DE672104C - Verfahren zur Ortsbestimmung oder Kursweisung von Fahrzeugen - Google Patents

Verfahren zur Ortsbestimmung oder Kursweisung von Fahrzeugen

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DE672104C
DE672104C DEM123992D DEM0123992D DE672104C DE 672104 C DE672104 C DE 672104C DE M123992 D DEM123992 D DE M123992D DE M0123992 D DEM0123992 D DE M0123992D DE 672104 C DE672104 C DE 672104C
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DEM123992D
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Walter Martiny
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
    • G01S1/08Systems for determining direction or position line
    • G01S1/20Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems
    • G01S1/22Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems the synchronised signals being frequency modulations on carrier waves and the transit times being compared by measuring difference of instantaneous frequencies of received carrier waves
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Description

  • Verfahren zur Ortsbestimmung oder Kursweisung von Fahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Orts- oder Kursbestimmung von Fahrzeugen mittels Leitlinien, die durch Wellenaussendung von einem oder mehreren Paaren räumlich entfernter, ortsfester Sendestellen .erzeugt werden. Das Verfahren ist insbesondere für die Kursweisung von. Flugzeugen mittels .elektrischer Wellen in der Nähe von Landeplätzen vorgesehen. Sie ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sondernkann ganz :allgemein zur Orts- oder Kursbestimmung von beweglichen Körpern beliebiger Art dienen, z. B. ,auch zur Navigation von Schiffen auf hoher See oder .in schwierigem Gewässer, und kann mit Wellen beliebiger Art, z. B. auch mit akustischen, unter blesonderen Umständen durchgeführt werden.
  • Es ist bekannt, von zwei meinem gewissen Abstand angeordneten. Sendestellen elektrische Schwingungen von bestimmter Frequenz auszusenden und die durch überlagerung sich bildenden stehenden Wellen :als Leitlinien zu benutzen. Als Leitlinien dienen dabei die geometrischen Orte der Maxima und Minima der Schwingungen, die sich als Hyperbeln darstellen. Dieses Verfahren. besitzt den Nachteil, daß die verschiedenen Leitlinien sich im Empfänger nicht voneinander unterscheiden, so daß z. B. ein im Leitlinienfelde befindliches Flugzeug nicht weiß, auf welchem Kurse in bezug auf die Sendestationen es sich eigentlich befindet. Ob es überhaupt auf einer Leitlinie fliegt, kann erst daran erkannt werden, daß ein Kurs etwas quer zu den Leitlinien eingeschlagen wird, wobei Maxima und Minima erscheinen. Bei dem Versuch, sich auf einer Leitlinie fortzubewegen, kann leicht ein Abrutschen von der Leitlinie eintreten, indem bei der Korrektur zum Maximum oder Minimum das Maximum bzw. Minimum der benachbarten Leitlinie erreicht wird. Irrtümer sind also nicht ausgeschlossen.
  • Nach dem Verfahren der Erfindung läßt sich dagegen 'ein System von Leitlinien schaffen, das vollständig eindeutig den Kurs eines Flugzeuges in bezug auf die Sendestellen bzw. den Landeplatz angibt und gestattet, daß z. B. gleichzeitig mehrere Flugzeuge auf verschiedenen Leitlinien absolut sicher zum gleichen Landeplatz gelangen können. Ein . schwieriges Navigieren mit Peilschneisen wird nach der Erfindung durch Angabe einer bestimmten Leitlinie durch eine denkbar einfache Anordnung ersetzt. Erfindungsgemäß werden die von einem Sendestellenpaar ausgesandten Wellen hinsichtlich der Frequenz dauernd und in übereinstimmung miteinander und insbesondere periodisch geändert rund die geometrischen Orte. welche die durch Überlagerung dieser Wellen entstehenden Differenzschwingungen gleicher Frequenz ;aufweisen, :als Leitflächen zur Leitlinienfestlegüng benutzt. Das Leitlinienbild ist dasselbe ivie im bekannten, Falle (Hyperbelscharen). Die Frequenzänderu;ng erfolgt insbesondere linear und periodisch. Nach einer weiteren Ausbildung der, Erfindung läßt sich durch Kreuzung von mindestens zwei Leitlimensystemen der genannten Art ein Koordinatensystem herstellen, wobei jeder Koordinaten:pwnkt durch .ein Paar von Differenzschwingungen gekennzeichnet ist.
