DE676609C - Einrichtung zum Entfernen des geschnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schneidmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Entfernen des geschnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schneidmaschine

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DE676609C
DE676609C DEC52165D DEC0052165D DE676609C DE 676609 C DE676609 C DE 676609C DE C52165 D DEC52165 D DE C52165D DE C0052165 D DEC0052165 D DE C0052165D DE 676609 C DE676609 C DE 676609C
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DE
Germany
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recesses
knife
knives
intermediate rings
pressure medium
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Expired
Application number
DEC52165D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Creuzburg
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B7/00Cutting tobacco
    • A24B7/04Cutting tobacco by machines with revolving knives

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Entfernen des geschnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schneidmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Entfernen des geschnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schn#eidinaschine mit zwei ineinandergreifenden, sich drehenden Messerwalzen, und zwar vermittels eines gasförmigen oder flüssigen Druckmittels, das während des Schneidvorganges aus einem Hohlraum mindestens einer dieser Walzen heraus und an den Messern vorbeigeleitet wird.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind die Zwischenringe am Umfang mit langen Ausnehrnungen versehen, denen an den Messern entsprechend lange Ausnehmungen entsprechen, die ihrerseits über die Zwischenringe hinausragen. Hierbei werden die Zwischenringe stark geschwächt, so daß sie im Durchmesser größer gewählt werden müssen, als mit Rücksicht darauf, daß die Messer möglichst weit abgeschliffen werden sollen, zweckmäßig wäre. Außerdem muß die aus d"in Inneren der Messertrommel herausgeblasene Luft an den Zwischenringen unter zweimaliger Ablenkung ihrer radialen Bahn vorbeistreichen, so daß sie einen großen Teil ihrer Strömungsenergie verliert, so daß dieser nicht mehr zum Reinigen der Messer nutzbar gemacht werden kann.
  • Die Erfindung schafft Abhilfe von diesen Nachteilen der bekannten Einrichtungen, dadurch, daß die Messer an ihrem inneren Umfang mit Aussparungen für den Druckmitteldurchtritt versehen sind, die einerseits in die Druckmittelaustrittsöffnungen der Messerträgerwalze, andererseits oberhalb der äußeren Umrandung der Zwischenringe münden, die zwischen den Mes sern auf der Trägerwalze angebracht sind.
  • Auf diese Weise gelingt es, die Messeraussparungen sehr klein zu machen, so daß die Messer fast bis auf den Durchmesser der Zwischenringe abgeschliffen werden können. Damit dies nicht auf Kosten der Festigkeit der Zwischenringe erfolgt, sind vorzugsweise gemäß der Erfindung an den Stellen, die durch die Aussparungen des äußeren Umfanges geschwächt würden, am inneren Umfang der Zwischenringe Verstärkungen in Form V Vorsprüngen vorgesehen, die in an sich J## kannter Weise zur Befestigung der Z-#v-isch'.-ringe an Nuten der Trägerwalze dienen.
  • Insgesamt wird gemäß der Erfindung, dadurch daß die Luft beim radialen Austritt nur einmal geringfügig von- ihrer Bahn abgelenkt wird, ein starker Druckmittelstrom sichergestellt, der gerade für die Anwendung auf Tabakschneidmaschinen wesentlich ist; denn in diesem Falle neigt das Schnittgut da-zu, zwischen den Messern festzukleben.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Messerring in einer Ausbildung gemäß der Erfindung, Abb. _# einen Zwischenring in einer Ausbildung gemäß der Erfindung; Abb. 3 teilweise im Längsschnitt die Befestigung der Messer und Zwischenringe nach Abb. i und 2 auf ihrer Trägerwalze, Abb. 4 und 5 die Bef estigung nach Abb. 3 für die zwei paarweise einander zugeordneten Ausführungsfo-rmen der Messer und Zwischenringe, teilweise im Querschnitt zur Messerwalze.
  • Gemäß Abb. i erhält jeder Messerring den erforderlichen üblichen Außendurchmesser D. Der Messerring ist mit 2 bezeichnet. An Stelle des kreisförmigen Innendurchmessers der bekannten Messerringe sind jedoch Aussparungen 2o in regelmäßiger Folge vorgesehen, die zwischen sich spitze Vorsprünge schaffen. Mit Hilfe dieser Vorsprünge werden die Messer gegen Verdrehung auf der hohlen Trägerwalze i befestigt. Gemäß Abb. 4 und 5 ist jede dieser Trägerwalzen mit Längsnuten io versehen, die die Form der inneren Vorsprünge der Messerringe aufweisen und in gleichem Winkelabstand wie diese aufeinanderfolgen. Die Messerringe können also längs der Achse jeder Trägerwalze auf diese aufgegchoben werden.
  • Das gleiche gilt für die Zwischenringe, die zwischen je zwei Messer eingeschoben werden. Hierzu haben die Zwischenringe 3 gemäß Abb. -- innere Vorsprünge 13, die ebenso wie die entsprechenden Vorsprünge der Messerringe bis zum Innendurchmesser d der Längsnuten io reichen und die gleiche Form wie diese aufweisen. Der Durchmesser a der zwischen den Vorsprüngen 13 gelegenen Aussparungen ist zweckmäßig etwas größer als der Außendurchmesser der Trägerwalzen i, um das Aufschieben der Ringe zu erleichtern.
