DE677182C - Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen - Google Patents

Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen

Info

Publication number
DE677182C
DE677182C DEH154360D DEH0154360D DE677182C DE 677182 C DE677182 C DE 677182C DE H154360 D DEH154360 D DE H154360D DE H0154360 D DEH0154360 D DE H0154360D DE 677182 C DE677182 C DE 677182C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cones
slide
traction means
bowling
ropes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH154360D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Heiniger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE677182C publication Critical patent/DE677182C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • A63D2005/083Threaded pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/02Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen Es sind bereits Einrichtungen mit Handbetrieb und auch elektrisch und mechanisch gesteuerte Einrichtungen mit Motorantrieb bekanntgeworden zur wahlweisen Aufstellung der Kegel und Rück-beförderung der Kugeln zum Spielerstan#d. Bei diesen Einrichtungen sind die Kegel an Seilen oder Ketten aufgehängt. Alle diese Vorrichtungen weisen die Nachteile auf, daß sie entweder das Mehrschußspiel, d. h. die wahlweise Aufstellung der Kegel beispielsweise der durch einen Schuß nicht getroffenen, unmöglich machen, oder sie erfordern eine umständliche und damit kostspielige Bauweise.
  • Diesen bekannten Einrichtungen gegenüber unterscheidet sich die Einrichtung gemäß vorliegender Erfindung durch die wahlweise Aufstellung der Kegel derart, daß die Seile, an denendie Kegel hän 'gend befestigt sind, an einem in der Spielrichtung verschiebbaren Schlitten angreifen"durch dessen Bewegung die Kegel hochigezogen und wieder auf die Spielplatte abgestellt werden, wobei die Wahl der aufzustellenden Kegel durch ein für jedes Seil vorhandenes Solenoid gesteuert wird, welches wiederum eine Falle bewegt, durch die das betreffen-de Seil festgeklemmt oder freigegeben wird. Dabei findet die Steuerung der Solenoide vom Spielerstand aus statt.
  • Eine weitere Neuerung gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen zeigt die Anordnung für die Kugelrückgabe zum Spielerstand.
  • Die hinter der Kegelplatte zur Ruhe komniende Kugel wird gleichzeitig mit der Rückführung des Schlittens durch einen schief nach aufwärts gehenden Bandtransport mittels Klappen aufgefangen und auf die an sich bekannte Ablaufrinne hochgehoben.
  • Auf &r Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des.Erfindungsgegenstandes in Eig. i von oben und in Fig. 2 im Schnitt von der Seite dargestellt. Fig- 3 zeigt ein Vorgelege mit Kupplungsvorrichtung eines Schlittenantriebes von oben in -rößerm Maßstabe.
  • Die elektrischen Steuerleitungen sind nur in Fig.:2 dar-gestellt. Der das Hochheben und Senken der Kegel bewirkende Schlitten ist in der hinteren Endstellun- in vollen Linien und in der vorderen Endstellung ge- strichelt dargestellt, ebenso sind die Kegel auf ihrem Standort auf der Kegelplatte gestrichelt an 'gedeutet.
  • Iii einem Tragwerk i, beispielsweise der Balkenlage der Decke der Kegelbahn, ist ein Schlitten 2 in der Längsrichtung der Bahn in Nuten oder auf Gleisen verschiebbar geführt. Der Schlitten trägt eine Walze 3, über welche neun Seile 4 geführt sind. Die einen Enden dieser Seile sind an den Kegeln 5 wid die andern auf Rollen 6 befestigt. jede dieser neun Rollen trägt ein Sperrad 7, dem eine Sperrklinke 8 zugeordnet ist. Durch die so gebildete Sperrvorrichtung können alle Seile auf die gewünschte Länge eingestellt werden. Die Sperrvorrichtung sperrt die Rollen 6 gegen Drehen im Sinne des Abwindens der Seile. Die Rollen dienen gleichzeitig auch dazu, auf denselben eine Seilreserve für den Fall von Seilbrüchen zu schaffen. Über den Kegeln ist ein Brett 9 mit Löchern io angeordnet, derart, daß :diese Löcher, welche zur Aufnahnieder Kegel im hochgezogenen Zustande dienen, den Standort auf der Platte bestimmen. Die Kegelseile werden über dein Brett 9 in einer gitterförmigen Platte ii durch Löcher 12, welche senkrecht über den Mitten der Löcher io sich befinden, geführt. Oberhalb dieser Führungsplatte laufen die Seile über Rollen 13, welche zweckmäßigerweise auf einer gemeinschaftlichen Achse gelagert sind und über die Walze 3 auf die Rollen 6.
