DE668876C - Drehkolbenmaschine mit ringfoermigem Arbeitsraum - Google Patents

Drehkolbenmaschine mit ringfoermigem Arbeitsraum

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DE668876C
DE668876C DESCH100777D DESC100777D DE668876C DE 668876 C DE668876 C DE 668876C DE SCH100777 D DESCH100777 D DE SCH100777D DE SC100777 D DESC100777 D DE SC100777D DE 668876 C DE668876 C DE 668876C
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rotary
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/14—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F01C1/20—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with dissimilar tooth forms

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Drehkolbenmaschine mit ringförmigem Arbeitsraum Gegenstand der Erfindung ist eine Drehkolbenmaschine mit ringförmigem Arbeitsraum, bei der jedes Rad zugleich Arbeitsrad und Widerlager ist und bei der die miteinander kämmenden Zähne der Drehkolben verschiedene Höhe haben.
  • Drehkolbenmaschinen mit Yingförmigem Arbeitsraum, bei denen das Arbeitsrad zugleich Widerlager ist, sind zwar in den mannigfaltigsten Ausführungen bekannt. Ihre Arbeitsweise kommt aber dem theoretischen Arbeitsverfahren der Drehkolbenmaschinen mit ringförmigem Arbeitsraum nur unvollkommen nahe.
  • Drehkolbenmaschinen mit ringförmig;emArbeitsraum, die einen ähnlichen Aufbau wie der Erfindungsgegenstand haben, arbeiten nach einem pulsierenden Arbeitsverfahren und haben alle eine Nullage, die dann erreicht ist, wenn die Drehkolben mit ihrem Berührungspunkt der Flanken auf der durch die Achsen der Drehkörper gelegten Mittelebene liegen. Von dieser Stellung aus beginnt der Arbeitsvorgang dergestalt, daß der durch die Entfernung der Drehkolben aus dieser Ebene zwischen den Drehkolben entstehende Arbeitsraum sofort mit Treibstoff gefüllt wird, der sich nach Beendigung der Füllung ausdehnt und nach der Dehnung ins Freie -entweicht. Um dieses Arbeitsverfahren mit bester Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Energie durchzuführen, ist es wichtig, daß der eingelassene Treibstoff gleich von Anfang -an Arbeit leistet.
  • Bei bekannten Drehkolbenmaschinen wird der Treibstoff erst dann zugeführt, wenn die Drehkolben über den Schnittpunkt ihrer Kopfkreise hinausgewandert sind und sich bereits ein größerer Arbeitsraum gebildet hat. Es gibt ferner Einrichtungen, bei denen der Treibstoff zwischen zwei Drehkolben mit gleichbleibendem Druck festgehalten wird und sich nur teilweise oder gar nicht ausdehnen kann. Andere bekannte Einrichtungen haben den Nachteil, daß beim Abkämmen der Drehkolben ein großer Spalt entsteht, durch welchen der Treibstoff nutzlos entweichen kann.
  • Durch vorliegende Erfindung werden diese Nachteile vermieden und die Verluste auf das geringste Maß gebracht. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt, und zwar zeigen Fig. i das Beispiel einer innen verzahnten Drehkolbenmaschine und Fig. 2 und 3 eine Drehkolb.enmaschine mit Außenverzahnung.
  • Es bedeuten a die Zähne, die auf den Drehkolbenträgerscheibeng mit entsprechenden Gegenlücken angebracht sind, ,d den Auslaß, e den Einlaß, c die Arbeitsräume und i das Gehäuse.
  • Um ein verlustloses Arbeitsverfahren voll und ganz durchzuführen, ist die in der Fig. i dargestellte Abkämmung der Drehkolben a an die Gehäusewand! anzustreben, und zwar dergestalt, daß im Augenblick der Trennung der Zahnflanken das Flankenende des Drehkolbens und die Gehäusespitze sich berühren.
  • In Fig. z sind die Drehkolben mit normalen Zahnflanken gleicher Höhe dargestellt. Durch diese normal gebräuchliche Ausführung und Zahnform entsteht heim Abkämmen der Drehkolben zwischen diesen und der Gehäusewand der Spalt b, wodurch der durch den in bekannter Weise an die Mittellage herangelegten Einlaß e eingeführte Treibstoff nutzlos entweichen kann. Um diesen Spalt b zu verkleinern und die Spaltverluste zu vermindern, werden erfindungsgemäß die Drehkolbenzähnea mit verschiedener Höhe über Teilkreis ausgeführt. Dadurch bleibt der zwischen den Drehkolben entstehende Raum bis auf einen unvermeidlichen Spalt geschlossen, so daß die Verluste durch Entweichen von Treibstoff in erträglichen Greifzen gehalten werden und die Arbeitsfähigkeit des Treibstoffes voll ausgenutzt wird.

Claims (1)

  1. PATI'NTANSPt,UCII: Drehkolbenmaschine mit ringförmigem Arbeitsraum und miteinander kämmenden Zahnflanken, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfhöhe des einen Drelrkolbenzahnes größer als die Kopfhöhe des mit ihm kämmenden Drehkolbenzahnes ist.
DESCH100777D Drehkolbenmaschine mit ringfoermigem Arbeitsraum Expired DE668876C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964503C (de) * 1953-11-22 1957-05-23 Schiess Ag Drehkolbenmotor und Verfahren zu seinem Betriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE964503C (de) * 1953-11-22 1957-05-23 Schiess Ag Drehkolbenmotor und Verfahren zu seinem Betriebe

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