DE6809936U - Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen - Google Patents
Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungenInfo
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Description
Infusionsständer mit einer Tragetange und am
oberen Ende dev Tragstange befestigten Aufhängevorrichtungen
. .
Die Heuerung betrifft einen Infusions3tänder mit einer
Tragstange· einer Befestigungseinrichtung dafür und mit am oberen Ende der Tragstange befestigten Aufhängevor·
richtungen fttr Infusionabehältsro
InfusionsBtänder dienen sum Aufhängen von Infuslonsflaschen
oberhalb eines Patienten, bei dem eine Infusion vorgerommen werden sollο Einerseits sind bereits Infu8ionestäxider
bekannt, deren Tragstangen in unterschiedlichen Höhen, z„B. an Krankenbetten, in einer entsprechenden Befestigungsvorrichtung festgelegt werdet*
können Müssen bei derartigen Tragstangen für eine
Behandlung mehr als swei Infusionsflaschen verwendet
Werden, so ist es bekannt, dieje Tragstangen . mit
vier Aufhängehaken eu versehen, welche Haken am Oberteil der Tragetange rechtwinklig aneinander starr angebracht sind«
Anderereeits ist ein Infusionsständer mit einer Tragetange
und einer Befestigungseinrichtung dafür bekannt, bei dem das untere Ende der Tragetange schwenkbar an der
Befestigungsvorrichtung angebracht und in unterschiedlichen Schwenklagen festlegbar ist» Derartig schwenkbare
Infusionsständer sind für Verwendung insbesondere bei beengten
Raumverhältnissen, wie sie z.B. in einem Krankenwagen herrschen, gedacht. Derartig schwenkbare InfusionsBtänder
können aber auch an Krankenbetten vorgesehea
werden, da sie., wenn sie nicht benötigt werden, in der nicht hindernden waagerechten, parallel sum
Bettrahmen vorgesehenen Lage gebracht werden·
Die Verwendung vom zwei Hakenpaaren am Oberteil der
Tragetange, und zwar in rechtwinklig zueinander angeordneter
Lage, ist beim letztgenannten schwenkbaren Infusionsständer schlecht möglich* da die Haken
beim Abklappen mit dem Bettrahmen, mit dem Rahmen der Tragbahre oder des Operationstisches kollidieren können»
Es besteht daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen»
bei der bei Verwendung von mehr als zwei hakenförmigen Aufhängevorrichtungen dennoch ein Abklappen des Infusionsständers
leicht und einfach durchführbar ietc
-3-
Zur lösung dieser Aufgabe sohlägt die Veueruag einen
Infusionaetander der eingange erwähnten Art vor, welcher
vor allem dadurch gekennzeichnet ist, *ββ an der Tragstange
wenigstens eine Aufhängevorrichtung etwa um eine Längsachse der Tragetange drehbar und festlegbar angebracht
ist. Vor allem beim Abklappen der Tragstange ist dadurch eine gute Anpassung dieser Aufhängevorrichtung
an die örtlichen Verhältnisse möglich. Dabei ist es zweckmäßig, wenn sum lösbaren Festlegen der drehbaren Auf»
hängevorrichtung einerseits in einer etwa parallel zu einer weiteren, vorzugsweise feststehenden Aufhängevorrichtung
orientierten Stellung und andererseits in einer dasu us eines, vorzugsweise machten Winkel um die
Xragstangenachae verdrehten I«age Sinraststellen. vorgesehen
sind. Dies erleichtert die Handhabung beim Verdrehen der einen Aufhängevorrichtung. Zweokmäßigerweise
können dabei als Aufhängevorrichtungen Bakenpaare mit je swei sich in einer Ebene gegenüberliegenden Haken
