DE677231C - Verfahren zur Herstellung von Metallgegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallgegenstaenden

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DE677231C
DE677231C DEH146642D DEH0146642D DE677231C DE 677231 C DE677231 C DE 677231C DE H146642 D DEH146642 D DE H146642D DE H0146642 D DEH0146642 D DE H0146642D DE 677231 C DE677231 C DE 677231C
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powder
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HARDY METALLURG Co
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HARDY METALLURG Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C1/00Making non-ferrous alloys
    • C22C1/04Making non-ferrous alloys by powder metallurgy

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Metallgegenständen Die Erfindung beschäftigt sich mit der Metallurgie der Pulver und bezieht sich ,auf die Herstellung von Metallgegenständen mit einer Mehrzahl von Metallen als Bestandteile. Die Erfindung betrifft insbesondere Verbesserungen in der Herstellung von Metallgegenständen aus Metallpulvern, deren metallische Bestandteile verschiedene Schmelzpunkte haben und sich nicht leicht miteinander in allen Verhältnissen legieren.
  • Die Erfindung ist im besonderen. auf die Herstellung von Lagern oder Lagerteilen aus Blei und Kupfer anwendbar. Lager, welche diese beiden Metalle oder Legierungen davon enthalten, finden wegen ihrer Fähigkeit, hohen Temperaturen ohne Schmelzen und Abreiben zu widerstehen, eine ausgedehnte Anwendung. Da jedoch diese beiden Metalle verhältnismäßig unlöslich ineinander sind und weit auseinanderliebende Schmelzpunkte und spezifische Gewichte haben, hat sich die Herstellung von Blei-Kupfer-Lagern mit Hilfe der bisher üblichen Verfahren .als schwierig erwiesen. Wenn geschmolzenes Blei und geschmolzenes Kupfer zusammengebracht werden, suchen sie sich in unvermischbare Schichten zu trennen, so daß Maßnahmen zum Mischen der geschmolzenen Metalle ,außerordentliche Schwierigkeiten bereiten. Weiterhin sind frühere Versuche, Blei-Kupfer-Lager aus gepulverten Metallen herzustellen, verhältnismäßig erfolglos gewesen. So haben Bestrebungen, Zusammenpressung und Wärmebehandlung von mechanischen Mischungen aus Blei- und Kupferpulvern durchzuführen, zu schlechten Erzeugnissen geführt, weil die Masse, um eine Bindung zwischen den Kupferteilchen und einen geringen Porositätsgrad zu erzielen, gewöhnlich über den Schmelzpunkt des Bleis erhitzt wird, wonach das Blei sich abzusondern und auszuschwitzen oder abzuseigern sucht. Wenn mit Blei überzogene Kupferpulver verwendet werden, tritt ein ähnliches Seigern und Absondern auf.
  • Es ist nun gelungen, ein Verfahren zur Herstellung von Blei-Kupfer-Lagern und ähnlichen Gegenständen zu entwickeln, bei dem Metallbestandteile verwendet werden können, welche verschiedene Schmelzpunkte haben und sich nicht leicht miteinander legieren. Die Erfindung betrifft auch die Herstellung von neuartigen Metallgegenständen mit wesentlich verbesserten Eigenschaften.
  • Gemäß der Erfindung werden plattierte Metallpulver verwendet, bei denen der Kern der Pulverteilchen aus Metall besteht, welches einen geringeren Schmelzpunkt als das Metall des umhüllenden Überzugs hat. Das plattierte Metallpulver wird erhitzt und einem Druck unterworfen, wodurch es zu einer zusammenhängenden Masse verdichtet wird. Die Masse kann in Abhängigkeit von dem verwendeten Druck dicht sein oder jeden gewünschten Grad an Porosität besitzen. Die Masse wird vorzugsweise auf eine Temperatur erhitzt, die zwischen den Schmelzpunkten des Kerns und des Überzugs der Pulverteilchen liegt. Mit anderen Worten wird durch die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Metallgegenständen aus zwei oder mehreren Metallen, welche sich nicht leicht miteinander in allen Verhältnissen legieren und welche verschiedene Schmelzpunkte haben, geschaffen, bei welchem eine Masse aus plattlertem Metallpulver, dessen Teilchen Kerne aus dem Metall mit dem niedrigeren Schmelzpunkt und Überzöge aus dem Metall mit dem höheren Schmelzpunkt- haben, zur Bildung einer zusammenhängenden Masse zusamm@engepreßt und erhitzt Wird. Die Erfindung schafft weiterhin als neuartiges Erzeugnis einen Metallgegenstand, der aus zusammengepreßten und gesinterten Metallpulverteilchen besteht, deren Kerne aus verhältnismäßig nIedrigschmeIzendem Metall und deren Überzüge aus verhältnismäßig hochschmelzendem Metall bestehen, wobei das niedrigschmelzende Metall und das hochschmelzende Metall derart sind, daß sie sich nicht miteinander in allen Verhältnissen legieren.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, bei welchem mit Kupfer überzogene Bleipulverteilchen verwendet werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung dieser beiden Metalle beschränkt, sondern ist im Gegenteil überall da anwendbar, wo zwei oder mehrere Metalle oder Legierungen, welche verschiedene Schmelzpunkte haben und welche sich nicht. leicht miteinander legieren, zur Bildung eines Metallgegenstandes ohne die Gefahr des Ausseigerns oder des Absonderns des leichter schmelzbaren Bestandteils zusammengebracht werden sollen.
