DE667789C - Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren - Google Patents

Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren

Info

Publication number
DE667789C
DE667789C DEG93227D DEG0093227D DE667789C DE 667789 C DE667789 C DE 667789C DE G93227 D DEG93227 D DE G93227D DE G0093227 D DEG0093227 D DE G0093227D DE 667789 C DE667789 C DE 667789C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
drum
handle
rope
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG93227D
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Strasser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRAUNSCHWEIGISCHE BOHRGESELLSC
Original Assignee
BRAUNSCHWEIGISCHE BOHRGESELLSC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRAUNSCHWEIGISCHE BOHRGESELLSC filed Critical BRAUNSCHWEIGISCHE BOHRGESELLSC
Priority to DEG93227D priority Critical patent/DE667789C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE667789C publication Critical patent/DE667789C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Tiefbohranlage für alle gebräuchlichen Bohrverfahren Sogenannte Kombinationskräne sind schon seit vielen Jahren bekannt. Meistens stellt ein solcher Kran eine Vereinigung von Stoß-und Drehbohreinrichtungen dar, wo man bei Spülbohrkombinationen sehr oft mit Stoßbohren beginnt und, wenn dieses seine wirtschaftliche Grenze erreicht hat, zum anderen System übergehen muß. Bis dorthin kann aber der Systemwechsel jederzeit erfolgen und jedes System im Dauerverfahren angewendet werden. Hierauf beruhen ganz beson: ders die Einrichtungen für Aufschlußbohrungen, wo es auf Kernbohren ankommt. In der Tiefe ist aber eine solche Einrichtung keine Kombination mehr, da die Anwendung des einen Verfahrens (Stoßspülbohreri) nicht mehr möglich ist.
  • Man muß demnach die echte und die unechte Kombination unterscheiden. Die echte Kombination von Stoß- und Drehbohren muß die wahlweise Anwendung der in der Kombination angegebenen Verfahren beliebig oft, im Dauerverfahren bis zu den jeweiligen Reichweiten, gestatten, ohne daß jedesmal größere Umbauten der Einrichtung nötig werden.
  • Eine unechte Kombination liegt daher dann vor, wenn in größeren Tiefen, wo die Anwendung des Spülstoßbohrens nicht mehr mÖglich ist, lediglich drehend gearbeitet oder wenn ein Verfahren gar nicht im Dauerbetrieb angewendet werden kann, oder die Anwendung mehrerer Verfahren jeweils einen größeren Umbau der Einrichtung erforderlich macht. Diese unechten Kombinationen findet man daher sehr häufig, wenn das Trockenbohren zu einer Spülbohrkombination hinzukommt. Da in vielen Ländern auf Grund gesetzlicher Bestimmungen das 01 trocken angebohrt werden muß, wobei eine Vertiefung des Bohrloches von höchstens a bis 3 m in Frage kommt, so ist die Ausbildung der Zusatzeinrichtung bei diesen Geräten derart, daß die Fortsetzung des Trockenbohrens im Dauerbetrieb wegen der fehlenden Schlämmeinrichtung unmöglich ist.
  • Eine Trockenbohrung im Dauerbetrieb setzt immer eine Schlämmtrommel voraus, weil man in einem Zuge höchstens z bis 3 m trocken bohren kann. Dann ist der Bohrschmand so steif, daß das Bohrzeug seine Schlagkraft verliert. Man muß daher den Schmand fördern. Hierzu hat man eine Schlämmeinrichtung nötig; wie man sie denn auch bei allen wirklichen Trockenbohrapparaten vorfindet. Wird der Schmand nicht entfernt, so kann nicht weitergebohrt werden. Eine Trockenbohrung im Dauerbetrieb setzt aber auch das Bohren in einem Bohrloch voraus, wo der Wasserspiegel nicht mehr ;,e:Is . io m über Sohle stehen soll, da sons ede; Zweck und der Vorteil des Trockenbo@n$r verlorengehen.
  • Wenn man daher Anlagen findet, wo eine typische Spülbohranlage mit einer Nachlaßschraube für Trockenbohren ausgerüstet ist, so ist das kein Trockenbohrapparat im bohrtechnischen Sinne.
  • Wenn nun auch Kombinationen von Drehbohren und Trockenbohren, z. B. Rotory-Pennsylvanisch, bekannt sind, so fehlt aber noch eine Kombination, die außerdem auch das Stoßspülbohren erlaubt, weil sehr oft der Fall eintritt, gerade Stoßspülbohrung obenan mit großem Vorteil anzuwenden, etwa beim Durchbohren starker Findlinge im Sandgebirge usw.