vorgesehen sein und diese Hakenpaare können in ihrer sueinander parallelen Stellung auch etija parallel su
von der Befestigungsvorrichtung der Tragstange umgriffenen, vorzugsweise stangenartigen Rahnrenteilen
von Betten ocLdglo angeordnet sein, unter paralleler
Stellung der Aufhängevorrichtungen bzw, der Hakenpaare
-4-
sei dabei τ or allem eine Lage in einer gemeinsamen Ebene
vorstanden» Insbesondere die Kombination einer feststehenden Aufhängevorrichtung mit einer drehbaren Aufhängevorrichtung iet dabei vorteilhaft, da dadurch a.B»
vier Haken an einem Infuaioneetänder ao anbringbar sind»
daß ale in abgeklapptem Zustand an einem Bettgeatell
od«dglο nicht sturen und dennoch eine gute Aufhängung
von bis su vier Infusionsgefäßen gleichseitig ermöglichen*
D&bei kennen die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen an
•inem am oberen Tragetangenende befestigbaren ersten Teil vorzugsweise exsentrisoh zu seiner Mittelachse
und damit zur Hittelachse der Tragstange feat angebracht
st&n, dieses erste Teil kann in seiner Mitte
eine axiale Bohrung zur Führung einer Achse aufweisen» welch© Achse zur führenden Verbindung mit einem «weiten
Teil dienen kann, an welchem zweiten Teil ggf. ebenfalls exzentrisch zu seiner Hittelachse und damit
sur Hittelachse der Tragstange die weiteren hakenförmigen
Aufhängevorrichtungen angebracht sind und dieses zweite Teil kann mittels der durch die Bohrung des ersten Teiles
geführtem Achse bezüglich des ersten Teiles mit seinen Aufhängevorrichtungen drehbar gelagert sein. Dies ergibt
eine besondere günstige und einfache AuBführungsform»
Durch diese Anordnung wird es möglich, einen umklappbaren
und ggf. susammenschiebbaren Infuaionsatänder von seiner
senkrechten Stellung in einer waagerechten unmittelbar am Operationstisch oder am Bettrahmen oder am Rahm*-.,
der Tragbahre anliegenden Stellung zu bringen, wenn die in der Ruhelage befindlichen Hakenpaare in einer Ebene
bsw. in zwei parallel zueinander verlaufenden Ebenen liegent deren Abstand zur Achse der Tragstange die
Hälfte des Durchmessers der Tragstange nicht überschreitet. Die in einer Ebene bzw. in zwei parallelen Ebenen
liegenden Hakenpaare, welche somit nicht über der äußeren Begrenzungsfläche des InfusionsStänders hinausragen,
bilden auch keine Gefahr für die Beschädigung anderer Gegenstände»
Zweckmäßiger' eise ist die Aufhängevorrichtung derart
ausgebildet, daß die im ersten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen drehbar gelagerte Achse auf der
einen Seite mit dem zweiten Teil mi* hakenförmigen
Aufhängevorrichtungen verbunden Il α und am anderen» unteren Ende des ersten Teiles so verlängert ist, daß
mittels einer über das untere Ende der Achse angebrachten Spannfeder die beiden Teile mit Aufhängevorrichtungen
fe3t aneinander gedrückt werden. Wenn die im ersten Teil drehbar gelagerte Achse nicht mit
-6«
zweiten Teil fest verbunden let bzw. ein gemeinsames
Teil bildet, ist es zweckmäßig, die mit dem zweiten Teil
verbundene Achaenpartie ebenfalls drehbar in diesem zweiten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen
zu lagern und am oberen Ende eine Verbreiterung zum
Festhalten dieses Teiles und Spannen der Feder vorzueehetio
Auf diese v/eise wird erreicht, daß das zweite Teil mit Aufhängevorrichtungen leicht gegenüber dem
ersten Teil drehbar gelagert istο
Zweckmäßigerweise ist eine hakenförmige Aufhängevorrichtung
