DE668558C - Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube - Google Patents

Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube

Info

Publication number
DE668558C
DE668558C DEF77257D DEF0077257D DE668558C DE 668558 C DE668558 C DE 668558C DE F77257 D DEF77257 D DE F77257D DE F0077257 D DEF0077257 D DE F0077257D DE 668558 C DE668558 C DE 668558C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
hood
rods
protective
tongues
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF77257D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friemann and Wolf GmbH
Original Assignee
Friemann and Wolf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friemann and Wolf GmbH filed Critical Friemann and Wolf GmbH
Priority to DEF77257D priority Critical patent/DE668558C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE668558C publication Critical patent/DE668558C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00—Systems of electric lighting devices
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00—Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/02—Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere Glas bestehenden Schutzhaube, gegen die sich ein oder mehrere innerhalb der Haube angeordnete Steuerglieder abstützen, welche bei Zerstörung der Haube ihre Lage ändern und dadurch eine Schaltvorrichtung auslösen.
  • Den insoweit bekannten Einrichtungen haftet aber der Nachteil an, daß sie nur unsicher wirken. Bei der einen bekannten Art ist die Glühbirnenfassung axial verschiebbar angeordnet und mit dem die Stromunterbrechung bewirkenden Steuergliede verbunden, wobei die Glühbirnenfassung gegenüber der Wirkung einer Feder durch zwischen Schutzglashaube und Glühbirnensockel bzw. Glühbirnenlzolben geschaltete Glieder, wie Kugeln Q. dgl., an dieser Bewegung gehindert wird. Bei der Zerstörung der Schutzglashaube geben die zwischengeschalteten Glieder den Glühbirnensockel frei, so daß er in die Unterbrechung gehen kann. Bei dieser Einrichtung ist für das richtige Wirken der Einrichtung Bedingung, daß zum mindesten ein großer Teil der Schutzglasglocke in Trümmer geht, was bei Zerstörung der Schutzglashaube keineswegs immer zu erwarten ist.
  • Weiterhin braucht sich bei der bekannten Bauart nur ein Glassplitter klemmend einzulegen, um, trotz der Zerstörung der Schutzglashaube, zu verhindern, daß der Glühbirnensockel in die Kurzschlußstellung gelangt. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Einrichtung ist übrigens auch der, daß die Glühbirne beim Zerstören der Schutzglasglocke in den frei gewordenen Raum schnellt, so daß also die Glühbirne ruckartig in die Gefahrenzone gebracht wird.
  • Bei einer anderen bekannten Einrichtung sind innerhalb der Schutzglasglocke aus Metallstäbchen bestehende Fühler angeordnet, die mit einem zerbrechlichen Gliede zusammenwirken. Auch bei dieser Einrichtung ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Sicherheitseinrichtung beim Zerbrechen der Schutzglasglocke gar nicht in Wirkung tritt, sehr groß, weil durch Glassplitter o. dgl. die Fühlerstäbchen sehr leicht gehindert werden können, in die Wirkungsstellung zu gehen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Steuerglieder aus einem Kranz rings um die Glühlampe herum innerhalb der Schutzhaube angeordneter Stäbe aus lichtdurchlässigem Stoff, vorzugsweise Glas, bestehen. Wird die Schutzhaube an irgendeiner beliebigen Stelle zerstört, so muß unfehlbar mindestens ein Stab zerbrechen. Infolgedessen wird mit Sicherheit der zugehörige Kurzschlußkontakt betätigt und der Strom zur Birne schlagartig unterbrochen. Dabei kann der die Zerstörung herbeiführende Fremdkörper die Birne erst erreichen, wenn er den Weg bis zum Stab zurückgelegt hat. Dabei kann ferner durch keine Lage der Leuchte und keine Glassplitter usw. die Betätigung des Unterbrechungskontaktes unterbunden werden. Das E dringen des Fremdkörpers bedingt nicht n t ein Zerbrechen des Stabes, sondern zugle'iäS@ auch eine solche Knicklinie, daß der Feder= kontakt sich schließen muß.
  • Hier ist darauf hinzuweisen, daß es an sich bekannt ist, die eingangs erwähnten Steuerglieder zur Betätigung einer Kurzschlußsicherung zu benutzen.
  • Zweckmäßig ordnet man die zerbrechlichen Stäbe in !Nischen der gläsernen Schutzhaube an, und zwar derart, daß sie sich mit ihrem einen Ende gegen die Haubendecke stützen und sich mit ihrem anderen Ende auf federnde Zungen, welche als Kontaktteile ausgebildet sind, unter Abdrängung der Zungen vom Gegenkontakt aufsetzen.
