DE676014C - Praegemaschine mit umlaufendem Stempeltraeger - Google Patents

Praegemaschine mit umlaufendem Stempeltraeger

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DE676014C
DE676014C DEA80945D DEA0080945D DE676014C DE 676014 C DE676014 C DE 676014C DE A80945 D DEA80945 D DE A80945D DE A0080945 D DEA0080945 D DE A0080945D DE 676014 C DE676014 C DE 676014C
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Germany
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stamp
embossing
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stamp carrier
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Expired
Application number
DEA80945D
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English (en)
Inventor
Clifton Chisholm
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AB Dick Co
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Multigraphics Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/38Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

  • Prägemaschine mit umlaufendem Stempelträger Die Erfindung bezieht sich auf Prägemaschinen zum Einprägen von Schriftzeichen in Druckplatten, - wie sie insbesondere in Adressendruckmaschinen benutzt werden. Bei solchen Maschinen wird die zu prägende Platte, gewöhnlich auf einem Schlitten oder Wagen liegend, zwischen zusammenarbeitende Stößel oder Prägestempel geführt, die verschiebbar in ringförmig angeordneten Versenkungen eines umlaufenden Prägekopfes gelagert sind. Eine Tastatur, wie sie denen gewöhnlicher Schreibmaschinen entspricht, dient zur Bedienung der Maschine und bringt jedesmal einen von einer Reihe von Anschlägen in Wirkstellung, um das ausgewählte Paar der von dem umlaufenden Druckkopf getragenen Prägestempel in der Prägestellung, ausgerichtet zu der vom Schlitten getragenen Platte, festzuhalten.
  • Bei bekannten Maschinen dieser Art, bei denen der Stempelträger abwechselnd festgehalten und für jeden Prägevorgang von neuem in Gang gesetzt wird und bei denen große und kleine Buchstaben geprägt werden können, liegen die verschiedenen Prägestempelsätze in mehreren konzentrisch angebrachten Ringen. Dabei führte aber die Einstellung der Stempelantriebsorgane auf den jeweils - ausgewählten äußeren oder inneren Stempelkreis und die gleichzeitig erforderliche Ausrichtung der zu prägenden Platte auf den ausgewählten Stempelkreis zu einer gewissen Komplizierung der Maschine.
  • Die Erfindung will nun eine Prägemaschine mit Sätzen für große und kleine Buchstabenstempel schaffen, die von den erwähnten Mängeln der bekannten Maschinen dieser Gattung frei ist. Das wird dadurch erreicht, daß, zwei Sätze von Stempeln oder Stempelpaaren, z. B. für große und kleine Buchstaben, in einer einzigen Umfangsreihe des Stempelträgers angeordnet sind und daß der auf ,der dauernd in einer Richtung umlaufenden Antriebswelle sitzende und der Welle gegenüber beispielsweise durch eine Schrägschlitzführung verdrehbare Stempelträger unabhängig von sei-. ner normalen Umlaufbewegung eine Teildre=i hung ausführen kann, deren Größe dem Ab stand der Mittelpunkte zweier benachbarter": also verschiedenen Stempelsätzen angehören'-den Stempeln entspricht. Auf diese Weise kommt man also mit einem einzigen der jeweiligen Taste zugeordneten Anschlag für je zwei Stempel der Reihe aus, und dieser hält den Stempelträger dann je nach dessen Einstellage so fest, daß entweder der eine oder der unmittelbar darauf folgende andere Stempel des ausgewählten Paares in die Prägestellung gelangt.
  • Durch die neue Anordnung der abwechselnd ineinandergeschachtelten Sätze kleiner und großer Buchstabenprägestempel in ein und demselben Ring des Stempelträgers, in Gemeinschaft mit der Umschaltvorrichtung, durch die dieser Stempelträger in bezug auf seine Welle um ein dem Abstand der Mittelpunkte zweier nebeneinanderliegender Prägestempel entsprechendes Stück verrückt werden kann, ist also eine für das Prägen großer und kleiner Buchstaben geeignete Einrichtung geschaffen worden, bei der einerseits der Stempelträger ohne Erhöhung der Anzahl der Tasten keine wesentliche Vergrößerung er, fahren hat und bei der andererseits die Nachteile vermieden sind, die bei den bisher bekannten Prägemaschinen der eingangs erwähnten Art für das Prägen großer und kleiner Buchstaben infolge der dabei notwendigen mehrfachen Umschaltungen auf die verschiedenen konzentrisch gelagerten Stempelringe .auftreten. Die Anzahl der Anschläge zum Anhalten des Stempelträgers ist dieselbe wie bei den nur mit einem einzigen Prägesatz ausgerüsteten Maschinen, wie überhaupt im Vergleich zu diesen Maschinen die Anzahl der verwendeten Teile nur ganz unwesentlich erhöht ist. Auch