  • Unter den Seilstücken zwischen den Rollen 13 und der Walze 3 befindet sich ein 0 i tierbalken 14, zweckmäßigerweise mit einem Vierkantquerschnitt, derart, daß dessen obere Fläche einen. senkrechten Abstand von den genannten Seilstücken, wenn diese gestreckt sind, von der Größenordnung von zwei bis fünf Millimeter aufweist. Über diesen Seilstücken sind Fallen 15 in der Form von zweiarmigen Hebeln angeordnet. Der untere, schwerere Hebelarm endigt in einem ungefähr rechtwinklig abgebogenen Fuß, dessen Unterseite beim freien.Herunterhängen das zugeordnete Seil gegen den Balken 14 klemmt. Der obere Hebelarm ist als Anker zu einem Solenoid 16 ausgebildet. Die beiden Hebelarme bilden einen stumpfen Winkel zueinander, wodurch bewirkt wird, daß, wenn der Anker vom Solenoid angezogen-und somit in senkrechter Stellung ist, der untere Hebelarm mit dem Fuß vom Balken 14 abgehoben ist (vgl. Fig. 2) und damit ein reib#ungsloses, Durchlaufen des Seils zwischen Balken und Falle gewährleistet.
  • Jeder Falle 15 ist ein Solenoid zugeordnet, so daß also neun Solenoide vorhanden sind, der Kegelzahl entsprechend. Die Solenoide werden von einer Gleichstromquelle 17, beispielsweise einer Wechselstrom-Gleichstrom-Umformergruppe, gespeist, wobei der eine Pol der Stromquelle mittels einer Leitung 18 an die einen Enden der Solenoidspulen angeschlossen und der andere mittels der Leitung ig mit der einen Seite von neun Schaltern:2o, welche beim Standort des Spielers angeordnet sind, verbunden ist. Von den andern Schalterseiten führen getrennte Leitungen, in Fig.:2 als Kabelbünde12i dargestellt, zu den Solenoiden, so daß jedes der letzteren durch einen Schalter ein- und ausschaltbar ist.
  • Zweckmäßigerweise werdefi die Schalter entsprechend dem Bilde der Kegelstellung, also in einem auf einer Ecke stehenden Quadrat, angeordnet. Alle Schalter sind ferner derart miteinander gekuppelt, daß sie durch einen einzigen Griff zusammen eingeschaltet werden können. Diese Kupplung ist zeichnerisch nicht dargestellt. Sie kann beispielsweise darin bestehen, daß für die Schalter Kippschalter gewählt werden und die Schalterhebel durch eine in Richtung der Hebelbewegung verschiebbare Blechverkleidung geführt werden. Durch eine Bewegung der letztern werden dann alle Schalter zusammen gesteuert.-Durch das Einschalten des Solenoidstromes werden die- Seile freigegeben, indem die Anker angezogen und dadurch #die Füße der Fallen von den Seilen abgehoben werden. Dadurch werden die Kegel beim Verschieben des Schlittens gegen ;dieselben auf die Kegelabstellplatte abgestellt. Eine weitere rein mechanische Vorrichtung dient dazu, alle Seile gleichzeitig freizugeben. Dieselbe besteht aus einer vor den oberen Armen der Fallenhebel angeordneten querverlaufenden Traverse:22, welche mittels eines Winkelhebels 23, der um eine Achse 24 drehbar ist, die Anker gegen die Solenoidkerne drücken kann und damit ebenfalls die Fallenfüße hochhebt. Vom freien Ende des Winkelhebels 23 führt ein Gestänge 2-#S zum Spielerstandort, von wo aus somit der Spieler die Traverse bewegen kann.
