DE680230C - Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern - Google Patents

Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern

Info

Publication number
DE680230C
DE680230C DEC51801D DEC0051801D DE680230C DE 680230 C DE680230 C DE 680230C DE C51801 D DEC51801 D DE C51801D DE C0051801 D DEC0051801 D DE C0051801D DE 680230 C DE680230 C DE 680230C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
pump
machine according
shaft
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC51801D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milacron Inc
Original Assignee
Cincinnati Milling Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cincinnati Milling Machine Co filed Critical Cincinnati Milling Machine Co
Priority to DEC51801D priority Critical patent/DE680230C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE680230C publication Critical patent/DE680230C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/18Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving fluid means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2735/00Control systems or devices for copying from a pattern or master model
    • B23Q2735/02Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work
    • B23Q2735/08Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving fluid means
    • B23Q2735/085Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving fluid means in a milling machine
    • B23Q2735/087Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving fluid means in a milling machine with rotation of the workpiece during milling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Kopierfräsmaschine zum selbsttätigen Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufenden Drehkörpern, wobei das am Werkstück entlang geführte Werkzeug in radialer Richtung von einem vom Arbeitsdruck, entlasteten Taster gesteuert wird.
Es sind selbsttätige Kopierfräsmaschinen bekannt, bei denen der jeweilige Halbmesser
>o des Werkstückes durch einen vom Arbeitsrückdruck unbelasteten hydraulischen Taster bestimmt wird. Diese Maschinen leiden an dem Nachteil, daß die Schnittgeschwindigkeit mit dem Halbmesser schwankt, so daß nur
«5 relativ wenig und allmählich im Halbmesser schwankende Profile einwandfrei bearbeitbar sind.
Andererseits sind Drehbänke mit selbsttätiger Einstellung auf wesentlich gleich-
bleibende Schnittgeschwindigkeit bei wechselndem Werkstückhalbmesser bekannt.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß man bei Maschinen der ersteren Art zur Vermeidung ihrer erörterten Nachteile den Taster gleichzeitig-auch zu der letzterwähnten Steuerung der Schnittgeschwindigkeit benutzt, und zwar in der Weise, daß der vorzugsweise hydraulische Taster bei plötzlicher starker Abweichung die Drehzahl von Werkstück und Muster verlangsamt bzw. stillsetzt, während die Drehzahl des Werkstückes in Abhängigkeit von der radialen Stellung des Werkzeugs derart veränderbar ist, daß das ug mit annähernd gleichbleibendem * f
Vorschub bei wechselndem Werkstückdurchmesser arbeitet. Dadurch wird man in die Lage versetzt, in beiden Richtungen verhältnismäßig stark schwankende Profile einwandfrei selbsttätig zu kopieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist hierzu mit dem die Radialbewegung vollführenden Teil, hier dem Werkzeug und Taster tragenden Schlitten, ein in Vorschubrichtung angeordneter, entsprechend dem Längsprofil des Musters geformter Stellkörper verbunden, der die Vorschubgeschwindigkeit gleichhält.
Mit besonderem Vorteil ist dieser Stellkörper in Ebenen quer zu seiner Achse derart profiliert, daß die Vorschubgeschwindigkeit durch Verdrehen des Stellkörpers auf verschiedene Höhen einstellbar ist.
Als ganz besonders vorteilhaft hat es sich schließlich erwiesen, daß erfindungsgemäß das die Drehung von Werkstück und Muster bei starker Abweichung verlangsamende Tasterventil einen Teil des Drucköls der Vorschubpumpe unter Umgehung des Vorschubdrehmotors zum Sumpf zurückleitet.
In der Zeichnung ist ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Abb. ι ist eine Vorderansicht einer Maschine nach der Erfindung,
Abb. 2 ein Gesamtschema,
Abb. 3 eine Einzeldarstellung der Einrichtung zum An- und Abkuppeln des Tisches zu gleichzeitiger Bewegung in vorbestimmter Beziehung zur Werkstückdrehung,
Abb. 4 eine Ansicht des Schnittgeschwindigkeitsteuergliedes,
Abb. 5 ein Aufriß des Stellkörpers, Abb. 6 eine Ansicht von Linie 6-6 der Abb. 5 aus gesehen,
Abb. 7 ein Querschnitt durch, den Stellkörper. Eine Senkrechtfräsmaschine hat eine Säule io mit Lotrechtführungen für eine Konsole 12, deren Waageredhtführungen 13 einen Unterschlitten 14 führen, welcher Waagerechtführungen für einen Tisch 16 hat.
Die Säule hat oben eine Lotrechtführung für einen Spindelträger i8, dessen Spindel 19 einen Fräser 20 trägt.
Die Teile haben Kraftantrieb durch einen hinter der Säule 10 angebrachten Motor 21, dessen Triebscheibe 22 durch Riemen 23 eine Scheibe 24 der Haupttriebwelle 25 treibt.
