DE679235C - Verfahren zur Vergroesserung des Leistungsfaktors bei der Steuerung des Stromdurchganges durch, beispielsweise mittels Steuergitter, zuendpunktgesteuerte Dampf- oder Gasentladungsgefaesse - Google Patents

Verfahren zur Vergroesserung des Leistungsfaktors bei der Steuerung des Stromdurchganges durch, beispielsweise mittels Steuergitter, zuendpunktgesteuerte Dampf- oder Gasentladungsgefaesse

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DE679235C
DE679235C DES105414D DES0105414D DE679235C DE 679235 C DE679235 C DE 679235C DE S105414 D DES105414 D DE S105414D DE S0105414 D DES0105414 D DE S0105414D DE 679235 C DE679235 C DE 679235C
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Dr-Ing Wilhelm Leukert
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/15Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vergrößerung d esi Leistungsfaktors hei der Steuerung des Stromdurchganges durch, beispielsweise mittels Steuergitter, zündpunktgesteuerte Dampf- oder Gasentlad'ungsgefäße Es ist bekannt, daß gesteuerte gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäße in Gleichrichterschaltung eine praktisch verlustlose Regelung der Gleichspannung durch Verlegung des Zündzeitpunktes gestatten. Diese Spannungsregelung hat jedoch den Nachteil, daß der Belastungsfaktor, d. h. das Verhältnis der abgegebenen Gleichstromleistung zur aufgenommenen Wechselstromleistung, immer kleiner wird, j e mehr sich die geregelte Gleichspannung dem Nullwert nähert. Analysiert man die primäre Stromkurve eines Gleichrichtertransformators, so findet man eine Grundwelle, die je nach der Größe der geregelten Gleichspannung gegen die Wechselspannung mehr oder weniger im Sinne einer Nacheilung verschoben ist, und Oberwellen. Die Grundwelle kann man in eine Wirk- und Blindstromkomponente zerlegen. Die Blindstromkomponente ist umgekehrt proportional der geregelten Gleichspannung. Da bekanntlich nur die Grundwelle, die mit der Spannung in Phase ist, Arbeit leisten kann, so bringen die Blindkomponente und die Oberwellen nur unerwünschte Vergrößerungen des effektiven Wechselstromes hervor, durch welche un-. nötige Verluste in den Maschinen und Transformatoren des Netzes verursacht werden. Entsprechend der Zerlegung des Wechselstromes in Blindkomponente und Oberwellen unterscheidet man einen Verschiebungsfaktor und einen Verzerrungsfaktor, deren Produkt den Belastungsfaktor darstellt.
  • Bei den bisher bekannten Verfahren zur Regelung der Gleichrichterspannung bei vorzugsweise mit mehr als drei Phasen betriebenen Entladungsgefäßen werden bei voller Aussteuerung die Kuppen und bei Teilaussteuerung nur die abfallenden Flanken der den Anoden aufgedrückten positiven Sinushalbwellen verwendet. Bei einem derartigen Verfahren ergibt sich ein verhältnismäßig günstiger Verzerrungsfaktor, der ziemlich unabhängig von der geregelten Gleichspannung ist, und ein Verschiebungsfaktor, der bei voller Aussteuerung den Wert z besitzt und proportional mit der geregelten Gleichspannung kleiner wird. Die Verkleinerung des Verschiebungsfaktors mit der durch die Regelung erzielten Verminderung der Gleichspannung bedingt aber gleichzeitig eine steigende Blindstromentnahme aus dem Wechselstromnetz.