  • Der Schlitten:2 wird von einem Motor 26 bewegt. Die Motorwelle ist durch ein Schneckengetriebe 27 mit einer ersten Welle 28 verbunden und diese durch ein Zahnradpaar 29 mit einer zweiten Welle 3o. Diese beiden Wellen sind durch Ketten 31, 32 mit einer dritten Welle 33 verbunden, wobei die Kettenräder auf den Wellen 28 und 3o aufgekeilt, diejenigen auf der Welle 33 aber lose sind. Auf den beiden einander abgewandten Seiten der auf der Welle 33 sitzenden Kettenräder sind auf der Welle 33 Kupplungsscheiben 34, 35 festsitzend. Zwischen den Kettenrädern, also auf den einander zugekehrten Seiten, ist eine auf der Welle 33 axial verschiebbare Büchse 36 angeordnet, deren axiale Beweg ng durch eine Gabel 37 gesteuert wird, bu b ,%7#,elche durch ein Gestänge 38 mit dem Spielerstand verbunden ist. Zwischen der Büchse und den Kettenrädern auf der Welle 33 befindeh sich auf der Welle lose sitzende Scheiben 39, 40. Durch Bewegen der Gabel 37 wird die Büchse 36 gegen die Scheiben 39 oder 4o gepreßt. Wird beispielsweise die Büchse nach unten in der Fig. 3. verschoben, so preßt sie die Scheibe 39 gegen das Kettenrad und dasselbe gegen die Kupplungsscheibe 34. Dadurch wird die letztere mitgenommen und die Welle 33 im Drehsinne der Welle 28 bewegt. Da die Spielräume zwischen den Kettenrädern auf der Welle 33 und den Kupplung sscheiben 34, 35 und den Scheiben 39, 40 sehr klein sind, etwa in der Größenordnung von zwei Millimeter, ferner die Distanz zwischen der Welle 33 und den Wellen 28 und 30 groß ist, mindestens ein halber Meter, und endlich die Zähne in den Kettengliedern genügend Spiel aufweisen, findet durch die axiale Verschiebung der Kettenräder kein Verzwängen statt, welch-es einen guten Kettenlauf in Frage stellen oder gar zu Kettenbrüchen führen würde. Von der Welle 33 geht eine dritte Kette 41 auf ein vor der vordern Endstellung des Schlittens gelagertes Kettenrad 42. An dieser Kette ist bei 43 der Schlitten befestigt.
  • Wird nun die Büchse 36 nach der einen Seite verschoben, so bewegt sich der Schlitten nach vorwärts, und durch Verschiebung der Büchse nach der andern Seite wird derSchlitten zurückgezogen.
  • Für die Kugelrückführung ist hinter der Kegelabstellplatte eine querverlaufende etwas tiefer als letztere- liegende Rinne 44 vorgesehen. Ferner ist ein (zeichnerisch nicht dargestelltes) Gestänge vorhanden, welches durch den Schlitten bewegt wird und das Ende der Rinne, an welchem das Gestänge angeschlossen ist, hochhebt, wenn der Schlitten nach rückwärts geht, wobei das Ende sich bei der Vorwärtsbewegung des Schlittens wieder senkt, so daß die Kugel 45 gegen das andere Ende hin abrollt. An diesem Ende befindet sich ein Schieber, welcher ebenfalls durch ein vom Schlitten bewegtes Güstänge geöffnet wird, wenn der Schlitten nach rückwärts geht und die Kugel in ein Hebewerk rollen läßt. Der Schieber schließt sich wieder, wenn der Schlitten die Vorwärtsbewegung ausführt. Das Hebewerk, welches sich hinter der Kegelabstellplatte befindet, besteht aus zwei Walzen 46; 47, über welche ein endloses Band 48 in schiefer Neigung, wie in Fig. 2 dargestellt, läuft. An,diesem Riemen befinden sich Klappen 49, welche durch Gelenke mit dem endlosen Bande so verbunden sind, daß sie am aufwärtsgehenden Trumm von demselben senkrecht abstehen. Zweckmäßigerweise wird dies mit Hilfe von Stützwinkeln 5o auf der Unterseite -der Klappen (diese am hochgehenden Teil des Riemens betrachte0 erreicht. Die-in das Hebewerk gefallene Kugel wird von einer solchen Klappe erfaßt und hochgeschoben, wonach sie von der schiefen Klappe abrollt und auf der Rücklaufbahn 5 1 zum Spielerstand zurückrollt. Beim Überlaufen der oberen Walze fällt die Klappe flach auf den Riemen. Die eine der Walzen, vorteilhafterweise die obere, wird durch einen Motor52 mittels eines Schneckentriebes53 gedreht. Beidseitig.des Hebewerkes sind Verschalungen 54 vorhanden, um ein seitliches Herausfallen der Kugeln zu vermeiden. In der der Kugelrinne 44 zugewandten Verschalung befindet sich der obengenannte Schieber. In Fig, 2 ist die vordere Verschalung entfernt, um das Hebewerk sichtbar darzustellen.