  • Ein geeignetes Pulver aus mit Kupfer überzogenen Bleiteilchen kann für die Zwecke der Erfindung auf die folgende Weise hergestellt werden.
  • Ungefähr 11 Wasser wird zum Kochen gebracht und mit Essigsäure leicht angesäuert. Dann werden zoo g Kupferacetat mit i Mol. Kristallwasser in dem kochenden Wasser gelöst. Wenn das Lösen bei einer Temperatur von etwa 85° beendet ist, werden 25og Bleipulver von einer solchen Feinheit, daß. @es durch ein Sieb mit iq.do Maschen je Quadratzentimeter (engl. ioo-Mäsch-en-Sieb) hindurchgeht, hinzugefügt, und die Lösung wird schnell um eruhrt. Um die Erzeugung eines gleichmäigen Überzugs aus Kupfer auf dem Bleipulver zu gewährleisten, wird dieses vorzugsweise in Form einer Suspension' in Wasser zugesetzt. Das Umrühren wird so lange fortgesetzt, bis das gesamte Kupfer aus der Lösung entfernt worden ist, was durch das Verschwinden der Blaufärbung angezeigt wird.
  • Das überzogene Pulver läßt man sich absetzen, und die darüber befindliche Lösung wird abgegossen. Das Pulver wird wenigstens viermal gewaschen, jedesmal mit etwa 5oo ccm Wasser. Dann wird es in einem Buchner-Trichter, an den eine Saugleitung angeschlossen ist, filtriert und im Trichter erneut wenigstens viermal gewaschen, jedesmal mit etwa 5oo ccm Wasser. Schließlich wird das Material im Buchner-Trichter mit etwa i oo ccm gewöhnlichem wasserfreiem Äthylalkohol gewaschen und teilweise trocknen ge-.lassen, während auf das Filter eine Saug-Wirkung ausgeübt wird: Das Trocknen kann dadurch beschleunigt werden, daß man das plattierte. Pulver auf dem Filter mit .etwa 5o ccm Äther wäscht: Nach der teilweisen Trocknung wird das mit Kupfer überzogene Pulver von dem Filter entfernt, zum Weitertrocknen ausgebreitet und dann durch ein Sieb mit 146o Maschen je Quadratzentimeter (ioo-Maschen-Sieb) hindurchgeschickt, so daß Klumpen von Teilchen aufgebrochen werden.
  • Die Dicke des Kupferüberzugs und damit das Verhältnis von Kupfer zu Blei in dem Pulver kann dadurch verändert werden, daß man das Verhältnis des Kupfergehalts der Lösung zu der verwendeten: Menge an Blei ändert. In dem vorstehenden Beispiel beträgt der Kupfergehalt des plattierten Pulvers ungefähr 63%. Die plattierten Pulverteilchen können auch auf andere Weise erzeugt werden. So kann z. B. Bleipulver mit Kupfer überzogen werden, welches durch Elektrolyse niedergeschlagen wird.
  • Es ist dafür Sorge zu tragen, daß bei der. Herstellung und Behandlung von mit Kupfer überzogenem Bleipulver eine Oxydation verhindert wird.
  • Mit Kupfer überzogenes Bleipulver, welches i auf die oben angegebene Art oder auf eine andere geeignete Weise hergestellt ist, wird in eine Form von. geeigneter Gestalt gebracht und mit einem Druck zusammengepreßt; der je nach dem Grad er für das. Enderzeugnis gewünschten Porosität zwischen o,8 und 8 t je Quadratzentimeter liegen kann. Auf diese Weise wird eine zusammenhängende Masse erhalten.