Eine Reibkupplung 26 verbindet dieHaupttriebwelle mit dem Geschwindigkeitswechselgetriebe 27, dessen Endwelle 28 durch Kegelrad 29 ein Kegelrad 30 an der Säule treibt, das Federkeilverbindung mit der Spindel 19 hat, die somit mit dem Träger 18 lotrecht beweglich ist.
Das Wechselgetriebe hat eine Erstwelle 31 mit zwei aufgefederten Schieberäderpaaren 32 und 33. Die Räder 34, 35 des ersten Paares sind zum Eingriff mit Rädern 36, 37 der Zweitwelle 38 verschiebbar. Die Räder 39, 40 des zweiten Paares sind zum Eingriff mit Rädern 41, 42 der Welle 38 verschiebbar, so daß diese vier verschiedene Geschwindigkeiten erhalten kann.
Eine Drittwelle 43 trägt ein Schieberäderpaar 44, dessen Räder 45, 46 zum Eingriff mit Rädern 41, 47 der Welle 38 verschiebbar sind, so daß Welle 43 acht verschiedene Geschwindigkeiten erhalten kann. Ein Schieberad 48 auf Welle 43 kann unmittelbar mit Zahnrad 49 kämmen, um die Getriebewelle 50 in einer Richtung zu drehen oder mittelbar durch Zwischenräder 51, 52 zwecks Drehung der Welle 50 in entgegengesetzter Richtung. Diese Einrichtung bildet eine Werkzeugspindelumsteuerung.
Das Schieberäderpaar 53 auf Welleso hat Räder 54, 55, die zum Eingriff mit Rädern 56, 57 verschiebbar sind. Diese sind einstükkig mit dem Rade 58, das mit dem auf Welle 28 festen Rade 59 kämmt. Die Werkzeugspindel kann also mit sechzehn verschiedenen Geschwindigkeiten und vorwärts oder rückwärts laufen.
Das Getriebe zum Verschieben von Tisch, Unterschlitten und Konsole besteht aus einer Erstwelle 60, deren Zahnrad 61 unmittelbar mit dem auf Welle 25 festen Zahnrade 62 kämmt, so daß Welle 60 vom Motor 21 ständig gedreht wird. Sie treibt ein Eilverschiebungsgetriebe und ein veränderliches Vorschubgetriebe und hat ein erstes Rad 63, das durch Getriebezug 64 mit dem Endrade 65 des Wechselgetriebes verbunden ist.
Ein Zahnrad 66 der Welle 60 treibt-das Wechselgetriebe, dessen Welle 67 ein Zahnrad 68 in Eingriff mit Zahnrad 66 hat. Ein Schieberäderpaar 69 hat Räder 70, 71, die in Eingriff mit Rädern 72, 73 verschiebbar sind, um Welle 74 verschieden rasch zu drehen. Auf dieser sitzen Räder 75, 76, die mit Rädern 77, 78 eines zweiten auf Welle 79 äufgefederten Schieberäderpaares kämmen können, so daß letztere mit mehreren verschiedenen Geschwindigkeiten laufen kann. Ein Rad 80 der Welle 79 treibt das Endrad 81 des Vorschubgetriebes, das mit Rad 65 gleichachsig ist. Beide sitzen auf der Endwelle 82. Die Räder 65, 81 sind frei drehbar und je mit dem Schiebekuppelgliede 83 kuppelbar, das auf Welle 82 aufgefedert ist. Wird das Kuppelglied in einer Richtung verschoben, so wird Welle 82 mit Eilverschiebungsgeschwindigkeit gedreht. Wird das Kuppelglied entgegengesetzt verschoben, so wird die veränderliche Vorschubeinrichtung zur Drehung der Welle 82 verbunden.
Welle 82 lagert in der Maschinensäule und ist durch Kegelradtrieb 84 und lotrechte Federkeilwelle 85 mit dem von Konsole 12 ge- tragenen Zahnrade 86 verbunden, so daß bei Lotrechtbewegung der Konsole das Rad 86 sich ohne Antriebsunterbrechung relativ zur Welle 85 bewegen kann. Rad 86 treibt durch Zahnrad 87 und Kegelradtrieb 88 die Welle 89, die durch Stirnräder 90 mit der Federkeilwelle 91 gekuppelt ist. Diese verläuft parallel zur Bewegungsrichtung des Unterschlittens, in dem ein Kegelradgetriebe 92 zur Bewegung mit ihm unter Aufrechterhaitung der Triebverbindung mit der Welle 91 angebracht ist. Dieses Kegelgetriebe treibt die Umsteuereinrichtung 93 für den Tisch. Diese umfaßt ein Kegelrad 94, das nach entgegengesetzten Richtungen Kegelräder 95, 96 antreibt, deren gegenüberliegende Kuppelzähne wahlweise mit dem Schiebekuppelgliede 97 der Tischleitspindel. 98 kuppelbar sind. Diese ragt durch eine Festmutter 99 des Unterschlittens 14.
