DE680885C - Hoelzerne Fussbodenleiste mit Luftdurchgaengen - Google Patents

Hoelzerne Fussbodenleiste mit Luftdurchgaengen

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DE680885C
DE680885C DEB176479D DEB0176479D DE680885C DE 680885 C DE680885 C DE 680885C DE B176479 D DEB176479 D DE B176479D DE B0176479 D DEB0176479 D DE B0176479D DE 680885 C DE680885 C DE 680885C
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DE
Germany
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air passages
skirting board
air
wooden
bar
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Expired
Application number
DEB176479D
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English (en)
Inventor
Georg Buerkle
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0409Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/044Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings with conduits
    • E04F2019/0445Ventilating plinths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Hölzerne Fußbodenleiste mit Luftdurchgängen Gegenstand der Erfindung ist eine hölzerne, mit Luftdurchgängen versehene Fußbodenleiste, wie solche in Räumen unten am Boden ringsum an den Wänden festgemacht werden, um zur Erhaltung des unter dem Boden liegenden Holzes eine ständige Lüftung der dort befindlichen Hohlräume herbeizuführen.
  • Vor anderen Fußbodenleisten diesen Zweckes zeichnet sich die Leiste gemäß der Erfindung - in mehrfacher ' Beziehung aus. So sind Leisten bekanntgeworden, bei welchen die Luftdurchgänge vollständig frei ausmünden, und solche, .bei denen sie duirch ein Drahtgitter oder durch eine Rosette abgedeckt sind. -Beide Arten Leisten haben den Nachteil, daß ihre Luftöffnungen leicht verschmutzen, selbst wenn sie abgedeckt sind, in welchem Fall noch der Nachteil hinzukommt, daß der Luftdurchgang behindert ist. Außerdem ist die Herstellung der bekannten Leisten @umständlich. Demgegenüber zeichnet sich die Leiste vorliegender Erfindung durch eine Lage der Luftdurchgänge bzw. ihrer Ausmündung aus, welche ein Verschmutzen ausschließt, während sie trotzdem frei ausmünden, ohne daß der Luftdurchgang behindert wäre. Diese Vorteile werden dadurch erreicht, daß die Luftdurchgänge am oberen Ende einer Nut, also in deren oberer Begrenzungswand, ausmünden, die sich auf der Vorderseite der Leiste, in ihrer Längsrichtung laufend, befindet. Damit liegt die Ausmündung an sich zwar frei, aber an einer Stelle, welche für Verunreinigungen nicht leicht zugäugig ist und damit vor Verschmutzen geschützt. Diese Ausbildung oder Anordnung der Luftdurchgänge und ihrer Ausmündungen hat den weiteren Vorzug, daß sie jederzeit beliebig breit gehalten werden können. Es kann also durch eine entsprechende Breite derselben für eine ausreichende Lüftung gesorgt, d. h. diese den jeweils vorliegenden baulichen Verhältnissen leicht angepaßt werden, was bei den Leisten mit Abdeckungen nicht möglich ist, da diese der Abdeckungen wegen an bestimmte Abmessungen gebunden sind.
  • Endlich ist auch die Herstellung der Leisten vorliegender Erfindung und ihrer Luftdurchgänge besonders einfach, da die Leiste, eine .einfache, beiderseitig nebenflächige Holzleiste ist und die Luftdurchgänge dadurch hergestellt werden, daß die Leiste auf ihrer Rückseite in der Leistenlängsachse so tief ausgefräst wird, bis das Holz an der oberen Wandung der Längsnut durchgebrochen ist. Die Luftdurchgänge liegen dann in der Leistenlängsrichtung. Bei Leisten, welche in solchen Räumlichkeiten angebracht werden, bei denen der Verputz bis zum Boden geht, werden in der Leistenrückseite unterhalb der Luftdurchgänge Hohlräume ausgefräst, die bis zur Leistenunterkante gehen, um einen Durchgang für die Luft zu schaffen. Wenn der Verputz jedoch schon ein Stück weit über dem Boden endet, können Leisten ohne diese Ausfräsungen verwendet werden, weil der Raum unterhalb des Verputzes dann den Luftdurchgang vermittelt.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert.
