DE679232C - Druckluftschalter - Google Patents

Druckluftschalter

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DE679232C
DE679232C DEST56561D DEST056561D DE679232C DE 679232 C DE679232 C DE 679232C DE ST56561 D DEST56561 D DE ST56561D DE ST056561 D DEST056561 D DE ST056561D DE 679232 C DE679232 C DE 679232C
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DE
Germany
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piston
arc
chamber
switch
contact
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Expired
Application number
DEST56561D
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English (en)
Inventor
Leonhard Haag
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STUDIENGES HOCHLEISTUNGSSCHALT
Studiengesellschaft fuer Hochleistungs Schalter GmbH
Original Assignee
STUDIENGES HOCHLEISTUNGSSCHALT
Studiengesellschaft fuer Hochleistungs Schalter GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/88—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts
    • H01H33/94—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected solely due to the pressure caused by the arc itself or by an auxiliary arc
    • H01H33/95—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected solely due to the pressure caused by the arc itself or by an auxiliary arc the arc-extinguishing fluid being air or gas

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  • Circuit Breakers (AREA)

Description

  • Druckluftschalter Es sind Druckgasschalter bekannt, bei denen die erforderliche Löschströmung durch eine von der Lichtbogenenergie angetriebene Pumpeinrichtung erzeugt wird. Diese bekannten Einrichtungen sind nur für sehr kleine Abschaltleistungen brauchbar.
  • Durch die Erfindung soll bei einem derartigen Schalter die Löschwirkung verbessert und damit die Leistungsfähigkeit :des Schalters gesteigert werden. Die Gasschicht in der nächsten Umgebung des Lichtbogens nimmt sehr schnell eine hohe Temperatur an, die weiter entfernt liegenden Schichten bleiben aber infolge des kleinen Wärmeleitvermögens der Gase verhältnismäßig kühl. Dem Lichtbogen wird zu langsam Wärme entzogen, so daß auch der Druckanstieg nicht genügend kräftig und plötzlich in Erscheinung tritt, um eine ausreichende Löschströmung zu bekommen. Um dem Lichtbogen möglichst schnell Wärme zu entziehen und den Gasinhalt der Schaltkammer möglichst schnell auf einen hohen Druck zu bringen, der eine ausreichende Löschströmung verbürgt, soll einerseits der Lichtbogen in der oberen Kammer durch einen Blasmagneten zum Rundlaufen gezwungen werden, damit möglichst viel Gasteilchen in kurzer Zeit mit dem Lichtbogen in Berührung kommen, und es soll andererseits :durch einen besonderen Aufbau des-Differentialkolbens der übrige Gasinhalt der Schaltkammer in-recht wirkungsvoller Weise über den Lichtbogen hinweggespült werden, um auch diesen Gasinhalt zur schnellen Lichtbogenkühlung 'heranzuziehen. Hierauf wird zu einem späteren Zeitpunkt ein Auslaß der Schaltkammer durch den Kontaktstift freigelegt, durch den der Druckgasinhalt ins Freie expandieren kann. Es ist bekannt, einen Lichtbogen durch eine Magnetspule zu bewegen; .es ist auch bereits bekannt, in einer Schaltkammer einen Differentiälpümpkolben einzubauen. Werden beide Mittel bei einem Gasdruckschalter vereint; so ist es wesentlich, daß der Differentialkolljen eine besondere Gestalt besitzt. Er muß eine in der Bewegungsrichtung des Kolbens verlaufende Bohrung besitzen, durch die der Kontaktstift hindurchgleitet und mit deren Hilfe er den Freigabezeitpunkt für den Überströmquerschnitt während des Ab'schaltens festlegt. Darüber hinaus soll es ermöglicht werden, daß mit verhältnismäßig wenig Gasvolumen eine genügende Abriegelung der Lichtbogenstrecke erfolgt, damit der Kontaktstift Zeit findet, eine sichtbare Luftstrecke von ausreichender Länge einzustellen, ohne daß zuvor eine Rückzündung auftritt.
