DE674560C - Vorrichtung zum Laengsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Laengsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen

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DE674560C
DE674560C DEST56587D DEST056587D DE674560C DE 674560 C DE674560 C DE 674560C DE ST56587 D DEST56587 D DE ST56587D DE ST056587 D DEST056587 D DE ST056587D DE 674560 C DE674560 C DE 674560C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628Means for adjusting the position of the cutting member
    • B26D7/2635Means for adjusting the position of the cutting member for circular cutters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Längsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Längsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen, einen sogenannten Längsschneider, der mehrere Paare zusammenarbeitender Kreismesser besitzt, die an je einem quer zur Laufrichtung der Bahn auf Führungsschienen verschiebbaren Schlitten angeordnet sind und von denen das eine Messer, dessen Welle in einem Gehäuse o. dgl. verschiebbar gelagert ist, federnd gegen das andere Messer gedrückt wird. Derartige Vorrichtungen sind bereits bekanntgeworden. Die federnde Andrückung des einen Messers gegen das andere war hierbei deswegen vorgesehen, um stets einen guten Eingriff der beiden Kreismesser und damit einen einwandfreien Schnitt zu gewährleisten. Bei Verstellung eines oder mehrerer Messerpaare zum Zwecke der Änderung der zu schneidenden Papierbreiten mußten die zusammengehörigen Ober- und Untermesser einzeln verstellt werden. Nach Anfertigung von Probeschnitten mußten die Messer alsdann, gegebenenfalls mehrmals, nachgestellt werden, bis ihre Einstellung den geforderten Papierbreiten entsprach.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese zeitraubende Arbeit wesentlich abzukürzen und ein leichtes und schnelles Verstellen der Messer auch während des Laufes der Maschine zu ermöglichen. Zu diesem Zweck hat man bereits vorgeschlagen, je ein zusammengehöriges Ober- und Untermesser mit Hilfe von seitlich aus der Maschine herausragenden, durch ein Querhaupt miteinander verbundenen Stangen oder mit Hilfe zweier miteinander durch Zahnräder verbundener Schraubenspindeln derart miteinander zu kuppeln, daß dadurch ein gleichzeitiges Verstellen beider Messer bewirkt wird. Diese Anordnungen haben sich jedoch nicht bewährt, da sie zu umständlich sind und insbesondere eine erhebliche Vermehrung des Platzbedarfes mit sich bringen. Auch stehen ihrer Anwendung eine große Reihe baulicher Schwierigkeiten entgegen, die es insbesondere verhindern, die Anzahl der Messerpaare beliebig zu vermehren.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß mit der verschiebbaren Welle des federnd angedrückten Messers eine Verstellvorrichtung verbunden ist, die bei Verschiebung dieses Messers aus seiner Mittelstellung nach der einen oder anderen Richtung einen Antrieb einschaltet, der den Schlitten dieses Messers vor- bzw. zurückbewegt, bis die Messerwelle wieder ihre Mittelstellung erreicht hat. Die Ausführung kann hierbei beispielsweise derart sein, daß die Welle des federnd angedrückten Messers bei Verschiebung in ihrem Gehäuse nach der einen oder anderen Richtung Kontakte schließt, wodurch ein Motor in der einen oder anderen Richtung in Bewegung gesetzt und ein Ritzel angetrieben wird, das die Verschiebung des Schlittens dieses Messers entlang einer Zahnstange der Führungsschiene bewirkt. Die Einschaltung des Elektromotors erfolgt vorzugsweise über Hilfsschalter. Statt der elektrischen Verstellung kann auch eine beliebige mechanische Verstellung erfolgen, beispielsweise in der Art, daß die Welle des federnd angedrückten Messers bei Verschiebung in ihrem Gehäuse eine Verschiebung einer auf einer ständig angetriebenen Nutenwelle angeordneten, durch diese Welle in Drehung versetzten, jedoch auf der längs verschieblichen Buchse bewirkt, die mit Hilfe einer Klauenkupplung wahlweise in eins von zwei Kegelrädern eingreifen kann, die mit einem gemeinsamen, mit dem Ritzel verbundenen Kegelrad kämmen.