  • Die bisherigen Mängel sollen nun durch die neue Anlage, die insbesondere auch für wasserarme Gebiete geeignet ist, beseitigt werden. Dieselbe enthält alle die Bestandteile, welche zur Daueranwendung der weiter unten aufgeführten Bohrverfahren und Kombinationen nötig sind.
  • Für das Trockenbohren in großen Teufen sind 3 Trommeln nötig; nämlich für das Bohrseil, das Schlammseil und das Flaschen- -zugseil; für das Trockenbohren nach pennsylvanischem und-kalifornischem System ist ein langer, in bestimmter Höhe über dem Borflur gelagerter Schwengel erforderlich, während für untiefe Bohrungen auch schwengellos trocken gebohrt werden kann. Für das Drehbohren ist eine Dreheinrichtung vorgesehen, etwa ein Normaldrehtisch mit Vierkantstange und Einsätzen im Drehtisch, sowie ein Schnellhebewerk. Für Seilschlag dient eine Wippe und eine Präzisionsnachlaßvorrichtung, die das Abbohren einer Turmhöhe in einem Zuge ermöglichen. Für Schnellschlag muß eine Einrichtung vorhanden sein, die etwa ioo bis 130 Schläge minutlich bei 7 bis io cm Hub gestattet. Hierbei ist noch zu unterscheiden, ob man eine ganze Stange abbohren kann, indem deren Befestigung oberhalb des Schwengels geschieht oder unterhalb desselben.
  • Für Brunnenbohren, trocken oder indisch Seilschlagbohren ist kein Schwengel ..nötig, doch muß eine Verbindung zwischen Bohrseil und Kurbel vorhanden sein. Bei der neuen Anlage sind alle Elemente vorhanden, um diesen Anforderungen zu entsprechen.
  • Der Erfindungsgedanke erstreckt sich also auf eine Tiefbohranlage für alle gebräuchlichen Bohrverfahren bis zu deren jeweiligen Rei.chweiten, bei der ein. beliebiger unmittelbarer übergang von dem einen auf ein anderes Bohrverfahren ohne bauliche Veränderungen ermöglicht ist, insbesondere unter Erzielung einer hohen reinen Bohrzeit in großen Tiefen bei den Trockenbohrverfaliren. Erfindungsgemäß besteht das als - Trockenbohreinrichtung ausgebildete Gerät, welches aber auch spülend mit nur einem Gestänge bis zu den jeweils größten Teufen sowohl drehend als auch stoßend im Dauerbetrieb arbeitet, aus einem Drehtisch, einer Bohrseiltrommel, einer Schlammtrommel, einem Hebewerk und einer auf einen Bohrschwetigel wirkenden, aus einem durch eine Kurbel angetriebenen Nicker gebildeten Schlageinrichtung; welche durch Kupplungen mit einem auf ein Vorgelege wirkenden, unter dein Bohrflur angeordneten Antrieb in jeder für die einzelnen Bohrverfahren notwendigen Weise verbunden werden können: Durch jeweiliges unterschiedliches Zusammenwirken dieser Einzelelemente sind alle gebräuchlichen Dreh- und Spülschlagbohrverfahren in beliebiger Kombination. insbesondere derart, daß zunächst Drehbohren und alsdann Stoßbohren möglich ist sowie ein verschiedenartiges Fördern durchführbar. Der vorzugsweise unter dem Bohrflur angeordnete Antrieb der Anlage wirkt auf ein aus mittels Kupplungen, schaltbaren Treibrädern und einem Wendegetriebe bestehendes, ebenfalls unter dem Bohrflur liegendes Vorgelege, welches eine wahlweise und unabhängige Bedienung der mit Fr eilauf v ersehenen Bohrseiltrommel oder der ebenfalls mit Freilauf versehenen Schlammtrommel ermöglicht, die beide auf dem Bohrflur liegen. Auf der Welle der Bohrseiltrommel ist eine Hilfstrommel fest angeordnet, welche allein oder mit dieser Trommel angetrieben wird. Das Vorgelege besitzt weiterhin küppelbare Treibräder für den Drehtisch; für das Hebewerk und für die den Schwengel bedienende Schlageinrichtung. Auf dem einen Teil. der durch eine Reibungskupplung verbundenen zweiteiligen Welle des Hebwerkes ist ein aus Zahnrädern bestehendes, über das bereits erwähnte Vorgelege durch Ketten angetriebenes weiteres Vorgelege angeordnet; und auf dem anderen Teil der Welle ist eine mit einem Freilauf versehene Abbremsflaschenzugtrommel vorgesehen. Diese Welle treibt durch eine Kupplung die Schlageinrichtung an. Diese Kupplung ist insbesondere als Doppelklauenkupp-Jung ausgebildet und treibt über Kettenräder eine Kurbelstange, einen Nicker und die mittels Scharnier faltbar ausgebildete Pleuelstange den in seinem vorderen Teil zusammenschiebbar und feststellbar, teleskopartig ausgebildeten Schwengel an. Die Führungsscheibe des Schwengels ist lose gelagert und leitet das vorzugsweise als Flachseil ausgebildete Bohr- oder Nachlaßseil zu der Schlagrolle, welche zur Führung des Seiles nach oben oder unten dient. Am Fuße des Schwengels ist die vom Bohrflur aus bedienbare Nachlaßwinde angeordnet.
  • Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel nach dem Erfindungsgedanken, und zwar stellt die Abb. 1 eine Seitenansicht und Abb. 2 einen Grundriß dar.
  • Unter dein Bohrflur ist der Antrieb 35, beispielsweise ein Dampfmaschinenantrieb, sowie ein Vorgelege 9o angeordnet. Das eigentliche Gerät besteht aus einem an sich bekannten Drehtisch 6-1., eine Bohrseiltromnie155 und eine Schlämmtromme156, die beide auf dem Bohrflur liegen. Weiterhin ist ein Hebewerk 2o und eine auf den Bohrschwengel 68, 69 wirkende, aus einem durch die Kurbel 12 angetriebenen Nicker 1 gebildete Schlageinrichtung angeordnet, und diese einzelnen Teile können durch Kupplungen .43, 4.6, 51, 52, 30, 25 und 16 mit dem Antrieb in der Weise verbunden werden, daß, wie weiter unten ausgeführt, durch jeweiliges unterschiedliches Zusammenwirken alle bekannten Dreh- und Schlagbohrverfahren in beliebiger Kombination im Dauerbetrieb durchgeführt werden können.
  • Der Antrieb 35 wirkt auf das mittels Kupplungen 43 und 46 schaltbaren Treibrädern 42 bzw. 33 und 29 und einem Wendegetriebe q.5 bestehende Vorgelege 9o. Dieses Vorgelege ermöglicht eine wahlweise und unabhängige Bedienung der mit Freilauf versehenen Bohrseiltromme155 oder der ebenfalls mit Freilauf versehenen Schlämmtromme156. Auf der Bohrseiltrommel55 ist fernerhin eine Hilfstrommel 59 fest angeordnet, welche allein oder mit der Trommel 55 angetrieben wird. Das Vorgelege 9o besitzt weiterhin wahlweise kuppelbare Treibräder 33 und 66 bzw. 29 für den Drehtisch 6q., für .das Hebewerk 2o und für die den Schwengel 68, 69 bedienende Schlageinrichtung i1 und 12.
  • Auf dem einen Teil der durch eine Reibungskupplung 25 verbundenen zweiteiligen Welle 17 des Hebewerkes 20 ist ein aus Zahnrädern bestehendes, über das Vorgelege 9o durch Ketten 28 bzw. 32 angetriebenes Vorgelege 27, 3o und 31 angeordnet. Auf dem anderen Teil der Welle 17 ist eine mit einem Freilauf versehene abbremsbare Flaschenzugtrommel 20 vorgesehen. Diese Welle 17 treibt durch eine Kupplung 16 die Schlageinrichtung an. Die Kupplung 16 ist als Doppelklauenkupplung ausgebildet und wirkt über die Kettenräder 15, 13, die Kurbelstange 12, den Nicker 1 und über die mittels Scharnier 4. faltbar ausgebildete Pleuelstange 3 auf den in seinem vorderen Teil 69 zusammenschiebbar und mittels der Schraube 73 feststellbar, teleskopartig ausgebildeten Schwengel 68, 69. I)ie Führungsscheibe 72 des Schwengels 68, 69 -ist lose gelagert, und dieselbe leitet das als Flächseil ausgebildete Bohr- oder Nachlaßseil 75 zu der Schlagrolle 7.4, welche zur Führung des Seiles 75 nach oben oder unten dient. Am Fuß des Schwenge;lpfostens 70 ist die vom Bohrflur aus bedienbare 2\Tachlaßwinde 81 angeordnet.
  • In den Zeichnungen sind die Trommeln für vier Seile vorhanden, nämlich Trommel 20 für den Flaschenzug, Trommel 55 für das Bohrseil, Trommel 56 für das Schlämmseil und Trommel 59 für das Brunnenbohren und den indischen Spülseilschlag; die hierfür nötige Kurbel ist mit 18 bezeichnet.