lassen sich die bereits vorhandenen, mit nur einem Prägesatz ausgerüsteten Maschinen ohne Schwierigkeit in solche mit zwei Prägesätzen nach der Erfindung umbauen. Die Arbeitsgeschlvindigkeit bleibt dabei dieselbe, da die zur Betätigung der Umschaltvorrichtung erforderliche Zeit nicht ins Gewicht fällt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf den Zeichnungen dargestellt; es zeigen Fig. i einen vertikalen Schnitt durch eine Prägemaschine nach der Erfindung, F ig. 2 einen horizontalen Schnitt etwa längs der Linie 2-2 der Fig. i, Fig.3 eine Aufsicht auf den Stempelträger in der horizontalen Schnittebene längs der Linie 3-3 der Fig. i, jedoch in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 einen Querschnitt durch den in Fig. 3 dargestellten Stempelträger längs der dortigen Linie 4-4 . Fig. 5 einen horizontalen Teilschnitt in der 1j&ch die ;Linie 5-5 der Fig. 4 angegebenen 'bene und Fig.6 bis 8 Einzelheiten der Umschalttasteneinrichtung.
  • Der in Fig. i dargestellte Rahmen i o der Prägemaschine besitzt Lager, z. B. 12, in denen eine vertikale drehbare Welle 13 ruht. Diese trägt den Prägekopf 25 derart, daß er durch den Umlauf der Welle ebenfalls in Drehung versetzt werden kann. Die Welle 13 wird für gewöhnlich durch eine beliebige Antriebsvorrichtung in dauernder Umdrehung gehalten.
  • Der von der Welle getragene, Prägekopf oder Stempelträger 25 enthält vertikal verschiebbare Paare von Stempeln 26 und 27, die bei ihrem Zusammenwirken eine Prägung auf einer Platte P ausführen können, die in Klauen 28 eines vom Rahmen' i o gehaltenen Schlittens 29 sitzt. Die besondere Bauart dieses Schlittens ist für das Verständnis der Erfindung ohne Bedeutung und wird deshalb hier nicht näher erläutert. Die Stempel sind so angeordnet, daß sie mittels Stößeln 3o und 31 in vertikaler Richtung im Stempelträger verschoben werden können. Diese Stößel sitzen einerseits in einem Stempelschieberarm 32 und andererseits in einem Rahmenteil 33. Sie erhalten für den Prägevorgang in an sich bekannter Weise einen Antrieb in vertikaler Richtung unter Steuerung durch die Tasten ioo, von denen jede einem einrückbaren Anschlag 87 zugeordnet ist, um den Stempelträger in der jeweils gewünschten Prägestellung anzuhalten, wie es bei Maschinen der hier in Rede stehenden Gattung ebenfalls an sich bekannt ist.
  • Die 'Auswahl der in einem einzigen Kreis aufgereihten Stempel oder Stempelpaare erfolgt nun erfindungsgemäß in folgender Weise: Der Stempelträger (Fig 3 und 4) besteht aus einer Art Trommel mit einer Nabe i i o und oberen und unteren Scheiben 111 und 112. Beide Scheiben tragen an ihrem äußeren Rand ringförmige Flanschen i 13, .die zwischen sich einen ringförmigen Raum i14. frei lassen, in den die vom Wagen 29 getragene Plattee hineinragen kann. Beide Flanschen i 13 des Stempelträgers enthalten eine Reihe axial verlaufender Schlitze 115, die in gleichem Abstand auf dem Umfang verteilt sind und in denen die verschiebbaren Stempel 26 bzw. 27 gelagert sind. Nach außen sind diese Stempel durch ringförmige Bänder i r6 gesichert, durch die die Führungsschlitze geschlossen werden und die in beliebiger Weise an dem Umfang der Flanschen i 13 des Stempelträgers befestigt sind.
  • Für gewöhnlich werden die Stempel in zurückgezogener Lage von einer Reihe von federbelasteten Bolzen 117 gehalten, die gleitbar in radial verlaufenden Schlitzen der Außenfläche des betreffenden Scheibenstükkes i i i bzw. i i 2 liegen. Zwischen den inneren Enden der Schlitze und der Bolzen liegen kleine Federn 118, und diese halten die Spitzen der Bolzen für gewöhnlich in Anlage an dem Boden V-förmiger Nuten i 19 in der Hinterwand der einzelnen Stempel. Schulterteile izo begrenzen die Auswärtsbewegung der Bolzen 117 und gestatten auf diese Weise ein leichtes Auswechseln der Stempel, ohne daß die Federbolzen ihr Lager verlassen. Die beiderseitigen Stirnflächen der Scheib:enteile i i i und i 12 werden durch .-an diesen befestigten Auflagescheiben i 2 i abgeschlossen, so daß die Bolzen auch gegen Verschiebung in axialer Richtung in bezug auf den Stempelträger gesichert sind.
  • Für gewöhnlich läuft der Stempelträger zusammen mit der Welle 13 um. Wie in den Fig. ¢ und 5 gezeigt ist, sitzt unterhalb des Stempelträgers ein mit der Welle verbolzter Ringflansch 122, auf dem wiederum ein Kupplungsteil i z3 in der Achsrichtung der Welle 13 verschiebbar gelagert ist. Dieser Kupplungsteil hat auf seinem Umfang Einschnitte 125, in die Vorsprünge 126 eines Ringes 127 eingreifen, an dem der Stempelträger befestigt ist. Auf diese Weise steht dieser für gewöhnlich in Triebverbindung mit der Welle 13.