  • Schließlich kann das starr gelagerte Messer ebenfalls durch einen einschaltbaren Kraftantrieb verschiebbar sein, so daß die Verschiebung dieses Messers nicht schneller erfolgen kann, als das federnd gelagerte Messer zu folgen vermag.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Hierbei ist lediglich ein Messerpaar gezeichnet; der Längsschneider besitzt natürlich mehrere solcher Messerpaare, die jedoch unter sich gleich sind.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch die Führungsbalken, senkrecht zur Papierebene und parallel zur Fortbewegungsrichtung der Papierbahn, etwa nach I-I der Abb. 2.
  • Abb. 2 zeigt eine Ansicht der in Abb. i dargestellten Teile von links, wobei das obere Kreismesser und die Anordnung zur Kontaktgebung im Schnitt längs der Messerwelle dargestellt sind.
  • Abb. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, und zwar eine solche, bei der die elektrische Verstellung des federnd angedrückten Messers nach Abb.2 durch eine mechanische Verstellung ersetzt ist.
  • Der Längsschneider besteht im wesentlichen aus zwei umlaufenden Kreismessern i und 2, die die in Richtung des Pfeiles A fortbewegte Papierbahn 3 in einzelne Streifen zerteilen. Es kommt nun darauf an, daß die Breite der Streifen genau eingestellt und leicht und schnell auch während des Laufes der Maschine verstellt werden kann. Hierzu ist folgende Vorrichtung geschaffen: Das Untermesser 2 ist auf einem Schlitten q. angeordnet, der auf dem zugehörigen Führungsbalken 5 quer zur Fortbewegungsrichtung der Papierbahn 3 verschoben werden kann. Zur Verschiebung dient ein Handrad 6, durch das ein in eine Zahnstange 7 eingreifendes Ritzel8 betätigt wird. Ein an dem Schalter q. befestigter Zeiger g zeigt auf einer Skala io die Stellung des Untermessers an. Der Antrieb des Untermessers erfolgt durch eine ständig sich drehende, genutete Welle ii über ein Zahnräderpaar i2 und 13. Das Obermesser i ist vorzugsweise fliegend aufgesetzt und erhält seinen Antrieb lediglich durch die Reibung, des Untermessers 2. Gewünschtenfalls kann aber auch ein besonderer Antrieb für das Obermesser vorgesehen sein.
  • Während das Untermesser 2 von Hand verstellt wird, erfolgt die Verstellung des Obermessers selbsttätig, wenn das Untermesser verstellt wird, und zwar mit Hilfe eines Elektromotors und einer selbsttätig bei Verschiebung des Untermessers wirkenden Kontaktvorrichtung. Zu diesem Zweck ist das Obermesser i auf einem oberen Führungsbalken 14 verschiebbar angeordnet, der eine Zahnstange i5 trägt, in die ein durch einen selbsttätig geschalteten Elektromotor angetriebenes Ritze116 eingreift, das die Verschiebung des das Obermesser tragenden Schlittens 17 und damit des Obermessers selbst bewirkt. Mit dem Schlitten 17 ist über eine Vorrichtung 18, die in an sich bekannter Weise zur Vertikalverstellung des Obermessers dient, ein Gehäuse ig verbunden, in welchem eine Buchse 2o in Längsrichtung des Führungsbalkens verschiebbar ist. Die Buchse 2o enthält die äußeren Laufringe eines Kugellagerpaares, dessen innere Ringe mit der Welle 21 fest verbunden sind, die das Obermesser i trägt. Eine Verschiebung des Obermessers i bewirkt somit auch eine Verschiebung der Buchse 2o. Die Buchse 2o besitzt zwei oder mehr einander gegenüberliegende Längsschlitze z2, durch die in dem Gehäuse i9 angeordnete Stifte 23 hindurchtreten, so daß sie eine Längsverschiebung der Buchse 2o gegenüber dem Gehäuse ig gestatten, eine gegenseitige Drehung dieser beiden Teile aber verhindern. Die Stifte 23 dienen gleichzeitig als Anschlag für eine Ringscheibe 2q., gegen die sich eine Druckfeder 25 legt, deren anderes Ende das hintere Kugellager und somit die Buchse 2o und das Messer i nach rechts in Abb. 2 zu verschieben sucht. Durch diese Feder wird also das Obermesser i nachgiebig gegen das Untermesser 2 gedrückt, so daß die beiden Messer sich stets in Berührung befinden. Wird