  • Dementsprechend besitzt .bei einem Druckgasschalter mit einem in einer allseitig geschlossenen Schaltkammer angeordneten, den beweglichen Schaltstift umgebenden und .die Kammer in zwei Räume unterteilenden Differentialkolben, der durch die vom Lichtbogen hervorgerufene Drucksteigerung bewegt wird und der bei Freigabe der Durchtrittsöffnung des beweglichen Kontaktes die unter dem Kolben zusammengedrückte Luft durch den Lichtbogen hindurch in den Raum oberhalb des Differentialkolbens treibt, und bei dem außerdem eine die Kontaktstelle des Schalters umfassende und durch die Abschaltbewegung des Kontaktstiftes mit dem Lichtbogen in Reihe zu schaltende Magnetspule vorgesehen ist, deren magnetische Krafteinwirkung den Lichtbogen zum Umlaufen bringt, erfindungsgemäß der Differentialkolben einen zylinderförmigen Ansatz, der den Kontaktstift eng umschließt und die Kammer auf der Seite des beweglichen Kontaktes durchdringt, wobei die Kolbenbohrung für den Kontaktstift, die .durch einen ringförmigen Kanal mit dem unterhalb des Kolbens liegenden Kammerraum in Verbindung steht, in ihrer Gesamtlänge so groß bemessen ist, daß bei Ausfüllung dieser Kolbenbohrung mit dem aus dem unteren Kammerteil zugepümpten kühlen Gas die Widerstandsstrecke dieser Gassäule bei der Spannung, für welche der Sehalter bemessen ist, ausreicht, Rückzündungen zu vermeiden: Durch diese Maßnahmen wird die Löschwirkung des Schalters bei jeder Abschaltleistung verstärkt. Bei sehr kleiner Abschaltstromstäxke wird ;die Löschdauer verkürzt, und bei Überstromabschaltungen hat man die Gewähr, däß infolge des Schaltkammeraufbaues höhere Stromstärken als bei einem gewöhnlichen Löschkammerschalter gut bewältigt werden können. Von :großem Nutzen ist hierbei die besondere Art des Zusammenarbeitens des Kolbens und des Kontaktstiftes in bezug auf die Freilegung des Übergangquerschnittes im Kolben: Bei der Abschaltung z. B. einer kleinen Stromstärke ist der Druckanstieg in der Lichtbogenkammer, wenn auch durch das Rundlaufen des Lichtbogens erhöht, doch noch mäßig. Trotzdem setzt sich der Kolben bei dem geringsten Überdruck im Lichtbogenraum in Bewegung, da auf der Gegenseite des Kolbens bei Beginn der Bewegung noch kein Gegendruck vorhanden ist. Aber nach verhältnismäßig- kleinem Kolbenweg wird bereits eine für das Einsetzen einer Pumpwirkung genügend hohe Kompression erzielt. Der Kolben hat sehr Schnell in der Pumpkämmer einen dem Flächenverhältnis des Kolbens entsprechenden Überdruck gegenüber dem Druck in der Lichtbogenkammer erzeugt: Seine Bewegungsgeschwindigkeit wird daher nach kurzem Weg schon abgebremst: Der Kontaktstift bewegt sich aber mit gleichmäßiger Geschwindigkeit weiter und öffnet den Überströmquerschnitt im Kolben. Es entsteht eine Strömung aus der Pumpkammer zur Lichtbogenkammer, die bei der kleinen Lichtbogenstromstärke zur Löschung ausreicht. Erfolgt aber eine Rückzündung, sä hat der Kontaktstift baldigst auch den Aüslaßquerschnitt im Kolben zum Raum außerhalb der Schaltkammer freigelegt, so daß der Kammerinhalt über den gelängten und damit geschwächten Lichtbogen hinweg aus .der Schaltkammer ausströmen und den Lichtbogen löschen kann. Bei der Abschaltung hoher Stromstärken hingegen ist der erforderliche Kolbenweg weit größer, bis die Pumpzvirkung eintritt. Es paßt sich das Zusammenspiel von Kolben und Kontaktstift bei diesem