Einstückig mit dem Rade 90 ist ein Rad 100 vorgesehen, das durch Zahnrad 101 das breite Ritzel 102 antreibt, das unmittelbar mit Stirnrad 103 und mittelbar durch Zahnräder 104, 105 mit Zahnrad 106 kämmt. Die 1x5 Zwischenräder lassen das Rad 106 entgegengesetzt wie Rad 103 umlaufen. Die Räder 103 und 106 sind frei drehbar auf Welle 107 und wahlweise mit ihr durch ein Schiebekuppel-
lied 108 kuppelbar, um die Bewegungsrich- iso tung des Unterschlittens zu ändern, mit dem Welle 107 verbunden ist.
Die Räder 103 und 106 kämmen auch mit
Rädern 109, 110, die frei drehbar auf Konsoltriebwelle in sind. Diese Räder sind wahlweise mit der Welle durch Schiebekuppelgliedii2 verbindbar. Die Kupplungen 108 und 112 sind handverstellbar zum Umsteuern des Unterschlittens oder der Konsole. In Mittellagen lassen sie die Schlitten stillstehen.
Die Tischumkehrsteuerkupplung 97 ist von Hand oder selbsttätig durch Hebel 115 (Abb. 1) verschiebbar, um in Eingriff mit Kegelrad 95 oder 96 zu treten.
Zum selbsttätigen Auskuppeln sind Steuerdaumen Ii6, 117 im T-Schlitzn8 des Tisches verstellbar, die mit Ansätzen des Hebels 115 zusammenwirken, um ihn motorisch zur Kupplungsausrücklage zu drehen.
Zum Verstellen der Eilverschiebungswahlkupplung 83 dient eine Schubgabel 121 der Schiebestange 122, die in der Säule verschiebbar ist und ständig in einer Richtung durch eine Feder 123 gedrängt wird, um gewöhnlich den Vorschubantrieb für den Tisch zu kuppeln. Zahnstangenzähne 124 der Schiebestange 122 kämmen mit einem Ritzel 125 der Welle 126, deren zweites Ritzel 127 mit Zahnstangenzähnen des Gleitgliedes 128 kämmt. Dieses hat quer dazu Zahnstangenzähne 129 zum Eingriff mit einem Ritzel 130, das in der Säule drehbar und mit Welle 131 einstückig ist. Diese ist parallel zur Bewegungsrichtung des Unterschlittens 14 und hat Federkeilteleskopverbindung mit einem Schwingrohre 132, das im Unterschlitten drehbar sitzt und daher gegenüber Welle 131 beweglich ist. Ein Griff 133 dient zum Zusammenpressen der Feder 123 und Kuppeln derEilverschiebungswahlkupplung 83 mit dem Eilverschiebungsra-de 65. Dadurch kann man bei Kraftübertragungslage der Tischsteuerkupplung97 Eilverschiebung des Tisches erzielen.
Die Kupplung 26 zum Verbinden des Motors mit dem Spindelantriebe wird vom Steuerhebel 134 bedient (Abb. 1).
Diese Übertragung ermöglicht das Anlassen und Stillsetzen der Frässpindel und ihre Drehung mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Dazu ist der Tisch mit veränderlichem Vorschub oder Eilverschiebung ausgestattet und mit einer Steuerung zur Auswahl zwischen beiden sowie mit einer Umsteuerung zum Bestimmen der Bewegungsrichtung des Tisches.
Dank einer abnehmbaren Einrichtung kann die Maschine für tastergesteuerte Bearbeitungen benutzt werden. Ein Tastkopf 141 (Abb. 1) sitzt abnehmbar am Spindelträger 18. Ein Anbaustück 142 sitzt abnehmbar am Tische zum drehbaren Abstützen und Antreiben eines Musters 143 und Werkstückes 144. Ein Kraftantrieb unter Steuerung des Tasters dient zum Erzeugen einer relativen Schraubenbewegung zwischen dem Werkstück und Werkzeug zusammen mit einer Einrichtung zum Bewegen des Trägers 18 nach und von dem Werkstücke entsprechend dem Muster, so daß ein Drehkörper genau entsprechend einem Muster herstellbar ist.
Zur Schraubenbewegung dient ein Druckölmotor 145 im Anbaustück 142, der durch Schneckengetriebe 147, 148 mit einer Antriebswelle 149 im Gehäuse verbunden ist. Diese treibt eine Mustertragwelle 150 und Werkstücktragwelle 151. Reitstöcke 152, 153 stützen die freien Enden dieser Wellen am Tisch ab.