  • Um diese Blindstromentnahme aus dem speisenden Wechselstromnetz zu vermeiden, ist bereits der Vorschlag gemacht worden, die Entladungsstrecken so zu steuern, daß die Schwerpunkte der Stromflächen der einzelnen Strompfade gegenüber dem Maximum der zugeordneten Phasenspannungen- im Sinne der Voreilung verschoben sind. Eine derartige Verschiebung der Stromflächen kann z. B. dadurch erreicht werden; daß die vor dem Spannungsmaximum gezündete Entladungsstrecke in einem bestimmten Zeitpunkt vorzeitig wieder gelöscht wird. Um wenigstens innerhalb eines bestimmten Bereiches der regelbaren Gleichspannung einen günstigen Leistungsfaktor zu erhalten; ist weiterhin bereits der Vorschlag gemacht worden, zwei an verschiedene Transformatorspannungen angeschlossene Anodengruppen vorzusehen, von denen die an die niedrigere Transformätorspannung angeschlossene Gruppe ungesteuert ist. Wenn dann die Schnittpunkte der zu der an niedriger Spannung liegenden Anodengruppe gehörigen Spannungskurven auf den Anodenspannungskurven der anderen Gruppe liegen, so läßt es sich durch entsprechende Steuerung der steuerbaren Anodengruppe erreichen, daß abwechselnd die steuerbare Anodengruppe längs eines absteigenden Astes ihrer Spannungskurve und die urigesteuerte Anodengruppe längs eines ansteigenden Astes ihrer Spannungskurve Strom führt. In den urigesteuerten Anoden eilt dann der Strom vor, während er in den gesteuerten Anoden nacheilend ist. Die voreilenden und nacheilenden Ströme' heben sich dann zum großen Teil zugunsten des Leistungsfaktors auf.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein weiteres Steuerverfahren, bei welchem der ungünstige Einfloß der Spannungsregelung auf das speisende Wechselstromnetz vermieden wird. Voraussetzung ist dabei, daß das gesteuerte gas- oder dampfgefüllte Entladungsgefäß mindestens zwei dem gleichen Stromkreis angehörige Entladungsstrecken besitzt, deren Anodenwechselspannungen um weniger als i8o° in der Phase gegeneinander verschoben sind. Gemäß der Erfindung werden bei von der Phasenfolge abweichender Brennfolge zur Bildung der Kurve der gleichgericheten Spannung auch solche Teile der Anodenspannungskurven benutzt, längs deren die Wechselspannung der zugehörigen Anöde von dem Schnittpunkt mit der Spannungskurve der in der Brennfolge vorangehenden Anode an unter die Wechselspannung dieser vorangehenden Anode sinkt. Solche Teile der Anodenspannungskurven waren bei dem bisher bekannten Steuerverfahren, gleichviel für welche Betriebsart, von der Kurvenbildung der gleichgerichteten Spannung ausgeschlossen. Durch das erfindungsgemäße Steuerverfahren wird erreicht, daß sich bei der Spannungsregelung mehrere Stufen ergeben, bei denen der Strom gegenüber der Spannung der Grundwelle praktisch überhaupt nicht verschoben ist, sondern daß die Spannungsregelung nur durch Änderung der Amplitude der Grundwelle zustande kommt. Bei gleichbleibendem Effektivstrom wird also das Verhältnis der Amplitude der Oberwellen zu der Amplitude der Grundwelle geändert. An den betreffenden Regelstufen wird also kein zusätzlicher Blindstrom aus dem Wechselstromnetz entnommen.
  • Die Beteiligung von j e zwei Anoden an der Stromführung für jeden einzelnen Stromanteil kann nun mit Hilfe der Steuerung der Entladungen derart erfolgen, daß die Aussteuerung des Entladungsgefäßes über den ganzen Steuerbereich aus dem Wechselstromnetz kontinuierlich erfolgt. Werden beispielsweise die Steuerorgane zwecks Regelung der Einsatzpunkte der einzelnen Anoden mit Spannungen beaufschlagt, die aus regelbaren Kondensatorentladungen gewonnen werden, so kann erfindungsgemäß für jede einzelne Anode ein besonderer Steuerkreis vorgesehen sein; von diesen Steuerkreisen sind je zwei zur Steuerung der beiden für jeden Aussteuerungsgrad des Entladungsgefäßes an der Stromführung beteiligte Anoden miteinander in Abhängigkeit gebracht. Es können jedoch auch gewisse Stufen der Aussteuerung zur Gewinnung eines Gleichstromes bestimmter Höhe ohne gleichzeitige Blindstromentnahme aus dem Wechselstromnetz vorgesehen werden. In diesem Fall kann beispielsweise die Regelung der Spannung der Steuerorgane zwecks Regelung der Einsatzpunkte der Entladungen mit Hilfe von Kontaktwalzen vorgenommen werden, die ebenfalls wieder jeweils die beiden an der Stromführung beteiligten Anoden steuern. Für eine derartige stufenweise Aussteuerung des Entladungsgefäßes sind in den beiliegenden Zeichnungen (Fig. i bis q.) Beispiele wiedergegeben; aus denen der Verlauf der jeweiligen Spannungen und das Prinzip der Steuerung von Entladungsgefäßen gemäß der Erfindung zu entnehmen ist.
  • Fig. i stellt vergleichsweise den Verlauf der Spannung bei einem sechsphasigen Gleichrichter mit voller Aussteuerung dar; i, 2, 3, 4, 5, 6 bedeuten die einzelnen den sechs Anoden des Gleichrichters aufgedrückten Phasenspannungen.
