DE6806014U - Geraet zum transportieren von kastenfoermigen betonkoerpern. - Google Patents

Geraet zum transportieren von kastenfoermigen betonkoerpern.

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DE6806014U
DE6806014U DE19686806014 DE6806014U DE6806014U DE 6806014 U DE6806014 U DE 6806014U DE 19686806014 DE19686806014 DE 19686806014 DE 6806014 U DE6806014 U DE 6806014U DE 6806014 U DE6806014 U DE 6806014U
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Germany
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struts
leg
legs
garage
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DE19686806014
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English (en)
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Erwin Scheihing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

) II 3 * SS
Erwin Sclieihing, 7 Stuttgart-UnterirürkiieiiiL, sürttesbergstro gerät 31321 Sraasportierea "sos kastenförmiges Betozikörpem.
Sie Erfindung betrifft ein Gerät sum. transportieren von kastenförmigen Betonkörpers, des Baugerwerbes, vorzugsweise des Eoch— baues5 z.B. von monolithischen Garagen, in äer Hauptsache einem Kraftfahrzeug und einem Hubwerk bestentsd. Ss ist üj gekennaeiehnet, daß das Kraftfahrzeug eine ebene Pritsche zi Abstellen des Betonkcrpers aufweist und schmäler ist, als üie Portaloffnung des portalf önaigen Hubwerkes der St: Isen-Sastenoauv/eise, für dessen jrüße seiner Beine Löcher ±m Betonkör^erboden vorgesehen sind. Die Beine des Hubwerkes sind mit je zwei vsrti-] k&Len zu. den Beinen parallelen Arbeitsstreben versehen, von öenen
eine sich an dem Fuß des Beines und seinem daran .befestigten Längsholm des Hubwerkes rrad die andere an der Prit-che und einer Hase des Kopfes des Beines abstützt. Die Arbeitsstreben sind £2X1128119 elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch verkürzbar oder verlängerbar*
Bs ist bekannt, Garagen mit einem Eraftfahr^eug zu transportieren, "^ dessen Rahmen das Hubwerk fest angebaut ist. Es handelt sich also us ein Spezialfahrzeug. Seine Eäder tauchen bein? StraSentrsssjOrt cter Garage durch dey Garagenboden hindurch, in den zu öioseia Znreck ein großes Loch vorgesehen ist. dieses große'Loch
t_ Ais, act οίο
3ϋά&Ώ£lache der Garage unervvünscht stark, verkleinert.
060
Das Fundament des Bauwerkes wird dadurch verschlechtert. Außerdem ist es ungünstig, daß das Loch der frlschverlegten Garage vor dem Benützungsbeginn von einem Facharbeiter verschlossen wenden muß. Das Anwenden des erfindungsgemäßen Gerätes läßt es zu, das sehr große loch des bekannten Verfahrens durch vier Löcher zu ersetzen, die so klein sind, daß sie sieh sowohl auf die Garagenboäenpressung als auch auf die umstände beim Verschließen der Löcher nicht nachteilig auswirken. Die Löcher sind in jeder Beziehung belanglos und mangellos klein. Das Trennen des Gerätes in Fahrzeug und Hubwerk bietet Pertigungs- und Unterhaltungsvorteile.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele. Die
1 und 2 stellen ein Hubwerk in der Vorderansicht in zwei Betriebsstellungen dar, während es von der
3 in einer Draufsicht veranschaulicht ist. Die
4 bis 11 zeigen die Betriebsabwicklung eines Ausführungs— beispieles in acht Verfahrensstadien in der Seitenansicht (Garage in Längsschnitt). Die
PIg; 12 gibt eine Variante wieder, bei der die Garage von Arbeitsstreben getragen wird, die am Garagendach
angesetzt sind. Die