Die Verschiebung von Tasten und Werkzeug bewirkt folgende Einrichtung:
Welle 149 treibt ein Zahnrad 154, das mit Zahnrad 155 einer Welle 156 (Abb. 3) kämmt, die ein Glied 157 einer Reibscheibenkupplung treibt. Das andere, freie Glied 158 trägt ein Ritzel 159. Eine auf Welle 156 geschraubte Mutter 160 regelt durch die Federplatte 161 die Reibung zwischen den Reibplatten und dadurch den Zeitpunkt des Schlupfes zwischen Welle 156 und Rad 159.
Letzteres kämmt mit einem Rade 162, das auf einer Welle 163 im Anbaustück 142 verschiebbar ist. Auf der Nabe 164 des Rades 162 sitzt ein abnehmbares Wechselrad 165, das mit einem Wechselrade 166 der Tischleitspindel 98 kämmt. Die Räder 165, 162 werden gleichzeitig durch eine Schubgabel 167 verschoben, um Welle 156 von der Leitspindel zu trennen. Die Schubgabel wird durch Handhebel 168 bedient. Eine Federfalle 169 sichert die jeweilige Lage.
Der Druckölmotor 145 dreht daher nicht bloß Werkstück und Muster, sondern verschiebt auch den Tisch in bestimmter Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit, so daß eine gleichförmige Schraubenbewegung zwischen Werkzeug und Werkstück erzielbar ist.
Nach einem Arbeitsgang wird die Getriebeeinheit 162 verschoben, um die Tischleitspindel vom Druckölmotor 145 abzukuppeln, und Kupplung 97 zwecks Kraftantriebes des Tisches durch 21 eingerückt. Durch Einrükkung der Eilverschiebungskupplung wird der Tisch rasch für den nächsten Arbeitsgang zurückgeführt.
Während des Fräsens wird der Träger 18 zu und von der Welle 149 entsprechend dem Musterprofil mittels eines Servomotors bewegt, der durch Taster 170 vom Muster 143 gesteuert wird und im Zylinder 171 einen Kolben 172 führt, dessen Kolbenstange 173 am Träger 18 angreift. Von Axialkanälen 174> X75 der Kolbenstange mündet Kanal 175 im Räume über Kolben 172 und Kanal 174
durch Querbohrung 176 im Räume unter Kolben 172.
Die Kanäle 174, 175 sind durch Rohre 177, 178 mit Kanälen 179, 180 des Taster steuerungsventils 181 verbunden. Einem Druckkanal 182 dieses Ventils wird öl durch Rohr 183 von einer Pumpe 184 geliefert, die durch Rohr 185 aus einem Seitenbehälter 186 der Maschine saugt. Ein Sieb 187 entfernt Fremdkörper.
Die Pumpe 184 hat veränderliche Lieferung. Ihr Pendel 188 wird durch Feder 189 zur Vergrößerung der Lieferung gedrängt. Da Druckkanal 182 überwiegend durch Bund 190 geschlossen ist, dient eine selbsttätige Einrichtung zum Verhindern übermäßigen Drukkes im Kanal 183. Ein Zylinder 191 ist durch Zweigleitung 192 mit Rohr 183 verbunden. Kolben 193 greift am Pendel 188 so an, daß der Druck im Zylinder der Feder 189 entgegenwirkt, um die Pumpenlieferung zu verkleinern. Durch Kalibrierung der Feder 189 kann man einen vorbestimmten Druck im Kanal 183 halten, hoch genug, um augenblickliehe und genaue Bewegung des Trägers 18 zu gewährleisten.
Bund 190 gehört zum Tasterventilkolben 194, der durch Kugel 195 am Ende des Tastarmes 196 abgestützt wird. Letzterer ist mittels seines balligen Teiles 197 universalbeweglich im Tastergehäuse 198 und trägt abnehmbar den Taster 170.
Bei Berührung zwischen Taster und Muster sind Tasterarm 19 und Ventilkolben 194 genug gehoben, um Bund 190 auf Mitte des Kanals 182 zu stellen, aus dem dann kein öl zu den Rohren 177, 178 fließt. Erfaßt aber der Taster eine Erhöhung oder Vertiefung am Muster, so wird Bund 190 gehoben oder gesenkt und dadurch Kanal 182 mit 179 oder ' 180 gekuppelt. Gleichzeitig verbinden die Ringnuten 199 oder 200 beiderseits des Bundes 190 Kanal 179 oder 180 mit den Rückleitkanälen 201 oder 202, so daß das öl vom einen Zylinderende entweichen und zum andern geschickt werden kann, um Träger 18 zu bewegen. Das Ablauföl fließt zum Behälter 186 durch Rückleitkanal 203 zurück.
