DE673845C - Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetronroehre - Google Patents

Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetronroehre

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DE673845C
DE673845C DER84839D DER0084839D DE673845C DE 673845 C DE673845 C DE 673845C DE R84839 D DER84839 D DE R84839D DE R0084839 D DER0084839 D DE R0084839D DE 673845 C DE673845 C DE 673845C
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00—Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/50—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
    • H01J25/52—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B9/00—Generation of oscillations using transit-time effects
    • H03B9/01—Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes
    • H03B9/10—Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes using a magnetron

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  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)

Description

  • Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetronröhre Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetroriröhre, die durch die Erhöhung des Wirkungsgrades eine wesentliche Verbesserung der bisher bekannten Schaltungen darstellt. Es hat sich gezeigt, däß bei Kurzwellenschaltungen unter Verwendung von Magnetronröhren die Schwingungen verhältnismäßig schwer zum Einsatz gebracht, jedoch ohne Schwierigkeiten weiter aufrechterhalten werden können, wenn sie einmal angeregt sind. Diese Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung dadurch umgangen, daß das für das Einsetzen der Schwingungen erforderliche Verhältnis zwischen der Größe des Magnetfeldes und der Anodengleichspannung dadurch nach Einsetzen der Schwingungen auf einen für die optimale Arbeitsweise geeigneten Wert gebracht wird, daß in die Anodenleitung in Reihe mit der Anodenspannungsquelle eine Hilfsmagnetspule geschaltet ist, durch die das gesamte, auf die Röhre einwirkende Magnetfeld nach Einsetzen der Schwingungen vergrößert wird: Es sind an sich Schaltungen bekannt, bei denen in der Gleichstromzuleitung zu den Anodensegmenten einer Magnetronröhre ein Ohmscher Widerstand liegt. Wenn auch dieser Widerstand die gleiche Wirkung wie die erfindungsgemäße Schaltung hat, nämlich eine Herabsetzung des Verhältnisses von Anodengleichspannung zu Magnetfeld nach dem Einsetzen der Schwingungen, so war diese Wirkung bei den bekannten Schaltungen noch nicht erkamit und infolgedessen auch nicht voll ausgenutzt. Erst durch die Erfindung läßt sich das für einen optimalen Wirkungsgrad geeignete Verhältnis von Anodenspannung zu Magnetfeld mit Sicherheit erreichen.
  • Es war weiterhin bekannt, bei Magnetfeldröhren zusätzlich zu der Hauptmagnetfeldspüle eine Hilfsspule zu verwenden, `die z. B. vom Heizstrom öder von einem der Anodengleichspannung proportionalen Ström durchflossen wird. Diese Hilfsspule diente dazu, bei Schwankungen der Speisespannungsquellen eine Konstanz der Schwingungserzeugung zu gewährleisten. Mit der Vergrößerung des Wirkungsgrades durch Vergrößerung des Magnetfeldes nach Einsetzen der Schwingungen hat die bekannte Schaltung nichts. zu tun.
  • Die Abbildung zeigt eine Magnetronröhre i mit zwei Anodensegmenten 6 und 8 und einer Kathode z. Die Häuptmagnetfeldspule ist mit q. bezeichnet und wird durch die Spannungsquelle 5 gespeist. An die Anodensegmente 6 und 8 ist ein Schwingungskreis i o angeschlossen. Mit dem Mittelpunkt der Induktivität dieses Kreises ist die Anodenspannungsquelle 16 unter Zwischenschaltung der Hilfsmagnetspule q.' und der Sekundärseite 24 des Transformators 38 verbunden. Die Primärseite des Transformators 38 führt über einen Verstärker 28 zu dem Mikrophon. An den Hochfrequenzkreis io ist der Dipol 3o über eine Leitung 4.z und Koppelkondensatoren q.o angeschlossen. Dadurch, daß nach Einsatz der Schwingungen der Anodengleichstrom durch die Hilfsmagnetspule G.' fließt, wird die Stärke des gesamten auf die Magnetronröhre wirkenden Magnetfeldes nach Einsatz der Schwingungen auf den optimalen Wert gebracht.

Claims (1)

  1. PA'rENTANSPRUCIl: Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetronröhre unter Verwendung eines starken Hauptmagnetfeldes konstanter Richtung, dadurch, gekennzeichnet, daß das für das Einsetzen der Schwingungen erforderliche Verhältnis zwischen der Größe des Magnetfeldes und der Anodengleichspannung dadurch nach Einsetzen der Schwingungen auf einen für die optimale Arbeitsweise geeigneten Wert gebracht wird, daß in die Anodenleitung in Reihe mit der Anodenspannungsqüelle eine Hilfsmagnetspule ;geschaltet ist, durch die das ,gesamte, auf die Röhre einwirkende Magnetfeld nach Einsetzen der Schwingungen vergrößert wird.
DER84839D 1931-05-08 1932-05-07 Schaltung zur Erzeugung kurzer Wellen mit Hilfe einer Magnetronroehre Expired DE673845C (de)

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