nun das Untermesser 2 (s. Abb. 2) von Hand nach rechts verstellt, so folgt das Obermesser i dieser Bewegung zunächst unter dem Einfluß der Feder 25, wobei sich die Buchse 2o in dem Gehäuse ig verschiebt, bis ein mit der Welle 21 desObermessers verbundener Kontaktring 32 zwei an dem Gehäuse ig angeordnete Kontakte 31 schließt, die einen Elektromotor 26 (vorzugsweise über einen Hilfsschalter) einschalten; der Motor treibt über die Welle 27 eine Schnecke 28, die in ein mit dem Ritzel 16 verbundenes Schneckenrad 29 eingreift. Das Ritzel 16 wird also angetrieben und verschiebt den Schlitten 17 mit Hilfe der Zahnstange 15 nach rechts in Abb. 2, bis der Kontaktring 32 sich von den Kontakten 31 entfernt hat, worauf der Motor 26 zum Stillstand kommt. Wird das Untermesser 2 (Abb.2) von Hand nach links verschoben, so wird das Obermesser i und damit die Welle 21 mitgenommen, bis die Kontakte 30 schließen, die den Motor 26 in umgekehrter Richtung in Bewegung setzen, so daß der Schlitten 17 nach links verschoben wird, bis die Verbindung zwischen den Kontakten 30 unterbrochen ist. Eine Verschiebung des Untermessers bewirkt also zunächst eine geringe Verschiebung des Obermessers unter dem Einfluß der Feder 25, sodann ein Schließen des einen oder anderen Kontaktpaares, das den Motor 26 in der einen oder anderen Richtung in Bewegung setzt, und dadurch eine Verschiebung des Schlittens des Obermessers in der gleichen Richtung, bis die Bewegung des Untermessers zum Stillstand gekommen ist. Das Obermesser folgt also selbsttätig dem Untermesser. Das Untermesser kann statt von Hand ebenfalls beispielsweise durch einen Elektromotor verschoben werden, wobei ein von Hand zu betätigender Schalter den Motor des Untermessers in der einen oder anderen Drehrichtung einzuschalten hätte. Durch eine solche motorische Verstellung des Untermessers könnte mit Sicherheit vermieden werden, daß das Untermesser schneller verstellt wird, als das Obermesser zu folgen imstande ist, wodurch ein etwaiger Bruch des Messers verhindert wird. Der die Verstellung des Untermessers bewirkende Elektromotor könnte in diesem Falle auf der Welle des Ritzels 8 angeordnet sein und seine Einschaltung in der einen oder anderen Drehrichtung durch zwei Druckknöpfe erfolgen. Seine Drehzahl ist dabei so zu bemessen, daß die durch ihn bewirkte Verschiebung des Untermessers ebenso schnell oder etwas langsamer erfolgt als die durch den Elektromotor 26 bewirkte Verschiebung des Obermessers.
  • Die selbsttätige Verstellung des Obermessers könnte statt auf elektrischem Wege m_it Hilfe von Kontakten natürlich auch auf andere Weise, beispielsweise auf mechanischen Wege, erfolgen, wie dies in Abb. 3 dargestellt ist. Die Zahnstange des Obermessers ist hier wiederum mit 15 bezeichnet; auf ihr läuft das Ritze116 entlang, das mit dem verschiebbaren Schlitten 17 verbunden ist. Das Obermesser i ist in einer Buchse ig federnd gelagert, die derjenigen der Abb. 2 entspricht. Seine Welle 21 besitzt bei 41 einen in einem Welleneinschnitt laufenden Stellring, der durch einen um den Punkt 42 drehbaren Hebel 40 mit einem Stellring 43 einer Buchse 34 verbunden ist, die die Einschaltung des Antriebs für die Verstellung des Obermessers in der einen oder anderen Richtung bewirkt. Parrallel zum oberen Führungsbalken ist eine genutete Welle 33 angeordnet, die vorzugsweise dauernd angetrieben wird und auch zum Antrieb des Obermessers dienen kann. Auf dieser Welle ist die Buchse 34 so angeordnet, daß sie von der Welle mitgenommen wird, jedoch in Längsrichtung auf dieser gleiten kann. Auf der Buchse 34 sind zwei Kegelräder 35 frei drehbar aufgesetzt, die mit einem Kegelrad 36 in Eingriff stehen, das mit dem Ritzel16 verbunden ist. Die von der Welle 33 mitgenommene Buchse 34 besitzt ein zylindrisches Stück 37, das an beiden Enden mit federnden Vorsprüngen 38 versehen ist, die in entsprechende Aussparungen der Kegelräder 