DE675455C - Zigarettenstopfvorrichtung - Google Patents
ZigarettenstopfvorrichtungInfo
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- DE675455C DE675455C DEB179312D DEB0179312D DE675455C DE 675455 C DE675455 C DE 675455C DE B179312 D DEB179312 D DE B179312D DE B0179312 D DEB0179312 D DE B0179312D DE 675455 C DE675455 C DE 675455C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/40—Hand-driven apparatus for making cigarettes
- A24C5/42—Pocket cigarette-fillers
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
- Zigarettenstopfvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Zigarettenstopfvorrichtung mit einer Füllkammer und einem Stößel, der in zurückgezogener Stellung beim Drehen um seine Längsachse ein zum Ab- decken des Füllschlitzes geeignetes, in der Füllkammer liegendes muldenförmiges Messer Initnimmt.
- Zum Stopfen von Zigaretten hat man bereits Hülsen vorgeschlagen, die zum Teil zerlegbar waren, die mit Zigarettentabak ge-ZD ZD füllt wurden und deren Inhalt mittels eines Stempels in eine Papierhülse gestopft oder I#'eschoben wurde. Diese Stopf vorrichtungen zeigten den Nachteil, daß der Zigarettentabak häufig in der Form klemmte, die eingeklemmleii Fasern die Füllung zurückhielten und die Füllung der Hülse unregelmäßig und unvollkommen war.
- Maii h-at auch bereits Zigarettensto fvort' p richtungen mit Füllkammer und Stößel vordie eine um die Längsachse der b Füllkammer drehbare, zum Abdecken der Füllkammer dienende Mulde aufwiesen, und zwar var die, Mulde mit dem Stößel durch eine Kupplung verbunden. Auch hat man den Stößel bereits so geführt, daß er nur bei Ueschlosseiier Füllkammer in Längsrichtung verschoben werden konnte.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Zigarettenstopfvorrichtung mit einer Füllkammer und einem Stößel, der in zurückgezogener Stellun-- beini Drehen um seine Längsachse ein zum Abdecken des Füllschlitzes geeignetes, in der Füllkammer liegendes muldenförmiges Messer mitnimmt. Damit die Zi--arettenfüll-Ling bei Anwendung einer solchen Vorrichtui)- möglichst gleichmäßig ausfällt, ist erfindungsgemäß das muldenförmige Messer an dem in seiner Länge'der Länge des Füllschlitzes entsprechenden Stößel befestigt. ' Zweckmäßig hat der Stößel an seinem hintereil Teil einen Führungsgriff, der in einer Führungsnut so geführt wird, daß er nur in. der Füllage um die Längsachse drehbar und, nur bei geschlossen-cm Füllschlitz in Langerichtung verschiebbar ist. Eine besond19rs# gleichmäßige Mitnahme des Tabaks b #fVorschieben des Stößels ist erreichbar, wenn das muldenförmige Messer mit in die Vorschubrichtung weisenden - Mitnehmerzinken versehen ist.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführuing der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Fig. i zeigt die Vorrichtung in Seitenansieht teilweise geschnitten in der Stellung, in der der Tabak in die Füllkammer eingefüllt wird.
- In Fig. 2 ist die vorgeschobene Stellung des Stößels nach dem Stopfen der Zigarette veranschaulicht.
- Fig. 3 zeigt einen senkrechten Längsschnitt in Richtung I-1 nach Fig. i durch die Füllkammer während der Füllstellung.
- Fig. 4 zeigt den Schnitt durch die Füllkammer nach Fig. 3 nach dem Drehen des inuldenförinigen Messers um etwa i8o'.
- In Fig. 5 ist der Stößel dargestellt.
- Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist auf einem Fuß i aus geeignetem Werkstoff, wie Holz, Kunststoffen, Metall o. dgl., eine Füllkammer befestigt, die einen unteren Teil 2 und darüber einen trichterartigen Tei13 besitzt. Der trichterartige Teil 3 ist durch Seitenwände 4 und 5 geschlossen, während eine zylindrische Bohrung durch den zylindrischen Teil 2 hindurchführt.
- Hinter der Wand 5 ist eine Führung 6 mit einem oberen Führungsschlitz 7 befestigt. Die Führung 6 endigt hinten in einem Kopf 8. In einem Abstand von diesem Kopf ist ein Bund 9 angebracht, der an einer um ein Gelenk i i hochschwelikbaren Stange io befestigt ist. Zwischen dem Bund 9 und dem Kopf 8 wird ein Ringraum gebildet.
- In der Längsbohrung innerhalb des hohlzylindrischen TeilS2 der Kammer und der Bohrung6 der Fühlung kann ein Stößel bewegt werden, der aus einem massiven Teil 12 mit einem Handgriff 13 und einem vorderen Teil 14 besteht, der, wie aus Fig. 1, 2 und 5 zu ersehen ist, muldenförn-iig oder halbzylindrisch in Form eines gewölbten Messers ausgebildet ist und der vorn allmählich in eine tüllenartige Spitze ausläuft, in der zweckmäßig Mitnehmerzinken o. dgl. 15 angebracht sind, deren Spitzen in die Stopfrichtung zeigen. Der Handgriff 13 des Stößels findet beim Drehen des Stößels eine Führung in dem Ringraum zwischen Bund 9 und Kopf 8, so daß er nur in seiner oberen Stellun g i in d en Führungsschlitz 7 einlaufen kann. Dadurch ist gewährleistet, daß sich der Stößel nur nach Abdeckung der Füllkammer vorschieben läßt. Wenn die Stange i o nach oben geschwenkt ist, 44ßt sich der Stößel nach hintenherausziehen.
