DE668563C - An einen Antriebsmotor als Ganzes ansetzbares Getriebe mit von aussen leicht loesbarem Lagergestell - Google Patents
An einen Antriebsmotor als Ganzes ansetzbares Getriebe mit von aussen leicht loesbarem LagergestellInfo
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- DE668563C DE668563C DEF80990D DEF0080990D DE668563C DE 668563 C DE668563 C DE 668563C DE F80990 D DEF80990 D DE F80990D DE F0080990 D DEF0080990 D DE F0080990D DE 668563 C DE668563 C DE 668563C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einer Brennkraftmaschine zusammengebautes Getriebe,
das von der Brennkraftmaschine leicht lösbar und durch ein anderes Getriebe auswechselbar
ist, so daß diese Arbeit auch von ungeschulten Personen vorgenommen werden kann. Es ist bei solchen Getrieben schon bekannt,
mit dem freien Ende der Welle des Antriebsmotors einen gleichachsigen, den anzutreibenden
Teil tragenden Wellenstumpf lösbar zu kuppeln, auf dem genannten Ende zu
zentrieren und den Wellenstumpf in einem am Motorgestell lösbar befestigten Lager zu lagern,
so· daß der Wellenstumpf, sein Lager
!5 und der anzutreibende Teil als ein zusammengehöriges
Ganzes von dem Motor abnehmbar oder an diesen ansetzbar sind.
Bei diesem bekannten Getriebe dienen Konen zur Kupplung und Zentrierung des WeI-lenstumpfes
mit der Motorwelle. Diese Konen sind zur Übertragung größerer Kräfte ungeeignet.
Ferner bestehen bei dem bekannten Getriebe die Mittel zum Befestigen des Lagers des Wellenstumpfes an dem Motorgehäuse nur
aus einer einfachen Aufsteckhülse, die ebenfalls für die Übertragung größerer Kräfte
völlig unzureichend ist.
Um größere Kräfte von der Brennkraftmaschinenwelle auf den Wellenstumpf übertragen
zu können, ist eine zwangsläufige Kupplung, die aus ineinandergreifenden Klauen besteht,
notwendig. Bei dem Erfindungsgegenstand findet daher eine solche Klauenkupplung Anwendung, die gleichzeitig auch in bekannter
Weise zum Zentrieren des Wellenstumpfes auf der Brennkraftmaschinenwelle dient. Eine
solche Kupplung ist jedoch nicht imstande, die axiale Lage des Wellenstumpfes genau festzulegen.
Um nun in höchst einfacher Weise gleichzeitig mit dem Befestigen des Getriebes an dem Motorgestell auch die axiale Lage des
Wellenstumpes festzulegen, ist das mit der Motorwelle zusammenarbeitende Ende des
Wellenstumpfes zu einer Art Glocke gestaltet, die über das Ende der Antriebswelle zwecks
Zentrierung und Kupplung hinweggreift und in ihrem Innern einen beispielsweise kalottenförmigen
Anschlag trägt, der sich gegen die Stirnfläche der Motorwelle legt.
Auf diese Weise ist der Wellenstumpf nach der Befestigung des Getriebes an dem Motorgestell
zwischen dem Ende der Motorwelle und dem zu dem angesetzten Getriebe gehörigen Lager des Wellenstumpfes in axialer.
Richtung eingespannt. Andererseits ist bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Getriebe
die Lösung der einzelnen Getriebeteile voneinander, nachdem das Gesamtgetriebe von dem
Motorgestell abgenommen ist, außerordentlich einfach. Der Wellenstumpf kann nach Abnähme
des von ihm getriebenen Teiles nach der einen Seite ohne Schwierigkeiten aus dem
Lager des ansetzbaren Getriebes herausgezogen werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar ist in der
einzigen Abbildung der Zeichnung eine erfindungsgemäß ausgebildete Verbindung
Riemenscheibe mit dem Ende einer Bf<
kraftmaschinenwelle im Axialschnitt ve. anschaulicht.
Riemenscheibe mit dem Ende einer Bf<
kraftmaschinenwelle im Axialschnitt ve. anschaulicht.
In der Zeichnung ist mit ι das Ende einer Brennkraftmaschinenwelle bezeichnet, die in
ίο einem Gestell 2 drehbar gelagert ist. Mit dem
Ende der Welle ι soll eine Riemenscheibe 3 für einen flachen Riemen verbunden werden.
Zu dem Zweck ist erfindungsgemäß ein Halter 4 vorgesehen, der mittels einer geeigneten
Zentrierung auf der Außenseite des Gestells 2 befestigt ist. In dem Träger 4 ist ein Wellenstumpf 5 drehbar derart gelagert, daß der
Wellenstumpf, wenn der Träger 4 an seinem Platz befestigt ist, zu der Brennkraftma-
zo schinenwelle konaxial ist. Das eigentliche
Lager des Wellenstümpf es 5 in dem Träger 4 wird zweckmäßigerweise als Kugellager 6 mit
vorzugsweise tiefen Rinnen und einer einzigen Reihe von Kugeln ausgebildet.
