DE678055C - Fuellvorrichtung fuer Tanks - Google Patents

Fuellvorrichtung fuer Tanks

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DE678055C
DE678055C DEM133354D DEM0133354D DE678055C DE 678055 C DE678055 C DE 678055C DE M133354 D DEM133354 D DE M133354D DE M0133354 D DEM0133354 D DE M0133354D DE 678055 C DE678055 C DE 678055C
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DE
Germany
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tank
filling
filling device
tanks
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Expired
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DEM133354D
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MABAG MASCHINEN und APPBAU AKT
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MABAG MASCHINEN und APPBAU AKT
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/42Filling nozzles
    • B67D7/44Filling nozzles automatically closing
    • B67D7/46Filling nozzles automatically closing when liquid in container to be filled reaches a predetermined level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Füllvorrichtung für Tanks Es sind bereits einstellbare Membransteuerungen bekannt, die bei Erreichungeines bestimmten Flüssig4eitsspiegels selbsttätig in Wirkung treten. Bei Tankvorrichtungen ist es bekannt, mit einem von der-einzufüllenden Flüssigkeit verschiebbaren Körper ein Ventil zu steuern. Die Erfindung bezieht sich auf eine Füllvorrichtung für Tanks, insbesondere für Flugzeuge mit einer die Tankzuleitung selbsttätig abschließenden Steuerung.
  • Erfindungsgemäß. findet bei der Füllvorrichtung ein außerhalb der Fülleitung mit dem Tank in Verbindung stehendes Axischlußgerät Verwendung, dessen Membran oder sonstiger in sich federnder Körper von der Höhe des Flüssigkeitssplegels in dem zu füllenden Behälter beeinflußt wird und die Auslösung der eingestellten Steuerung einer an sich b#ekanjitenVentilanordnung in derTankzuleitung bewirkt. Hier bleiben irgendwelche Druckschwankungen in der Förderleitung ohne Einfluß auf die Steuervorrichtung, da diese nur unter der Einwirkung des statischen Druckes der Flüssigkeitssäule steht, die sich in dem zu füllenden Tank befindet. Es ergibt sich daher ein sehr genaues Ansprechen der Vorric'htung auf die gewünschte Füllhöhe im Tank des Flugzeuges. Es läßt sich mit dem ErfindunUsgegenstand leicht und bequem und b mit größter Genauigkeit das Einfüllen jcder ,gewünschten Fliissigkcitsmengc in den zu füllenden Tank erreichen. Nach dem Einfüllen. der gewimschten Fl#ssigkeitsmenge wird die Zufuhr der Flüssigkeit selbsttätig unterbrochen. Die Durchfederung der Meinbran des Anschlußgerätes steht lunter dem Einfluß einer Spannfeder, deren , Spannung an Hand einer Skala einstellbar ist und damit die Flüssigkeitshöhe im Tank bestimmt. An Stelle einer Feder kann auch ein Hebel mit verschiebbarein Gewicht gesetzt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweiser Ausführungsforni in der Zeichnung im Schnitt dargestellt.
  • i stellt den zu füllenden Flüssigkeitstankdar. Von diesem führt eine Leitung 2 zu dem Anschlußgerät1 in welchem die V.emtile4,5 und ein weiteres Durchflußventil 6 sitzen. Die Ventilstange 7 ist bewegungsabhängig mit einem Kipphebe.Ispannwerk verbunden, zu dein die Feder 8, das an die Achse 9 angielenkte Spannstück io und der -um die Achse ii drehbare Hebel 12 gehört. Wird der Hebel in der in der Abbildung dargestellten PfeilrichtungA, nach unten gedrückt, so werden die Ventile4 und 5 geöffnet und durch das Kipphebelspannwerk in der Offenstellung gehalten. Vom Füllbelialter i führt eine Leitung 13 zu dem Behälter 14, in welchem die die Selbstschlußvorrichtung steuernde Vorrichtung angeordnet ist. Die Platte 15 steht in fester Verbindung mit ein-er Membran 16, die zwischen dem Flansch 17 und der Platte 18 eingespannt ist. An die Platte 15 ist ein Bolzen ig angelenkt, der in gelenkiger Verbindung mit einem Hebel 2o steht. Der Hebel 2o trägt den Stößel 2i und ist um die Achse 22 drehbar gelagert. Das freie Ende des Hebels 2o ist mit dem einen Ende einer Zugfeder 23 verbunden, deren anderes Ende an einer Spindel 24 befestigt ist. 25 stellt einen auf einer Skala 26 gleitbaren Zeiger dar. Auf der Spindel 24 sitzt drehbar, aber ortsfest die Rändelscheibe27, von der aus der Zeiger25 auf der Skala 26 verschoben bzw. eingestellt werden kann. Die Einteilung der Skala 26 entspricht verschiedenen Flüssigkeitsmengen des Tanks i.
  • Will man den Tank i mit ein-er bestimmten Flüssigkeitsmenge füllen, so stellt man den Zeiger --5 auf den entsprechenden Teilstrich der Skala 26. Zum Füllen wird der Hebel 12 in der Pfeilrichtung A, nach unten ge- drückt und die Ventile 4 Und 5 geöffnet. Die in den Tank einströmende Flüssigkeit steht durch die Leitung 13 in Verbindung mit dem Behälter 14, und zwar mit dem Raum -unterhalb der Platte 15 und. dem Raum zwischen, Membran 16 und Gehäuse 17. Sobald die gewünschte Flüssigkeit in den Tank eingeströmt ist, wird von dem Druck der Flüssigkeitsmenge die Platte 15 entgegen d-r Spannung der eingestellten Feder 23 gehoben, wodurch der Stößel 2 1 an das freie Ende des Hebels i-- stößt. Dadurch wird der Hebel 12 auch unter der Einwirkung des Kipphebelspannwerkes in die in der Zeichnung geveichnete Stellung zulückgebracht, in der die Ventile geschlossen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Füllvorrichtung für Tanks (insbesondere für Flugzeuge) mit -,einer die Tankzuleitun selbsttätig abschließenden Steueg Z, rung, gekennzeichnet durch ein außerhalb der Fülleitung mit dem Tank in Verbindung stehendes # Anschlußgerät (14), dessen Membran oder sonstiger in sich federnder Körper von der Höh-- des Flüssigkeitsspiegels in dem zu füllenden Biehälter beeinflußt wird und die Auslösung der eingestellten Steuerung einer an sich bekannten Ventilanordnung in der Tankzuleitung bewirkt.
  2. 2. Füllvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchfederung der Membran des Anschlußgerätes (14) unter Einfluß einer Spannfeder (23) steht, der-en Spannung an Hand einer Skala (26) einstellbar ist und damit die Flüssigkeitshöhe im Tank bestimmt.
DEM133354D 1936-01-29 1936-01-29 Fuellvorrichtung fuer Tanks Expired DE678055C (de)

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DE (1) DE678055C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2796090A (en) * 1953-06-26 1957-06-18 S A T A M Sa Appareillages Mec Fluid dispensing apparatus with automatic flow arresting means

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2796090A (en) * 1953-06-26 1957-06-18 S A T A M Sa Appareillages Mec Fluid dispensing apparatus with automatic flow arresting means

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