  • In Fig.2, 3 und 4 ist der Verlauf der Spannungen wiedergegeben, wie er sich bei Benutzung des Steuerverfahrens gemäß der Erfindung ergibt, und zwar stellt Fig. 2 den Fäll einer des Gleichrichters, Fig.3 den Fall der 1/2-Aussteuerung und Fig. 4 den Fall einer 1/4 Aussteuerung des Gleichrichters dar. In Fig. 2 wird die Hälbwelle jeder Phase zweimal angeschlagen, und die Stücke a-b bzw. a'-b', a"-b" usw. und e-f, e'-f', e"-f" usw. werden aus der Sinuskurve herausgeschnitten. Phase i wird z. B. im Punkte a gezündet und führt Strom bis zum Punkte b, wo die vorhergehende Phase 6 im Punkte e gezündet wird, die dann den Strom übernimmt, da sie im Punkt e höheres Potential besitzt als die Phase i. Die Zündung der Phase 6 muß so früh erfolgen, daß der Lichtbogen der Phase i bis zum Zeitpunkt c erloschen ist, da sonst das Potential der Phase i größer wird und demgemäß Phase i wieder den Strom führen würde. Während der Zeitr b-c überlappen sich die beiden Ströme der Phase i und 6, und es besteht die Bedingung, daß die Überlappung so klein ist, daß die Phase i im Zeitpunkt e gelöscht ist. Innerhalb der Zeit b-c muß also die Lichtbogenstrecke der Phase i entionisiert sein. Im Punkte ä übernimmt die Phase :2 den Strom, da in diesem Zeitpunkt die Sperrung der Anode durch die Steuerorgane aufgehoben wird und sie nun ein höheres Potential besitzt als Phase 6. Im Punkte b' wird Phase i nochmals gezündet unter Beachtung der erforderlichen Entionisierungszeit b'-c' für Phase 2; sie brennt dann wieder bis zum Punkte f', wo Phase 3 den Strom übernimmt usw. Es sei noch besonders darauf aufmerksam gemacht; daß bei diesem Steuerverfahren die Brennfolge der einzelnen Anoden nicht mehr mit der Phasenfolge übereinstimmt.
  • In Fig. 3 ist der Fall einer 1/,-Aussteuerung des Entladungsgefäßes dargestellt. Phase i wird wieder im Punkte a gezündet und brennt bis zum Punkte b; im Punkte e wird die vorhergehende Phase 6 gezündet, die dann bis zum Punkte f' brennt. Der Punkt f' fällt mit dem Punkt ä zusammen, wo die Phase 3 mit der Stromführung beginnt. Diese dauert bis b'. In e' beginnt Phase 2 Strom zu führen, und zwar bis f" bzw. ä'. In c' ist Phase 3 erloschen. Die Zeit b-c bzw. b'-c' muß dabei wieder größer sein als die. Entionisierungszeit der Lichtbogenstrecke. Es wird also von den Phasen i, 3, 5 eine ansteigende Flanke und von den Phasen 6, 2, q. eine absteigende Flanke benutzt.
  • In Fig. q. ist eine noch kleinere Spannungsstufe, und zwar der Fall einer 1/4-Aussteuerung des . Entladungsgefäßes wiedergegeben. Phase i wird wieder im Punkte a gezündet und brennt bis zum Punkte b; im Punkte e wird die vorhergehende Phase 6 gezündet, die dann bis zum Punkte f bzw. ä brennt. Im Punkte f bzw. ä übernimmt Phase 2 den Strom bis b', Phase i übernimmt den Strom nochmals im Punkte e' und führt ihn bis zum Punkte f' bzw. ä'. -Auch hier tnuß die Zeit b-c bzw. b'-c' größer sein als die Entionisierungszeit der 'Lichtbogenstrecke. Im Punkte f' bzw. ä' beginnt die Phase 3 mit der Stromführung; sie wird im Punkt e" von der Phase i abgelöst.