SLg 15 "veranschaulicht einen der vier Ankerpunkte als Garagene akenaaschlLxiS an einem Bein des Habwerkes in einem Vertika
selffil'fct, wahrend die
Pig 14- "snä '3 GjnzadrlSe tsw» Bbrizöntalscixnxirfee von Garageneeken
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Pig 16 u. t«7 «eigen schematise!! ein Fahrzeug zum Transportieren einer Garage im Horizontalschnitt und im Vertikalschnitt| Dabei ist das Hubwerk nicht eingezeichnet.
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Das Eaarzeug weist Veins solchen Auf- und Einbauten auf, die es auf ein Einzweckfahrzeug, also auf ein Spezialfahrzeug zum Srassportieron von Spezialgaragen festlegen.
Der Boden 20a der Garage ist an seinen vier Ecken mit kleinen löchern 21 für die Kiße der Beine 4 des Yierbein-Stelzenhubwerkes versehen»
Das Hubwerk dagegen ist oin kastenähnliches Gestell mit einer rahmsnförsigen Plattföra und besteht in der Hauptsache aus den nrei Lengsholisan 1, den acht an sich "bekannten Arbeit s streb en 2S 3, den Beinen deren !»agexhülsen 5» den Ankerrohren 6, den an den Xegerhüleefi 5 angeschweißtem Bohrstummeln 7, den Füßen 8, den Beinen 4» den Hasen 9 und den Querholsi&n 11 (Kastenprofile siw führungsröhren für die Bohrstuiaael 7).
He Hohrstosrael 7 können Glieder von weiteren Arbeitsstreben sej Sie an die Beine 4 nxttels άετ Arbeitsstreben 3 in Sichtung A "bzw· B höhenverstellbar führenden Lagerhülsen 5 angeschweißten Ankerrohre 6 dienen dazu, in den Pig 1 bis 11 nicht dargestellte Anker (vgl- leil 10 in SLj 13) aufzunehmen, welche die Garage ±i irgendeiner Weise fassen. Dies kann ζ·Β· nach den ?Ig 13 "bis 15 geschehen, nach denen Ankerbolzen 10 in Gabeln 4ä, 20c der Garage ia. Berslöhe einer Garagenecke verlaufen. SLsse ?ig 13 und 15 zeigen ascli, daS sick die Beine 4 äuroh. die !Seher 2t im (JeragenisQäen Miadurclistrecken. Die lästeren ^äiäes der Arcexts— ntx&bsn 2 unö die oberen Saden der Arbei-fcsstraban 3 sind iä±t des unteren bzw. oberen 5nöen den Beine 4 verbnaäen und zwar durcn. r Ie Seile 8* 9. /»
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Dor Arbeitsablauf des Verladene wickelt sich (vgl. Fig 4 big 11) in folgender Weise abi
Das Fahrzeug fährt das Hubwerk (Hauptteile 1,2,3,4) nach Fig 4 an die Garage 20a, 20b, 20s heran und stößt auoii rückwärts in diese hinein (Fig 5). Die Arbeitsstreben 2 werden ausgefahren (Fig 6), worauf der Kraftwagen wieder aui der Garage herausrollt (Fig .7). Die Arbeitszylinder 2 werden wieder eingezogen und darn, sobald der Rahmen 1,11 auf dem Garagenboden 20a ruht, gleichzeitig die Arbeitsstreben 3 hochgefahren (Fig 8). In dieser Stellung erfolgt das Verankern der Garage mit den Lagerhüisen 5 und damit auch mit den Längsholmen 1. Es werden nun wieder die Arbeitsstreben 2 gestreckt, wobei sie die Garage hochheben (Pig 9) Das Fahrzeug rollt wieder rückwärts in das Portal des Hubwerkes hinein und mithin unter den Garagenboden 20a (itg 10) hinunter, so daß dann die Garage auf die Pritsche bsw. auf den Hahnen des Fahrzeuges absenkbar ist (Fig 11). Es werden äann die Arbeitsstreben 2 und 3 und damit auch die 3sine 4 iaochgefair^s-nj, also vom Werkstattboden weggeholt. Dem Fahrzeug ist dadurch, freie Fahrt zur Baustelle, sur Garageiienästellö erteilt.
J1Sr Unterschied zwischen öes Torschlägen der Sig I^ bis 1t rmö 13 "bis 15 gegenüber Fig 12 bestellt öaris, äaS ±a eisen PaIX Anfrear der Art nach Fig 15 nötig sind, während 2_ gall der lag die Garage asif den Arbextsstresen 2y 3
ί\
14