  • Die Stempel sind in dem Träger in der Weise angeordnet, daß jedem Anschlag 87 (Fig. i) zwei Paare von Stempeln zugeordnet sind. Während der normalen Arbeitsweise der Maschine, also beispielsweise beim Prägen kleiner Buchstaben, halten die Anschläge 87 die Welle 13 und damit auch den Stempelträger 25 in einer derartigen Stellung fest, daß ein ausgewählter Stempel der abwechselnd aufeinanderfolgenden Stempel 26 in der Prägestellung stillgesetzt wird, so daß er mit dem entsprechenden Gegenstempe127 zusammenwirken kann. An sich kann dieser ins Auge gefaßte Satz der abwechselnd angeordneten Stempelsätze irgendeine beliebige Prägematrize tragen. Vorzugsweise wird die Anordnung jedoch so getroffen, daß der eine Satz von Prägestempeln die kleinen Buchstaben enthält, während die entsprechenden großen Buchstaben von den nächstfolgenden Stempeln des eingeschachtelten anderen Satzes getragen werden. Infolgedessen werden bei der gewöhnlichen Arbeitsweise der Maschine bei Niederdrücken einer Taste ioo (Fig. 2) die kleinen Buchstaben in die Platte geprägt. Wenn jedoch .ein großer Buchstabe geprägt werden soll, so wird zunächst eine Umschalttaste i3o gedrückt und erst danach die Zeichentaste ioo, die auch für das Prägen des entsprechenden kleinen Buchstabens betätigt werden würde. Das Drücken der Umschalttaste dient dazu, den Stempelträger von Hand in b@ezug auf seine Triebwelle 13 in entgegengesetztem Uhrzeigersinn zu drehen, und zwar um einen Winkel, der der Entfernung der Mittelpunkte zweier benachbarter Stempel entspricht. Auf diese Weise werden die Stempel üi eine solche Lage gebracht, daß, wenn nunmehr der Stempelträger angehalten wird, ein Stempelpaar für große Buchstaben in der- Prägestellung erscheint, und zwar bei Niederdrücken derselben Zeichentaste i oo, die ohne vorherige Betätigung der .Umschalttaste das Prägen -des entsprechenden kleinen Buchstabens veranlassen würde.
  • Die Umschalttaste 130 trägt einen Hebel 131, der schwenkbar am Rahmen i o befestigt ist. Wie in Fig.2 dargestellt, ist der Hebel aber an seinem hinteren Ende gelenkig mit einer Verbindungsstange 132 verbunden, die wiederum mit einem Schwenkarm in Verbindung steht, der seinerseits an einer im Maschinenrahmen io drehbar gelagerten Schwenkwelle 134 sitzt. Diese Welle hat einen Arm 135, der .einen mit Rollen 137 ausgerüsteten Bügel 136 trägt (Fig. i und 5). Diese Rollen greifen in eine ringförmige Aussparung 138 des Kupplungsteiles 123 und sind so angeordnet, daß bei einem Niederdrücken der Umschalttaste dieser Kupplungsteil 123 in axialer Richtung angehoben wird.
  • Die Aufwärtsbewegung des Kupplungsgliedes 123 bei Betätigung der Umschaltvorrichtung bewirkt, daß der Stempelträger 25 eine Teilumdrehung macht, die dem Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier nebeneinanderliegender Stempel 26 entspricht: Zu diesem Zweck enthält der Kupplungsteil 123 die in den Fig. 2 und 8 sichtbaren Schlitze 125, in die die Vorsprünge 126 der 127 eingreifen und die in bezug auf die Achsenrichtung der Welle 13 schräg verlaufen.
  • Zuweilen ist es erwünscht, die Umschalttaste in der niedergedrückten Lage zu halten und dadurch den Stempelträger auf das Prägen großer Buchstaben mit jedem Niederdrücken einer Taste i oo einzustellen. Zu diesem Zweck dient eine zweite Umschalttaste 13oa, die an der rechten Seite des Tastenbrettes liegt. Diese Taste kann in einem Block i 4o (Fig. 7 und 8) gleiten, der am Maschinenrahmen i o befestigt ist. Wenn diese Taste niedergedrückt wird, so wird über einen Winkelhebel 141 und einen an diesem befestigten Lenker eine quer zur Tastatur verlaufende Welle 143 verdreht. An ihrem linken Ende trägt diese Welle einen Klinkenarm 144 (Fig. 6). dessen unteres Ende so angebracht ist, daß es sich gegen den Hebel 131 der Umschalttaste 130 legt. Dieser Hebel wird also jedesmal niedergedrückt, wenn die zweite Umschalttaste r3oa gedrückt wird.
  • Die Taste r3oa wird in ihrer unteren Lage festgehalten durch die Drehung eines Stiftes 145, an dem ein von Hand zu betätigender Arm 146 sitzt. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn der Stift 145 die in Fig. 7 dargestellte Lage annimmt, der Schaft 131a der Taste r,3oa in einem Schlitz 147 des Stiftes hin und her gehen kann. Wenn jedoch die Umschalttaste i 3oa niedergedrückt ist und der Umstellgriff 146 aus der Lage nach Fig. 7 in diejenige nach Fig:8 geschwenkt wird, so kommt der Schlitz 147 rechtwinklig zu dem Tastenschaft zu liegen, und das Ende des Stiftes tritt in .eine Kerbe 149 dieses Tastenstiftes ein, wodurch die Taste in ihrer niedergedrückten Lage verriegelt und infolgedessen der Stempelträger in verschwenkter Stellung festgehalten wird.