  • Wäre nach der Einrichtung gemäß der Erfindung die Entionisierungszeit Null, dann würden die Punkte b bzw. e und -c praktisch zusammenfallen, der Verschiebungsfaktor wäre i, d. h. cos 9 gleich i. Wegen der Entionisierungszeit muß die vorhergehende Phase vorzeitig gezündet werden. Deshalb tritt noch eine geringe Phasenverschiebung der Grundwelle auf. Dagegen ist im Gegensatz zu den bekannten Verfahren eine Verzerrung vorhanden. Während die bei den bekannten Verfahren auftretende Phasenverschiebung nur durch entsprechend große und kostspielige Kondensatorbatterien oder Blindstrommaschinen kompensiert werden kann, kann die beim Verfahren gemäß der Erfindung auftretende Verzerrung durch Verwendung von zwei Transformatoren, deren Sekundärwicklungen entsprechend geschaltet sind, kompensiert werden, so daß die meisten Oberwellenströme auf der Primärseite nur zwischen den Primärwicklungen der Transformatoren fließen, während das Netz hauptsächlich nur die Grundwelle liefert.
  • Die Spannungsregelung gemäß der Erfindung wird besonders dort mit Vorteil anzuwenden sein, wo verschiedene konstante Spannungsstufen verlangt werden, z. B. wenn ein Gleichstrommotor mit mehreren Drehzahlen laufen soll. Hierbei kann derart vorgegangen werden, daß zum Anlassen des Gleichstrommotors das bekannte Verfahren der Ausnutzung nur der abfallenden Flanken der Spannungshalbwellen angewendet und, nachdem man die verlangte Drehzahlstufe erreicht hat, die Gittersteuerung des Entladungsgefäßes gemäß der Erfindung umgeschaltet wird.
  • Soll der Anker eines Gleichstrommotors mit Hilfe eines erfindungsgemäß gesteuerten Gleichrichters aus dem Stillstand bis zur geforderten Drehzahl mit vollem Drehmoment hochgefahren werden, so kann man vorteilhaft im gleichen Entladungsgefäß eine besondere Anodengruppe vorsehen, die über einen Hilfstransformator mit dem Wechselstromnetz verbunden ist und einen konstanten Erregerstrom für den Motor liefert.

Claims (5)

  1. PATEN TA NSPRÜCI3E: i. Verfahren zur Vergrößerung des Leistungsfaktors bei der Steuerung des Stromdurchganges durch, beispielsweise mittels Steuergitter, zündpunktgesteuerte Dampf- oder Gasentladungsgefäße mit mindestens zwei dem gleichen Stromkreis angehörigen Entladungsstrecken, deren Anoden Wechselspannungen zugeführt werden, die gegeneinander um weniger als r8o° in der Phase verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei von der Phasenfolge abweichender Brennfolge zur Bildung der Kurve der gleichgerichteten Spannung auch solche Teile der Anodenspannungskurven benutzt werden, längs deren die Wechselspannung der zugehörigen Anode von dem Schnittpunkt mit der Spannungskurve der in der Brennfolge vorangehenden Anode an unter die Wechselspannung dieser vorangehenden Anode sinkt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsstrecke, auf welche die Entladung übergehen soll, um ein für die Entionisierung ausreichendes Zeitintervall vor dem Zeitpunkt, in dem die zugehörige Anödenspannungshalbwelle auf ihrem abfallenden Ast den ansteigenden Ast der Anodenspannungshalbwelle der abzulösenden Entladungsstrecke, schneidet, gezündet wird.
  3. 3, Verfahren nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung derartig ausgebildeter Steuermittel, däß die Phasen, aus deren ansteigenden und abfallenden Kurvenästen die umgeformte Spannung bei mehrphasiger Umformung gebildet wird bzw. die hierzu benutzten Stücke der ansteigenden und abfallenden Kurvenäste, beliebig ausgewählt werden können, so daß die Aussteuerung des Entladungsgefäßes, vorzugsweise ohne Blindstromentnahme aus dem Wechselstromnetz, stufenweise regelbar ist. ¢.
  4. Anordnung zur Ausübung der Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung so ausgebildet ist; daß eine Regelung der Aussteuerung Ales Entladungsgefäßes; zumindest innerhalb gewisser Bereiche, durch die an sich bekannte stetige Zündpunktverschiebung, bei der die Brennfolge der Phasenfolge entspricht, möglich ist.
  5. 5. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Steuerorgane der Entladungsstrecke mittels Kontaktapparate erfolgt.-6. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3 zur Drehzahlregelung von elektrischen Maschinen, insbesondere von Gleichstrommotoren.
DES105414D 1932-07-12 1932-07-12 Verfahren zur Vergroesserung des Leistungsfaktors bei der Steuerung des Stromdurchganges durch, beispielsweise mittels Steuergitter, zuendpunktgesteuerte Dampf- oder Gasentladungsgefaesse Expired DE679235C (de)

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