DE680942C - Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfaenger - Google Patents

Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfaenger

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DE680942C
DE680942C DER98428D DER0098428D DE680942C DE 680942 C DE680942 C DE 680942C DE R98428 D DER98428 D DE R98428D DE R0098428 D DER0098428 D DE R0098428D DE 680942 C DE680942 C DE 680942C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
coils
sub
switch
short
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Expired
Application number
DER98428D
Other languages
English (en)
Inventor
William H Conron
Vernon David Landon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE680942C publication Critical patent/DE680942C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/242—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection

Landscapes

  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

  • Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfänger Es ist bereits ein auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfänger bekannt, dessen I3ochfrequenztran.sform,ator aus mehreren in Reihe ;geschalteten Teidis,pulen besteht, von denen jede mit der folgenden gekoppelt ist und die teils als Kopplungsspule und teils als Gitterkreisspule dienen.
  • Gemäß der Erfindung ist das eine Ende der Spulenreih:enschaltung mit dem Steuergitter der nachfolgenden Verstärkerröhre verbunden und zur Wellenbereichschaltung ein Mehrfachschalter vorgesehen, durch den wahlweise die hochfrequenzmäßige Erdung von einem Verbindungspunkt zweier Teilspulen zu einem anderen Verbindungspunkt umlegbar und lediglich die an diesem Verbindungspunkt liegende, nicht zur Gitterkreisspule gehörende Teilspule als Kopplungsspule schaltbar ist.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht in der Einfachheit der gesamten Anordnung, die-eine Umschaltung auf eine ganze Reihe von Wellenher eichen erlaubt. Die Anzahl der möglichen Wellenbereiche ist um eins kleiner als die Spulenzahl. In der Schaltstellung auf den langwelligsten Bereich können sämtliche Spulen benutzt werden. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß nicht nur die Wechselspannung führende Eingangsklemme, sondern nur die Wechselspannung führende Ausgangsklemme fest mit den äußeren Spulenenden verbunden ist und die Umschaltung nur durch Verlegung der Erdverbindungen zu den inneren Spulen<-iiden und durch Kurzschließen .der nicht benötigten Spulen erfolgt. Die Spulen können fortlaufend auf einen gemeinsamen Körper ,gewickelt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abh. i dargestellt. Der Transformator dient zur übertrabwng der zwischen der Antenne i i und der Erdleitung 41 auftretenden Spannung .auf das Steuergitter 7 i der Eingangsröhre 5 eines Empfängers. Die Steuerspannung wird der Röhre über die Leitung 7 zugeführt und die verstärkte Spannung bei 9 abgenommen. Die Übertragungseinrichtung zwischen Antenne und Röhre wird durch eine Spulenanordnung gebildet, die :einen sekundärseitig abgestimmten Transformator darstellt. Diese Anordnung besteht entweder aus einer einzigen Wicklung mit verschiedenen Abgriffen oder mehreren koaxialen Spulen, wie sie z. B. in Abb. i mit 13, 15, 17 und i9 bezeichnet sind. Die Mittelabgriffe bzw. die Verbindungspunkte zwischen den Spulen sind mit 21, 23 und 25, die äußeren Spulenenden mit 27 und 29 bezeichnet. Das untere Spulenende 29 ist mit der Antenne, das entgegengesetzte Ende 27 mit :dem Steuergitter 71 verbunden.
  • Die Einrichtung zur Umschaltung des übertragers auf verschiedene Wellenbereiche arbeitet einfach so, d@aß sie die Erdverbindun,g fortschreitend von einem Mittelabgriff zum nächsten verschiebt und gleichzeitig die jeweils unbenutzten Windungsteile kurzschließt.
  • Die Gitterleitung 7 ist mit dem Spul:enende 27 und gleichzeitig mit der .einen Belegung des Abstimmkondensators 31 verbunden, dessen andere Belegung ,an :die gemeinsame Niederspannungsseite, nämlich die Erdverbindung 33, gelegt ist. Die Antenne ist mit dem Wicklungsende 29 durch einen Kopplungskondensator 35 und die Leitung 37 verbunden. Die Antennenspannung liegt .an den Enden des Kopplungswiderstandes 39.
  • Die Mittelabgriffe 2 i, 23 und 25 sind mit den Kontakten 43, 45 und 47 eines Wellenumschalters verbunden, dessen beweglicher Kontaktarm 49 über die Leitung 5 i und den Kondensator 53 zur Erdverbindung 55 führt. Der Kondensator 53 hat eine niedrige Impedanz für alle in Frage kommenden Hochfrequenzen. Wenn daher der Kontaktarm a, 9 von dem Kontakt 47 in Richtung auf den Kontakt 45 und den Kontakt 43 verschoben wird, werden nacheinander ,alle Mittelabgriffe kapazitiv ,geerdet, wodurch die jeweils oberhalb dieses geerdeten Punktes liegenden Spulenteile parallel zum Abstimmkondensator 3 i geschaltet werden und mit diesem den Ei,n:,-gangsachwingkreis der Röhre 5 bilden. In der Abbildung ist die Schaltstellung für das höchste Frequenzband dargestellt. Zwischen der Eingangsklemme 29 und der erwähnten Erdverbindung liegen mehrere Spulen, die als Antennenkopplung dienen können. Die Anordnung ist jedoch so getroffen, daß jeweils eine einzelne Spule als Primärwicklung des Transformators arbeiten kann, wobei ihre Eigenfrequenz angenähert gleich der Hälfte der niedrigsten Frequenz des ,gerade durch,den Schalter 49 eingestellten Bereiches ist. Um dieses Ziel zu erreichen, werden alle unter dem kapazitiv geerdeten Mittelabgriff liegenden Spulen mit Ausnahme der unmittelbar angrenzenden durch :einen zweiten einfachen Schalter, .der die Kontakte 57, 59 und 61 enthält, kurzgeschlossen. Der Schaltarm dieses Schalters ist mit zwei Kontaktarmen 63 ,ausgerüstet, welche von der gezeichneten Stellung in Richtung auf den Kontakt 61 verschiebbar sind. Der Kontakt 59 ist mit dem Punkt 25, der Kontakt 57 mit dem Punkt 23 verbunden.