  • Für das Bohren wird die Wippe 68 durch Verlängerung mittels Vorstückes 69 zum Bohrschwengel 68, 69, so daß die Forderung für Seilschlag- und für Schwengelstoßspülbohren erfüllt ist. Der Schwengel 68, 69 gestattet aber auch die Anwendung von kanadisch Bohren, da die Nachlaßvorrichtung hier für beide Verfahren verwendbar ist. Für Seilschlag dient die Wippe 68 und die Schlagrolle 74. sowie die Leitrolle 72, nachdem das Vorstück 69 in die Wippe zurückgeschoben ist und mittels der Feststellschraube 73 in der neuen Stellung befestigt ist. Man braucht nur das von der Nachlaßtrommel81 kommende Seil 75 unter die Schlagrolle 74 hindurchzuziehen und über die Turmkrone zu Leiben und weiter wie bei jedem anderen Verfahren anzubringen. Für Schnellschlag, etwa nach Fauck-Art, wird das Seil 75 über die Leitrolle 72 und über die Schlagrolle 74 nach untern geführt '.und die Verbindung mit denn Gestänge unterhalb des Schwengels hergestellt.
  • Soll Schnellschlag mit über .dein Schwengel befestigten Gestänge ausgeführt werden, so wird die Schlagrolle 74 durch den Schlagteller oder eine hohle Nachlaßschraube ersetzt (nicht gezeichnet).
  • Für das Drehbohren genügt der Drehtisch 64 mit seiner weiteren Einrichtung. Für Schwengellosbohren wird die Zupfleine (nicht gezeichnet) an 18 einerseits und an dem Seil 63 andererseits in bekannter Weise befestigt. Selbstversändlich kann die Schlagrolle 74 auch durch eine Nachlaßschraube ersetzt werden. Diese ist aber in manchen Staaten verboten und hat auch den Nachteil der geringen Abbohrhöhe in bezug auf die Höhe des Schwengelpfostens.
  • Die Ausführung der einzelnen Verfahren und Arbeitsvorgänge wird durch weitgehenden Gebrauch von Kupplungen und Schaltungsmöglichkeiten sowie in der Verwendung verschiedener Teile zu verschiedenen Zwekken erreicht.
  • Im einzelnen wird nun dargelegt, daß folgende Kombinationen im Dauerbetrieb mit der neuen Anlage möglich sind: Seilschlag-und Drehbohren (Rotary oder Rotationsbohren oder Semirotary), Schnellschlag- und Drehbohren, kanadisch und Drehbohren, pennsylvanisch und Drehbohren, Seilschlag-und Schnellschlag- und Drehbohren, Seilschlag- und Trockenbohren und Dreh-bohren, kanadisch-pemsylvamisch und Drehbohren, Seilschlag- und Schnellschlag- und Trockenbohren, indisch Seilschlag- und Drehbohren oder Trockenbohren mit dem Schwengel, indisch Seilschlag-, Schnellschlag- und Brunnenbohren mit den anderen Verfahren.
  • Alle diese Verfahren werden von einer Stelle aus bedient und sind in einer Anlage anzuwenden.
  • Die Mittel, die dieses ermöglichen, sind zum Teil schon genannt: Einmal die notwendigen Einrichtungen, das andere Mal die Aufstellung der einzelnen Elemente und schließlich der weitgehende Gebrauch von Schaltungen und Kupplungen. Hierbei ist besonders darauf Rücksicht genommen, daß die Verfahren, die mit zunehmender Teufe an reiner Bohrzeit so viel einbüßen, däß man gern auf die möglichen Vorteile verzichtet, einen hohen Gewinn an reiner Bohrzeit erzielen, so daß dieselbe bedeutend wächst. Im folgenden wird gezeigt, wie geschaltet werden muß, um die einzelnen Arbeitsvorgänge auszuführen, wobei auch Rücksicht auf Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze der, Arbeiter berücksichtigt sind.
  • In den Fig. i und s bedeutet 35 den Antrieb- (Motor oder Maschine), 36 ist das Antriebskettenrad desselben oder die Scheibe zum Antrieb der Vorgelegeriemenwelle 39 mittels Kette 37 und Gegenrad oder Scheibe 38. Angenommen, es soll drehend gebohrt werden: wie für jeden Arbeitsvorgang läuft die Welle 39 mit. Die Welle 39 hat das lose Kettenrad 33, welches mit Kette 67 .das Drehtischantriebsrad 66 treibt. Damit ist die Dreharbeit angezeigt. Es sei hinzugefügt, daß das lose Kettenrad 33 durch die Kupplung 46 geschaltet wird. Es läuft von dem Bohrapparat nur eine Welle.