  • Auf der Zeichnung sind zur näheren Erläuterung mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abb. i zeigt den senkrechten Querschnitt durch eine Lampe mit teilweiser Ansicht. Abb.2 und 3 zeigen dazu einen waagerechten Querschnitt durch die gläserne Schutzhaube und eine Ansicht von oben auf die in die den Sockelfuß tragende Isolierplatte eingelassenen Kontaktfederzungen.
  • Abb. q. und 5 zeigen zwei weitere Ausführungsformen in teilweise senkrechtem Querschnitt.
  • Bei der vorzugsweise für die Ausführung in Betracht kommenden, in Abb. i bis 3 dargestellten Ausführungsform ist nur der Lampenoberteil dargestellt; der Lampenunterteil wird in bekannter Weise durch einen nicht mitgezeichneten Lampentopf gebildet, der einen Sammler enthält. Der Oberteil besteht aus dem Schraubring i, in dem die Isolierplatte 2 eingefügt ist. Über der Isolierplatte erhebt sich die Glühbirne 3, getragen von der Glühlampenfassung 4., die den Sockel s umgibt. Vorgesehen ist eine aus Glas bestehende Schutzhaube 6 innerhalb des durch die Streben 7, den Deckel 8 mit Tragring 9 gebildeten Lampengestells.
  • Der vom Sammler kommende Strom wird einerseits über den Anschluß io, die Schmelzsicherung i r, das Einlaßbodenstück i2, den Mittelpol 13 und andererseits durch den Anschluß i4., die Schmelzsicherung 15, die Leitung 16 über die Glühlampenfassung 4 nach der Glühbirne 3 geleitet.
  • Erfindungsgemäß ist die gläserne Schutzhaube 6, wie aus Abb. 2 ersichtlich, innen mit Nischen 17 versehen, die gleichmäßig über den Umfang verteilt die Glühbirne 3 konzentrisch umgeben. In diese von oben nach unten durchlaufenden Nischen sind Glasstäbe 18 gesetzt. Diese Glasstäbe setzen sich mit ihren oberen Enden gegen die Decke i9 der Schutzhaube und mit ihren unteren Enden ,-`azf die Federzungen 2o, welche, wie insbe-
    Adere aus Abb. 3 ersichtlich, sternförmig
    ''ödem zwischen der leitenden Platte 12 und
    " Mittelpol 13 gefaßten Kernteil 21 aus-
    gehen. Diese Federzungen tragen die Kontaktstifte 23, denen die von der Glühlampenfassung q.ausgehenden leitenden Teile 24 gegenüberstehen, die als eine Scheibe mit Durchtrittsöffnungen für die Stäbe 18 ausgebildet sind.
  • Die Wirkungsweise der geschilderten Vorrichtung im Betrieb der Lampe ist folgende: Wird die gläserne Schutzhaube 6 an irgendeiner Stelle zertrümmert, dann befindet sich, selbst wenn die Schutzhaube sonst unversehrt bleibt, im Bereiche des zerstörten Teiles einer der Glasstäbe 18 und wird, da er entsprechend empfindlich ist, auch mit zerstört. Infolgedessen kann die entsprechende Federzunge 2o, die bisher durch den Glasstab in der aus Abb. i ersichtlichen Stellung gehalten wurde, ihrer Federung folgen, so daß ihr Kontaktstift 23 zur Anlage mit dem Gegenkontakt 24. kommt.
  • Wird beispielsweise der mit Bezug auf Abb. i links liegende Glasstab 18 zerbrochen, dann geht die zugehörige Kontaktfeder 20 nach oben. Der Stromkreis geht nun über den leitenden Teil 2q. nach der Glühlampenfassung und von dort durch die Sicherung i 5 nach dem Anschluß 1q.. Eine der Sicherungen schmilzt ab und damit ist die Stromzuführung unterbrochen.
  • Bei der in Abb. 4. gezeigten Ausführungsform ist das Verbindungsstück der nach unten federnden Kontaktzungen 25 zwischen dem Mittelpol 13 und dem Glühbirnenmittelpol 26 eingeklemmt. Die zweckmäßig aus Glas bestehenden Stäbchen 27 sind in an den Enden der federnden Kontaktzungen vorgesehenen Tüllen eingekittet o. dgl. befestigt. Unter der Federwirkung der Zungen 25 legen sich die oberen Enden der Stäbchen 27 mit leichtein Druck gegen die Schutzhaube 29, die wie die Schutzhaube 6 bei der Ausführungsform nach Abb. i an dein Lampengehäuse befestigt ist. Auch hier stehen die Sammlerpole mit den beiden Polklappen 30 und 31 in Verbindung, durch die die beiden Schmelzsicherungspatronen 32 und 33 gehalten werden. Während sich die Schmelzsicherung 32 gegen den Lampenmittelpol 13 legt, stützt sich die Schmelzsicherungspatrone 33 gegen die im Isolierstück 2 befestigte Kontaktplatte 34., mit der die Glühlampenfasung 35 in Verbindung steht. Die Glühlampenfassung 35 ist im Bereiche der federnden Kontaktzungen 25 mit Aushehmungen versehen, durch die die Kontaktzungen 25 ohne Berührung hindurchragen.