auf eine der Gr&enzflachen zwischen den beiden die Aufhängevorrichtungen
tragenden Teilen eines Teiles derart
auf gebracht „ daß durch die auege^te Spannkraft der
Spannfeder diese Aufhängevorrichtungen in entsprechenden, in der Grenzfläche des anderen Teiles angebrachte Einkerbungen
einrasten» Die in einer Grenzfläche angebrachten, entsprechend angeordneten Einkerbungen ermöglichen
in vorteilhafter Weise sowohl eire Einstellung der beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen in senkrecht zueinander als auch in parallel zueinander liegenden
Ebenen· sowie in einer einzigen Ebene und in Ebenenp
WeIfJh*? in einem beliebigem Winkel zueinander stehen«
üuroh die Spannkraft der Spannfeder werden die Teile
-7-
mit den Hakenpaaren und den entsprechenden Sinkerbungen so fest miteinander verbunden, daß eine nicht gewollte
Verdrehung der Hakenpäare und somit ein nicht gewolltes Verlagern der Infusionsflaschen während der Infusion
verhindert wird»
Zweckmäßigerweise sind die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen der beiden Teile und die gerannten Bin«
kerbungen in gleicher Weise exzentrisch zur Mittel achse der Tragstange angebracht»
Es ist zweckmäßig, wenn der erste Teil in der unteren
Hälfte sur Befestigung auf der Trcgstknge ielmm ovalförmigen
Querschnitt hat, während die obere Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und auf dem oberen
Ende dieses Teiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen
angebracht sind. In diesem Falle ist es auch zweckmäßig, wenn die untere Seite des zweiten über die gesamte
Länge einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Teiles die genannten Einkerbungen und die obere Seite dieses
Teiles die hakenförmigen Vorrichtungen tragen. Auf diese Weise let eine einfaohe Fertigung der einzelnen Teile
möglich und kann nach Belieben auf einer Tragstange entweder nur ein Teil mit jeweils einer Aufhängevorrichtung
angebracht werden, ohne daß an der Form-
• t · ι η ·«··
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gebung der verschiedenen Teile etwas zu ändern wäre» Der ovale Querschnitt des ersten Teiles sorgt dafür»
daß beim Verdrehen des oberen sweiten Teiles mit seiner
Aufhängevorrichtung ein Hitdrehen des ersten Teiles verhindert wird. Me exzentrische Anordnung der Hakenpaare
sorgt dafür, daß die Hakenpaare möglichst nahe am Bettrahmen od.dgl» liegen könnenο Es wird also bei gleichbleibender
Tragkraft ein weniger weites Hervorstehen öes abgeklappten
Infueionsetänders vom Bett od.dgl. in dem Raum erreicht»
da die Tragstange swefckmäßigerweise relativ zu ihrer Befestigungsvorrichtung
derart angeordnet ist, daß die kürzere Qu^rsohnittsachse vom Bett od.dgl. wegweist. Als Material
für die Aufhängevorrichtungen und der genannten Teile, auf denen sie angebracht sind, kann wegen des geringen Gewichtes
AluoinivBTühr verwendet werden. Die Aufhängevorrichtungen
und ihre Teile, auf *enen sie befestigt sind, können jeweils
einstückig ausgebildet sein.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Aueführungabdsjieles näher
erläutert. Ee seigt;
1 eine Qeeamtansieht d«e neuerungsgemäßen Infueionsstänäsrs
tsq TOXuB0 wobei oUSsT der senkrechten
Lage, in gestrichelter» gepunkteter bsw·
strichpunktie^er Darstellung des unteren Endes
der Tragstange weiter· Lagen dos Ständers angedeutet
-9-