  • Die zusammenhängende Masse wird bei erhöhter Temperatur in einer inerten oder reduzierenden Atmosphäre gesintert, um eine Bindung zwischen benachbarten Teilchen hervorzurufen. Eine Wasserstoff- oder Stickstoffatmosphäre ist geeignet. Die höchste Temperatur; der das Material ohne das Auftreten eines Ausseigerns des Bleis unterworfen werden kann, hängt von den jeweiligem Anteilverhältnissen zwischen Kupfer und Blei ab. Es ist z. B. gefunden worden, daß Gegenstände, welche aus mit Kupfer überzogenem Bleipulver mit etwa 20% Bleigehalt hergestellt sind; bei etwa goo° wärmebehandelt werden können, ohne daß eine Absonderung von Blei auftritt. Kupferplattiertes Bleipulver, welches 45% Blei und 55% Kupfer enthält, kann auf 75o° erhitzt werden, ohne daß eine Bleiabsonderung eintritt.. Allgemein gesprochen liegt die Sinterungstemperatur zwischen denn. Schmelzpunkt von Blei (327°) und dem Schmelzpunkt von Kupfer (1o83°). Je höher der Prozentsatz des anwesenden. Kupfers ist, um so höher liegt die Höchsttemperatur, auf welche das mit Kupfer überzogene Bleipulver oder die daraus hergestellten Gegenstände erhitzt werden können.
  • Nach dem Sinterungsvorgang kann die Dichte des Materials durch Kaltwalzen vergrößert werden. So kann z. B. die Dicke eines Metallgegenstandes, der aus mit Kupfer überzogenem Bleipulver hergestellt ist und q. i % Blei enthält, durch Kaltwalzen um 5 o % vermindert werden, ohne daß übermäßige Bieanspruchungen des Gegenstandes hervorgerufen werden oder Risse ,entstehen. Das Kaltwalzen. des Materials ist besonders erwünscht, wenn Lager oder andere Gegenstände großer Härte hergestellt werden sollen.
  • Daß gemäß der Erfindung hergestellte Kupfer-Blei-Lager oder ähnliche Gegenstände kein Ausseigern oder Absondern bei erhöhten Temperaturen zeigen, dürfte auf die Tatsache zurückzuführen sein, daß das Metall mit dem niedrigeren Schmelzpunkt von einem Film aus schwerer schmelzbarem Metall umhüllt ist. Wie auch die Erklärung dafür sein mag, bleibt doch die Tatsache bestehen, daß kein oder nur ein geringes Ausseigern und/oder Absondern auftritt, selbst wenn die gemäß der Erfindung hergestellten Gegenstände verhältnismäßig hohen Drücken bei Temperaturen über dem Schmelzpunkt des am leichtesten schmelzbaren Bestandteils; wie z. B. Blei, unterworfen werden.
  • Bei der praktischen Durchführung der Erfindung ist- das Verhältnis von Blei o. dgl. zu Kupfer o. dgl. bei einem Lager unabhängig von den Löslichkeits- und Kristallis.ationscharakteristiken geschmolzener Mischungen dieser Metalle, so daß irgendein gewünschtes Verhältnis von Kupfer zu Blei bei Lagen oder anderen Gegenständen erzielt werden kann. -Einsatzlager können zweckmäßig dadurch hergestellt werden, daß man Bleche aus Kupfer-Blei-Metall o. dgl. auf Stahlbleche oder andere metallene.Unterlagen oder Träger aufschweißt. Ein solcher Schweißvorgang wird am besten durch ein Diffusionsverfahren herbeigeführt, bei welchem das Kupfer-Blei-Blech und das Trägerblech aneinandergelegt, zusammengepreßt und während einer beträchtlichen Zeitdauer auf eine verhältnismäßig hohe Temperatur erhitzt werden. Die Geschwindigkeit des Schweißvorgangs und die Güte ;der Schweißverbindung erhöhen sich beim Ansteigen der Temperatur oder des Drucks oder beider. Größen. Bei Temperaturen .unterhalb des Schmelzpunkts von Blei (327°) ist das Diffusionsschweißen praktisch unmöglich. Aus diesem Grunde würde, selbst wenn es möglich wäre, ein technisch brauchbares Kupfer-Blei-Lagermetall aus Mischungen von Kupfer- und Bleipulver oder aus mit Blei überzogenem Kupferpulver herzustellen, das Diffusionsschweißen bei den erforderlichen Temperaturbedingungen ein. Ausseigern von Blei verursachen. Wenn jedoch Lagermetall verwendet wird, welches gemäß der Erfindung aus mit Kupfer überzogenem Bleipulver hergestellt ist, bildet das Diffusionsschweißen ein geeignetes Mittel zur Befestigung des Lagermetalls an dem Träger. Es können Temperaturen angewendet werden, die beträchtlich oberhalb des Schmelzpunktes von Blei liegen, ohne daß eine Bleiabsonderung hervorgerufen wird.