Claims (1)

1',\'fl?N'fAN' 91'KUCI1: Prägemaschine mit kraftangetriebenem umlaufendem Stempelträger, der durch einen Wähler für den Prägevorgang vorübergehend in einer dem jeweils gewünschten Stempel entsprechenden Stellung festgehalten werden kann, z. B. zum Prägen von Adressendruckplatten, die zwischen in üb:ereinanderliegenden Ringen angeordneten Matrizen und Patrizen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sätze von Stempeln oder Stempelpaaren, z. B. für große und kleine Buchstaben, in einer einzigen Umfangsreihe des Stempelträgers angeordnet sind und daß der auf der dauernd in einer Richtung umlaufenden Antriebswelle (r3) sitzende Stempelträger (25) unabhängig von seiner normalen Umlaufbewegung, beispielsweise unter Steuerung durch eine Schrägschlitzführung, eine Teildrehung ausführen kann, deren Größe dem Abstand der Mittelpunkte zweier benachbarter, also verschiedenen Stempelsätzen angehörender Stempel entspricht.
DEA80945D 1935-11-13 1936-11-01 Praegemaschine mit umlaufendem Stempeltraeger Expired DE676014C (de)

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US676014XA 1935-11-13 1935-11-13
US470144XA 1935-11-13 1935-11-13
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DE1151815B (de) * 1960-06-27 1963-07-25 Addressograph Multigraph Praegemaschine fuer Druckplatten

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DE1151815B (de) * 1960-06-27 1963-07-25 Addressograph Multigraph Praegemaschine fuer Druckplatten

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