elnd, wobei diedargestellten beiden hakenförmigen
Aufhängevorrichtungen eich in der Ruhelage befinden (das Teil 6 ist im Längsschnitt
gezeigt);
Pig» 2 die Gebrauchestellung der beiden Aufhängevorrichtungen
und ihre Lage zur Achse der beiden Teile, auf denen sie angebracht aind;
?igo 3 ee^gt einen Querschnitt der beiden Teile (Schnittlinie
IXI-III in Fig. 2), auf denen die Aufhängevorrichtungen angebracht sind, -sowie die durch
die beiden Teile geführte« drehbare ACrse und die
auf diese Achse angebrachte Spannfeder;
Figo 4 die Gebrauchestellung der beiden Hakenpaare, wobei
auch der ovale Querschnitt der unteren Hälfte dee
ersten Teiles gezeigt let (Schnittlinie IV-IV
in Pig. 3)ί
Fig. 5 die Lage der Einkerbungen in der unteren Grenzfläche
des zweiten Teilesο
Ein Infusionsständer 1 besteht aus einer im ganzen
mit 2 bezeichneten Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung 3 dafür. Die Tragstange wird aus an sich n, teleskopartig ineinander verschiebbaren,
mit 2 bezeichneten Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung 3 dafür. Die Tragstange wird aus an sich n, teleskopartig ineinander verschiebbaren,
in Endstellungen festlejgbaren Rohretüoken 4,/gebildet,
welche einen in Pig. 4 erkennbaren, etwa ovalen
Querschnitt habenο
Querschnitt habenο
-10-
Im obersten Rohratuck 5 ist ein Tail 6 mit den als
Hakenpaar 7 ausgeführten Aufhängevorrichtungen befestigt. Biese Befestigung kann durch einen Stift 8 vorgenommen
werden» In einer axialen Bohrung des Teiles 6 ist ein zweiter Teil 9 mittels einer Achse 10 drehbar gelagert.
Biese Achse dient zur führenden Verbindung dieser Teile,
Das Teil 9 trägt das Hakenpaar 11. Die durch die Hakenpaare gebildeten hakenförmigen Aufhängevorrichtungen 7
und 11 sind in der Figo 1 in der Ruhelage gezeigt. Dabei liegen im Aueführungsbeispiel, wie aue den Fig. 4
und 5 und der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht, die beiden Hakenpaare in einer Ebene exzentrisch zur Mitte
der Teile und damit zur Mitte der Tragstange» Die Tragstange ist in Figo 1 in zusammengeschobenem Zustand dargestellt» Die punktierte Darstellung entspricht dabei
der Ruhelage des Ständers, wenn dieser parallel zum Rand R eines Krankenbettes oder einer Bahre bzw. eines Operationstisches heruntergeklappt ist. Sine schräge Anordnung ist
gestrichelt, die bevorzugte Arbeitsstellung mit durchgezogenen Linien dargestelltβ
Der Fig. 1 ist weiterhin zu entnehmen» daß auf der Achse
eine Spannfeder 12 angebracht ist, welche dafür sorgtp v
daß die beiden die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen ||
··· · ·· aa a a
-11-
tragenden Seile fest aneinander liegen» Dazu ist auch für
die Spannfeder auf der Drehachse in bekannter Weise ein Spannring 13 vorgesehen. Aus der Flg. 3 geht hervor, daß
die Verbreiterung 20 der Achse mit zur Einspannung der Feder beiträgt.
Der Fig. 2 ist die Lage der Hakenp&are zu entnehmen, welche
diese einnehmen, wenn sie etwa senkrecht zueinander liegeno
Dazu ist der in Fig. 1 gezeigte obere Teil 9 mit dem Hakenpaar 11 um etwas 90 bezüglich des anderen Hakenpaares
? um die Achse der Tragstange 2 gedreht worden.
Um die Lagerung der beiden die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen bzw. Hakenpaare tragenden Teile besser beschreiben
zu können, ist in Fig» 3 der durch die Schnittlinie IXI-III in Fig. 2 gebildete Schnitt gezeichnet.
