DE673092C - Einrichtung zum Antrieb von Hollaendern - Google Patents

Einrichtung zum Antrieb von Hollaendern

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DE673092C
DE673092C DET48386D DET0048386D DE673092C DE 673092 C DE673092 C DE 673092C DE T48386 D DET48386 D DE T48386D DE T0048386 D DET0048386 D DE T0048386D DE 673092 C DE673092 C DE 673092C
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DE
Germany
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shaft
dutch
gear
pin gear
bearing
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Expired
Application number
DET48386D
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English (en)
Inventor
Albert Tacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Original Assignee
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/02Methods of beating; Beaters of the Hollander type

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Antrieb von Holländern Es sind bereits Einzelantriebe für Walzen und ähnliche Vorrichtungen bekannt, bei denen auf dem angetriebenen Wellenzapfen ein mit dem Motor baulich vereinigtes Getriebe angeordnet ist, das von dem Wellenzapfen getragen wird und lediglich zur Siche-Z> ZD rung gegen Drehung an einem festen Ant> ZD schlag ab 'gestützt wird. Derartige Anordnungen sind jedoch für den Antrieb von Holländern, wie sie in der Papierindustrie häu-fig Anwendung finden, dann nicht anwendbar, wenn die Holländenvalze, wie an sich üblich, an schwenkbaren Armen aufgehängt ist. Bei einer derartigen Anordnung würden sich nämlich bei Abstützung des Zapfengetriebes an einen fest angeordneten, das Reaktionsdrehmoment aufnehmenden Widerlager bei den während des Betriebes auftretenden Bewegungen der Lagerarme der Holländerwelle D,rehmomentschwankungen er-eben, welche außerordentlich unerwünscht sind. Gemäß der Erfindung wird nun eine vorteilhafte Ausbildung eines Holländerantriebes mit einer schwenkbaren Holländerwelle und einem auf dieser angeordneten Zapfengetriebe dadurch erzielt, daß das zum Antrieb des Holländers dienende Zapfengetriebe zur; Sicherung gegen Drehung an dem die Holländerwelle tragenden Armteil abgestützt wird. Auch bei Verschwenkung der Holländerwelle können bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Anordnung Drehmomentsch"vankungen vollkommen vermieden werden. Die Erfindung beruht auf der neuen Erkenntnis, daß es besondere Vorteile bietet, die eine Drehung d'es Zapfengetriebes verhindernden Reaktionskräfte gerade durch den die Holländerwelle tragenden Armteit sowie die :daran angreifenden Teile der Reguliervorrich-ZD tung aufzunehmen, Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich dann, wenn die Abstätzung des Zapfengetriebes an dem verlängerten Lagerbolzen erfolgt, an dem der eine der zur Lage- rung der Holländerwelle dienenden Arme gelagert ist.
  • Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Er#, findung kann noch eine wesentliche Verbesserung derartiger Holländerantriebe dadurch erzielt werden, daß das Zapfengetriebe mit dem zur Lagerung der Holländerwelle dienenden Arm zu einer Einheit zusammengezogen wird. Bei dieser Anordnung dient also das Zapfengetriebe als Lagerarm für die Holländerwelle.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert werden.
  • Bei den in dei;'Fig. i und 2 dargestellten Anordnungen bedeuten i die Holländerwelle, 2 die die Holländerwelle tragenden schwenkbaren Arme, die bei 3 gelagert sind. An dem der Lagerung 3 gegenüberlieggenden Ende greift eine Reguliervorrichtung 4 an, die eine parallele Verstellung der Arme 2 und damit der Holländerwelle ermÖglicht- 5 bedeutet. das mit dem Antriebsmotor 6 vereinigte Zapfengetriebe, das auf die Holländerwelle i aufgeschoben ist. Erfindungsgemäß erfolgt die Sicherung des Zapfengetriebes dadurch, daß das Zapfengetriebe mit dem Lagerarm 2 durch ein geeignetes Verbindungsglied verbunden ist. Dieses Verbindungsglied wird in besonders vorteilhafter Weise bei der ge- zeigten Anordnung durch den verlängerten Lagerbolzen der Lagerung 3 gebildet, der z. B. in ein Auge 7 an dem Zapfengetriebie eingreift.
  • Selbstverständlich kann aber die Anordnung auch in anderer Weise so getroffen werden, daß das Verbindungsglied zwischen dem Zapfengetriebe und dem die Holländerwelle tragenden Arm auf der der Lagerung gegenüberliegenden Seite der Holländerwelle liegt.
  • Eine andere sehr vorteilhafte Ausführungs-form der Erfindung ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt, bei dieser Ausführungsform ist das Zapfengetriebe mit dem Lageyarm für die Holländerwelle zu einer Einheit zusammengezogen. io bedeutet die Holländerwelle. Auf der einen Seite ist die Holländerwelle wiederum in einem Lagerarm i i abgestützt, der in dem feststehenden Lager i-. gelagert ist. Auf der gegenüberliegenden Seite erfolgt die Lagerung der Holländerwelle in dem Zapfengetriebe 13, das mit dem Motor 14 vereinigt ist. Das Zapfengetriebe ist an einem Lagerbock 15 bei 16 schwenkbar gelagert. Die Holländerwelle io ist durch das Zapfengetriebe hindurchgeführt, wobei sie über die Getrieberkder den Antrieb erfährt. Auf der dem Motor gegenüberliegenden Seite weist das Zapfengetriebe einen Alisl,-gerarm 17 auf, der an seinem Ende ebenso wie der Auslegerarm i i an den Armteilen 18 einer Verstellwelle ig angreift, durch deren Drehung es ermöglicht wird, die Holländerwelle io und die damit verbundene HolländerwalZe 20 je nach Bedarf zu heben oder zu senken.
  • Das Zapfen 'getriebe wird so ausgebildet, daß es als Einheit auf die '##lelle aufgeschoben bzw. von dieser abgezogen werden kann. Für den Getriebemotor wird ein beweglicher Leitungsanschluß vorgesehen. Zweckmäßigerweise wird die Leitung über den Drehpunkt des Schwingungssystems geführt.
  • Einzelheiten der beschriebenen Anordnungen können selbstverständlich abgeändert werden.

