DE6801633U - Reibradfeuerzeug, insbesondere gasfeuerzeug - Google Patents

Reibradfeuerzeug, insbesondere gasfeuerzeug

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DE6801633U
DE6801633U DE19686801633 DE6801633U DE6801633U DE 6801633 U DE6801633 U DE 6801633U DE 19686801633 DE19686801633 DE 19686801633 DE 6801633 U DE6801633 U DE 6801633U DE 6801633 U DE6801633 U DE 6801633U
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DE
Germany
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housing
lighter
friction wheel
particular gas
gas lighter
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Expired
Application number
DE19686801633
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English (en)
Inventor
Ernst Jun Kluss
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/167Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

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ERNST KIUSS JUN. IN WIEN
Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug
Die Erfindung "betrifft ein Reibradfeuerzeug, insbesondere G-asfeuerzeug, dessen Gehäuse aU3 Kunststoff beeteht, in der Mittelebene geteilt ist und durch Paßstifte gegen Verschieben gesichert ist. ..
Es sind bereits Feuerzeuge aus Kunststoff bekannt, bei welchen der Zündmechanismus durch die lagerung der vorstehenden Enden des Reibradbolzens in Ausnehmungen des Gehäuses in diesem gesichert ist. Ferner ist bei Feuerzeugen aus Kunststoff mit in der Mittelebene geteilten Gehäusehälften bekannt, nach der Montage des Zündmechanismus die beiden Gehäusehälften in ihrer gegenseitigen lage durch Paßstifte zu sichern und durch Verklebung zu einer festen Einheit zu verbinden. Dies hat den Nachteil, daß an diesen bekannten
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Feuerzeugen Reparaturen unmogliiJ.ii sind, da ciie ICunötatoffverklebung nicht mein* löafaa.r iat.
Ss sind auch bereits Feuerzeuge aus Kunststoff bekannt, bei welohen zwecks Demontage der Kunststoffteile diese mittels Schrauben verbunden sind. Sichtbare Schraubenköpfe beeinträchtigen aber bei einem Geschmacksartikel, wie es Feuerzeuge sind, die äußere Ausstattung. Außerdem lassen
sich so feine Gewinde, die für die Verbindung der Gehäusehälften in Betracht kommen, bei der Herstellung dieser Teile nicht gleich mit einpressen, sodaß die Gewinde gebohrt und gesc mitten werden müssen, was herstellungsmäßig sehr aufwendig ist.
weiters ist bekannt, den den Brennstoffbehälter umfassenden tL'eil des Gehäuses für Feuerzeuge aus Blech und den den Zündmechanismus aufnehmenden $eil des Gehäuses aus Kunststoff herzustellen, wobei letzterer aus zwei Teilen be~ steht, die durch Klammern zusammengehalten sind. Das Zusammenfügen einerseits der beiden Kunststoffteile und anderseits die Verbindung dieser mit dem Blechgehäuseteil erfordert viel Montagearbeit.
Gemäß der Erfindung sind bei einem einleitend beschriebenen Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug, beide Gehäuseteile mindestens an der Stirnseite des Heibradea durch eine Abdeckung, Kappe od. dgl. lösbar zusammengehalten, deren gegen das Gehäuse liegender Hand mindestens an dsn Schmalseiten des Fexierzeuges mit den Gehäuseteilen, diese beiden, umfassend, verrastet ist.
— 3 —
An der Stirnseite, die der Reibradstirneeite
gegenüberliegt, kann gleichfalls eine Abdeckung, Reifen od. dgl zum Zusammenhalten der Gehäusehälften vorgesehen sein, die b2w. der mindestens an den Schmalseiten des Gehäuses verrastet ist.
Es kann aber auch im Bereiohe der Stirnseite, die der Reibradstirneeite gegenüberliegt, in einer Gehäusehälfte ein von der Teilfläohe vorstehender hakenartiger Vorsprung und in der anderen Gehäusehälfte eine den hakenartigen Vorsprung erfassende hinterschnittene Kante, Fläche od. dgl. für den Zusammenhalt der beiden Gehäusehälften vorgesehen sein.
Pur die Verrastung der stirnseitigen Abdeckung bzw, Abdeckungen an den Gehäuseteilen weist deren Rand hinterschnittene Kanten und der Rand der Abdeckung eingezogene Teile auf.
Durch die Art der Verbindungen können u.a. zwei gleiohe Gehäusehälften verwendet werden, in £enea eine sehr einfaohe und zeitsparende Montage der Feuerzeugteil« ; möglich ist. Die Abdeckung an der reibradseitigen Stirnseite wird somit gemäß der- Erfindung gleichzeitig als Verbindungsmittel der beiden Gehäusehälften verwendet. In den Abdeckungen sind Ausnehmungen für den Austritt der Flamme, den Zugang zum Betätigungsrad, zum Füllventil für den Brennetoff und zum Zündsteinrohr -vorgesehen.
Beide lösbar zusammengehaltene*Gehäusehälften nehmen je zur Hälfte einen an sioh bekannten Brennstoffbehälter und den Zündmechanismus auf, welche beide als
