DE678302C - Warmwasserheizkoerper mit eigener Waermequelle - Google Patents

Warmwasserheizkoerper mit eigener Waermequelle

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DE678302C
DE678302C DEB176794D DEB0176794D DE678302C DE 678302 C DE678302 C DE 678302C DE B176794 D DEB176794 D DE B176794D DE B0176794 D DEB0176794 D DE B0176794D DE 678302 C DE678302 C DE 678302C
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DE
Germany
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radiator
heat source
heat
hot water
connecting pipes
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Expired
Application number
DEB176794D
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English (en)
Inventor
Max Beyer
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Individual
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Individual
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/006Air heaters using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

  • Warmwasserheizkörper mit eigener Wärmequelle Die Erfindung betrifft Warmwasserheizkörper mit eigener Wärmequelle und Wasserkessel im unteren sowie Ausdehnungsgefäß im oberen Teil des Heizkörpers und mittig zwischen beiden auf einem Kreis angeordneten Verbindungsrohren und äußerem Verkleidungsmantel. Wegen ihrer neinfachen Warttuig erfreuen sich derartige Heizkörper, die in der Regel gasbeheizt sind, an sich großer Beliebtheit. Die von dem z. B. Gasbrenner ent-, wickelte Hitze entweicht aber zu einem Teil ungenutzt in den Schornstein. Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß die Ursache hierzu im wesentlichen in der Gestalt des Verkleidungsmantels dieser Heizkörper zu suchen ist. Die Verkleidungsmäntel sind bisher einfach zylindrisch, also kreisförmigen Querschnittes. Der einzige und einheitliche Innenraum, den ein solcher Verkleidungsmantel bildet und von dem der Wasserkessel mit den Verbindungsrohren und gegebenenfalls dem Ausdehnungsgefäß aufgenommen wird, ist verhältnismäßig groß. Wird berücksichtigt, daß der gewünschte rasche Kreislauf des Heizwassers eine starke Erhitzung der in dem Verkleidungsmantel befindlichen Luft bedingt, so ergibt sich ohne weiteres, daß viel Gas verbraucht werden muß, um einen einwandfreien Betrieb des Heizkörpers zu gewährleisten. Es kann zwar, wenn das Heizwasser die notwendige Temperatur erreicht hat, die Gaszufuhr' zu dem Brenner entsprechend eingestellt werden. Dies ist aber nur so weit möglich, als dadurch der rasche Kreislauf des Heizwassers nicht beeinträchtigt wird. Im übrigen bleibt dabei der Innenraum des Verkleidungsmantels in der Größe immer derselbe, d.'h. er saugt fortgesetzt die Menge kalter bzw. zu erwärmender Frischluft an, die er infolge seines Rauminhaltes fassen kann, so daß deshalb schon die Menge des zu erwärmenden Gases rin Betrieb nicht beachtlich vermindert werden kann.
  • Um diese Erkenntnis zu verwerten, ist nach der Erfindung bei einem Warmwasserheizkörper der eingangs genannten Art der Verkleidungsmantel von steinartigem Querschnitt, und die Verbindungsrohre sind in .den dadurch gebildeten ausladenden Räumen angeordnet.
  • Auf diese Weise wird der Innenraum des Verkleidungsmantels in eine Anzahl kleiner Räume aufgeteilt, die gerade so groß gehalten werden können, daß in ihnen je ein Verbindungsrohr oder eine Verbindungsrohrgruppe angeordnet werden kann. Die Luft solcher kleinen Räume derart zu .erhitzen, daß dem Heizwasser die erforderliche Wärme gegeben wird, ist mit einer geringen Menge Gas möglich. Dabei hat der neue Heizkörper noch den Vorteil einer ungewöhnlich großen Oberfläche des Verkleidungsmantels, so daß eine starke unmittelbare Wärmestrählung nach außen erreicht, wird. Diese Wärmestrahlung ist der Erhitzung des Heizwassers keines= Wegs abträglich. Vielmehr wird auf diese Weise die Heizkraft des Gases wirtschaftlicher verwertet,, denn die von dem Heizkörper ausgestrahlte Wärme ist ohnedies überschüssig und wird zur Heizung des Raumes benutzt, in dem der Ofen steht.
  • Es sind bereits heizquellenlose Heizkörper für Warmwasserheizungsanlagen bekanntgeworden, die einen steinartigen Querschnitt haben. Bezweckt wird mit diesen lediglich eine Oberflächenvergrößerung zur Erhöhung der Wärmestrahlung. Ein Wärmeüberschuß ist aber bei Heizkörpern ohne eigene Heizquelle gar nicht vorhanden.