  • Abb. i und 2 zeigen .ein mit einem Luftdurchgang versehenes Stück einer auf der Rückseite mit ausgefrästen Hohlräumen versehenen Leiste.
  • Abb.3 ist ein senkrechter Schnitt einer solchen an der Verwendungsstelle angebrachten Leiste.
  • Abb.4 ist die gleichartige Schnittansicht einer Leiste, wenn der Verputz nicht bis zum Boden geht.
  • Die Fußbodenleiste a vorliegender Erfindung kann eine beiderseitig ebenflächige Holzleiste mit einer längs durchlaufenden Nut b sein.
  • Die Fußbodenleiste a ist in gewissen Abständen mit Luftdurchgängen c versehen, um den unter dem Bodend befindlichen Raume dauernd zu belüften. Die Pfeile in den Abb. 3 und 4 geben den Luftweg an. Gemäß vorliegender Erfindung münden nun die Luftdurchgänge c in der oberen Begrenzungswand/ der Längsnut b aus, so daß ihre Ausmündungen in der Leiste ,a geschützt liegen. Die Luftdurchgänge c werden geeigneterweise dadurch hergestellt; daß die Leiste a vdn hinten her in der Längsrichtung so weit eingefräst wird, bis die obere Wandungl der Längsnut b genügend aufgebrochen ist. Durch entsprechende Breite der Luftdurchgänge, d. h. durch entsprechende Länge der Ausfräsungen in der Leistenlängsrichtung kann den jeweils vorliegenden Verhältnissen entsprechend für eine ausreichende Lüftung Sorge getragen werden.
  • Wenn der Verputz g ganz oder nahezu ganz bis zum Fußboden d läuft, wie in Abb. 3 dargestellt, wird .eine Leiste a benutzt, welche auf der Rückseite mit einem bis zur unteren Leistenkante i gehenden Hohlraum lt versehen ist. Dieser Hohlraum 1a bildet die Luftverbindung des unter dem Fußboden d hefindlichen Raumese mit den Luftdurchgängenc.
  • Zweckmäßigerweise wird auch der Hohlraum /z durch Ausfräsen hergestellt.
  • Wenn der Verputz ä, wie in Abb. 4, nicht bis zum Fußboden d geht, kann der Hohlraum h wegbleiben, und es bildet dann der unterhalb des V erputzes g befindliche Raum k die Luftverbindung. In diesem Fall werden Dübell in die Wand eingelassen, auf welche die Leistea unter Zwischenlage :einer Putzleiste m aufgenagelt wird, und durch Klötzchen tt wird sie unten abgestützt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRLTCIIE: i. Hölzerne Fußbodenleiste mit Luftdurchgängen, dadurch gekennzeichnet, daß von der Leistenrückseite ausgehende Luftdurchgänge am oberen Ende einer in der Vorderseite befindlichen Längsnut in diese ausmünden.
  2. 2. Hölzerne Fußbodenleiste nach Anspruch i, gekennzeichnet durch in der Leistenlängsrichtung verlaufende, durch Ausfräsen hergestellte Luftdurchgänge.
  3. 3. Hölzerne Fußbodenleiste nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leistenrückseite unterhalb der Luftdurchgänge bis zur Leistenunterkante gehende Hohlräume ausgefräst sind.
DEB176479D 1936-12-03 1936-12-03 Hoelzerne Fussbodenleiste mit Luftdurchgaengen Expired DE680885C (de)

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DEB176479D DE680885C (de) 1936-12-03 1936-12-03 Hoelzerne Fussbodenleiste mit Luftdurchgaengen

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DEB176479D DE680885C (de) 1936-12-03 1936-12-03 Hoelzerne Fussbodenleiste mit Luftdurchgaengen

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DE680885C true DE680885C (de) 1939-11-03

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