Aus dieser Darstellung geht hervorο daß das Hakenpaar 7 §
auf die obere Kante des Teiles 6 exzentrisch zur Mitte dieses Teiles.und somit zur Mitte der Tragetanga angebracht
ist. Das Teil 6 hat, wie aus der Fig. 4 hervorgeht, in der unteren Hälfte einen ovalen Querschnitt und 1st
in dem ebenfalls einen ovalen Querschnitt aufweisenden Teil 5 der Tragstange befestigt. Der Teil 6 hat in der
oberen Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt und liegt duroh die Spannkraft der Feder 12 mit der oberen Örenz-
.12-
flache und die darauf aufgebrachte, in die Einkerbung
f jjr unteren Grenzfläche des anderen Teiles einrastende
Aufhängevorrichtung auf die Pläche des zweiten Teiles, auf dem ebenfalls eine Aufhängevorrichtung angebracht
ist. Sie untere Fläche des zweiten Teiles 9 weist Einkerbungen 14 auf, welche als Einraststellen fUr das Hakenpaar
11 mit dem Verbindungsstück des Helcenpaares 7 zusammenwirken <
>
Aue der Figa 5 geht herror, wie diese Einkerbungen
in der unteren Fläche des Teiles 9 angebracht sein können. Ss ist ersichtlich, daß diese jSinkerbungen ebenso wie die
Aufhängevorrichtung 7 in gleichen Abständen exzentrisch zur Mitte der Tragstange liegen. Die Lage der Einkerbungen bestimmt, 'in welchem Winkel die die Hakenpaare
enthaltenden Ebenen liegen. Aus der Fig. 5 geht hervorj daö die Aufhängevorrichtung 11 eiefe beispielsweise
dann, wenn die Aufhängevorrichtung 7 eich in der Einkerbung 15 befindet, mit dieser in einer Ebene liegt.
Wird nun der Teil 9 mit der Aufhängevorrichtung 11 in der einen Richtung oder in der Gegenrichtung um 90°
bezüglich Teil 6 gedreht, so befindet sich dann die Aufhängevorrichtung 7 beispielsweise in der Einkerbung
16 bzwo 1$ und die Ebenen stehen senkrecht zueinander«
-13-
Befindet sich die Aufhängevorrichtung 7 in der Einkerbung
1 7t so liegen die beiden Aufhängevorrichtungen in parallelen
Ebenen und zwar jeweils im gleichen Abstand &ux Mitte
der Tragachse. Weitere Einkerbungen ermöglichen andere WinkeIlagen der Ebeneno
Durch-/
Durch diese fB6nrung wird die Achse 9 geführt, die auf der einen Seite die Spannfeder 12 und den Spannring 13 5 der mittels entsprechender Federn festgehalten wird, trägt» Zur anderen Seite ist die Drehachse entweder fest mit dem Teil 9 verschmolzen oder aber hat die Drehachse am oberen Ende, wie in Fig. 3 gezeigt ist, eine Verbreiterung* so da8 der Teil 9 durch die Spannkraft der Feder 12 fest gegen das erste Teil 6 angedrückt wird. Hiermit idt dafür gesorgt, daß die beiden Hakenpaare nicht ungewollt ohne weiteres gegeneinander verdreht werden könneno Dafür sorgt insbesondere auch das Einras*-α der Aufhängevorrichtung 7 in eine der Winkerbungeη«
Durch diese fB6nrung wird die Achse 9 geführt, die auf der einen Seite die Spannfeder 12 und den Spannring 13 5 der mittels entsprechender Federn festgehalten wird, trägt» Zur anderen Seite ist die Drehachse entweder fest mit dem Teil 9 verschmolzen oder aber hat die Drehachse am oberen Ende, wie in Fig. 3 gezeigt ist, eine Verbreiterung* so da8 der Teil 9 durch die Spannkraft der Feder 12 fest gegen das erste Teil 6 angedrückt wird. Hiermit idt dafür gesorgt, daß die beiden Hakenpaare nicht ungewollt ohne weiteres gegeneinander verdreht werden könneno Dafür sorgt insbesondere auch das Einras*-α der Aufhängevorrichtung 7 in eine der Winkerbungeη«
Die Figo 4 zeigt lediglich nochmals den Querschnitt IV-IV
entlang der entsprechenden Schnittlinie in Fig. 3» aus der hervorgeht, daß der untere Teil des Teiles 6 sowie auch
de Tragstange einen ovalen Querschnitt hau» en»
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Außerdem geht aus der Figo 4 hervor« daß der Stift 8
zur Halterung des Teiles 6 in der Tragstange 5 vorgesehen istο Durch diesen ovalen Querschnitt ist gewährleistet,
daß beim Verdrehen des oberen Teiles 9 der untere Teil 6 eich nicht mitsrerdreht«.