  • Geht nun durch irgendeinen starken Stoß oder Schlag die Schutzhaube 29 zu Bruch, dann kann das bzw. können die in den Bereich der Bruchstelle liegenden Stäbchen nach außen federn, wobei sich dann die entsprechenden Kontaktzungen 25 gegen die Lampenfassung 35 legen, was zur Folge hat, daß durch den eintretenden Kurzschluß die Schmelzdrähte der Sicherungen 32 und 33 zerstört werden und somit die Glühlampe 3 stromlos wird. Selbstverständlich wird auch schon bei einem starken Schlag, bei dem eines der Stäbchen 27 bricht, die betreffende federnde Zunge 25 mit der Glühlampenfassung 35 in Berührung kommen und den Kurzschluß herbeiführen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 ist die Glühlampenfassung 36 mit einer Ringwulst 37 versehen, in der gleichmäßig verteilt mehrere Winkelhebel 38, 39 schwenkbar gelagert sind. Zu diesem Zwecke ist durch die ringförmigen Augen 4o der Winkelhebel 38, 39 ein als Schwenkachse für die Winkelhebel dienender Draht 41 hindurchgeführt. Die im wesentlichen senkrecht nach oben ragenden Schenkel 39 der Winkelhebel, die als zerbrechliche Glasstäbchen ausgebildet sind, ragen durch entsprechende Schlitze der Glühlampenfassung 36 hindurch, so daß die Winkelhebel frei beweglich sind. Dagegen greifen die aus Metall bestehenden horizontalen Schenkel 38 der Winkelhebel mit ihren vorderen Enden in die Ringnut 42 einer an ihrem Umfange U-förmig profilierten Scheibe 43, die zwischen dem Lampenmittelpol 13 und dem Glühbirnenmittelpo126 eingeklemmt gehalten wird. Die Winkelhebel stehen unter der Wirkung von Federn 44, die sich mit ihren unteren Enden 45 gegen die Glühlampenfassung stützen, während die nach oben ragenden Enden 46 sich gegen die nach oben ragenden Arme 39 legen und dadurch den Winkelhebeln das Bestreben erteilen, in Richtung der eingezeichneten Pfeile zu schwingen.
  • In der aus der Abbildung ersichtlichen Stellung legen sich die als zerbrechliche Stäbchen ausgebildeten Schenkel 39 gegen die Schutzhaube 29. Dabei werden die als Kontaktteile ausgebildeten Schenkel 38 in ihrer neutralen Stellung im Bereiche der Ringnut 42 gehalten, ohne die Scheibe 43 zu berühren.
  • Geht durch einen heftigen Stoß oder Schlag die Schutzhaube 29 zu Bruch, dann werden die Stäbchem39 durch die Bruchstelle nach außen schwingen und die Kontaktarme 38 sich gegen den oberen Schenkel der U-förmig profilierten Scheibe 43 legen. Wenn die Stäbchen durch den Stoß abbrechen, werden sich die Schenkel 38 der Winkelhebel unter der Wirkung der Federn 44 bewegen und mit der Gegenkontaktscheibe 43 zusammentreffen. -,Tritt eine der angedeuteten Verstellungen der Winkelhebel ein, dann wird die Glühlampenfassung 36 mit dem Lampenmittelpol 13 kurzgeschlossen, und die Schmelzfäden .der Sicherungen 32 und 33 werden zerstört.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜciIE: i. Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube, gegen die sich innerhalb der Haube angeordnete Steuerglieder abstützen, welche bei Zerstörung der Haube ihre Lage ändern und dadurch eine Kurzschlußsicherung zum Ansprechen bringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerglieder aus einem Kranz rings um die Glühlampe herum innerhalb der Schutzhaube angeordneter Stäbe aus lichtdurchlässigem Stoff, vorzugsweise Glas, bestehen.
  2. 2. Elektrische Grubenleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in Nischen (i7) der gläsernen Schutzhaube(6) angeordneten Glasstäbe(i8)sich mit ihrem einen Ende gegen die Haubendecke (i9) stützen und sich mit ihrem anderen Ende auf federnde Zungen (2o), welche als Kontaktteile ausgebildet sind, unter Abdrängung der Zungen vom Gegenkontakt aufsetzen.
  3. 3. Elektrische Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbchen (27) an ihrem Ende an federnden Kontaktzungen (25) befestigt sind, die bestrebt sind, sich an die Gegenkontaktfläche (35) zu legen, woran sie jedoch durch die _ Stäbchen (27), die sich mit ihren freien Enden gegen die Schutzglashaube (29) stützen, verhindert werden.
  4. 4. Elektrische Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Winkelhebel (38, 39) ausgebildeten und an der Lampenfassung (36) schwenkbar gelagerten Steuerglieder durch eine an ihnen angreifende Feder (44) mit einem ihrer Schenkel (39) von innen gegen die Schutzhaube (29) gedrückt sind und daß ihr anderer Schenkel (38) zwischen zwei ihn mit Abstand gabelförmig übergreifende Flanschen (42) ragt, die bei einer Verschwenkung des Winkelhebels Gegenkontakte bilden.
DEF77257D 1934-03-14 1934-03-14 Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube Expired DE668558C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF77257D DE668558C (de) 1934-03-14 1934-03-14 Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF77257D DE668558C (de) 1934-03-14 1934-03-14 Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE668558C true DE668558C (de) 1938-12-06

