DE680068C - Handwaeschestampfer mit Luftzufuehrung - Google Patents

Handwaeschestampfer mit Luftzufuehrung

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Publication number
DE680068C
DE680068C DEK148045D DEK0148045D DE680068C DE 680068 C DE680068 C DE 680068C DE K148045 D DEK148045 D DE K148045D DE K0148045 D DEK0148045 D DE K0148045D DE 680068 C DE680068 C DE 680068C
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DE
Germany
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bell
rammer
bellows
air supply
air
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Expired
Application number
DEK148045D
Other languages
English (en)
Inventor
E Max Kappler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E MAX KAPPLER
Original Assignee
E MAX KAPPLER
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F5/00Hand implements for washing purposes, e.g. sticks 
    • D06F5/02Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Handwäschestampf@r mit Luftzuführung Es sind Wäschestampfer bekannt, bei denen der Stampfglocke die Druckluft durch einen hohlen Stiel zugeführt wird, wobei der hohle Stiel mit der Randwulst der Glocke durch Rohrleitungen verbunden ist. Ferner sind Wäschestampfer nicht mehr neu, bei denen der Stampfglocke die Luft von einem mit Handgriff versehenen Blasebalg durch einen hohlen Stiel zugeführt wird; hier steht der hohle Stiel gleichfalls mit der Randwulst der Glocke durch Rohrleitungen in Verbindung. Diese Stampfer haben den Nachteil, daß die Rohrleitungen leicht undicht werden und schließlich abbrechen, so daß für ihre Betriebssicherheit und Widerstandsfähigkeit nur geringe Gewähr besteht. Es ist ferner ein Wäschestampfer bekanntgeworden, der eine doppelwandige Stampfglocke hat. Dieser Stampfer arbeitet jedoch nicht mit Druckluft. Deshalb ist die äußere Wandung der Glocke mit Luftzutrittsöffnungen versehen, während ihre innere Wandung Luftaustrittsöifnungen hat. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß bei einem Handwäschestampfer, dessen Stämpfglocke die Druckluft mittels eines Blasebalges durch den festen Stiel zugeführt wird, die Glocke als ungelo.chte doppelwandige Glocke ausgeführt ist, deren Teilglocken unten durch einen die Luftaustrittslöcher enthaltenden Ring derart verbunden sind, daß eine nach oben gewölbte Ringnut entsteht. Infolge dieser Bauart der doppelwandigen Stampfglocke ist es möglich, der Waschlauge Druckluft zuzuführen, so daß die Wäsche kräftig durcheinander geschleudert und schnell und gründlich gereinigt wird, wobei ein zu schnelles Abkühlen der Waschlauge nicht zu befürchten ist. Der neue Stampfer ist betriebssicher und widerstandsfähig, er verursacht infolge seiner einfachen Bauart nur geringe Anschaffungskosten und ist somit für den häuslichen Gebrauch geeignet.
  • Der Handwäschestampfer gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. r einen senkrechten Schnitt durch den Stampfer, während Fig.2 die Stampferglocke, von unten gesehen, darstellt. Fig. 3 ist in Teildarstellung eine weitere Ausführungsform des Stampfers.
  • Der Handwäschestampfer besteht aus dem Blasebalg i, auf dessen beweglichem Deckel 2 ein Handgriff 3 befestigt ist. Der Deckel 2 ist mit einem Rohrstück q. verbunden, das in dem hohlen Stiel s geführt wird und ein oder mehrere Langlöcher 4.' hat, durch welche die Luft aus dem Blasebalg, durch das Rohrstück4 und den Stiel 5 strömend, in die doppelwandige Glocke 6 gedrückt wird, wobei sie durch die in dem die Glockenwandungen nach unten abschließenden Ringteile 6' vorgesehenen, nahezu senkrechten Austrittsöffnungen 6" in die Waschlauge gelangt. Die äußere untere Fläche des Ringteiles 6' bildet eine nach oben gewölbte Ringnut 6"', die das ungehinderte Ausströmen der Druckluft gewährleistet. Die äußere Glockenwand endet in einer Tülle 7, in welcher der hohle Stiel s in geeigneter Weise befestigt ist. Die innere Glockenwand schließt durch eine Überbrückung 8 den Saugraum 9 gegen den hohlen Stiel 5 ab. Der Blasebalgdeckel 2 ist mit einem oder mehreren Lufteintrittslöchern 2' ausgerüstet, die beim Zusammenpressen des Blasebalgs durch einfache Bandventile ii (Fig. i) geschlossen werden. Um der Luft ungehindert Zutritt zum Blasebalg durch die Löcher 2' zu gestatten, ist der Handgriff 3 mit entsprechenden Ausnehmungen io versehen. Die Lufteintrittsöffnungen riehst Veritileri können sich auch am Böden 12 des Blasebalgs befinden (Fig. 3). Deckel 2 und Boden 12 des Blasebalgs sind in bekannter Weise durch einen Stoffschlauch 13 verbunden, der an seinen Rändern durch federnde Spreizringe 14 festgeklemmt wird. Im Innern des Blasebalgs ist eine kegelförmige Schraubenfeder 15 angeordnet, die in zweckmäßiger Weise sowohl mit dem Deckel 2 als auch mit . dem Boden i2 verbunden ist. Diese Feder 15 begrenzt die Hubbewegungen des Blasebalgs. Die Schraubenfeder 15 darf natürlich nur geringe Vorspannung haben, da sonst der Stoffschlauch 13 beschädigt werden kann. Die Schraubenfeder kann jedoch eine größere Vorspannung haben, ohne den Stoffschlauch zu gefährden, wenn Deckel 2 und Boden i2 des Blasebalgs durch biegsame Glieder, z. B. Ketten, Riemen o. dgl., miteinander verbunden sind, die die Streckbewegung des Blasebalgs begrenzen.

Claims (1)

  1. PAT-ENTANSPRUCII: Händwäschestampfer, dessen Stampfglocke die Luft mittels eines Blasebalgs durch den festen Stiel zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke als ungelochte doppelwandige Glocke (6) ausgeführt ist, deren Teilglocken unten durch einen die Austrittslöcher (6") enthaltenden Ring (6') derart verbunden sind, daß eine nach oben gewölbte kingnut (6"') entsteht.
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