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Zentraluhrenanlage Die Erfindung betrifft eine Zentraluhrenanlage,
bei der an ein Uhrennetz angeschlossene Nebenuhren durch Gleichstromimpulse wechselnder
Polarität von zwei Hauptuhren fortgeschaltet werden.
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Bei den bekannten Anlagen erfolgt die Fortschaltung der Nebenuhren
in der Regel durch die Betriebshauptuhr, während die Reservelta.uptuhr bei einer
Störung durch eine von beiden Hauptuhren beeinflußte Schalteinrichtung auf das Uhrennetz
umgeschaltet wird und nun die Fortschaltung übernimmt.
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Erfindungsgemäß wird die Betriebssicherheit solcher Anlagen dadurch
gesteigert, daß die Reservehauptuhr ständig am Uhrennetz liegt, bei ungestörtem
Betrieb aber deren Impulse unterdrückt werden. Durch eine Relaiskombination werden
die Impulse der Hauptuhr geprüft und bei ordnungsgemäßem Arbeiten auf das Uhrennetz
geschaltet, während die Impulse der Reserveuhr nicht zur Wirkung gelangen. Bei einer
Störung irgendivelcher Art an der Betriebshauptuhr wird die 1?ortschaltung der Nebenuhren
io Sekunden später durch die Reservehauptuhr, die ja ständig am Uhrennetz liegt,
bewirla. In gleicher Weise erfolgt auch eine dauernde Impulsüberwachung der Reserveuhr,
so daß Störungen an dieser sofort gemeldet und nicht erst im Bedarfsfalle offenbar
werden. Jeder Hauptuhr ist ein Stromwender zugeordnet, der das Uhrennetz an Spannung
legt. Gemäß der weiteren Erfindung ist die Relaiskette derart verschlüsselt, daß
jede Hauptuhr auch auf den der anderen Hauptuhr zugeordneten Stromwender umgeschaltet
werden kann, so daß auch für den Fall der gleichzeitigen Störung der einen Hauptuhr
und des- anderen Stromwenders eine weitgehende Betriebssicherheit erreicht wird.
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Fig. r zeigt den Erfindungsgedanken in schematischer Darstellung.
Die von den beiden Hauptuhren HU, und HU, ausgesandten Impulse werden der
im wesentlichen aus der Relaiskette und den Stromwendern I und 11
bestehenden
Impulsüberwachungseinrichtung L'lV zugeleitet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich,
liegt die Reserveuhr mit den Kontakten" ständig am Uhrennetz, während die Hauptuhr
bei Impulsgabe mittels der Kontakte u ans N etz geschaltet wird.
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Durch wechselweises Schließen der Kontakte i und 2 der Hauptuhren
werden abwechselnd die Steuerrelais A, B und I", Z zum Ansprechen gebracht, die
nun ihrerseits die nachfolgenden Relais der Relaiskette, die Stromwender und die
Kontakte ic und H zum Arbeiten bringen. Mit Ltä ist das Uhrennetz bezeichnet.
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Die, Wirkungsweise der LTberwachungseinrichtung
wird
an der Hand von Fig. a erläutert. Hierbei sei erwähnt, daß die von den einzelnen
Relais in nachgeordneter Wirkung betätigten Kontakte grundsätzlich die gleiche,
aber kleine Buchstabenbezeichnung haben wie die Relais. Die den Erfindungsgegenstand
nicht berührenden Einrichtungen, wie Erdschlußrelais,Anzeigerelais für durchgebrannte
Sicherungen, Warnlampen und Anzeigelampen für die einzelnen Störungsarten, sind
der besseren Übersicht halber nicht dargestellt.
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Von den verschiedenen Schaltkombinationen der Überwachungseinrichtung
werden nur die wichtigsten beschrieben, und zwar: i. normaler Betrieb (die Hauptuhr
gibt Kontakt und io Sekunden später die Nebenuhr), a. die Betriebshauptuhr HU, bleibt
auf Kontakt i stehen, 3. die Reserveuhr HU, bleibt auf Kontakt 2 stehen, q.. die
Betriebshauptuhr läßt einen Impuls aus, 5. die Reserveuhr läßt einen Impuls aus,
6. der Stromwender I ist gestört, ;. der Stromwender II ist gestört, S. Schalring
der Betriebshaupttihr auf Stromwender II, cg. Schaltung der Reservehauptuhr auf
Stromwender I.