  • Eine derartige Bildung von überlagerungsschwingurigen durch Frequenzänderung zweier Wellenzüge ist bereits für die Höhenmessung von Flugzeugen bekannt, wobei die Differenzschwingurig :als Maß für die Hölle des Flugzeuges über der wellenreflektier enden Eben;. dient. Die Erfindung stellt eine Übertragung dieses Verfahrens zur Bildung vonKurslinien bzw: zur .absoluten Ortsbestimmung dar. Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den nachfolgend beschriebenen Beispielen und an Hand von Zeichnungen hervor.
  • In Fig: i sind mit A und B zwei im Abstand L voneinander angeordnete Sendestellen bezeichnet, und es sei angenommen, daß im Zeitpunkt O die Aussendung der Wellen bei beiden Sendestellen gleichzeitig eixisetzt und die Frequenz beider Wellen von einem Grundwert f,, aus linear gesteigert wird. Nach der Zeit T trifft die von A ausgesendete Welle in B und die von B ausgesendete Welle in A ein. In beiden Sendestellen besitzt die empfangene Welle im Zeitpunkt T den Grundwert f" während die eigene Sendewelle inzwischen ;auf den Wert f, j-fi erhöht ist. Die Frequenzverteilung beider Sendiewellen längs der Strecke i läßt sich durch die Geraden i bzw. 2 und die der Differenzwerte durch die Ordinatenabschnitte des schraffierten Gebietes darstellen. Ein von A nach B oder umgekehrt bewegter Überlä:gerungsempfänger wird :also Differenzschwingungen erzeugen, die bis zum Mittelpunkt der Strecke i abnehmen und dann weder zunehmen (bezüglich der Frequenz). Nach der Zenit T -LA T besteht eine Freduenzverteilüng längs der Strecke z, die den Geraden i' bzw. 2' entspricht, die die um den Betrag ;_1 f nach oben verschoben-en i bzw. 2 darstellen. Wise leicht zu sehen ist; bleibt die Charakteristik der Verteilung der Differenzfrequenzen längs der Strecke i erhalten.
  • Wenn die Frequenzänderung in A gegenüber der in. B um die Laiufzeit der Wellen über die Strecke i vergrößert wird, ergibt sich eine Frequenzverteilung nach Fig. 2. Nach der Zeit 2 T besitzt die Sendefrequenz I in A den Wert f"+ ft und die Sendefrequenz in B den Wert f ö -(- 2 f l. Die Differenzfrequenzen steigen von A nach B gleichmäßig an. Aus vorstehendem erhellt, daß der Nullpunkt der Charakteristik der Diffexenzfrequenzen an eine beliebige Stelle der Strecke i gelegt werden kann.
  • Betrachtet man nach Fig. 3 .eine Ebene, in welcher die Sendestellen A und b' liegen, so ergibt sich, daß ein geometrischer Ort, welcher eine bestimmte Differenz der Entfernungen von A und .R aufweist, auch eine bestimmte Differenzfrequenz hinsichtlich der von A und B gesendeten Schwingungen besitzen mu@ß, da die Differenzfrequenzen durch Laufzeitunterschiede, d. h. durch Entfernungsunterschiede, zustande kommen. Derartige geometrische Orte sind Hyperbeln mit den Brennpunkten A und B, so da.ß .auf jeder solchen Hyperbel die gleiche Differenzfrequenz herrscht. Insbesondere ist auch die Mittelsenkrechte von A-B ein derartiger geometrischer Ort. Jede solcher -Hyperbelnkann nach der Erfindung als Leitlinie z. B. zur Ansteuerung von Flugplätzen benutzt werden: Bei einer Frequenzverteilung nach Fig:2 ist es möglich, mehrere Flugzeuge auf verschiedene Hyperbel-Leitlinien, die eindeutig gekennzeichnet sind; gleichzeitig .auf den Flugplatz ohne gegenseitige Störung zu leiten. In etwas größerer Entfernung von den Orten ,4 und B gehen die Hyperbeln praktisch in gerade Linien über.
