 ohne den anderen zu bewegen. Wenn sich jedoch der Tragschrauber in der Luft befindet und der Steuerknüppel zurückgezogen wird, wird auch der Stift 63 aus dem Hebel 45 herausgezogen, und zwar unter der Einwirkung der Feder 66. Der Einstellwinkel kann dann ohne Rücksicht auf das Ein- oder Ausrücken der Kupplung mit der Handhabe 55 geregelt werden.
Fig. 5 stellt eine Abänderungsform für den gleichen Zweck dar. Der Knopf 6y des Bowdenzuges 63° wird hier durch den Motordrosselhebel 69 bewegt. Die Richtung, in der dieser Hebel zum Gasgeben bewegt wird, ist durch den Pfeil / angezeigt. Der Hebel 69 und der Knopf 67 sind so angeordnet, daß, wenn die Drossel geschlossen ist, der Stift 63 in Eingriff mit dem Hebel 45 steht und so der Hebel 55 verriegelt wird. Der Stift 63 wird nicht eher freigegeben, bis die Drosselöffnung den für die Beschleunigung des Rotors vor dem Abheben notwendigen Höchstwert überschritten hat.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ι. Sprungstarttragschrauber mit bei Entkupplung des Rotorstartgetriebes vom Motor bewirkbarer Vergrößerung aller Flügeleinstellwinkel für Sprungauftrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten Einzelhandhaben (55 bzw. 45) für die Kupplung (46°) bzw. das Verstellgetriebe (23-24) in solcher Lage zueinander, angeordnet sind, daß eine gemeinsame Handhabung durch einen einzigen Griff oder Fußdrudc möglich ist.
  2. 2. Sprungstarttragschrauber nach Anspruch i, dessen Tragrotor mit gelenkig angeordneten, um ihre Längsachsen drehbaren Flügeln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß außer der durch die Handhabe (45) über das Verstellgetriebe (23, 24) bewirkten, allen Flügeln gemein- ao samen Einstelländerung, eine während des Dauerbetriebes stattfindende selbsttätige Regelung über den Schrägzapfen (16) bei Schwingbewegungen des Flügels in der Umlauf ebene stattfindet, derart, daß beide as Einstelländerungen voneinander unabhängig sind.
  3. 3. Sprungstarttragschrauber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellwinkelregelungsvorrichtung (45) mit Übertragungsgliedern (43,30) versehen ist, die nur auf Zug ansprechen und diese Zugglieder durch gewichtsbelastete Hebel (27, 28) auf Grund von Fliehkräften unter Spannung gehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC52312D 1935-12-23 1936-12-20 Sprungstarttragschrauber Expired DE667669C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB667669X 1935-12-23

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DE667669C true DE667669C (de) 1938-11-17

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ID=10491471

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DEC52312D Expired DE667669C (de) 1935-12-23 1936-12-20 Sprungstarttragschrauber

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