DE668904C - Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Dauerladung von Sammlerbatterien fuer die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Dauerladung von Sammlerbatterien fuer die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen

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DE668904C
DE668904C DES102849D DES0102849D DE668904C DE 668904 C DE668904 C DE 668904C DE S102849 D DES102849 D DE S102849D DE S0102849 D DES0102849 D DE S0102849D DE 668904 C DE668904 C DE 668904C
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DE
Germany
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circuit arrangement
supply
circuit
telephone
choke
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DES102849D
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Artur Flad
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J2207/00Details of circuit arrangements for charging or discharging batteries or supplying loads from batteries
    • H02J2207/20Charging or discharging characterised by the power electronics converter

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  • Power Engineering (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für die selbsttätige Dauerladung von Sammlerbatterien für die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die selbsttätige Dauerladung von Sammlerbatterien für die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen, in denen nur geringe Spannungsschwankungen zulässig sind, mittels Gleichrichter und in den Wechselstromkreis des Gleichrichters eingeschalteter Drossel und sieht eine Weiterbildung der im Hauptpatent 644 134 unter Schutz gestellten Anordnung vor.
  • Bei der Anordnung gemäß dem Hauptpatent kann der Nachteil auftreten, daß beim Ausbleiben des Wechselstromes und Wiederkehr desselben der Ladestrom infolge der Hysteresiserscheinung des Eisens der Regulierdrossel bei der gleichen Batteriespannung nicht die vorherige Größe wieder erreicht, sondern dies tritt erst dann ein, wenn die Batteriespannung infolge der Entladung derselben merklich gesunken ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dies zu vermeiden, was dadurch erreicht wird, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche in Abhängigkeit des Fortbleibens des zur Speisung dienenden Stromes zur Wirkung kommen und nach Wiederkehr des Stromes die regulierende Wirkung der Drossel vorübergehend aufheben.
  • In der Zeichnung sind in den Fig. i und 2 zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt worden. Die Erfindung ist auf diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Es sind nur die zum Verständnis des Erfindungsgegenstandes erforderlichen Schaltungseinzelheiten gezeigt worden.
  • In der Fig. i der Zeichnung ist eine Schaltungsanordnung für die Aufladung einer Batterie dargestellt worden, wie sie auch die Abbildung des Hauptpatents zeigt. Auch diese Anordnung möge zur Speisung eines Fernsprechnetzes dienen. Die Batterie B wird über den Gleichrichter Gl, welcher aus einem Wechselstromnetz gespeist wird, aufgeladen und dient wiederum zur Speisung einer Fernsprechanlage. Die Drossel Dri ist zum Zwecke der Glättung vorgesehen, während die Drossel Dy mit ihren Wicklungen I und II .für die Regulierung eingeschaltet ist. Die Wirkung dieser Drossel' ist im Hauptpatent eingehend beschrieben worden. Es sollen jetzt lediglich die zusätzlichen Einrichtungen und deren Wirkungsweise erläutert werden.
  • Während des Ladevorganges ist das Relais K, welches gleichstromseitig vom Gleichrichter Gl angeordnet ist, über die Wicklung 1I der Drosselspule Dr erregt. Der Kontakt i k ist demnach geschlossen. Beim Schließen dieses Kontaktes ist folgender Stromkreis für das Thermorelais Th geschlossen worden: Minuspol der Batterie B, Kontakt 21i, Wicklung des Thermorelais Th, Kontakt i k, Pluspol der Batterie B. Das Relais Th spricht in diesem Stromkreise an und schließt seinen Kontakt 3 th und damit nach einer gewissen Zeit folgenden Stromkreis für das Relais H: Minuspol der Batterie B, Kontakt 3 th, Wicklung des Relais H, Kontakt i k, Pluspol der Batterie. Das Relais H öffnet seinen Kontakt 2 h, wodurch das Relais Th verzögert abfällt, und schließt seinen Kontakt q. h, wodurch der Kontakt 3 th überbrückt wird. Das Relais H hält sich demnach über seinen Kontakt 4h weiter und öffnet seinen Kontakt 51i, wodurch der Kurzschluß über die Wicklung Il der Drossel Dr aufgehoben ist.
  • Infolge dieser Vorgänge ist demnach die Wicklung II der Drossel Dr nach Einschaltung des Stromes für eine ge«°isse Zeit kurzgeschlossen gewesen.
  • Dieser Vorgang tritt jedesmal ein, wenn der Wechselstrom weggeblieben und wiedergekehrt ist.
  • In der Fig. 2 wird die Batterie B2 über den Gleichrichter Gl2, welcher aus einem Wechselstromnetz gespeist wird, geladen. Auch bei dieser Anordnung wird nach Wiederkehr des Wechselstromnetzes die Wicklung II der Drossel Dr2 über den Kontakt 6h2 eine Zeitlang kurzgeschlossen. Bei dieser Anordnung bleibt das Relais K2, welches bei Vorhandensein des Wechselstromes nach Zünden der Glimmlampe GIL zum Ansprechen kommt, so lange, wie Wechselstrom vorhanden ist, angesprochen. Beim Ansprechen schließt es seinen Kontakt 7 k2 und bringt dadurch das Thermorelais Th2, in dessen Stromkreis der Kontakt 8 h2 liegt, zum Ansprechen. Das Relais Th2 schließt, wenn es erwärmt ist, seinen Kontakt 9 th, und damit den Stromkreis für das Re-H2, so daß durch Öffnen des Kontaktes G,.g der Kurzschluß für die Wicklung II der ;Drosselspule Dr, aufgehoben wird. Das Relais HZ hält. sich während der Verbindung über seinen Kontakt io h2.
  • Die Glimmlampe, welche erst bei einer bestimmten Spannung zündet, bewirkt, daß j edesmal, wenn die Netzspannung unter den bestimmten Wert sinkt, die beschriebenen Vorgänge eintreten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für die selbsttätige Dauerladung von Sammlerbatterien für die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen, in denen nur geringe Spannungsschwankungen zulässig sind, nach Patent 64413q., dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (K, H, Th, K2, H@, Th2) vorgesehen sind, welche in Abhängigkeit des Fortbleibens des zur Speisung dienenden Stromes zur Wirkung kommen und nach Wiederkehr des Stromes die regulierende Wirkung der Drossel (Dr, Dr@) vorübergehend aufheben.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Wirkung kommenden Schaltmittel die gleichstromseitig des Gleichrichters liegende Wicklung (II) der Drossel (Dr, Dr2) vorübergehend kurzschließen.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kurzschluß der Drossel bewirkenden Einrichtungen (K, H, Th) in Abhängigkeit des vom Gleichrichter abgegebenen Gleichstromes zur Wirkung kommen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kurzschluß der Drossel einleitende Relais (K2) in Reihe mit einer Glimmlarripe (GLL) wechselstromseitig des Gleichrichters (G12) angeordnet ist.
DES102849D 1931-02-25 1932-01-21 Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Dauerladung von Sammlerbatterien fuer die Speisung von Fernsprech- oder Fernmeldeanlagen Expired DE668904C (de)

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