  • Da es technisch nicht möglich ist, eine Frequenzänderung beliebig weit zu treiben, wird diese zweckmäßig periodisch vorgenommen z. B. nach einer Dreieckslinie, wie es die Fig..l zeigt. Die Frequenz wird dabei von einem Gr undwert to .aus auf einen Wert f ", -{- f "t linear gesteigert und fällt dann wieder auf /o zurück. Die Zeiten o bis i, 2 bis, 3 usw., um welche die eine Welle gegenüber der :anderen, auf einen beliebigen Em:pfangsort gerechnet, bezüglich der Frequenzän.derung verzögert ist, sind :als tote Räume anzusehen, die gegnüber den Zeiten i bis 6, 3 bis 4 u.sw. möglichst klein gehalten werden müssen. Die periodischen Frequenzänderungen können auch durch regelmäßige oder unregelmäßige Zwischenräume unterbrochen sein, die gleichzeitig als Charakteristikum für die Wellen m Empfänger dienen. An Stelle der Frequenzerhöhung nach Fig. q. kann auch eine Frequenzverringerung treten. Es ist ferner möglich, auch nichtlineare Frequenzänd.erurigen zu verwenden. Die gewünschten Phasenlagen der Modulationen werden zweck, mäßig durch eine zentrale Steuerungseinrichtung bewirkt.
  • Um ein Beispiel für die Anwendung des Verfahrens zu geben, sei angenommen, daß auf einem Flugplatz zwei Senden- in 2 km Abstand :angeordnet sind, die eine 3o-m-Welle aussenden, die 150mal rum ioo/o, d. h. um i o6 Hertz, geändert wird. Die Frequenzänderung soll nach dem Beisipel der Fig.2 bei beiden Stationen erfolgen. Die Laufzeit der Wellen von einer Station zur anderen beträgt /30000o Sek. In dieser Zeit ändert sich die Wella jeder Station um Nach dem Beispiel der Fig.2 beträgt die maximale Differenzfrequenz 2 il = 2ooo Hertz, d. h. von einer Sendestelle zur anderen steigt die Differenzfrequenz von o :auf 2000 Hertz :an. Die Differenzfrequenz ändert sich daher um i Hertz pro Meter der Strecke A-B. Bei Wahl :einer 3-m-Welle würde die Änderung pro Meter i o Hertz ergeben ;usw. Bei Schwanken der Grundfrequenz der Sendesteilen kann sich auch die überlagerungsfrequenz nur um. den gleichen Prozentsatz ändern, sofern die Sendestellen gemeinsam gesteuert werden. Da es möglich ist, eine Senderkonstanz von io- Hertz zu erzielen, beträgt die maximale Änderung o,o2 Hertz im :eben beschriebenen Falle bezüglich der Differenzschwingungen.
  • Wenn (vgl. Fig. 5) zwei Leitliniensysteme, wie oben beschrieben, miteinander gekreuzt werden, entsteht ein Koordinatennetz, wobei jeder Punkt dieses Netzes ein Paar von Differenzschwingungen besitzt. Letztere müssen sich natürlich im Empfänger voneinander trennen lassen, d. h. es müssen verschiedene Grundfrequenzen oder verschiedene Differenzfrequenzen gewählt werden oder die Differenzfrequenzen nacheinander zur Wirkung kommen. Wie bereits ;angedeutet, kann es zweckmäßig sein, den verschiedenen Wellen besondere Kennzeichen zuzuordnen, um sie als solche erkennen zu lassen. Diese Kennzeichen können in besonderen Modulationen, in einem besonderen Rhythmus der Wellenzüge, in Erzeugung von Trillern usw. bestehen. Ein derartiges Koordinatennetz kann sich über einen größeren Bereich erstrecken, z. B. zur Navigation von Schiffen auf hoher See oder von Flugzeugen innerhalb eine größeren Bezirkes dienen. Für die Navigation in kleineren Bezirken, z. B. bei Hafeneinfahrten usw., kann es nützlich sein, Ultrakurzwellen oder infrarote Strahlen usw. zu verwenden. Die Lage der Sendeorte C, D in Fig. 5 kann :auch eine andere sein, z. B. der Ort C oder D mit B zusammenfallen. Innerhalb eines solchen KoordinationsInetzes kann selbstverständlich nunmehr der Kurs ganz beliebig gewählt werden, sofern ein Abbild des Koor dinatennetzes ;auf. dem Fahrzeugvorhanden ist, wobei manuell oder automatisch weitergesteuert werden kann.