Der Druckölmotor 145 wird von einer veränderlichen Pumpe 204 von unveränderlicher Drehrichtung beliefert, deren Kanal 205 stets Druckkanal und deren Kanal 206 stets Einlaßkanal ist.
Kanal 205 ist durch Kanal 207 mit Kanal 208 eines Umsteuerventils 209 verbunden. Rückschlagventil 210 halt einen vorbestimmten Druck am Kanal 205 und im Zwischenteil des Kanals 207 sowie in der Zweigleitung zum Tasterventilkanal 212 aufrecht. Kanal 208 des Umsteuerventils ist durch Ringnuten 213, 214 des Umsteuerventilkolbens 215 mit Kanal 216 oder 217' verbindbar, um Motor 145 zu treiben. Diese Kanäle sind durch Leitungen 218,219 mit dem Motor verbunden. Ist Kanal 218 unter Druck, so läuft Motor 145 in der einen Richtung, ist Kanal 219 unter Druck, so läuft der Motor in der andern Richtung.
Das Umsteuerventil hat auch Kanäle 220, 221 in Verbindung mit Kanal 222, der das öl zum Eintrittskanal 206 der Pumpe 204 zurückführt. Bei Verbindung des Druckkanals 208 mit Kanal 216 ist daher Kanal 217 mit Kanal 221 verbunden, und bei Verbindung des Kanals 208 mit Kanal 217 ist Kanal 216 mit Kanal 220 durch Ringnut 213 verbunden. Der Umsteuerventilkolben 215 ist durch Griff 223 verschiebbar, der um Zapfen 224 drehbar und durch Stift 225 mit Kolben 215 verbunden ist. Pumpe'204 und Motor 145 liegen daher wesentlich in einem geschlossenen Kreise, in dem die Pumpe öl zum Motor liefert, dessen Ablauföl unmittelbar zum Einlaßkanal der Pumpe zurückkehrt.
Das Tasterventil ist so ausgebildet, daß, wenn es vom Taster verschoben wird, um den Kolben 172 wirken zu lassen, die Zweigleitung 211 mit dem Ablauf verbunden wird, wodurch der Druck am Lieferkanal 205 der Pumpe und im angeschlossenen Teil des Kanals 2,07 sinkt, so daß der Kolben 226 des Rückschlagventils 210 sich so verschieben kann, daß der Zufluß zum Motor 145 gedrosselt wird, wodurch die Drehgeschwindigkeit des Werkstückes während der Hebung oder Senkung des Trägers 18 vermindert und eine gleichförmige Vorschubgeschwindigkeit aufrechterhalten wird. Diese Einrichtung berücksichtigt auch die Möglichkeit, daß der Taster eine Längsschulter des Musters erfaßt. Dann wird das Tasterventil so eingestellt, daß genügender Druckabfall im Kanal 207 eintritt, damit das Rückschlagventil 226 den Zustrom zum Motor 145 ganz abschneidet, ihn dadurch stillsetzt und dem Fräser Zeit zum Übersteigen der Schulter läßt.
Um das öl vom Kanal 211 zur Druckverringerung nebenzuleiten, hat der Tasterventilkolben eine Ringnut 227, die gewöhnlich dem Kanal 212 gegenübersteht und breit genug ist, um bis zürn Rande des Kanals 228 zu reichen. Dieser ist durch Zweigleitung 229 mit Kanal 222 und dadurch mit Pumpeneinlaßkanal 206 verbunden. Wandert nun der Tasterventilkolben abwärts (Abb. 2), so 1J5 wird Kanal 212 mit Kanal 228 verbunden, wodurch ein Teil des Öls vom Druckkanal 205 zum Eintrittskanal 206 der Pumpe 204 umgeleitet wird, so daß die Lieferung zum Motor 145 und seine Drehgeschwindigkeit sinkt.
Die Ringnut 230 des Tasterventilkolbens
ist durch Bohrung mit der Ringnut 227 verbunden, so daß bei Hebung des Kolbens die Ringnut 230 mit Kanal 228 verbunden wird und dadurch wiederum das Drucköl vom Kanal 211 zum Kanal 229 umgeleitet wird. Der die Ringnuten 230 und 200 trennende Bund 231 hat an der Oberseite des Kanals ' 201 genug Überlappung, um bei Senkung des Tasterventils zur Verbindung der Kanäle 212 und 228 die Ringnut-230 nicht in Verbindung mit dem Ablauf kanal 201 treten zu lassen.