Family

ID=7112837

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF77257D Expired DE668558C (de) 1934-03-14 1934-03-14 Elektrische Grubenleuchte mit einer ganz oder teilweise aus zerbrechlichem durchsichtigem Stoff, insbesondere aus Glas bestehenden Schutzhaube

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE668558C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60125135T2 (de) Elektrische lampe und verfahren zu seiner herstellung
DE69628655T2 (de) Wiederverwendbare lampe
DE719427C (de) Schlagwettersichere Gluehlampen-Bajonettfassung mit in einem abgeschlossenen Raum denStromschluss mit den Leitungskontakten herstellenden Polstiften des Fassungssteins
DE8701424U1 (de) Leuchte
DE489009C (de) Elektrische Grubenlampe
DE429720C (de) Grubenlampe mit Reflektor
DE692585C (de) Elektrische Sicherheitsgrubenleuchte
DE689098C (de) Schalter mit einer den Sockel abdeckenden Beruehrungsschutzplatte
AT152154B (de) Elektrische Glühlampe und Leuchte mit selbsttätigem Schaltorgan.
DE1539415A1 (de) Gluehlampenschraubfassung mit Beruehrungsschutz
AT85262B (de) Elektrische Glühlampe.
DE734789C (de) Mehrfadengluehlampe
AT111175B (de) Reihenschlußglühlampe.
DE453173C (de) Elektrische Grubenlampe
DE473927C (de) Elektrische Niedervoltgrubenlampe
DE700343C (de) Beruehrungsschutzeinrichtung elektrischer Roehrengluehlampen mit seitlich angesetzten Sockeln und mit zwei Einzelfassungen
DE685851C (de) Elektrische Zusatzlampe zur Beleuchtung des Tachometers oder aehnlicher Einbaugeraete in Fahrzeugscheinwerfern
DE223616C (de)
DE611752C (de) Abblendbarer elektrischer Scheinwerfer
DE1081970B (de) Sicherheitseinrichtung fuer explosionssichere Leuchten, insbesondere fuer elektrische Grubenkopfleuchten
DE673739C (de) Elektrischer Widerstand zur Herabsetzung der Spannung von Gluehlampen, z.B. zu Verdunkelungszwecken
DE520366C (de) Elektrischer Beleuchtungskoerper
AT55490B (de) Röhrenförmige elektrische Glühlampe mit Reflektor.
DE516182C (de) Gluehlampenfassung, welche beim Loesen des Fassungsmantels von der Fassungskappe unbrauchbar wird
DE567556C (de) UEberlastungstraege geschlossenen Schmelzsicherungspatrone mit Schmelzleitern und einer traege arbeitenden Schaltvorrichtung