  • Auch .die Einhaltung eines Kurses nach drei Koordinaten ist nach dem Verfahren der Erfindung möglich. Wie Fig. 3 zeigt, ergeben sich bei einer räumlichen Betrachtung des Systems Rotationsflächen um die Achse A-B für die Orte gleicher Differenzschwingungen. Bei Kreuzung von zwei derartigen Systemen ist jedem Raumpunkt ein Paar von Differenzschwingungen zugeordnet. Die Schnittlinien der Rotationsflächen beider Systeme ergeben sogar Linien,, die durch eia: Paar gleicher Differenzschwingungen gekennzeichnet sind und bei geeigneter Wahl -der Sendestellen so gelegt werden können, daß ein gewünschter Kurs im Raume entsteht.
  • Die Frequ enzänderu;ngen können nach irgendeinem bekannten Verfahren durchgeführt werden, z. B. bei elektrischen Sendern durch Änderung der Abstimmkapazität oder -induktivität, durch Druckbeeinflussung dar Kristalle bei kristallgesteuerten Sendern usw. Die Beeinflussung kann fremderregt oder eigenerregt sein, indem z. B. im letzteren Falle ein Röhrensender irgendein Glied in seiner Schaltung selbsttätig regelt, so daß sich die Frequenz fortlaufend ändert. Ein Beispiel für eine fremderregte Beeinflussung zeigt Fig.6.
  • Der Generator i mit der veränderbaren Abstimmkap.azität 2 und Induktivität 8 ist mit einem Niederfrequenzerzeu !er q., 5, 6, 7 gekoppelt. Die Kapazität 2 wird über den Widerstand 5 :aus einer Gleichstromquelle aufgeladen, bis die Zündspannung der Glimmröhre q. erreicht ist. Während der Aufladlung vergrößert sich die Kapazität von 2 etwas, da :angenommen sein soll, daß das die Belegungen trennende Medium elastisch ist und durch die elektrostatische Wirkung zusammengepreßt wird. 6, 7 bezeichnen Drosseln zur Fernhaltung der Hochfrequenz, 3 eine Kapazität zur Verhütung eines Kurzschlusses für den Gleichstrom.
  • Bei der Anwendung von anderen Wellenarten, z. B. akustischen, im Sinne der Erfindung gilt Entsprechendes. Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann es auch zweckmäßig sein, für die Zwecke der Naiigation die Wellen nicht frei in den Raum zu strahlen, sondern längs Leitungen z. B. über ein Starkstromnetz oder Spezialleitungen weiterzuleiten, wobei die Leitungen weiterhin als Antennen dienen. Es ist dabei möglich, die von z. B. zwei Sendestellen ausgesiendeten Schwingungen über die gleiche oder über eine parallele Leitung zu leiten. Die eine Sendestelle kann in diesem besonderen Falle auch eine einfache Reflexstelle sein.

Claims (5)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i.
  2. Verfahren zur Ortsbestimmung oder Kursweisung von Fahrzeugen, insbesondere Luftfahrzeugen, mittels Leitlinien, :die durch Wellenaussendung von einem oder mehreren Paaren räumlich,entfernter, ,ortsfester Sendestellen erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Sendestellenpaar ausgesandten Wellen hinsichtlich der Frequenz dauernd und in Übereinstimmung miteinander und insbesondere periodisch geändert werden und däß die geometrischen Orte, welche die durch Überlagerung dieser Wellen entstehenden Differenzschwingungen gleicher Frequenz aufweisen, ;als Leitflächen zur Leitlinienfestlegung benutzt werden. - 2.
  3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet;- daß :aus zwei sich kreuzenden, Leitflächenscharen ein Köordinatennetz gebildet wird: 3; Verfahren nach Anspruch i !und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus zwei sich kreuzenden Leitflächenscharen Leitlinien -für die Kursweisung im Raum gebildet werden. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i -und 2, dadurch gekennzeichnet, daß :die Freqnenzänderung bei zwei zusammenarbeitenden Sendestationen mit einer derartigen Phasenverschiebung erfolgt, daß die überlagerungsfrequemen in Richtung von einer Station zur anderen nur steigen oder nur fallen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgesendeten Schwingungen hesondere Kennzeichen erhalten (besondere Modulation, Trllerwirkung, besondere Anordnung der Zwischenräume zwischen den periodischen Frequenzänderungen, besondere Rufzeichen usw.). -6. Verfahren nach Anspruch i undfolgenden, dadurch gekennzeichnet, @daaß @die Ausbreitung der Wellen über vorhandene oder besondere ortsfeste Leitungen erfolgt (leitungsgerichtete Strahlung).
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