Claims (4)

  1. PATr-,NT A N SPRÜCHE: i. Einrichtung zum Antrieb von Holländern mit an schwenkbaren Armen aufgehängter Holländerwelle, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb der Holländer dienenden Zapfengetriebe (5 bzw. 13)' zur Sicherung gegen Drchung an dem die Holländerwelle (i bzw. io) tragenden Armteil (2 bzw. 17) ab.-.estützt sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung des Zapfengetriebes (5) der zur Lagerung des die Holländerwell-e (i) tragenden Armteiles (2)' dienende Lagerbolzen (3 dient.
  3. 3. Einrichtun 'g nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Ab- stützung der schwenkbaren Welle (io' dienende schwenkbare Arm (17i mit dem Zapfengetriebe (13) zu einer Einheit zusammengezogen ist, derart, daß das an einer festen Lagerung (16) schwerikbar C, aufgehängte Zapfengetriebe die- Welle trägt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zapfengetriebe einen Vorsprung aufweist, der an einer geeigneten Verstellvorrichtung (18, ig) ebenso wie der andere, die Holländerwelle (io) tragende Armteil (ii) angreift.
DET48386D 1937-03-21 1937-03-21 Einrichtung zum Antrieb von Hollaendern Expired DE673092C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742750C (de) * 1942-02-12 1943-12-10 Eisengiesserei Wilhelm Quade G Walk- und Waschmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE742750C (de) * 1942-02-12 1943-12-10 Eisengiesserei Wilhelm Quade G Walk- und Waschmaschine

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