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gesonderte Einheiten mit an. sich bekannte Ja pv.ural3.el en Aoheen ic eingearbeitete Hohlräume und Führungen der Gehäusehälften eingelegt sind,. sodaS sie in ihrer Lage sicher angeordnet sind.
Damit duroh das Aufdrüoken des Püllbehälters auf den Brennstofftank, der auf diesen entstehende Druok abgefangen wirdp aind an den Gehäusehälften zur Abstützung des an sioh bekannten zylindrischen Brennstoffbehälters in axialer Richtung zum Brenner Anschläge vorgesehen. In der Teil.fläche der beiden Gehäusehälften sind an gegenüberliegenden Seiten Ausnehmungen ssur Aufnahme einer in bekannter Weise am Brennstoffbehälter Torgesehenen Nase angeordnet, sodaß die beiden (Jehäusehälften vollkommen gleich ausgebildet sein können.
In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Mg. 1 zeigt eine Gehäusehälfte von der Teilflache mit sämtlichen Peuerzeugteilen, Pig. 2 ist ein Sohnitt nach der Linie H-II der Pig, 1, Pig. 3 ist eine Draufsicht dazu. Die Pig. 4 und 5 sind Teilansiohten auf die Teilfläohe bzw. ein Sohnitt der Linie V-V des Gehäuses nach Pig. 4 mit einer unteren Abdeckung» Pig. 6 zeigt eine Kappe nach den Pig. 1 bis 3 im Sohaubild.
Mit 1 und 2 sind die beiden Sehäusehälften bezeichnet » die aus Kunststoff bestehen und die Peuerzeugteile aufnehmen, u«zw. in den Ausnehmungen 3 und 4 den Brennstoffbehälter 5t samt Brenndüse 6 und im Boden vorgesehenen Füllventil, in den Ausnehmungen 7 und 8 das verßohiebbar gelagerte sowie unter der Wirkung einer Peder 9 stehende Zundsteigrohr 10 mit Reibrädchen 11 und Betätigungsrädchen 12,
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in der Ausnehmung 13 der in dieser geführte und mit dem BUndeteinrohr gekuppelte Drüoker 14 und in den Ausnehmungen der in dieser kippbar gelagerte, das Brennventil in Abhängigkeit vom verschobenen Zündetein^ohr 10 bzw. einer auf diesem gelagerten Hülse 16 öffnenden Steuerbügel 17. Die beiden Gehäusehälften 1, 2 sind durch die löcher 18, 19 eintre*<?&äe Paßstifte gegen ein Verschieben quer zur Teilflache gesichert. In Ausnehmungen 20 an den Tellflachen lagert eine mit dem Brennstoffbehälter fast verbundene, diesen gegen Drehen sichernde Haee. Damit der Brennetoffbehälter 5 beim Füllen dem Druck des FUllbehältera standhält, liegt er mit der Stirnfläche» die die Düse 6 trägt, zum Teil gegen Anschläge 2Θ der beiden Gehäusehälften 1,2.
Für das Zusammenhalten der mit den Feuerzeugteilen versehenen Geh&ueeteilen 1, 2 ist die reibradaeitige Stirnfläche des Gehäuses mit einer Kappe 21, vorzugsweise aus Metall, abgedeckt, deren Band an den Schmalseiten des Feuerzeuges mit den Gehäuseteilen, diese beiden umfassend, verraetet ist. Dazu weist z.B. der Rand der Gehäuseteile 1,2 an den Schmalseiten hinterechnittene Kanten 22, 23 auf, in die der eingezogene Teil 24 bzw« ein kleiner Vorsprung oder Verdiokung 25 des Kappenrandes einschnappen kann. Für den Durchtritt der Flamme und des Betätigungsrädohens 12 bzw. des Drückers 14 sind in der Kappe 21 Ausnehmungen 26 bzw. vorgesehen.
Für den Zusammenhalt der beiden Gehäusehälften beim Ausführungsbeispiel ist im Bereich des Feuerzeugbogens an der Gehäusehälfte 1 ein von der Teilfläohe vorstehender
hakenartiger Vorsprung 31 und an der anderen Gehöusehälfte 2 eine den Hakenteil erfassende hintersohnittene Fläche 32 vorgesehen, sodaß nach dem Einlegen der Feuerzeugteile in eine Gehäusehälfte das Feuerzeug durch Einsohwenken der anderen Gehäusehälfte um die ideelle Schwenkachse S geschlossen werden kann, wobei das Gehäuse durch die Verhakung 31s 32 unten zusammengeholten ist. Nach dem Aufsetzen der Kappe 31 sind auch oben die Gehäusehälften 1, 2 gegeneinander gesichert und das Feuerzeug fertig montiert.
Beiir gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden Gehäusehälften 1,2, infolge der Verhakungselemente nicht vollkommen gleioh, sodaß verschiedene Formen für die Herstellung notwendig sind, was aber an sich für einen Massenartikel tragbar ist.
IJm beide Gehäusehälften gleioh ausführen zu können, sind gemäß dem 'Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 die beiden Gehäusehälften 1, 2 e.uoh im Bereich der Bodenstimeeite durch eine Abdeokung oder einen Reifen zusammengehalten, dessen Rand 36 an den Schmalseiten des Feuerzeuges eingezogen ist und in Hinterschneidungen 37 der Gehäusehälften eingreift, wodurch auch bodejiseitig die beiden gleichen Gehäusehälften umfaßt sind. In der Abdeckung 35 9ind Ausnehmungen 38 bzw. 39 für den Zugang zum Zündventil des Brennstoff behälters bzw. zum Einsetzen eines neuen Zündsteines in das Zündsteinrohr 10 vorgesehen.
Durch die Erfindung ist ein einfach montierbareβ und wieder zerlegbares Feuerzeug geschaffen» Nach dem Abnehmen der Abdeckungen 21, 35 sind die Gehäusehälften wieder auseinanderzunehmen und die Seile können aus den Ausnehmungen herausgenommen werden.