  • An Stelle des üb#lichen kreisförmigen Außenprofils sind die Zwischenringe mit von ihrem Außendurchniesser T nach innen reichenden Aussparungen 30 versehen. Diese sind regelmäßig an den gleichen Winkelteilungsstellen vQrgesehen, an denen am inneren Umfang der vischenringe die Vorsprünge 13 angeordnet .x.#nd. In der Draufsicht nach Abh. 5 überdecken sich daher diese Aussparungen 30 mit den Aussparungen:2o der Messer, und zwar weil zweckentsprechend der Innendurchniesser der Aussparungen 2o, bis zu dem sich diese, ausgehend vom Durchmesser d, erstrecken, gleichfalls gleich T gewählt ist.
  • Zwischen den Längsnuten io sind in der Trägerwalze gemäß Abb. 4 Längsschlitze i i vorgesehen, die über die ganze Länge des Teiles der Trägerwalzen verlaufen, auf dem die Messer und die Zwischenringe aufgebracht werden. Vermöge dieser Austrittsschlitze ergeben sich Durchtrittskanäle, die aus dein Inneren der Trägerwalzen über jeden der Schlitze i i, die anschließende Aussparung 2o des Messers und die überlappenden Aussparungen 3o der benachbarten Zwischenringe an einer bestimmten Stelle ins Freie führen. Vermöge der Breite der Aussparungen 2o am inneren Umfang der Messerringe treffen je zwei Austrittsschlitze i i auf eine hintereinanderliegende Reihe von Aussparungen 2o -an den Messern. Auf diese Weise wird im Gegensatz zu den bekannten Messerwalzensätzen, die je Walze mit den Zwischenringen einen zusammenhängenden Walzenmantel ohne Öff- nungen bilden, ermöglicht, daß ein Druckmittel aus dem Innern der Walze zwischen den Messern hindurch nach außen austritt.
  • Abb. 3 zeigt im einzelnen, wie die Messer und die Zwischenringe nach dein Aufreilien auf die zugehörige Trägerwalze gegen Längsverschiebung gesichert werden. Hierzu dient am nicht gezeichneten Walzenende ein Bund, der ein Stück mit dein Walzenkörper bildet und nach dem Walzenende zu in eine Ringnut übergeht, in der dieses Walzenende gelagert wird. Nach dem Aufreihen der Messer und der Zwischenringe wird die Befestigung am anderen Ende durch Muttern 4 hergestellt, die über einen Zwischenring 5 auf den Ringsatz drücken, d. h. diesen gegen den Bund andrücken (Abb. 3).
  • An ihrem nicht gezeichneten Ende nimmt eine oder jede Trägerwalze die in sie hineinführende Druckmittelzuleitung auf.
  • Die Ausbildung der Messer und der Zwischenringe kann im Rahmen des Erfindungsgedankens mannigfache Abänderungen erfahren, So zeigt Abb. 4 abweichend von Abb. 5 eine Vereinfachung in der Weise, daß gewöhnliche, ohne Aussparungen oder Bohrungen ausgebildete glatte Zwischenringe Ver- i wendung finden können. Zu diesem. Zweck sind die Durchtrittsaussparungen 12 - der Messer 2 so groß gewählt, daß sie über den Umfang der Zwischenringe 31 hinausgehen. Dies bedingt allerdings eine geringere Aus7 nutzbarkeit der nur bis zu einem gewisseh Abstand von den Aussparun,gen abzuschleifenden Messer.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Entfernen des ge- schnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schneidmaschine mit zwei ineinandergreifenden, sich drehenden Messerwalzen, und zwar vermittels eines gasföri-nigen oder flüssigen Druckmittels, das während des Schneidvorganges aus einem Hohlraum mindestens einer dieser Walzen heraus und an den Messern vorbeigeleitet wird, oder hIesser für eine solche Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß' die Messer (2) an ihrem inneren Umfang mit Aussparungen (2o bzw. 12) für den Druckmitteldurchtritt versehen sind, die einerseits in die Druckmittelaustrittsöffnungen (ii) der Messerträgerwalze (i), andererseits oberhalb der äußeren Umrandung der Zwischenringe (3, 31) münden, die zwischen den Messern auf der Trägerwalze angebracht sind. 2. E inrichtung nach Anspruch i oder Zwischenring für eine solche Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenringe an ihrem äußeren Umfang mit Aus-Isparungen (30) für den Druckmitteldurchtritt versehen und in bezug auf die Messer #2) derart auf der Trägerwalze (i) angebracht sind, daß die Messeraussparungen (20) in die Ringaussparungen (30) münden (Abb. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2 oder Zwischenring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Umfang der Zwischenringe (3) Vorsprünge (13) an den gleichen Winkelteilungsstellen wie die Aussparungen (30) an ihrem äußeren Umfang vorgesehen sind und in an sich bekannter Weise zur Befestigung der Zwischenringe an Nuten (io) der Trägerwalze (i) dienen. 4. Einrichtung nach Anspruch3 oder Messer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Messeraussparungen (20 bzw. 12) zwischen sich Vorsprünge bilden, die in jede zweite der Nuten (io) passen, die so in an sich bekannter Weise zur Befestigung der Messer (2) auf der Träger-.walze (i) dienen, und daß je zwei Austrittsöffnungen (i i) in je eine Messeraussparung münden. 11tRLIN. Gt-'1)AtJV1Z1' IN DrR REIC1ISDRÜCKEREI
DEC52165D 1936-11-15 1936-11-15 Einrichtung zum Entfernen des geschnittenen Gutes, insbesondere Tabaks, aus einer Schneidmaschine Expired DE676609C (de)

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