DE680147C - Hufeisenfoermiger Hufbeschlag - Google Patents

Hufeisenfoermiger Hufbeschlag

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DE680147C
DE680147C DEE48431D DEE0048431D DE680147C DE 680147 C DE680147 C DE 680147C DE E48431 D DEE48431 D DE E48431D DE E0048431 D DEE0048431 D DE E0048431D DE 680147 C DE680147 C DE 680147C
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01L—SHOEING OF ANIMALS
    • A01L1/00—Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
    • A01L1/04—Solid horseshoes consisting of multiple parts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft hufeisenförmige Huf-
beschläge mit einem Hufeisen U-förmigen Eisenquerschnitts und einer den Hohlraum des Eisens ausfüllenden Gummimasse, die durch Eingriff von Zapfen in Aussparungen der Hufaufsatzplatte des Eisens am Eisen verankert ist. Bei solchen Verankerungen, sind die seitlichen Randzonen der Gummi-
. masse von Verankerungsmitteln freigehalten, so daß an diesen bei Gebrauch der Beschläge besonders stark beanspruchten Stellen die Elastizität der Gummimasse voll ausgenutzt werden kann.
Bei den bekannten Huf beschlagen dieser Art greifen die Zapfen der Gummimasse in nach dem Innenraum des Eisens zu sich verengende Aussparungen ein, deren Seitenwandung sich aber nur über die dünne Stärke der Hufaufsatzplatte erstreckt. Mit der Verankerung der Gummirnasse an den kleinen Seitenflächen der Aussparungen ist aber eine sichere Verankerung der Gummimasse bei starken Beanspruchungen des Hufbeschlages durch ein Pferd nicht gewährleistet. Diesem Mangel wird gemäß der Erfindung durch Anordnung von in den Hohlraum des Eisens hineinragende und nach diesem zu sich verengende Aussparungen, deren Seitenwand^ von in den Hohlraum hineingezogenen breiteren Wandzonen der Hufaufsatzplatte gebildet sind, abgeholfen. Hierdurch wird die Gummimasse an so großen Innen- und Außenflächen verankert, daß sie sicher am Eisen festgehalten wird. Die Sicherheit der Verankerung kann noch durch Querstege, die die innere Mündung der Aussparung durchsetzen, erhöht werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι eine Bodenansicht des Hufbeschlageisens mit Verankerungsaussparungen runder Form,
Abb. 2 einen Schnitt nach LinieC-D der Abb. i,
Abb. 3 eine Bodenansicht · des Hufbeschlages mit Verankerungsaussparungen länglicher Form,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie E-F der Abb. 3.
Das Eisen U-förmigen Querschnitts 1 hat die Huf auf satzplatte 2 mit Aussparungen 3. Die Seitenwandung der Aussparungen ist in den Hohlraum des Eisens, hineingezogen.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 1 und 2 bildet die Seitenwandung der Aussparungen einen nach dem Hohlraum des Eisens zu sich verjüngenden Hohlkegel. Die innenliegende Mündung des Kegels ist von Kreuzstegen 5 durchsetzt.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 3 und 4 verläuft die Seitenwandung ebenfalls nach dem Hohlraum des Eisens zu verengt. Gegenüberliegende Ränder ihrer Innenmündung sind durch Querstege 6 verbunden.
Die Anordnung der Querstege 5 bzw. 6 ist nicht unbedingt erforderlich, da auch ohne eine solche eine ausreichende Verankerung von Eisen und Gummimasse erzielbar -ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Hufeisenförmiger Hufbeschlag mit einem Hufeisen U-förmigen Eisenquer-Schnitts und einer den Hohlraum des1 Eisens ausfüllenden Gummimasse, die durch Eingriff von Zapfen in Aussparungen der Hufaufsatzplatte des Eisens am Eisen verankert ist, gekennzeichnet durch in den Hohlraum des Eisens hineinragende und nach diesem zu sich verengende Verankerungsaussparungen, deren Seitenwände von in den Hohlraum hineingezogenen Wandzonen der Hufaufsatzplatte gebildet sind.
2. Hufeisenförmiger Hufbeschlag nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Verankerungsaussparungen mit einer von Querstegen durchsetzten inneren Mündung, go
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE48431D 1936-06-06 1936-06-06 Hufeisenfoermiger Hufbeschlag Expired DE680147C (de)

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