Claims (1)

  1. Anspruches
    1·) Gerät zum Iransportieren τοπ kastenförmigen Betonkörpem des Baiigewerbes, Torzugswef.se des Hochbaues, z.B. voisiionolithisehen Garagen, in der Hauptsache aus einem Kraftfahrzeug und
    einem Euibwerk bestehend), dadurch gekennzeichnet» dass das Kraftfahrzeug einen Eahmeii zum Abstellen des Betonkörpers (3} aufweist und sehmäler ist als die Portaloffmxng des portalför— A-jgen Habwerkes in Stelzen-Kastenbauweise, für dessen ISsss (8) seiner Beine (4) Löcher (21) im Betonkörperboden (2o a) vorgesehen sinä und dessen Beine mit je zwei vertikalen, parallelen Arheitsstreben (2, 3) versehen sind·
    2») G#rät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Portalöffnung in ihrer Breite teleskopähnlich verstelloar ist (vgl. 1 bis 3).
    3·) Gerät nach Anspxuch 2, dadurch gekennzeichnet, dass z^ei ϊβίβ-skopgestecke vorhanden sind.
    4») Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet^ dass die 2eleskopgesteeke pasirweise und symmetrisch angeordnet sind fygk* Pig. 1 u. 2·)
    5#) Gerät nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass sich 3edes Bein (4) sswischen 2 Arbeitsstreben (2, 3) befindet, sodass sich deren VertikalmfJieri in einer Ebene erstrecken.
    6») Gerät nach eineia der Ansprüche 1 bia 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Arcbeitsstrebe-eines Beinuibeitsstrebenpaares am einen Ende des !Beines (4), die andere Arbeitsstrebe am anderen erehr ufö S^irwS asgr^if^ v&rsugsweise 4a der Art. dass beide Arbeiteströbon (S, 3) an' sich bekanrste Druckstreben sind.
DE19686806014 1968-10-31 1968-10-31 Geraet zum transportieren von kastenfoermigen betonkoerpern. Expired DE6806014U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2363018A1 (de) * 1973-12-19 1975-07-03 Lorenz Kesting Verfahren und vorrichtung zum auf- und abladen von stahlbetonraumzellen, z.b. fertiggaragen auf ein transportfahrzeug bzw. von einem transportfahrzeug mit hilfe einer hebevorrichtung
DE102012018575A1 (de) * 2012-09-20 2014-03-20 Scheuerle Fahrzeugfabrik Gmbh Schwerlast-Transportfahrzeug mit einem Fahrgestell und einem nur durch Hydraulikzylinder mit dem Fahrgestell verbundenen Lastauflagebett

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2363018A1 (de) * 1973-12-19 1975-07-03 Lorenz Kesting Verfahren und vorrichtung zum auf- und abladen von stahlbetonraumzellen, z.b. fertiggaragen auf ein transportfahrzeug bzw. von einem transportfahrzeug mit hilfe einer hebevorrichtung
DE102012018575A1 (de) * 2012-09-20 2014-03-20 Scheuerle Fahrzeugfabrik Gmbh Schwerlast-Transportfahrzeug mit einem Fahrgestell und einem nur durch Hydraulikzylinder mit dem Fahrgestell verbundenen Lastauflagebett
DE102012018575B4 (de) * 2012-09-20 2015-05-28 Scheuerle Fahrzeugfabrik Gmbh Schwerlast-Transportfahrzeug mit einem Fahrgestell und einem nur durch Hydraulikzylinder mit dem Fahrgestell verbundenen Lastauflagebett

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