  • Das Trägerblech zur Herstellung von Einsatzlagern kann aus irgendeinem geeigneten Metall bestehen.. Bleche aus Kupfer, Bronze und Stahl haben sich als geeignet verwiesen. Sowohl das Trägerblech als auch das Kupfer-Blei-Blech sind sorgfältig zu reinigen. Verschiedene Ausführungsformlen des Diffusionsschweißens zur Bindung des Blei-Kupfer-Metalls an das Trägerblech haben sich als geeignet verwiesen. So können z: B. sorgfältig gereinigte Trägerbleche aus Kupfer oder Bronze mit gemäß der Erfindung hergestellten Kupfer-Blei-Blechen zusammengebracht und unter mäßiger Zusammenpressung in Berührung miteinander gehalten werden. Die aneinanderliegenden Bleche können dann in einer Wasserstoffatmosphäre auf Temperaturen erhitzt werden, die zwischen den Schmelzpunkten von Blei und Kupfer liegen (von 327° bis 1o83°). Bei diesen hohen Temperaturen gestattet die hohe Diffusionsgeschwindigkeit zwischen dem Trägerblech und dem aus mit Kupfer überzogenem Bleipulver hergestellten Blech das Entstehen einer innigen Bindung, selbst wenn kein zusätzliches Bindemittel verwendet wird.
  • In der Beschreibung und den Patentansprüchen sind unter dein Ausdruck Blei auch Bleilegierungen, Zinnlegierungen und ähnliche Stoffe zu verstehen, die einen niedrigeren Schmelzpunkt als Kupfer haben und die nicht in Kupfer in allen Verhältnissen löslich sind. Unter dem Ausdruck Kupfer sind solche Metalle und Legierungen: zu verstehen, die einen höheren Schmelzpunkt als Blei und die ihm ähnlichen Stoffe haben. und die sich mit diesen nicht in nennenswertem Maße legieren.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Metallgegenständen aus zwei oder mehreren Metallen, welche sich nicht leicht miteinander in allen Verhältnissen legieren. und welche verschiedene Schmelzpunkte haben, dadurch gekennzeichnet, daß eine Masse aus plattiertem Metallpulver, dessen Teilchen einen Kern aus dem Metall mit dem niedrigeren Schmelzpunkt-und einen Überzug aus dem Metall mit dem höheren Schmelzpunkt haben, zur Bildung einer zusammenhängenden Masse zusammengepreßt und erhitzt wird; wobei die Erhitzung so geführt wird, daß das Metall mit dem höheren Schmelzpunkt nicht vollständig schmilzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß die Metallpulverbeilchen zur. Erzeugung einer zusammenhängenden Masse zusammengepreßt und gesintert werden, wobei die Sinterungstemperatur zwischen den Schmelzpunkten der Metalle liegt, welche den.Kern und den Überzug der plattierten Pulverteilchen bilden..
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i öder a, dadurch gekennzeichnet, daß Blei für das Metall der Kerne und Kupfer für das Metall der Überzüge der Pulverteilchen verendet wird. q..
  4. Metallgegenstand, der aus einer zusammenhängenden Masse von zusammengepreßten - und gegebenenfalls gesinterten Metallpulverteilchen mit Kernen aus Metall von verhältnismäßig niedrigem Schmelzpunkt und Überzügen aus Metall von verhältnismäßig hohem Schmelzpunkt besteht und bei dem. das nIedrigschm@elzende Metall und das hochschmelzende Metall solche sind, die sich nicht miteinander in allen Verhältnissen legieren.
  5. 5. Metallgegenstand, der aus :einer zusammenhängenden Masse von zusammen« gepreßten, mit Kupfer überzogenen Bleipulverteilchen besteht.
DEH146642D 1935-09-24 1936-02-18 Verfahren zur Herstellung von Metallgegenstaenden Expired DE677231C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969659C (de) * 1942-07-18 1958-07-03 Deutsche Edelstahlwerke Ag Verfahren zur Warmbehandlung von Bleibronzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE969659C (de) * 1942-07-18 1958-07-03 Deutsche Edelstahlwerke Ag Verfahren zur Warmbehandlung von Bleibronzen

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