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun folgende: Die Kegel stehen zum Spiel bereit auf der Kegelabstellplatte. Der Schlitten befindet sich in der in Fig. :2 gestrichelt gezeigten vordern Stellung. Dazubildensichzwischende'rPlatte ii und den auf der Abstellplatte stehenden Kegeln Seilreserven4". Diese ermöglichen, daß die Kegel umfallen und entsprechend dem Schlag durch die Kugel fortrollen können. Nach einem Kugelwurf fällt die Kugel in die hinter der Kegelabstellplatte tiefer als diese liegende Rinne 4,4. Der Spieler bewegt nun das Gestänge 38 in der Weise, daß der Schlitten durch die Kette 41 nach hinten gezogen wird. Dadurch werden sämtliche Kegel in die im Brett 9 vorhandenen Löcher io hochgezogen. Sollen sämtliche Kegel wieder aufgestellt werden, so schiebt der Spieler mittels des Gestänges:25 die Travers#e22 nach vorn und preßt damit die Fallen gegen die Solenoidkerne. Damit können alle Seile frei zwischen den Fallen und dern Ouerbalken 14 durchgleiten. Der Schlitten wird durch Umsteuerung des Gestänges 38 wieder nach vorn geführt, und die Kegel werden auf die Platte abgestellt. Durch die Rückwärts- und Vorwärtsbeweggung des Schlittens wird gleichzeitig das Gestänge bewegt, welches zunächst das eine Ende Ader Rinne 44 hochhebt, um die Kugel gegen das Kugelhebewerk hin abrollen züi lassen, und es dann wie-der senkt, und welches gleichzeitig mit dem genannten Hochheben den Schieber öffnet, um die Kugel in das Hebewerk eintreten zu lassen. Der Schieber ist deshalb notwendig, um zu vermeiden, daß Kegel indas Hebewerk geschleudert werden. Daher wird der Schieber erst geöffnet, wenn die Kegel hochgezogen werden. Das Hebewerk hebtdie Kugel auf die Ablaufbahn 5 1 hinauf, von wo sie zum Spielerstand zurückrollt.
  • Sollen nun nach einem Schuß lediglich die umgeworfenen Kegel von der Abstellplatte entfernt und die stehengebliebenen wieder aufgestellt werden, so werden nur diejenigen Solenoide ihres Schalters -2o eingeschaltet, welche den wieder aufzustellenden Kegeln entsprechen, während diejenigen Sühalter2o, welche den umgeworfenen Kegeln entsprechen, nicht eingeschaltet we ' rden. Die Füße der zu den letztern gehörigen Fallen 15 senken sich dabei auf die Seile und verklemmen dieselben am Querbalken14. Die Verklemmung wird durch den Seilzug nach vorn durch das Kegelgewicht vervollständigt. Wenn der Schlitten -wieder nach vorwärts geht, werden infolge der verklemmten Seile die - betreffenden * vorher umgeworfenen Kegel in den Brettlöchern hochgehalten, während die stehengebliebeneh wieder auf die Platte gestellt werden, weil durch Anziehender entsprechenden Fallen andie Solenoide. die Seile durchgleiten können. Damit bilden sich die in Fig. 2 dargestellten Seilschleifen 4# zwischen Schlitten und Querbalken für die hochgehobenen,' also von der Kegelabstellplatte entfernteri Kegel, und die Seilreserven 4!' über den punktiert angedeuteten wieder abgestellten Kegeln. Sollen nachher wieder alle Kegel aufgestellt werden, so können :die Solenoide ausgeschaltet und die Fallen mittels der Traverse 22'be-#vegt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE.' i. Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen, bei welcher die Kegel an Zugmitteln (Seilen) aufgehängt sind und zum Zwecke ihrer'Ordnung in die Öffnungen einer über ihrer Aufstellfläche befindlichen Platte gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein motorisch hin und her bewegter Schlitten (2), welcher die Kegel (5) an den Zugmitteln W hebt und senkt und für jedes Zugmittel eine Klemm- oder Arretiervorrichtung (7, 8) vorgesehen ist, welche nach» Wahl entweder einzeln mit Hilfe eines Solenoides oder sämtliche Klemmvorrichtungen gleichzeitig mit Hilfe einer gemeinsamen Auslösevorrichtung geöffnet werdenkönnen.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende jedes Zugmittels auf einer Rolle (6) befestigt ist, welche in verschiedenen Stellungen durch eine Klinke (8) o. dgl. gesperrt werden kann, so daß sich jederzeit die richtige Länge des Zugmittels (4) einstellen läßt. 3. Steuerung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Solenoide in einem gesonderten Stromkreis geschaltet ist, dessen Schalter am Standort des Spielers sich befindet, und daß die Schalter entsprechend dem Bilde der Kegelstellung angeordnet sind. 4- Steuerung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) mit einer Einrichtung zum Zurückführen der Kugel verbunden ist, derart, daß bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens (2) gleichzeitig die Kugelrückführvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.