  • Zum Fördern des Gestänges hat man mehrere Möglichkeiten.
  • Wird Rotary mit schwerem Gestänge gebohrt, so kann man mit dem Flaschenzug fahren wie folgt: Man schaltet Kupplung 46 mit dem losen Kettenrad ä9, welches dann durch Kette 28 das Kettenrad ä7 antreibt, nachdem dieses durch Kupplung 3o eingeschaltet ist. So läuft nun zunächst einmal der hintere Teil der zweiteiligen Welle 17. Die Verbindungskupplung 25 verbindet mit ,dem vorderen Wellemteil 17. Nachdem sich diese Teile drehen, braucht nur noch die Kupplung 16 für die Flaschenzugtrommel geschaltet zu werden. Dann arbeitet die Trommel 20.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man auf der Welle 39 .die Kupplung 43 einrückt und das Kettenrad 44 durch Kette 48 mit dem Kettenrad q.9 verbindet, welches fest auf der Welle 79 sitzt. Ist die Kupplung 5 i ausgekuppelt; so dreht sich die festaufgekeilte Hilfstrommel 59, auf welcher das Förderseil 63 liegt. Dieses dient für leichteren Zug.
  • Eine dritte Möglichkeit besteht darin, daß man sowohl nach der Flaschenzugtrömmel 2o als auch nach -der Hilfsseiltrommel 59 gleichzeitig kuppelt. Durch diese Einrichtung erhält man für den Flaschenzug drei Fördergeschwindigkeiten, wenn das tote Seilende von dem Flaschenzugseil 76 auf die Hilfstrommel 59 aufgelegt wird. Für die Förderung von Gestänge sind demnach zwei oder drei Stränge in Umlauf.
  • Es soll geschlämmt werden: Man kuppelt auf zier Welle 39 die Kupplung 43 mit dem Kettenrad 42 und über die Kette 47 mit dem Kettenrad So. Dann läuft die Welle 8o. Die Trommel 56 wird mit der Friktionskupplung 52 eingeschaltet. Es laufen zwei Wellenstränge, nämlich 39 und 8o.
  • Es soll das Trockenböhrseil gefördert werden: Man kuppelt 43 mit dem Rad 44 und dadurch über die Kette 48 das Rad 49. Jetzt läuft die Welle 79 mit der leeren Trommel 59. Man kuppelt die Friktionskupplung 51 und bewegt nun die Trommel 55 aufwärts gerichtet: Für alle Hilfsförderungen oder solche, wo man Gestänge zieht, kann die Trommel 59 verwendet werden, die, wie vorerwähnt, bedient wird. Damit wären die Förderungen gezeigt.
  • Es soll stoßend gebohrt werden: Hierzu ist immer die Einschaltung der Welle 17 mit dem vorderen Teil, wie schon beschrieben, notwendig.
  • Soll die Wippe 68 oder der Bohrschwengel 68; 69 bedient werden, so wird die Kupplung 16 mit dem Kettenrad 15 verbunden. Dieses geschieht bei hinterem. stillstehendem Wellen.-teil 17, der durch die Flaschenzugtrommel 2o hindurchgeht. Das Kettenrad 15 treibt durch die Kette 14 das Kettenrad 13, und hierdurch wird die Kurbel 12 gedreht, nachdem man die Friktionskupplung 25 eingerückt hat. Die Kurbel i2 bewegt -den Nicker i; der diese Bewegung über die Pleuelstange 3 auf die Wippe 68 oder den Bohrschwengel 68, 69 überträgt. Es sind mit Ausnahme des schwengellosen Bohrens drei Wellenstränge im Umlauf. Der Schwenge168, 69 dient zu jeder Art von Stoßbohren.
  • Es soll pennsylvanisch Seilbohren gebohrt werden: Das Vorstück 69 wird aus 68 herausgezogen und mittels Stellschraube 73 so befestigt, daß die Schlagrolle 74 über die Mitte des Bohrloches zu stehen kommt bei waagerecht gestelltem Schwengel. Das Nachlaßseil 75 .geht über eine Leitrolle 72 und über die Schlagrolle 7q. nach unten. Das Bohrseil wird in bekannter Weise mittels Seilklemme am Seil 75 festgemacht.