Das Tasterventil hat daher einen ersten Teil, der als Teil der von einer ersten Pumpe belieferten Servomotor einrichtung zum Steuern der Lotrechtlage des Spindelträgers 18 dient, und einen zweiten Teil zum Steuern der Nebenleitung von öl von einer zweiten den Motor "145 speisenden Pumpe, um dadurch die Vorschubgeschwindigkeit des Werkstückes relativ zum Fräser zu verringern, wenn die Servomotor einrichtung arbeitet. Eine Feder 232 sucht durch das Pendel 233 die Lieferung der Pumpe 204 zu verringern. Zum einstellbaren Begrenzen dieser Wirkung berührt ein Stellkörper 234 eine Kurvenfläche « 235 am Pendel 233 (Abb. 5 und 6). Stellkörper 234 ist durch Klemmbolzen 236 mit einer lotrechten Steuerstange 237 verbunden, die unverschiebbar durch Büchse 238 der Stütze 141 ragt, so daß die Stange 237 Hebung und Senkung des Spindelträgers 18 mitmacht. Die Stange hat oben einen Griff
239 (Abb. 4) und einen Zeiger 240, der an einer Skala 241 den relativen Vorschub zwisehen Werkstück und Werkzeug anzeigt.
Stellkörper 234 ist um die Achse 242 drehbar. Seine Endfläche 243 ist so gestaltet, daß der wesentlich kalbkreisförmige Ballenteil 244 exzentrisch zur Achse 242 ist, so daß Linksdrehung des Stellkörpers 234 (Abb. 6) das Pendel 233 von der Achse 242 abdrängt, die Lieferung der Pumpe 204 vergrößert und die Vorschubgeschwindigkeit steigert. Rechtsdrehung des Stellkörpers 234 erlaubt der Feder 232, das Pendel der Mitte 242 zu nähern und die Vorschubgeschwindigkeit zu mindern. Abb. 7 zeigt, daß bei' Bewegung des Zeigers
240 im Uhrzeigersinne der Stellkörper 234 im Uhrzeigersinne läuft und dadurch die Vor-Schubgeschwindigkeit vergrößert.
Stellkörper 234 bestimmt nicht bloß die Vorschuibgeschwindigkeit, sondern hält sie auch trotz wechselnder Werkstückdurchmesser konstant. Hierzu ist Stange 237 mit Träger 18 beweglich, so daß, wenn er durch das kegelige Muster 143 gehoben wird, die Teile 237, 234 mitsteigen. Stellkörper.234 hat solche Längsform, daß dabei die Pumpenlieferung verringert und dadurch die Drehgeschwindigkeit verlangsamt wird, wodurch die Vorschubgeschwindigkeit trotz Werkstückdurchmesservergrößerung unverändert bleibt. Wenn also Taster und Fräser in der Lage nach Abb. 1 entsprechend dem wesentlich kleinsten Werkstückdurchmesser sind, so kreuzt das Pendel 233 den Stellkörper 234 an einem Punkt, welcher der strichpunktierten Lage 245 entspricht, wobei die Pumpenverdrängung eine Vorschubgeschwindigkeit von 19 mm je Minute für den wesentlich kleinsten Durchmesser ergibt.
Abb. 6 zeigt, daß, beginnend an jedem Punkt, am ,Halbumfange 244 die Seite des Stellkörpers 234 sich allmählich mit nach oben fortschreitender Oberfläche auswärts krümmt. Wenn daher der Stellkörper 234 steigt und der Radialabstand zur Kurvenfläche abnimmt, wird das Pendel 233 durch Feder 232 zur Achse 242 bewegt, um die Pumpenlieferung zu verringern. Mithin ist unabhängig von der Dreheinstellung des Stellkörpers 234 das in lotrechter Ebene liegende und durch den Berührungspunkt zwischen Stellkörper 234 und dem Pendel hindurchgehende Flächenelement so geformt, daß ein gleichförmiger Wechsel der Vorschubgeschwindigkeit bei Musterdurchmesserwechsel aufrechterhalten wird. Daher hat der Stellkörper 234 sozusagen in Umf angsrichtung verlaufende Kurventeile als Wähler der Vorschubgeschwindigkeit und axial verlaufende Kurventeile zum Gleichhalten der ■ Vorschuibgeschwindigkeit trotz Musterdurchmesserwechsels.
Von der aben beschriebenen, durch Stellkörper 234 bewirkten Beeinflussung der Drehgeschwindigkeit des Werkstückes zur Berücksichtigung der Änderungen seines Längsprofils ist die weiter oben beschriebene Beeinflussung der Drehgeschwindigkeit durch das Tasterventil zur Berücksichtigung plötzlicher Änderungen des Querprofils zu unterscheiden.
Nach Fertigstellung des Musters kann der Taster vom Muster durch den Griff 246 der Welle 247 abgehoben werden, deren innerer Kurbelarm 248 sich mit Rolle 249 unter Flansch 250 des Tasterventils legt. Wird das Ventil so gehoben, so wird Kanal 182 mit Kanal 180 verbunden, wodurch Öl zum Unterende des Zylinders 171 fließt und Träger 18 hebt. Dies öffnet auch die Nebenleitung der Pumpe 204 so weit, daß, wenn das Rückschlagventil 226 schließt, die Drehung des Motors 145 aufhört. Dies ermöglicht Ausrückung des Zahnrades 162 aus Rad 159, so daß der Tisch in Eilverschiebung zur Ausgangslage rückfühnbar ist.