Druckgasschalter selbsttätig der nunmehr erforderlich werdenden Druckdifferenz für die Löschspülung an: Entsprechend dem höheren Drucke im Lichtbogenraum muß auch die Kompression im Pumpraum eine hohe sein. Dazu muß der Kolben aber einen größeren Weg zurücklegen. Da bei Beginn der Bewegung des Kolbens auf seiner Pumpseite nur Atmosphärenspannung herrscht, so wird der Kolben durch Wucht vorgeschleudert; er erreicht eine größere Geschwindigkeit, als der Schaltstift besitzt, so daß die Verbindungsöffnung zwischen den beiden Kammerräumen durch den Kontaktstift länger verschlossen bleibt als bei kleinen Stromstärken. Es wird die Verbindungsöffnung erst dann freigelegt, wenn die Kompression im Pumpraume so groß geworden ist, ,daß der Kolben in seiner Bewegungsgeschwindigkeit abgebremst wird und sich nur mit kleinerer Geschwindigkeit weiterbewegt. Der Kontaktstift aber behält seine Geschwindigkeit bei, er legt die Ausströmöffnung der Schaltkammer frei und zieht den Lichtbogen in den zylinderförmigen Kolbenansatz hinein. Die durch die Verbindungsöffnung vom Pumpraum zum Lichtbogenraum einsetzende Bespülung des Lichtbogens wird den Lichtbogen beim Stromnulldurchgang löschen. Geschieht dies nicht, so folgt, nachdein der Kontaktstift den Auslaßquerschnitt der Schaltkammer zur Außenluft freigegeben hat, ein Ausströriien auch durch den engen Kolbenkanal über den gelängten und damit geschwächten Lichtbogen hinweg, so daß beim nächsten Stromnulldurchgang die ganze Länge der engen Kolbenbohrung mit kühlem Gas angefüllt ist. Die Länge des Kolbenansatzes ist so gewählt, daß bei der Höchstspannung, für welche der Schalter bemessen ist, die Widerstandsstrecke .der Gassäule in der Kolbenbohrung ausreicht, Rückzündungen zu vermeiden. Der Schaltstift erhält dadurch die genügende Zeit, die sichtbare Lufttrennstelle einstellen zu können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es bezeichnet Q eine Löschkammer, die von dem Isolator b getragen wird. In der Löschkammer ist ein Differentialkolben c eingebaut, .durch den der bewegliche Kontaktstift d hindurchgleitet, um in der Einschaltstellung mit dem ortsfesten Kontakt e eine stromleitende Verbindung herzustellen. Dein festen Kontakt e ist ein Hilfskontakt fvorgelagert, durch den die Magnetspule g in den Stromkreis eingeschaltet wird, sobald der Kontaktstift d beim Ausschalten den Kontaktteil e verlassen hat. Der Stromverlauf erfolgt dann vom Kontaktstift d über den Hilfskontakt f zur Magnetspule g und von dort über die Stromschiene h zum Anschlußkontakt i. Der Differentialkolben c besitzt radial zum Kontaktstift verlaufende Kanäle h, durch die die Druckluft aus dem Pumpraum 1 zum Lichtbogenraum m überströmt, wenn der Kontaktstift d die Verbindungsöffnung n der beiden Räume verlassen hat. Der Kolben c enthält darüber hinaus noch Ausströmkanäle o, durch die zusätzlich Druckgas über den Lichtbogenpfad zum Raum außerhalb der Löschkammer ausströmen kann. Die Feder p dient dazu, den Kolben c nach beendetem Löschvorgang wieder in die Anfangsstellung zurückzuführen.
  • Bei der Einleitung .des Ausschaltvorganges wird der Kontaktstift d nach unten bewegt. Er verläßt den festen Kontakt e und kurz darauffolgend auch den Hilfskontakt f, so daß zwischen dem Hilfskontakt f und dem Kontaktstift d ein Lichtbogen brennt. Der Strom fließt nunmehr von dem Stift d über den Hilfsk ontakt f durch .die Magnetspule,- und über die Leitung h zum Anschlußkontakt i. Die durch die Magnetspule g hervorgerufene Blas, wirkung setzt den zwischen dem Kontakt f und dem Stift d brennenden Lichtbogen in Umlauf, so daß eine gute Berührung mit immer neuen