  • Dieselbe Einrichtung wird für Schwengelschlag mit Aufhängung unter dem Schwengel hergestellt. Beim Bohren über dem Schwengel wird die Schlagrolle 7q. durch einen nicht gezeichneten Schlagteller oder eine hohle Nachlaßschraube im Vorstück 69 ersetzt.
  • Für canadisch Bohren arbeitet die Einrichtung genau wie für pennsylvanisch Bohren, nur daß statt der Seilklemme ein Drehwirbel eingeschaltet wird, an dem das Gestänge hängt.
  • Selbstverständlich kann man aber für das Seilbohren auch die Nachlaßschraube anwenden, welche aber infolge ihrer Nachteile, mehr noch wegen der Schlingergefahr, irr vielen Ländern verboten ist. Diese kann aber nicht zum canadischen Böhren verwendet werden.
  • Beim Seilschlagbohren wird das Vorstück 69 in die Wippe 68 zurückgeschoben und befestigt. Dann zieht man das Seil 75 unter die Schlagrolle 74. hindurch und führt sie von dort in bekannter Weise über die Turmkrone. Die Nachlaßvorrichtung ist immer dieselbe.
  • Nun ist noch zu beweisen, daß man sowohl Schnellschlag- wie auch mit großem Hub bohren kann. Hierzu dienen die Einrichtungen der Pleuelstange. Der Nicker z hat Hubverstelllöcher. Der Pleue13 ist längsveränderlich durch die Einrichtung 5, und das Druckfederkissen 7 kann in der Schwengellängsrichtung sowohl nach rückwärts als auch nach vorwärts verschoben werden.
  • Angenommen, es soll Schnellschlag gebohrt werden: Man stellt den Pleuel3 auf kleinstein Hub am Nicker z ein und schiebt, nachdem man Teil 5 gelöst hat, das Federkissen 7 so weit nach rückwärts, wie man kann, und befestigt wieder Teils. Dann erhält man kleinsten Hub und kann viele Schläge machen. Will man umgekehrt größten Schlag ausüben, so verstellt man den Pleuel 3 umgekehrt und verschiebt das Federkissen 7 so weit nach vorn, nachdem Teils gelöst ist, bis man die gewünschte Hubhöhe hat. Dann werden alle Teile befestigt, und man hat langen Hub für eine geringe Anzahl Schläge. Für den mittleren Hub stellt man den Pleuel entsprechend ein, und die Stange 3, 6 wird senkrecht zum Schwengel befestigt.
  • Es ergeben sich noch weiter folgende Vorteile: Die Schwengeleinrichtung bzw. die Herstellung des Schwengels 68, 69 aus der Wippe 68 ist einfach und geht schnell vor sich.
  • Die Abbohrhöhe für Trockenbohrung ist mindestens doppelt so hoch wie bei Verwendung der Nachlaßschraube, die man manchmal doch umstecken muß, wenn das Bohren noch gut geht. Es kommt hinzu, daß die Abbohrhöhe verhältnismäßig noch dadurch wächst, daß sich das Seil beim Bohren wieder zusammendreht und ,dadurch ein Teil der Abbohrlänge der Schraube verlorengeht, der oft sehr bedeutend ist. Müßte aber hier doch einmal umgesteckt werden, so wäre dieses viel leichter auszuführen, indem man die Seilklemme etwas löst und die Nachlaßvorrichtung mit der Handkurbel (nicht gezeichnet) aufwindet.
  • Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, mit einem Griff vom Bohren zum Fördern übergehen zu können. Man braucht nur die Seilklemme zu lösen und kann sofort fördern. Der Schwengel 68, 69 kann hinterher entweder zurückgeschoben oder einfach durch den knickbaren Pleuel3 hochgekippt werden. Man kann auch den Schwengel einfach in Bohrstellung belassen, indem man das Vorstück 69 etwa. 2o bis 30 cm zurückschiebt.
  • Im Falle man nun aber die Flaschenzugtrommel ao benutzen wollte, so wäre nur die Feststellschraube 73 zu lösenund der Schwengel hochzukippen. Das Vorstück 69 rutscht von selbst in die Wippe 68, und das Flaschenzugseil 76 wird nicht behindert.
  • Es wird überall Freilauf verwendet und mit großen Fördergeschwindigkeiten gearbeitet. Der Vorteil geht aber noch weiter, da überall dort, wo unter Fahrt gekuppelt werden soll, Reibungskupplungen verwendet werden selbst zum Verbinden der Wellenstränge 17. Diese dienen gleichzeitig als Dämpfung, so daß bei Klemmungen aber die Welle stillsteht, als daß etwas abgerissen wird.