Ein Ventil 251 mit Handgriff 252 liegt quer zur Pumpe 204, um den Motor 145 kurzzuschließen und dadurch stillzusetzen, ungeachtet der jeweiligen Lage des Tastersteuerungsventils.
080230
Ein Sicherheitsventil 253 liegt parallel zum Ventil 251, um notfalls Überdruck aus Kanal 207 herauszulassen.
Pumpe 184 dient auch als Hilfspumpe für den unabhängigen Kreis zum Motor 145 und hat hierzu eine Zweigleitung 254 mit einem Widerstand 255, der einen Druckabfall zur Auslaßleitung 256 erzeugt. Letztere ist durch einen zweiten Widerstand 257 mit dem Rücklaufkanal 203 verbunden. Durch die Wahl der Widerstände 255,257 kann ein vorbestimmter Druck im Kanal 256 gehalten werden. Dieser kann durch Zweigleitung 259 an den Rücklaufkanal 222 der Pumpe 204 angegeschlossen sein, wodurch letztere beide stets bei vorbestimmtem Druck überladen werden.
Als zusätzliche Sicherung liegt ein Druck-
ölantriebschalter 260 in einer der elektrischen Hauptleitungen 260', 260" hinter Hauptschalter 261'. Schalter 260 hat einen mit Lieferleitung 183 der Pumpe 184 verbundenen Zylinder 261. Arbeitet diese Pumpe nicht, so ist es daher unmöglich, den von diesen Leitungen gespeisten Hauptmotor des Getriebes anzulassen. Dadurch kann der Antriebsmotor 262 der Pumpen 184,204 nicht vor dem Motor 21 angelassen werden.
Durch Handrad 263 der Welle 264 der ■ Schnecke 147 kann man bei stillgesetztem Druckölmotor 145 Werkstück und Muster drehen, und bei Eingriff der Zahnräder 162, 159 ergibt sich eine Schraubenbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug. Reibkupplung 158 dient als Sicherung, falls man die Umsteuerkupplung 93 einrücken sollte, während das Drucköl noch Motor 145 treibt.
Zur Einstellung kann die Frässpindel in einer Einstellhülse 265 gelagert werden, in deren Zahnstangenzähne 266 ein Ritzel 267 greift, das durch Handrad 268 drehbar ist.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Selbsttätige Kopierfräsmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufenden Drehkörpern, wobei das am Werkstück entlang geführte Werkzeug in radialer Richtung von einem vom Arbeitsdruck entlasteten Taster gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise hydraulische Taster bei plötzlicher starker Abweichung die Drehzahl von Werkstück und Muster verlangsamt bzw. stillsetzt, während die Drehzahl des Werkstücks in Abhängigkeit von der radialen Stellung des Werkzeugs derart veränderbar ist, daß das Werkzeug mit annähernd gleichbleibendem Vorschub bei wechselndem Werkstückdurchmesser arbeitet.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Werkzeug und Taster tragenden, die Radialbewegung ausführenden Schlitten (18) ein in Vorschubrichtung angeordneter, entsprechend dem Läng'Sprofil des Musters geformter Stellkörper (234) verbunden ist, der die Vorschubgeschwindigkeit gleichhält.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkörper in Ebenen quer zur Achse des Stellkörpers derart profiliert ist, daß die Vorschubgeschwindigkeit durch Verdrehen des Stellkörpers auf verschiedene Höhen einstellbar ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Drehung von Werkzeug und Muster bei starker Abweichung verlangsamende Tasterventil (181) einen Teil des Drucköls der Vorschubpumpe (204) unter Umgehung des Drehmotors (145) zum Sumpf zurückleitet.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitung der Vorschubpumpe (204) in Zweige (211, 207) gegabelt ist, deren einer (211) vom Tasterventil (181) beim Verlassen seiner Mittellage geöffnet wird, während im anderen (207) ein belastetes Ventil (210, go 226) liegt, das alsdann die Zufuhr zum Drehmotor (145) verringert.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 mit hydraulischer Radialbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckmeßeinrichtung (191,192,193) vorgesehen ist, die bei Abschluß des Tasterventils (181) selbsttätig die Lieferung einer Radialverschiebungspumpe (184) verkleinert.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 mit hydraulischem Vorschübe und hydraulischer Radialbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialverschiebungspumpe (184) als Zubringer für die Vorschubpumpe (204) wirkt,