  • In der gezeichneten Stellung sind die Spulen 19 und 17 kurzgeschlossen, so daß die Antenne mit dem Punkt 23 verbunden ist. Die Spule 15 stellt daher die Primärwicklung, die Spule 13 die Sekundärwicklung des übertragers dar. Die beiden Spulen sind durch ihre benachbarte räumliche Anordnung elektromagnetisch miteinander gekuppelt.
  • Jede Einzelspule ist mit einem besonderen Abgleichkondensator 65 versehen, durch den die Abstimmung der Spule bei der Schaltung als Sekundärspule für die höchste Frequenz des jeweiligen Bereiches abgeglichen werden kann. Der Hauptabstimmkondensator 3 i überstreicht dann den gesamten, Abstimmbereich.
  • Die Schalter 49 und 63 können miteinander gekuppelt sein, wie die punktierte Linie 67 angibt, so daß die Umschaltung durch einzigen Bedienungsknopf vorgenommen werden kann.
  • Die Spulenanordnung ist gleichstrommäßig durch die Kondensatoren 35 und 53 gegen die Erdleitung blockiert, so daß dem Steuergitter 7i der Röhre 5 -eine konstante Gittervorspannung oder auch eine Verstärkungsregelspannung von der Leitung 69 her durch die Spule hindurch zugeführt werden kann.
  • Der Antennenkopplungskondensator 35 und der AntennellableitGvi.derstand 39 bringen den Vorteil mit sich, daß niederfrequente Störsignale, wie z. B. in die Antenne induzierte Netzspannung, nicht auf das Gitter der Röhre 5 übertragen werden kann, falls die Kapazität des Kopplungskondensators 35 klein genug gewählt ist.
  • Die Abb. 2, 3 und 4 zeigen :die Spulenanordnung der Abb. i in den :drei verschiedenen Schaltstellungen der Schalter 49 und 63, und zwar liefert die Schaltung nach Abb. i den langwelligsten Bereich, die nach Abb.2 einen mittleren und die nach. Abb. 3 den kurzwelligsten Bereich. Es werden also beim Übergang ,auf kürzere Wellenbereiche nacheinander die unteren Spulenteile kurzgeschlossen und der Erdungspunkt entsprechend verschoben. Die BuchstabenP und S bei dein Abb. z bis q. deuten an, welche Spulen jeweils als Primärspule und welche Spulen jeweils als Sekundärspule wirksam sind. Abb. q. stellt die Anordnung in der Schaltung dar, wie, ise bei der in Abb. i dargestellten Stellung der Schalter 49 und 63 wirksam ist.
  • Die Verbindungen für die Eingangs- und Ausgangsspannung werden nicht unterbrochen oder umgeschaltet, da durch die Schaltmittel lediglich die Niederspannungsseiten geändert oder ,geschaltet werden.
  • Wünscht man, daß die Größe der Primärwicklung für einen gewissen Bereich zunimmt, so kann das z. B. dadurch erreicht werden, daß man die Abgriffe für den Kurzschlußschalter 63 so legt, wie die punktierten Verbindungslinien 73 -und 75 in Abb. i andeuten. Diese Schaltung kann zweckmäßig sein, wenn man die Röhre 5 an weitere Kreise kuppelt.
  • Die Spulen können nebeneinander in der richtigen Reihenfolge auf einen gemeinsamen Körper gewickelt werden und im einfachsten Falle als eine einzige fortlaufend gewickelte Spule mit verschiedenen Abgriffen ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSrizüciir: i. Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfänger, dessen Hochfrequenztransformator aus mehreren in Reihe geschalteten Teilspulen besteht, von denen jede mit der folgenden gekoppelt ist und die teils als Kopplungsspule und teils als Gitterkreisspule dienen, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Spulenr eihenschaltung mit dem Steuergitter der nachfolgenden Verstärkerröhre verbunden ist und daß zur Wellenbereichum.schaltung ein Mehrfachschalter vorgesehen ist, durch den wahlweise die hochfrequenzmäßige Erdung von einem Verbindungspunkt zweier Teilspulen zu ,einem anderen Verbindungspunkt umlegbar und lediglich die an diesem Verbindungspunkt liegende, nicht zur Gitterkreisspule gehörende Teilspule als Kopplungsspule schaltbar ist. z. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsspannung an das nicht zum Gitter der nachfolgenden Verstärkerröhre führende freie Ende der Spulenreihenschaltung gelegt ist und daß der Mehrfachschalter so ausgebildet ist, daß die nicht verwendeten Teilspulen kurzgeschlossen werden. 3. Empfänger nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspulen einzeln kurzgeschlossen werden. q.. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß allen Spulen mit Ausnahme der Spule, die im langwelligsten Bereich als Kopplungsspule dient, Abgleichkondensatoren parallel geschaltet sind. 5. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfachumschalter einen Schalter zur wahlweisen hochfrequenzmäßigen Erdung je eines der Verbindungspunkte der Teilspulen und einen mit diesem mechanisch gekuppelten zweiten Schalter mit zwei Schaltarmen zum Kurzschließen der unbenutzten Teilspulen enthält. 6. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspulen fortlaufend .auf einen Körper gewickelt sind.
DER98428D 1936-01-31 1937-01-29 Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfaenger Expired DE680942C (de)

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