Claims (8)

ERNSiD KiUSS JTO. IN Patentansprüche :
1. Reibradfeueraeug, insbesondere Gasfeuerzeug, dessen Gehäuse aus Kunststoff besteht, in der Mittelebene geteilt ist und durch Paßatifte gegen Verschieben gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gehäusehälften (1, 2) mindestens auf der Stirnseite des Reibrades (11) durch eine Kappe (21), Abdeckung od. dgl. lösbar zusammengehalten sind, deeen gegen das Gehäuse liegender Rand (24) mindestens an den Schmalseiten des Feuerzeuges mit den Gehauseteilen, diese beiden umfassend, verrastet ist.
2. Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite des Feuerzeuges, die der Reibradstirnseite gegenüberliegt, gleichfalls eine Abdeckung (35), Reifen od. dgl. vorgesehen ist, die bzw. der mindestens an den SohmalSeiten des Gehäuses, dieses umfassend, verrastet ist.
3. Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereiche der Stirnseite, die der Reibradstimseite gegenüberliegt in einer Gehäusehälfte (1) ein von der Teilfläche vorstehender hakenartiger Vorsprung (31) und in der anderen Gehäueehälfte (2) eine den hakenartigen Vorsprung erfassende
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hinterschnittene Kante, Fläche (32) od. dgl. für den Zusammenhalt der beiden Gehäusehälften (1, 2) vorgesehen ist.
4-. Heibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, daß für die Yerrastung der stirnseitigen Abdeokung bzw. Abdeckungen am Gehäuse dessen Hand hinterechnittene Kanten (22, 23, 37) und der Rand der Abdeckungen eingezogene Seile (24, 36) bzw. Verdickungen (25) aufweist,
5. Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, daduroh gekennzeichnet, daß in den Abdeckungen (21, 35) Ausnehmungen (26, 27 bzw. 38, 39) für den Austritt der Flamme, den Zugang zum Betätigungsrad (12). zum Füllventil für den Brennstoff und zum Zündsteinrohr vorgesehen sind.
6. Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug: nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß beide lösbar zusammengehaltenen Gehäuaehälften (1, 2) je zur Hälfte einen an sich bekannten Brennstoffbehälter (5) und den Zündmeohanlemus (9 *>ie 12) aufnehmen, welch beide als gesonderte Eiüheiten mit an sich bekannten parallelen Achsen in eingearbeitete Hohlräume (3· 4) und Führungen (7,8) der Gehäusehäiften eingelegt und eingepaßt sind, wodurch sie in ihrer Lage geaiohert sind.
7- Reibradfeuerzeug, insbesondere Gasfeuerzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gehäueehälften (1, 2) zur Abstützung des an sich bekannten zylindrischen Brennstoffbehälters (5) in axialer Richtung zum Brenner (6) Anschläge (28) vorgesehen sind.
8. Reibradfeuer2eug, insbesondere Gasfeuerzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Teilflache der beiden ffehäusehälften (1, 2) an gegenüberliegenden Seiten Ausnehmungen (20) zur Aufnahme einer in bekannter Weise am Brennstoffbehälter vorgesehenen Nase angeordnet sind.
DE19686801633 1967-11-13 1968-10-10 Reibradfeuerzeug, insbesondere gasfeuerzeug Expired DE6801633U (de)

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