- der Wand 4 der Füllkammer 2 ist noch tüllenartige Spitze 16 vorgesehen, die aus dem Profil der Füllkammer herausragt und die zur Führung des Tabakstranges dient.
- Auf diese Spitze 16 wird eine Papierhülse 17 aufgesteckt.
- Zur Herstellung einer Zigarette wird der Fülltrichter 3 mit Zigarettentabak 17 beschickt. Dieser wird mit einer -geeigneten Einrichtung, z. B. einem Stempel 18, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, in den Raum ig gleichmäßig nachgestoßen. Der inuldenförmige Teil 14 des Stößels 12 liegt dabei in der in Fig. 3 gekennzeichneten unteren Lage. Ist nun der Raum 19 genügend mit Tabak gefüllt, so wird der Stößel 12 mittels des Handgriffes 13 Um 180' gedreht, so daß der muldenförmige Teil 14 des Stößels 17 mittels seiner Schneidkante 2o an einer Schneidkante 2 1, die gegebenenfalls messerartig und auswechselbar eingerichtet sein kann, die aus dem Fülltrichter 3 in den Raum ig hineinragenden Tabakteilchen glatt abschneidet, so daß die Füllung ig eine einheitliche zylindrische Tabakmasse bildet.
- Wird nun mittels des Handgriffes 13 der Stößel vorgeschoben, so schiebt er mittels der Fläche --, 2 des Teils 12 die Tabakfüllung nach vorn in die Zigarettenpapierhülse 17. Der Stößel ist so lang, daß er den Füllschlitz völlig abdecken kann.
- Die Mitnehmerzinken 15. sorgen dafür, daiß der Tabak auch im vorderen Teil der Füllung gleichmäßig mitgenommen wird und nicht durch Zusammenpressen im hinteren Teil eine zu starke Pressung und im vorderen Teil eine zu lose Füllung entsteht. Dieses Verschieben des Stößels 12 geschieht zweckmäßig schnell. Wird nun der Handgriff 13 wieder zurück gegen den Bund 9 langsam bewegt, so bleibt der Zigarettentabak in der Hülse 17. Das Mundstück 16 kann entsprechend dem Durchmesser der verschiedenen Hülsen verstellbar oder auswechselbar sein. Nach der vorliegenden Erfindung lassen sich die Zigaretten schnell und hygienisch einwandfrei und gleichmäßig stopfen.
Claims (2)
- P.ATE N TANSP R Ü C 11 E: i. Zigarettenstopfvorrichtung mit einer Füllkammer und einem Stößel, der in zurückgezogener Stellung beim Drehen um seine Längsachse ein zum Abdecken des Füllschlitzes geeignetes, in der Füllkammer liegendes muldenförmiges Messer mitnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß clab niuldenförmige Messer an deni in seiner Länge der Länge des Füllschlitzes entsprechenden Stößel befestigt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, d2tdurch gekennzeichnet, daß der Stößel an seinem hinteren Teil einen Führungsgriffhat, der in einer Führungsnut so geführt wird, daß er nur in der Füllage um die Längsachse drehbar und nur bei ge- schlossenem Füllschlitz in Längsrichtung verschiebbar ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das muldenförmige Meisser mit in die Vorschubrichtung weisenden Mitnehmerzinken versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB179312D DE675455C (de) | 1937-07-24 | 1937-07-24 | Zigarettenstopfvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB179312D DE675455C (de) | 1937-07-24 | 1937-07-24 | Zigarettenstopfvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE675455C true DE675455C (de) | 1942-01-05 |
Family
ID=7008592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB179312D Expired DE675455C (de) | 1937-07-24 | 1937-07-24 | Zigarettenstopfvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE675455C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590487A1 (fr) * | 1985-11-25 | 1987-05-29 | Francois Michel | Seringue pour l'injection de produits pateux destines a la prise d'empreintes dentaires, avec dispositif de remplissage incorpore |
| EP1374705A1 (de) * | 2002-06-18 | 2004-01-02 | John Player & Sons Limited | Gerät zur Selbstherstellung von Zigaretten |
-
1937
- 1937-07-24 DE DEB179312D patent/DE675455C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590487A1 (fr) * | 1985-11-25 | 1987-05-29 | Francois Michel | Seringue pour l'injection de produits pateux destines a la prise d'empreintes dentaires, avec dispositif de remplissage incorpore |
| EP0225265A1 (de) * | 1985-11-25 | 1987-06-10 | STABYL s.a.r.l. | Injektionsspritze für Zahnabdruckpaste mit integrierter Füllungsvorrichtung |
| US4784607A (en) * | 1985-11-25 | 1988-11-15 | Stabyl (s.a.r.l.) Chemin des Clos | Dental impression syringe |
| EP1374705A1 (de) * | 2002-06-18 | 2004-01-02 | John Player & Sons Limited | Gerät zur Selbstherstellung von Zigaretten |
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