Der Wellenstumpf 5 ist an seinem der Brennkraftmaschine zugewandten Ende mit
Mitteln zu seiner Zentrierung auf dem freien Ende der Welle 1 und zu seiner Mitnahme
durch die genannte Welle 1 versehen. Diese Mittel bestehen beispielsweise aus einer Art
Glocke 7, die mit sanfter Reibung eine zylindrische Hülse 8 umschließt, welche auf die
Welle ι aufgekeilt ist. Die Glocke 7 ist mit Fingern oder Mitnehmern 9 versehen, die vor-
zugsweise mit sanfter Reibung in Ausnehmungen 10 der Hülse 8 hineindringen. Auf
diese Weise ist der Wellenstumpf S nicht nur in der Nähe seines vorderen Endes durch das
Lager 6, sondern auch in der Nähe seine's hinteren Endes zentriert, so daß seine Achse die
geradlinige Fortsetzung der Achse der Brennkraftmaschinenwelle bildet.
Um den Austritt von Öl durch das Lager 6 hindurch zu verhindern, ist der Träger 4 in an
sich bekannter Weise mit einer Wand 11 versehen, die den Wellenstumpf 5 jenseits des
Lagers 6 umschließt. Die an der Welle 5 anliegende Zylinderfläche der Wand 11 weist
eine ringförmige Rinne 12 auf, in der sich das öl sammelt. Ferner ist im unteren Teil der
Wand 11 mindestens eine Durchtrittsöffnung 13 vorgesehen, durch welche das öl in das
Innere des Trägers 4 zurückgefordert wird.
Ein Anschlag 14 hindert nach der Befestigung des Trägers 4 an dem Gestell 2 jedes
größere Längsspiel des Wellenstumpfes 5. Der genannte Anschlag besteht beispielsweise aus
dem Kopf 14 einer Schraube, die axial in die Glocke 7 hineingeschraubt ist und sich bei der
Montierung des Ganzen gegen die Stirnfläche der Motorwelle 1 legt.
An sich kann der Träger 4 jede geeignete . Sestalt haben. Wenn jedoch der mit der
i*%rennkraftmaschinenwelle zu verbindende Teil
"eine Riemenscheibe ist, so empfiehlt es sich, dem Träger 4 die Gestalt einer Glocke zu geben,
die solche Abmessungen hat, daß sie wenigstens teilweise in das Innere der Riemenscheibe
hineinragen kann.
Das Lager 6 kann sich in einem gewissen Abstand von der Außenseite des Gestells 2 befinden,
wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Die Riemenscheibe 3 ist an demjenigen
Ende des Wellenstumpfes 5 befestigt, der über
den Träger 4 hinausragt. Hierbei umschließt die Riemenscheibe den vorspringenden Teil
des Trägers in solcher Weise, daß das Lager 6 ungefähr in der Mitte der Riemenscheibe liegt.
Die Arbeitsbedingungen für das Lager 6 sind also denkbar günstig, da es keinen schädliehen
einseitigen Beanspruchungen unterworfen wird.
Bei Anwendung der beschriebenen Einrichtung läßt sich die Riemenscheibe 3 sehr einfach
von der Welle 1 lösen. Es genügt zu diesem Zweck, daß der Träger 4 vqn dem Gestell
2 abgenommen wird. Die Riemenscheibe kann dann gegebenenfalls durch irgendeinen anderen Teil, der von der Brennkraftmaschine
angetrieben werden soll, ersetzt werden. Dieser andere Teil kann seinerseits ebenfalls auf
einem Wellenstumpf 5 befestigt sein, der ebenso wie der vorstehend beschriebene ausgebildet
ist und von einem Träger ähnlich dem beschriebenen Träger 4 gehalten wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:An einen Antriebsmotor als Ganzes ansetzbares'und von dem Motor abnehmbares Getriebe mit einem an dem Motorgestell zu befestigenden und von außen leicht lösbaren Lagergestell, in dem ein den anzutreibenden Teil, z. B. eine Riemenscheibe, tragender Wellenstumpf gelagert ist, der mit dem freien Ende der Motorwelle mit Hilfe von Mitnehmern gekuppelt und auf dem genannten Ende zentriert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Motorwelle zusammenarbeitende Ende des Wellenstumpfes (5) zu einer Art Glocke gestaltet ist, die über das Ende der Motorwelle zwecks Zentrierung und Kupplung hinweggreift und in ihrem Inneren einen beispielsweise kalottenförmigen Anschlag (14) trägt, der sich gegen die Stirnfläche der Motorwelle legt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE668563X | 1936-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE668563C true DE668563C (de) | 1938-12-06 |
Family
ID=3877376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF80990D Expired DE668563C (de) | 1936-03-28 | 1936-04-05 | An einen Antriebsmotor als Ganzes ansetzbares Getriebe mit von aussen leicht loesbarem Lagergestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE668563C (de) |
-
1936
- 1936-04-05 DE DEF80990D patent/DE668563C/de not_active Expired
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