  • Es sind außerdem Heizkörper mit eigener Heizquelle bekanntgeworden, die einen Mantel sternartigen Querschnittes haben. Hierbei handelt es sich aber lediglich um Heißluftheizkörper. Bei diesem Heizkörper wird von dem Brenner nur die Luft in einem schlangenartig gewundenen, aufrecht stehenden Schacht erhitzt. Dieser Schacht wird von dem Mantel sternartigen Querschnittes nur umkleidet. Im übrigen wird die von dem Verkleidungsmantel dieses Heizkörpers eingeschlossene Luft von dem Brenner nicht erhitzt. Es ist also im Gegensatz zur Erfindung auch nicht die in dem Mantel befindliche Luft, die durch den Brenner erhitzt wird. Hieraus geht hervor, daß der Mantel dieses Heißluftkörpers den sternartigen Querschnitt nicht .aus dem Grunde besitzt, die von ihm gefaßte Luftmenge zum Zwecke einer wirtschaftlichen Heizung zu verkleinern.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Warmwasserheizkörper, halb aufgeschnitten, von vorn gesehen, und Abb.2 einen waagerechten Querschnitt durch diesen Heizkörper.
  • Der Heizkörper besteht aus dem im unteren Teil befindlichen Wasserkessel, dem oben angeordneten Ausdehnungsgefäß sowie den mittig zwischen beiden auf einem Kreis angeordneten Verbindungsrohren 12. Der Verkleidungsmantel i weist sternartigen Querschnitt auf, wie aus der Abb.2 hervorgeht. Im unteren Teil des' Heizkörpers ist der Brenner 2 angeordnet. Vorgesehen ist noch ein aufrecht stehendes Mittelrohr 3, über welches ein Rohr 4 ringartigen Querschnittes gesteckt ist. Diese beiden Rohre sind durch Stutzm 5 miteinander verbunden. Das Rohr 4 ist oben zu dem Ausdehnungsgefäß erweitert. Die Verbindungsrohre 12, sind unten an das Rohr 4 angeschlossen und münden oben in das Ausdehnungsgefäß. Dieses Ausdehnungsgefäß hat Ringquerschnitt. Die Rohrstutzen 6, 7 dienen zum Anschließen von in anderen Räumen aufgestellten Heizkörpern. Der Rohrstutzen 7 ist dreifach abgezweigt und mündet mit zwei Ableitungen in das Rohr 4, mit der dritten in das Rohr 3. Der Mantel i verkleidet den Wasserkessel .mit den Verbindungsrohren 12, wobei die Einrichtung so getroffen ist, daß die Verbindungsrohre 12, wie insbesondere aus der Abb.2 hervorgeht, in den ausladenden Räumen 14 des Verkleidungsmantels i angeordnet sind.
  • Es kann selbstverständlich davon abgesehen werden, durch den dargestellten Heizkörper in anderen Räumen befindliche Heizkörper zu speisen, ebenso wie es auch .angeht, das Mittelrohr 3 wegzulassen. Der Hohlraum 8, der dem Anschluß an den Schornstein dient, wird im letzteren Falle voll als Luftschacht benutzt. Die Überführung der Abgase in diesen Hohlraum 8 geschieht durch Verbindungsrohre 13.
  • Es kann in besonderen Fällen erwünscht sein, die Wärmestrahlung durch den Verkleidungsmantel i herabzusetzen. Um dies zu ermöglichen, sind die auf der Außenseite des Mantels i zwischen den ausladenden Räumen 14 befindlichen Buchten 15 vermittels wärmedämmender Platten 9 (Abb. 2) verschließbar, welche leicht abnehmbar angeordnet sind. Der Verkleidungsmantel ist hierzu mit Führungsleisten io ausgestattet, in die die Platten 9 eingeschoben werden.
  • Im übrigen können in diesen Buchten 15 des Verkleidungsmantels i Wasserbehälter i i entsprechender Gestalt angeordnet werden. Gleichgültig ist hierbei, ob diese Behälter oben offen sind, um als Wasserverdunster benutzt zu werden. Es ist auch möglich, diese Behälter als Warmyvasserspender zu gebrauchen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Warmwasserheizkörper mit eigener Wärmequelle und Wasserkessel im unteren sowie Ausdehnungsgefäß im oberen Teil des Heizkörpers und mittig zwischen beiden auf einem Kreis ,angeordneten Verbindungsrohren und äußerem Verkleidungsmantel, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Verkleidungsmantel (i) sternartigen Querschnitt aufweist und die Verbindungsrohre (12) in den dadurch gebildeten ausladenden Räumen (-i4) angeordnet sind. a. Warmwasser'heizkörper nach demAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Außenseite des Verkleidungsmantels (i) zwischen den ausladenden Räumen (14) befindlichen Buchten (15) mittels wärmedämmender, leicht abnehmbarer Platten (9) verschließbar sind. 3. Warmwasserheizkörper nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Buchten (15) des Verkleidungsmantels (i) Wasserbehälter (i i) entsprechender Gestalt angeordnet sind.
DEB176794D 1936-12-25 1936-12-25 Warmwasserheizkoerper mit eigener Waermequelle Expired DE678302C (de)

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DE (1) DE678302C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2660996A (en) * 1950-07-11 1953-12-01 Petro Chem Process Company Inc Fluid heater

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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