DEH154360D 1937-03-09 1938-01-15 Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen Expired DE677182C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH677182X 1937-03-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE677182C true DE677182C (de) 1939-06-21

Family

ID=4528202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH154360D Expired DE677182C (de) 1937-03-09 1938-01-15 Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE425951A (de)
DE (1) DE677182C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881168C (de) * 1950-10-10 1953-06-29 Adolf Suter Elektromagnetisch arbeitende Kegelaufstellvorrichtung
DE1043169B (de) * 1955-02-12 1958-11-06 Schmid & Co Maschb Automatische Kegelaufstell-Einrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881168C (de) * 1950-10-10 1953-06-29 Adolf Suter Elektromagnetisch arbeitende Kegelaufstellvorrichtung
DE1043169B (de) * 1955-02-12 1958-11-06 Schmid & Co Maschb Automatische Kegelaufstell-Einrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
BE425951A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1296578B (de) Vorrichtung zum Stapeln von Walzstahlprofil-Staeben
DE1293439B (de) Parkeinrichtung zum Abstellen eines Fahrzeuges auf einem erhoehten Abstellplatz
DE2159889A1 (de) Zange zum mechanischen Greifen und Transportieren von Trommeln oder Spulen mit vertikaler Achse
DE677182C (de) Steuerung der Kegelaufstellvorrichtung bei Kegelbahnen
DE1901638A1 (de) Vorrichtung zum automatischen Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen
DE2129840C3 (de) Anlage zum Trommelgleitschleifen
DE1067732B (de) Bauholzstapelmaschine
DE2041551A1 (de) Ballenstapelmaschine
DE2331528C2 (de) Kegelaufstellmaschine
DE2261658C3 (de) Regalförderzeug
DE2915341B1 (de) Rechenreiniger fuer Stabrechen
EP0087023B1 (de) Lastträger für Schleppkreisförderer
CH193946A (de) Motorisch angetriebene Kegelaufstell- und Kugelrückgabevorrichtung bei Kegelbahnen.
DE1152667B (de) Geraet zum Aufbewahren von flachen, offenen Behaeltern
DE135878C (de)
DE1113066B (de) Foerdervorrichtung fuer Gussbloecke
DE55874C (de) Belade- und Entladeapparat für Malj. darren
DE388765C (de) Beschickungsvorrichtung fuer Ziegelbrennoefen, insbesondere Feldoefen
DE147494C (de)
DE574243C (de) Verfahren und Einrichtung zur UEberfuehrung eines auf Horden o. dgl. liegenden Gutes, insbesondere Ziegelgutes, vom aufsteigenden Trumm auf das absteigende Trumm eines Elevators
AT56220B (de) Ausgeber für Fahrkarten oder dgl.
DE274915C (de)
DE573486C (de) Foerdervorrichtung fuer Schokoladenformen-Kuehlraeume
DE688424C (de) izensetz- und Zeilengiessmaschinenmit im Kreislauf an Draehten gefuehrten Matrizenstaeben
AT343178B (de) Anbugeleinrichtung fur einen schlepplift