Durch die exzentrische Lage der Aufiiänge-vorricfetungen
innerhalb des Durchmessers der Tragstange wird in vorteilhafter Weise ermöglich, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen
beim Abklappen der Tragstange nicht nur in einer Ebene., ε andern auch möglichst nahe am
Tisch- bEWo Bettrahmen anliegen und in dieser Lage
nicht störend sind. Le können die genannten Seile mit
den Aufhängevorrichtungen aus einem Stuck, z.B. Aluminium, gafertigt werden. lie Tragstangen können nach Belieben
mit einem, mit zwei oder aber auch mit mehreren Hakenpaaren versehen werden, ohne daß eine Änderung
der Tragetange und ihrer Befestigungsvorrichtung erforderlich ist.
**8 sei erwähnt, daß die in der Zeichnung und der Beschreibung
dargestellten Merkmale und Konetruktionsdetaile
sowohl einezeln als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich sein können«
Claims (1)
- -15-SchutzansprücheZnfueionsständer mit einer Tragetange, einer Befestigungseinrichtung dafür und mit am oberen Ende I der Tragstange befestigten Aufhängevorrichtungen für Insfusionsbehälter »dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragstange (2) wenigstens eine Aufhängevorrichtung etwa um eine Längsachse (a) der Tragstange (2) drehbar und vorzugsweise festlegbar angebracht ist»2ο Infusionsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum lösbaren Festlegen der drehbaren Aufhängevorrichtung (11) einerseits in einer etwa parallel zu einer weiteren, vorzugsweise fest» stehenden Aufhängevorrichtung (7) orientierten Stellung und andererseits in einer dczu um einen vorzugsweise rechten Winkel um die Tragstangenachse (a) verdrehten Lage Binraatstellen (14; 15» 16, 17, 18) vorgesehen sind»3* Infusionsständer nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß als Aufhängevorrichtungen Hakenpaare ( 7; 11) mit je zwei sich in einer Ebenegegenüberliegenden Haken vorgesehen sind und daß diose Hakenpaare (7; 11) in ihrer zueinander parallelen Stellung auch .etwa parallel zu von der Befestigungsvorrichtung (3) der Tragstange (2) umgriffenen, vorzugsweise stangenartigen Rahmenteilen (R) von Betten ododgl«, angeordnet sind.Infusionsständer nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) vorzugsweise an einem am oberen Tragstangenende (5) befestig>aren ersten Teil (6) exzentrisch zu seiner Mittelachse (a) und damit zur Mittelachse der Tragstange (2) fest angebracht sind, dieses erste Teil in seiner Kitte eine axiale Bohrung (19) zur Führung einer Achse (10) aufweist, welche Achse zur führenden Verbindung mit einem zweiten Teil (9) dient, an welchem zweiten Teil (9) ggfo ebenfalls exzentrisch zu seiner Mittelachse und damit zur Mittelachse de. Tragstange die weiteren hakenfuxmigen Aufhängevorrichtungen (11) angebracht sind und dieses zweite Teil (9) mittels der durch .die Bohrung des ersten Teiles geführten Achse (10)bezüglich des ersten Teiles mit seinen Aufhänge· vorrichtungen drehbar gelagert ist«ο Infusionsständer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im ersten Teil I6) mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) drehbar gelagerte Achse (10) auf der einen Seite mit dem zweiten Teil (9) mit hakenförmigen Aufhänge= vorrichtungen verbunden ist und am anderen unteren Ende des eraten Teiles (6) so verlängert ist, daß mittels einer über das untere Ende der Achse (10) angebrachten !Spannfeder die beiden Teile mit Aufhängevorrichtungen (6, 7 und 9? 