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Um die Anlage für normalen Betrieb einzuschalten, wird der Überwachungsschalter
ü (beide Teile ü in Fig. a bilden einen Schalter mit vierKontakten) in die
gestrichelte Stellung »Überwachung ein« umgelegt. Dadurch werden die Relais Q und
R zum Anzug gebracht, die sich dann übereigene Kontakte q1 und r2 Haltestrom geben.
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Von der Betriebshauptuhr HU, wird der Kontakt i geschlossen und das
Relais .A über die Kontakte o1, d, und e1 zum Anzug gebracht. Der Kontakt a, bringt
über den Kontakt m3 das Relais U zum Anzug, das mit seinen Kontakten ttl
und u.2 das Uhrennetz an Gien Stromwender I legt und das Relais C mit dem Kontakt
tt, über den geschlossenen Kontakt a.,, zum Anzug bringt. Der Kontakt c.. des. Stromwenders
I legt Spannung an (las I5hrennetz, und der Kontakt c3 legt Spannung an die Wicklung
I des Relais G. Da gleichzeitig dieWicklungIII desselben Relais an Spannung liegt
und sich die Felder aufheben, zieht das Relais G nicht an. Der Kontakt i, des Relais
I, das mit dem Kontakte c2 des Polwenders I zum Anzug gebracht wurde, bringt
das Relais Q zum Anzug, das sich über einen eigenen Kontakt q, und den Kontakt k,
Haltestrom gibt. Beim ersten Impuls, nachdem der Schalter ü in die Stellung »Überwachung
ein« gelegt wurde, ist das Relais () bereits angezogen. Der Kontakt i2 unterbricht
den Haltestromkreis des Relais R. Ferner wird mit dein Kontakt i3 das Relais T über
die JLontakte r, und s, zum Anzug gebracht, das sich dann über einen eigenen Kontakt
t, und den Kontakt i3 Haltestrom gibt. Die Betriebshauptuhr HU,. trennt den Kontakt
i und bringt das Relais A zum Abfall. Die Relais C, U und T kommen dadurch zum Abfall.
Nach etwa io Sekunden wird der Kontakt i der Reservehauptuhr HU, geschlossen
und das Relais Y über die Kontakte p1, d4 und f,, zum Anzug gebracht. Das
Relais N kommt über den Kontakt y1 und den umgelegten Wechselkontakt q2 zum Anzug
und gibt sich über einen eigenen Kontakt it, und den Kontaktyl Haltestnom. Über
denn Kontaktit2 kommt das Relais L zum Anzug, das mit dem Kontakt h das Relais E
über den geschlossenen Kbntakt y2 zum Anzug bringt. Die Kontakte l@ und
1, trennen das Uhrennetz vom Stromwender Il ab. Der Kontakt c2 des Stromwenders
1I legt Spannung an das Relais K, das zum Anzug kommt, und an die Wicklung III des
Relais H. Da aber gleichzeitig die Wicklung I des Relais H über den Kontakt e3 an
Spannung gelegt wird, kommt es nicht zum Anzug, weil sich die Felder aufheben. Der
Kontakt k, unterbricht den Haltestromkreis des- Relais 0_ . über den Kontakt k2
kommt das Relais R zum Anzug, das sich über den eigenen Kontakt r2 und den Kontakt
i2 Haltestrom gibt.
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Die Reservehauptuhr HU, trennt den Kontakt i und bringt das
Relais Y zum Abfall. Hiermit kommen die Relais E, K, N und I_ zum Abfall.
In der nächsten Minute wird der Kontakt z der Betriebshauptuhr geschlossen. Das
Relais B wird über die Kontakte c2, cl und f4 zum Anzug gebracht. Die vorher
geschilderten Schaltvorgänge wiederholen sich, nur mit dem Unterschied, daß die
Funktionen des Relais A durch B, C durch D und Relais G, Wicklung
I, durch Relais G, Wicklung II, ausgeführt werden. Beim Trennen des Kontaktes 2
der Betriebshauptuhr HL', kommt das Relais B zum Abfall. Die Relais D, U
und T kommen zum Abfall.
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Nach io Sekunden wird der Kontakt :2 der Reservehauptuhr geschlossen.
