DE680073C - Einrichtung zur Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder - Google Patents

Einrichtung zur Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder

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DE680073C
DE680073C DEP76579D DEP0076579D DE680073C DE 680073 C DE680073 C DE 680073C DE P76579 D DEP76579 D DE P76579D DE P0076579 D DEP0076579 D DE P0076579D DE 680073 C DE680073 C DE 680073C
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circular perforated
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DEP76579D
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Erwin Paul
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ERWIN PAUL
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ERWIN PAUL
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/30Transforming light or analogous information into electric information

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Image Input (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder Die vorliegende Erfindung dient dem Zwecke der Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder unter Verwendung einer Kreisloclischeibe in Verbindung mit einem Spiegelrad, dessen spiegelnde Flächen parallel zur Drehachse liegen.
  • Die bisher hierzu verwendeten Einrichtungen haben den Nachteil, daß - das sichtbare Bild mit dem unsichtbaren Bild nicht in einer Richtungsebene liegt oder in veränderter Größe wiedergegeben wird und die Auflösung in genügend viele Bildpunkte zur Erzielung eines brauchbaren Bildes bei handlicher Größe des Gerätes unmöglich ist und daß ferner die bekannten Einrichtungen eine gleichzeitig mehrfache Bildumwandlung zum Zwecke erhöhter Bildwirkungen nicht zulassen.
  • Diese Nachteile sind durch vorliegende Erfindung behoben. Nach der Abb. i wird das umsichtbare Bild A über die Linse Lt auf den Spiegel a1 des. umlaufenden Spiegelrades E geworfen, dort in Bildzeilen zerlegt, welche in nahezu einem rechten Winkel auf die Lochreihe b1 der rotierenden. Kreislochsch eibe F zurückgeworfen werden, wo sie, in einzelne Bildpunkte zerlegt, in die Photozelle C einfallen.
  • Die durch die Photozelle in Stromschwankungen umgesetzten Lichtimpulse steuern in bekannter Weise eine Glimmlampie D o. dgl., deren Lichtstrahlen durch die Lochreihe b2 auf den Spiegelas fallen, von wo aus sie zurückgeworfen das sichtbare Bild B ergeben.
  • Die Anordnung der -Kreislochscheibe F zum SpiegelradE ist nun derartig, daß die beiden Abtaststrahlen al-bl und a3-b2 parallel zueinander verlaufen, während die Einfallsrichtung des unsichtbaren Bildes A auf den Spiegel a1 mit der Blickrichtung auf das sichtbare Bild von B auf den Spiegel a3 eine gerade Linie bildet. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Spiegelebenen der Spiegel acl und al einen rechten Winkel bilden und die beiden Abtaststrahlen im Abstande des Lochkreisdurchmessers bl-b2 parallel zueinander verlaufen. .
  • Eine derartige Anordnung ermöglicht ferner nach Abb. z unter Verwendung eines Drehgelenkes c, auf welchem die zu einem handlichen Gerät zusammengebaute Einrichtung mit ihrem Schwerpunkt lagert und von dem Stativ G gestützt wird, beim Beschauen des sichtbaren Bildes B ein gleichzeitiges Visieren in Richtung auf den Gegenstand des unsichtbaren Bildes A.
  • Die beschriebene Anordnung gestattet ferner nach Abb.3 eine doppelte Ausnutzung des Spiegelrades .E' unter Verwendung einer zweiten symmetrisch angeordneten Kreislo-chscheibe I(, welche synchron. mit der Lochscheibe F läuft, so daß gleichzeitig die Umwandlung eines zweiten unsichtbaren Bildes H über den Spiegel a7, die Lochreihe b3, die Photozelle L, die Glimmla pe M, die Loclireihe b4 und den Spiegel a5 in ,ein zweites sichtbares Bild J bewirkt wird.
  • Die gesamte Anordnung gestattet nunmehr unter Verwendung eines vor den Spiegeln a1 und zz7 mitaufmontierten Entfernungsmessers N nach Abb. q. gleichzeitig die Entfernung des umsichtbaren Gegenstandes brestirnmen zu können.
  • Die beschriebene Anordnung der Kreislochscheiben in. ihrer Stellung zum Spiegelrad ermöglicht schließlich unter Verwendung mehrerer Lochreihen und der entsprechenden Anzahl von Photozellen und Glimmlampen. eine gleichzeitig mehrfache Abtastung und Umwandlung des unsichtbaren Bildes und somit eine weitere Erhöhung der sichtbaren Bildwirk üng.

Claims (3)

  1. PATRNTANSPRÜCFIE: i. Einrichtung zur Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder unter Verwendung einer Kreislochscheib@e in Verbindung mit einem Spiegelrad, dessen spiegelnde Flächen parallel zur Drehachle liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreislochscheibe vor dem Spiegelrad derart angeordnet ist, daß die Spiegelebenen der jeweils zur Zerlegung und Zus.ammensetzung benutzten Spiegel des Spiegelrades einen. rechten Winkel bilden und die Abtaststrahlrichtungen vom Spiegel zur Photozelle und von der Glimmlampe zum Spiegel im Abstande des Lochkreisdurchmes.sers parallel verlaufen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Einrichtung zu einem mit seinem Schwerpunkt auf einem Drehgelenk lagernden Gerät zusammengebaut und auf einem Stativ schwenkbar angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung einer zweiten -symmetrisch angeordneten Kreislochscheibe gleichzeitig ,ein zweites unsichtbares Bild in ein sichtbares üungewandelt wird und beide unsichtbaren Bilder über ein zwischengeschaltetes optisches System -eines mitaurfmontierten Entfernungsmessers auf die Spiegel, des Spiegelrades einfallen.
DEP76579D 1938-01-15 1938-01-15 Einrichtung zur Umwandlung unsichtbarer in sichtbare Bilder Expired DE680073C (de)

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