11) fest aneinander gedrückt werden»6ο Iiifusionsständer nach Anspruch 1 bis 59 dadurch ge·= kennzeichnet, drS ß:Le mit dem zweiten Teil (9) verbundene Achsenpartie ebenfalls drehbar in diesem zweiten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen gelagert und am oberen Ende eine Verbreitjung (20) zum Festhalten dieses Teiles und Spannen der Feder vorgesehen is;ο7ο InfuBions3tander nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet t daß eine Aufhängevorrichtung (7) auf eins der Grensfläehen zwischen den beiden die Aufhängevorrichtungen tragenden Teü.en eines Teiles (6) derart aufgebrachtist9 daß durch die ausgeübte Spannkraft der Spannfeder (12) diese Aufhängevorrichtungen in entsprechenden, in der Grenzfläch3 des anderen Teiles (9) angebrachton Einkerbungen (14) einrasten,,8ο Infusionsständar nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß iie in einer Grenzfläche angebrachten,, entsprechend angeordneten Sinkerbu^gen (14) sowohl eine Einstellung der beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7D 11) in senkrecht zueinander als auch in parallel zueinander liegenden Ebenen, sowie in einer Ebene und in Ebenen9 welche in einem beliebigen Winkel zueinander stehen, ermöglichen»9ο Infusionsstänöer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7, 11) der beiden Teile (6, 9) und dis genannten Einkerbungen in gleicher Weise exzentrisch zur Mittelachse (a) der Tragstange angebracht sind«1Oo InfusionsstäMer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß der erste feil V6) in der unteren Hälfte zur Befestigung aufI ··*··· O φ · · ti jywie dies.o'auf der Tragstange (5neinen ovalförmigen Querschnitt hat, während die obere Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und auf dem oberen Ende dieses Teiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) angebracht sincUο Infusionsstänier nach einem oder mehreren der Ar= sprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diva untere Seite ies zweiten über die gesamte Länge einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Teiles (9) die genannten Einkerbungen (14) und die obere Seite dieses Seiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (11) tragen«12o Infusionsständer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einen etwa obalen Querschnitt aufweisende Tragstange (5) relativ zu ihrer Befestigungsvorrichtung (3) derart angeordnet ist, daß die kürzere Querschnitteachse vom Ett ododgl» (R) wegweistβPatentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6809936U DE6809936U (de) | 1968-12-03 | 1968-12-03 | Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6809936U DE6809936U (de) | 1968-12-03 | 1968-12-03 | Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6809936U true DE6809936U (de) | 1969-05-14 |
Family
ID=33559497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6809936U Expired DE6809936U (de) | 1968-12-03 | 1968-12-03 | Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6809936U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8715253U1 (de) * | 1987-11-17 | 1988-01-21 | Chemofina Handels AG, Zug | Haltevorrichtung für eine medizinische Einrichtung |
| DE102014010834A1 (de) * | 2014-07-24 | 2016-01-28 | Stephanie Lalic | Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs |
-
1968
- 1968-12-03 DE DE6809936U patent/DE6809936U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8715253U1 (de) * | 1987-11-17 | 1988-01-21 | Chemofina Handels AG, Zug | Haltevorrichtung für eine medizinische Einrichtung |
| DE102014010834A1 (de) * | 2014-07-24 | 2016-01-28 | Stephanie Lalic | Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs |
| DE102014010834B4 (de) * | 2014-07-24 | 2025-06-18 | Stephanie Magdalena Wachter | Bett mit Bettgalgen und einer Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs |
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