Das Relais Z kommt über die Kontakte p2, c4 und e4 zum Anzug. Die vorher geschilderten
Schaltvorgänge wiederholen sich, nur mit dem Unterschied, daß die Funktionen des
Relais I" durch Z, E durch F undRelais H, WicklungI, durch Relais il, Wicklung
II, ausgeführt werden. Beim Trennen des Kontaktes z der Reservehauptuhr HU2 kommt
das Relais Z zum Abfall. Die Relais F, K, N und I kommen zum Abfall.
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In den folgenden Minuten wiederholen sich die geschilderten Schaltvorgänge.
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Hält die Betriebshauptuhr HU, ihren Steuerkontakt i infolge einer
Störung dau-eind geschlossen, so erfolgen die Schaltvorgänge wie bei normalem Betrieb,
jedoch bleiben die Relais C, U und T dauernd erregt.
Von der Reservehauptuhr
HU2 wird nun der Korntakt i io Sekunden später geschlossen und das Relais Y zum
Anzug gebracht. Der Kontakt y, bringt über den Kontakt i4 das Relais 0 zum Anzug.
Die Kontakte o1 und o2 trennen die Stromkreise für die Relais A und B auf. Über
den Kontakt o3 erhält das Relais 0 Haltestrom. Die Relais G, U und T werden zum
Abfall gebracht. Der Kontakt u3 bringt über die Kontakte 04 und y2 das Relais E
zum Anzug. Mit dem Kontakte. wird der Impuls über die Kontakte l2, icl, l3
' und u2 auf (las Uhrennetz gegeben. Es ist durchaus möglich, mit Hilfe noch weiterer
Relais diesen Impuls, der eine Wiederholung des eben abgeschalteten ist, zu unterdrücken.
Bei polarisiertem Betrieb stört er aber den Uhrenbetrieb nicht. Mit weiteren nicht
gezeichneten Kontakten des Schalters HUlab wird die Störung optisch und akustisch
angezeigt. Mit dem Schalter HUlab werden die optischen und akustischen Signale abgeschaltet.
Da die Relais U und L nicht mehr zum Anzug kommen können, wird der
Uhrenbetrieb von der Reservehauptuhr übernommen.
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Hält die Reservehauptuhr HU. ihren Steuerkontakt i infolge
einer Störung dauernd geschlossen, so erfolgen die Schaltvorgänge wie bei normalem
Betrieb, jedoch bleiben die Relais Y, E, h; N und L dauernd
erregt. Wird nun von der Betriebshauptuhr HU, der Kontakt 2 geschlossen,
so kommt das Relais B über die Kontakte o2, o1 und f4 zum Anzug. Der Kontakt b3
bringt das Relais P über den Kontakt k3 zum Anzug, das sich über den Kontakt p3
Haltestrom gibt. Die Kontakte und p2 trennen die Stromkreise für die Relais
Y und Z auf. DieRelais Y, E, K, N und I_ werden zum Abfall
gebracht. Weitere nicht gezeichnete Kontaltte schalten optische und akustische Signale
ein, die mit dem Schalter HLhab abgeschaltet werden.
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Wird von der Betriebshauptuhr HU, infolge einer Störung der
Kontakt i nicht geschlossen, d. h. ein Impuls ausgelassen, so kommt das Relais Q
nicht zum Anzug. Von der Reser vehauptuhr HU2 wird nun der Koiitakt i geschlossen.
Das Relais Y kommt zum Anzug und bringt mit dem Kontakt y1 über die Kontakte d2
und n3 (las Relais ,11 zum Anzug, das über den Kontakt in. Haltestrom erhält. Weitere
nicht gezeichnete Kontakte schalten optische und akustische Signale ein, die mit
dem Schalter HUlab abgeschaltet werden. Mit dem Schalter HUlab wird, das Relais
0 über den Kontakt i4 zum Anzug gebracht, das mit den Kontakten o1 und o2 die Stromwege
für die Relais A und B auftrennt. Da das Relais L nicht zum Anzug
kommt, gelangen die Impulse der Reservehauptuhr HU.. auf das Uhrennetz. Läßt z.
B. der Kontakt z der Reserv ehauptuhr HU.. einen Impuls aus, so wird Relais R nicht
erregt. Wird nun von der Betriebshauptuhr HU, der Kontakt i geschlossen,
so kommt das Relais A zum Anzug. Die Schaltvorgänge erfolgen wie bei normalem Betrieb.