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Druckleitung (183) der Radialbewegungspumpe (184) eine Zweigleitung (254) zum Sumpf (186) führt, in die in Reihe zwei Widerstände (255,257) eingeschaltet sind, von deren Verbindungsleitung (256) ein Anschluß (259) zum Einlaß (206) der Vorschubpumpe (204) führt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC51801D 1936-07-10 1936-07-10 Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern Expired DE680230C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC51801D DE680230C (de) 1936-07-10 1936-07-10 Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC51801D DE680230C (de) 1936-07-10 1936-07-10 Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE680230C true DE680230C (de) 1939-08-24

Family

ID=7027473

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC51801D Expired DE680230C (de) 1936-07-10 1936-07-10 Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE680230C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970696C (de) * 1953-01-09 1958-10-16 Sparcatron Ltd Vorrichtung zur masshaltigen Funkenerosions-Bearbeitung von leitenden Werkstoffen
DE1095083B (de) * 1954-04-14 1960-12-15 Cincinnati Milling Machine Co Kopiereinrichtung fuer eine Werkzeugmaschine
DE1218841B (de) * 1962-02-05 1966-06-08 Sig Schweiz Industrieges Vorrichtung zum Konstanthalten der Vorschubgeschwindigkeit des Werkzeuges einer Nachformwerkzeugmaschine
DE2832646A1 (de) * 1977-07-26 1979-02-08 Newall Eng Verfahren und vorrichtung zum maschinellen bearbeiten von nockenprofilen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970696C (de) * 1953-01-09 1958-10-16 Sparcatron Ltd Vorrichtung zur masshaltigen Funkenerosions-Bearbeitung von leitenden Werkstoffen
DE1095083B (de) * 1954-04-14 1960-12-15 Cincinnati Milling Machine Co Kopiereinrichtung fuer eine Werkzeugmaschine
DE1218841B (de) * 1962-02-05 1966-06-08 Sig Schweiz Industrieges Vorrichtung zum Konstanthalten der Vorschubgeschwindigkeit des Werkzeuges einer Nachformwerkzeugmaschine
DE2832646A1 (de) * 1977-07-26 1979-02-08 Newall Eng Verfahren und vorrichtung zum maschinellen bearbeiten von nockenprofilen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1502829A1 (de) Saegemaschine zum Ablaengen von Werkstuecken mit grossen Querschnitten
DE680230C (de) Selbsttaetige Kopierfraesmaschine zum Herstellen von bei der Bearbeitung umlaufendenDrehkoerpern
DE2025700A1 (de) Nutenfräsmaschine·
DE810681C (de) Schleifmaschine fuer Zahnraeder, insbesondere Kegel- und Hyperboloid- Zahnraeder mit laengsgefruemmten Zaehnen
DE591024C (de) Maschine zum Fraesen spiralfoermiger Nuten in Steuernocken mittels Fingerfraesers
DE640637C (de) Horizontalbohr- und -fraeswerk
DE679863C (de) Vorrichtung zum Gleichhalten der Umfangsgeschwindigkeit (Schnittgeschwindigkeit) bei AEnderung des Arbeitsdurchmessers, insbesondere an Plandrehbaenken und Abstechmaschinen
DE1284257B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten und Gewindeschneiden an Rohr-Enden
DE1552743A1 (de) Abwaeizverfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kegel- oder Hyperboloidzahnraedern mit laengsgekruemmten Zaehnen
DE677114C (de) Druckfluessigkeitsantrieb, insbesondere fuer Werkzeugmaschinen, vorzugsweise fuer Drehbaenke
DE607889C (de) Zufuehrungsvorrichtung fuer schwere Metallbleche an Mehrfachkreismesserscheren
DE915050C (de) Einspindlige, halbselbsttaetige Drehbank fuer Einzelwerkstuecke
CH246317A (de) Maschine zur Herstellung von Holzdraht.
DE582140C (de) Drehbank zum Unrunddrehen
DE239612C (de)
DE520433C (de) Rollenschleifmaschine
DE620799C (de) Bohr- und Fraesmaschine mit Kreissaege
DE2308466C3 (de) Werkzeugmaschine zum Bearbeiten von Werkstückflächen mit wechselnden Krümmungsradien, insbesondere Schleifmaschine zum Bearbeiten der Innenfläche von Drehkolbenmotorengehäusen
DE156882C (de)
DE487755C (de) Gewindefraesmaschine, deren Werkstueckhalter durch auf ihm sitzende Schneckenraeder gedreht und axial verschoben wird
DE614420C (de) Vorrichtung zur Steuerung der Anstellbewegung des vor den Werkstuecken kreisenden Werkzeugs von Dreh- und Bohrwerken zur Herstellung von Koerpern unrunden Querschnitts, insbesondere von Pilgerwalzenkalibern
DE219506C (de)
DE265363C (de)
DE921963C (de) Vorrichtung zum Gewindeschneiden an und Zerschneiden von Rohren
DE150607C (de)