  • Diese Einrichtungen ermöglichen eine bedeutende Erhöhung der reinen Bohrzeit. Andererseits ist von einer übergroßen Gangzahl abgesehen worden. Man kann aber die Gangzahl für den Flaschenzug verdoppeln, wenn man vom Kettenrad 31 mit der Kette 32 nach dem Kettenrad 33 verbindet. Man erhält also sechs Gänge.
  • Ausgleichvorrichtungen sind vermieden, da sie ja beim Fall bremsend wirken, könnten aber leicht am Nicker r in bekannter Weise mit Ausgleichszylinder geschaffen werden.
  • Besonders muß hervorgehoben werden, daß man auch .gleichzeitig drehen und bohren kann: Angenommen, es sollen die Rohre einmal bewegt werden, so kann dieses dadurch geschehen, daß sie im Drehtisch angefaßt werden, während man durch die Rohre hindurch bohrt. Die Rohre brauchen nur auf dem Drehtisch abgefangen zu werden, etwa mit Schellen oder in anderer Weise, etwa durch einziehbare Pressen oder Schrauben.
  • Besondere Vorteile-ergeben sich auch noch aus folgendem: Alle Seiltrommeln stehen auf dem Bohrflur.
  • Der Antrieb und die treibenden Teile liegen unter dem Bohrflur. Durch den Bohrflur laufen keine sich bewegenden Teile in horizontaler Richtung.
  • Der Umlauf der Trommeln, welche beiderseits des Antriebs liegen, wird durch ein Wendegetriebe so reguliert, daß die Seilauflage aller Trommeln gleichsinnig ist.
  • Man kann das Stoßspülbohren mit dem Schwengel 68-6g oder mit der Wippe 68 oder auch schwengellos ausführen.
  • Man kann die Verfahren mit über dem Schwengel hinausragender Spülstange und unter dem Schwengel hängender Spülstange anwenden. Für das indisch Seilschlagbohren ist eine besondere Trommel 59 vorgesehen, welche, ganz besondere Bedeutung auch bei der Förderung schwerer Lasten gewinnt und als Gangwerk dient.
  • Es ist eine selbsthemmende Präzisionsnachlaßeinrichtung angeordnet, die für alle Stoßbohrverfahren mit Ausnahme des indischen Seilschlages verwendbar ist.
  • Der Umsatz kann unter dem Bohrflur ausgeführt werden, da der Drehtisch nicht hindert.
  • Der Antrieb der Schlageinrichtung erfolgt durch die Welle der Flaschenzügtrommel. Es können Dreh- und Schlagbewegungen gleichzeitig ausgeübt werden; was bei Fangarbeiten oder anderen Spezialfällen von großer Wichtigkeit ist. Es ist also beispielsweise möglich, die Rohre mitzunehmen und in Bewegung zu halten, während gleichzeitig gebohrt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tiefbohranlage für alle gebräuchlichen Bohrverfahren bis zu deren jeweiligenReichweite, bei der ein beliebiger unmittelbarer Übergang von dem einen auf ein anderes Bohrverfahren ohne bauliche Veränderungen ermöglicht ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Trockenbohreinrichtung ausgebildetes Gerät; welches auch spülend mit nur einem Gestänge bis zu den größten Teufen, sowohl drehend als auch stoßend imDauerbetrieb arbeitet, aus einem Drehtisch (64), einer Bohrseiltrommel (55), einer Schlämintrommel (56), einem Hebewerk (2o) und einer auf einen Bohrschwengel (68, 69) wirkenden, aus einem durch eine Kurbel (12) angetriebenen Nicker (i) gebildeten Schlageinrichtung besteht, welche durch Kupplungen (43, 46, 51, 52, 30, 25 und 16) mit einem auf ein Vorgelege (go) wirkenden, insbesondere unter dem Bohrflur angeordneten Antrieb (35) in jeder für die einzelnen Bohrverfahren notwendigen Weise verbunden werden können. ä. Tiefbohranlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß "der Antrieb (35) auf ein aus mittels Kupplungen schaltbaren Treibrädern und einem Wendegetriebe (45) bestehendes unter dem Bohrflur liegendes Vorgelege (gö) wirkt, welches eine wahlweise und unabhängige Bedienung der mit Freilauf versehenen Bohrseiltrommel (55) oder der ebenfalls mit Freilauf versehenen Schlämmtrommel (g6) ermöglicht, die beide auf dein Bohrflus liegen, daß auf der Welle der Bohrseiltrommel (55)- eine Hilfstrommel (5-g) fest angeordnet ist, welche allein oder mit der Trommel (55) angetrieben wird, und daß das Vorgelege (go) weiterhin wahlweise kuppelbäre Treibräder für den Drehtisch (64), für das Hebewerk (2o) und für die den Schwengel (68; 69) bedienende Schlageinrichtung besitzt. 