35 eintreten können, wenn der Zylinder 37 sich dem einen oder anderen Kegelrad nähert. Dies wird bei Verschiebung des Obermessers i durch Vermittlung des Hebels 40 und der Stellringe 41 und 43 in der bereits oben beschriebenen Weise erzielt. An Stelle der Verstellung der Kontakte 32 in Abb. 2 erfolgt also hier die Verstellung einer Buchse 34, die je nach ihrer Verschiebungsrichtung mit dem einen oder anderen Kegelrad gekuppelt wird und dieses antreibt, wodurch eine Vor- oder Zurückdrehung des Ritzels 16 und damit ein Vor- oder Zurückschieben des Schlittens 17 mit dem Obermesser i erfolgt. Auch bei der mechanischen Verstellung gemäß Abb. 3 kann die Verstellung des Untermessers motorisch erfolgen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Längsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen mit Hilfe zweier zusammenarbeitender Kreismesser, die an je einem quer zur Laufrichtung der Bahn auf Führungsschienen verschiebbaren Schlitten angeordnet sind und von denen das eine Messer, dessen Welle in einem Gehäuse verschiebbar gelagert ist, federnd gegen das andere Messer gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit der verschiebbaren Welle (21) des federnd angedrückten Messers (i) eine Verstellvorrichtung (3o bis 32 bzw. 33 bis 38) verbunden ist, die bei Verschiebung des Messers (i) aus der Mittelstellung nach der einen oder anderen Richtung einen Antrieb (16) einschaltet, der den Schlitten (17) dieses Messers (i) vor- bzw. zurückbewegt, bis die Messerwelle (21) wieder ihre Mittelstellung erreicht hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (21) des federnd angedrückten Messers (i) bei Verschiebung in dem Gehäuse (ig) nach der einen oder anderen Richtung Kontakte (32, 3o bzw. 32, 31) schließt, wodurch ein Motor (26) in der einen oder anderen Richtung in Bewegung gesetzt und ein Ritzel (z6) angetrieben wird, das die Verschiebung des Schlittens (z7) dieses Messers (z) entlang einer Zahnstange (i5) der Führungsschiene (r4) bewirkt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2r) des federnd angedrückten Messers (r) bei Verschiebung in ihrem Gehäuse (Zg) eine Verschiebung einer auf einer ständig angetriebenen Nutenwelle (33) angeordneten, durch diese Welle in Drehung versetzten, jedoch auf ihr längs verschieblichen Buchse (3q.) bewirkt, die mit Hilfe einer Klauenkupplung (38) wahlweise in eins von zwei Kegelrädern (35) eingreifen kann, die mit einem gemeinsamen, mit dem Ritzel (z6) verbundenen Kegelrad (36) kämmen. q.. Vorrichtung nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das starr gelagerte Messer (2) ebenfalls durch einen einschaltbaren Kraftantrieb verschiebbar ist, so daß die Verschiebung dieses Messers nicht schneller erfolgen kann, als das federnd gelagerte Messer (z) zu folgen vermag.
DEST56587D 1937-09-10 1937-09-10 Vorrichtung zum Laengsschneiden von Papier- oder anderen Stoffbahnen Expired DE674560C (de)

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DE (1) DE674560C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117374B (de) * 1959-12-30 1961-11-16 Goebel Gmbh Maschf Kreismesser zum Laengsschneiden von bahnfoermigem Material, wie Papier od. dgl.
WO2001085408A3 (de) * 2000-05-12 2002-06-20 Bilstein Spezialfab Wilhelm Verfahren zur positionierung von untermessern an einer einrichtung zum längsteilen einer materialbahn
EP1714755A1 (de) * 2005-04-22 2006-10-25 Voith Patent GmbH Verfahren zur Vorbereitung der Inbetriebnahme einer Längsschneidemaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1117374B (de) * 1959-12-30 1961-11-16 Goebel Gmbh Maschf Kreismesser zum Laengsschneiden von bahnfoermigem Material, wie Papier od. dgl.
WO2001085408A3 (de) * 2000-05-12 2002-06-20 Bilstein Spezialfab Wilhelm Verfahren zur positionierung von untermessern an einer einrichtung zum längsteilen einer materialbahn
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