Luftteilchen im Raume m zustande kommt. Der Druckanstieg in diesem Raum erfolgt daher schnell und kräftig, so daß der Differentialkolben mit Wucht nach unten getrieben wird. Auf seinem Wege verdichtet der Kolben den Luftinhalt im Raume 1. Während des Verdichtungsvorganges eilt der Differentialkolben der Kontaktstiftbewegung voraus, und es bleibt die Verbindungsöffnung n zwischen den Druckräumen 1 und m verschlossen, bis der Druck im Pumpraum 1 so hoch ist, :daß er dem Druck im Lichtbogenraum das Gleichgewicht hält, der Kolben also eine Gleichgewichtslage erreicht hat. Erst jetzt öffnet der Kontaktstift d die Verbindungsöffnung jz, und es entsteht eine Löschströmung vom Pumpraum 1 höheren Druckes zum Lichtbogenraum m niedrigeren Druckes über den Lichtbogen hinweg. Hat der Kontaktstift d auf seinem weiteren Ausschaltweg den Einlaßquerschnitt der Auslaßkanäle o überschritten, so erfolgt ein zusätzliches Ausströmen des Löschmittels durch diese Auslaßkanäle hindurch, und es wird zuverlässig gelöscht, da beirrt nächsten Stromnulldurchgang die ganze Länge der Kolbenbohrung mit frischem Gas, das noch nicht mit dem Lichtbogen in Berührung war, abgeriegelt wird.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCI3: Drucklufts,chalter mit einem in einer allseitig geschlossenen Schaltkammer angeordneten, den beweglichen Schaltstift umgebenden und die Kammer in zwei Räume unterteilenden Differentialkolben, der durch die vom Lichtbogen hervorgerufene Drucksteigerung bewegt wird und bei Freigabe der Durchtrittsöffnung des beweglichen Kontaktes die unter dem Kolben zusammengedrückte Luft durch den Lichtbogen hindurch in den Raum oberhalb des Differentialkolbens treibt, und bei dem außerdem ,eine die Kontaktstelle des Schalters umfassende und durch die Abschaltbewegung des Kontaktstiftes mit dem Lichtbogen in Reihe zu -schaltende Magnetspule vorgesehen ist, deren magnetische Krafteinwirkung den Lichtbogen zum Umlaufen bringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Differentialkolben (c) einen zylinderförmigen Ansatz besitzt, der den Kontaktstift eng umschließt und die Kammer auf der Seite des beweglichen Kontaktes durchdringt, wobei :die Kolbenbohrung für ,den Kontaktstift, die durch einen ringförmigen Kanal (k) mit dem unterhalb des Kolbens liegenden Kammerrahm (l) in Verbindung steht, in ihrer Gesamtlänge so groß bemessen ist, daß bei Auffüllung dieser Kolbenbohrung mit dem aus dem unteren Kammerteil (Z) zugepumpten kühlen Gas die Widerstandsstrecke dieser Gassäule bei der Spannung, für welche der Schalter bemessen ist, ausreicht, Rückzündungen zu vermeiden.
DEST56561D 1937-09-01 1937-09-01 Druckluftschalter Expired DE679232C (de)

Priority Applications (1)

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DEST56561D DE679232C (de) 1937-09-01 1937-09-01 Druckluftschalter

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DEST56561D DE679232C (de) 1937-09-01 1937-09-01 Druckluftschalter

Publications (1)

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DE679232C true DE679232C (de) 1939-08-01

Family

ID=7467501

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST56561D Expired DE679232C (de) 1937-09-01 1937-09-01 Druckluftschalter

Country Status (1)

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DE (1) DE679232C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130028B (de) * 1958-03-07 1962-05-24 Westinghouse Electric Corp Kompressionsschalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130028B (de) * 1958-03-07 1962-05-24 Westinghouse Electric Corp Kompressionsschalter

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