Der Kontakt i3 bringt über die Kontakte ri und t2 das Relais S zum Anzug, das mit
nicht gezeichneten Kontakten optische und alzustische Signale einschaltet. Mit dem
Schalter HU2ab werden die optischen und akustischen Signale abgeschaltet, und das
Relais P wird über den Kontakt k3 zum Anzug gebracht,, das über den Kontakt p3 Haltestrom
erhält. Die Kontakte p1 und p2 unterbrechen die Stromwege für die Relais Y und Z.
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Bei einer Störung am Stromwender I, die eine Kontaktunterdrückung
zur Folge hat, kommt das Relais G zum Anzug, da die Wicklung III desselben nicht
erregt wird. Nicht gezeichnete Kontakte schalten optische und akustische Signale
ein, die mit dem Schalter HUlab abgeschaltet werden. Mit dem Schalter HUlab wird
gleichzeitig das Relais 0 über den Kontakt i4 zum Anzug gebracht, das finit den
Kontakten o1 und o2 die Stromwege für die Relais ,4 und B trennt. Da das
Relais .1 nicht Zum Anzug kam, folgen die Schaltvorgänge wie bei Impulsausfall,
und die Fortschaltung der Uhren erfolgt von der Reservehauptuhr HU, Bei einer Störung
am Stromwender II, die einen Impulsausfall zur Folge hat, kommt das Relais H zum
Anzug, da die Wicklung III nicht erregt wird. Nicht gezeichnete Kontakte schalten
optische und akustische Signale ein, die mit dein Schalter HU2ab abgeschaltet werden.
Gleichzeitig wird mit dem Schalter HU2ab das Relais P über den Kontakt k3 zum Anzug
gebracht, das mit den Kontakten p1 und p2 die Stromwege für die Relais Fund Z auftrennt.
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Wenn die Uhrenfortschaltung infolge einer Störung am Stromwender I
von der Reservehauptuhr HU2 mit dein zugehörigen Stromwender II übernommen wurde
und nun noch eine Störung an der Reserveliauptulir HL7.@ auftritt, so kann der ungestörte
Stromwender II mit der noch betriebsfähigen Betriebsliauptuhr HUl durch Umlegen
*der Schalter HLT,II zusammengeschaltet werden. Der Schalter HUlab ist dann in seine
Normallage zu bringen und der Schalter HL72ab umzulegen. Mit dem Schalter HLTJI
wird das Relais J! zum Anzug gebracht und verhindert eine Irregung des Relais
U. Die Kontakte a4 und b4 steuern über den ,Schalter HU,II und die Kontakte
in,, und ii, den Stromwender II.
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Wenn die Uhrenfortschaltung infolge einer Störung an der Betriebshauptuhr
H(Tl von der Reservehauptuhr HU. mit dein zggehörigen
Stromwender
II übernommen wurde und eine Störung am Stromwender II auftritt, so kann der ungestörte
Stromwender I mit der noch betriebsfähigen Reservehauptuhr HU, durch Umlegen
des Schalters HU.I zusammengeschaltet werden. Die Kontakte y. und z" bringen bei
der entsprechenden Kontaktgabe der Kontakte i und 2 der Reservehauptuhr
HU, das Relais U über den Schalter HU2I zum Ansprechen. Die Kontakte
y4 und z4 steuern über den Schalter HU.I und den Kontakt u3 den Stromwender I.
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Es liegt selbstverständlich im Bereich des Erfindungsgegenstandes,
wenn in der Schaltung der Relaiskombination Veränderungen oder Vereinfachungen vorgenommen
werden. So ist es z. B. möglich, das Uhrennetz nicht über die Wechselkontakte z-ti
und u2, sondern, wie in Fig.3 dargestellt, über Einfachkontakte o und l an die Stromwender
zu legen. Bei dieser Anordnung kann aber der Fall eintreten, daß bei einer Störung
der BetriebshauptuhrHUI durch den io Sekunden später erfolgenden Impuls der Reservehauptuhr
HU, in der Verbindungsleitung der beiden Stromwender ein Kurzschluß entsteht (-f-,
I, o, 1, 1I, -). Dem kann dadurch vorgebeugt werden, daß bei einer Störung
von. HU, das Relais J und dadurch das Relais -0 nicht erregt wird,
so daß die Kontakte o getrennt werden. Solche Abänderungen der Schaltung sind durchaus
möglich, ohne daß dadurch der Bereich des Erfindungsgegenstandes verlassen wird.