3. Tiefbohranlage nach Anspruch i und 2,dadurch gekennzeichnet, daß auf dem einen Teil der durch eine Reibungskupplung (25) verbundenen zweiteiligen Welle (17) des Hebewerkes (2o) ein aus Zahnrädern bestehendes, über das Vorbelege (go) durch Ketten angetriebenes Vorgelege (27, 30, 31) angeordnet ist, daß auf dem anderen Teil der Welle (17) eine mit einem Freilauf versehene, abbremsbare Flaschenzugtrommel (2o) vorgesehen ist und daß diese Welle durch eine Kupplung (16) die Schlageinrichtung antreibt. 4. Tiefbohranlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Doppelklauenkupplung ausgebildete Kupplung (16) über die Kettenräder (15, 13), die Kurbelstange (i i), den Nicker (i) itnd die mittels Scharnier (4) faltbar ausgebildete Pleuelstange (3) den Schwengel (68, 69) antreibt. 5. Tiefbohranlage, insbesondere nach Anlage i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwengel (68, 69) in seinem vorderen Teil (6g) zusammenschiebbar und feststellbar teleskopartig ausgebildet ist. 6. Tiefbohranläge nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsscheibe (72) des Schwengels (68, 69) lose gelagert ist, welche das als Flachseil ausgebildete Bohr- oder Nachlaßseil (75) zu der Schlagrolle (7q.) leitet, die zur Führung .des Seiles (75) nach oben oder unten dient und daß am Fuße des Schwengelpfostens (70) die vom Bohrflur aus bedienbare Nachlaßwinde (8i) angeordnet ist.
DEG93227D 1936-07-04 1936-07-04 Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren Expired DE667789C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG93227D DE667789C (de) 1936-07-04 1936-07-04 Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG93227D DE667789C (de) 1936-07-04 1936-07-04 Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE667789C true DE667789C (de) 1938-11-19

Family

ID=7139860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG93227D Expired DE667789C (de) 1936-07-04 1936-07-04 Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE667789C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1223776B (de) Bohrvorrichtung fuer ein kontinuierliches und automatisches Niederbringen und Herausheben des Bohrrohrstranges bei Tiefbohrungen
DE3327739A1 (de) Tiefbohrvorrichtung mit oberem antrieb
DE667789C (de) Tiefbohranlage fuer alle gebraeuchlichen Bohrverfahren
EP1630301B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bodenbearbeitung
AT154958B (de) Tiefbohranlage für alle gebräuchlichen Bohrverfahren bis zu deren jeweiligen Reichweiten.
DE1080948B (de) Vorrichtung zum maschinellen Ausbauen einer Strecke mit Streckenboegen
DE597189C (de) Greifbohrer
DE597645C (de) Bergmaennisches Gewinnungsverfahren
DE1056074B (de) Rotary-Bohranlage
DE2202992C3 (de) Schlag- oder Schlagbohrgerät
DE7492C (de)
DE1756864A1 (de) Befoerderungseinrichtung nach Art einer Rolltreppe mit Zusatzbremse
DE830333C (de) Rahmenschraemmaschine
DE446771C (de) Kopiermaschine, insbesondere zur Innen- und Aussenbearbeitung der Rohlinge fuer Holzschuhe nach einem Modell
DE402135C (de) Vorrichtung zum Foerdern von Kohlen
DE704686C (de) Rodevorrichtung
DE492822C (de) Einrichtung zum Hochbohren
DE663600C (de) Grubenstempel- und Rundholzkehlsaegenmaschine mit gegen die Saege bewegtem Werkstueck
DE531388C (de) Selbstfahrende Vorrichtung zum Spalten von im Boden sitzenden Stubben
AT63787B (de) Antriebsvorrichtung für Tiefbohrmaschinen mit zweiteiligem, zurückziehbarem Bohrschwengel und Doppelexzenter.
AT382137B (de) Vorrichtung zum ruecken von lasten im forstbetrieb
AT144430B (de) Maschine zum Aufrauhen von Betonstraßen vor ihrer Fertigstellung.
DE468889C (de) Seilschwinge fuer Tiefbohrungen
DE612285C (de) Bohrwinden- und Drehtischantrieb fuer Tiefbohrungen
DE528735C (de) Bergwerksmaschine mit einem Motor und einem drehbar auf dem Maschinenrahmen gelagerten Antriebsorgan