DE6809936U - Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen - Google Patents

Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen

Info

Publication number
DE6809936U
DE6809936U DE6809936U DE6809936U DE6809936U DE 6809936 U DE6809936 U DE 6809936U DE 6809936 U DE6809936 U DE 6809936U DE 6809936 U DE6809936 U DE 6809936U DE 6809936 U DE6809936 U DE 6809936U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rod
hook
suspension devices
attached
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6809936U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer Fa F L
Original Assignee
Fischer Fa F L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Fa F L filed Critical Fischer Fa F L
Priority to DE6809936U priority Critical patent/DE6809936U/de
Publication of DE6809936U publication Critical patent/DE6809936U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/1414Hanging-up devices
    • A61M5/1415Stands, brackets or the like for supporting infusion accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/1414Hanging-up devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/1414Hanging-up devices
    • A61M5/1417Holders or handles for hanging up infusion containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2209/00Ancillary equipment
    • A61M2209/08Supports for equipment
    • A61M2209/082Mounting brackets, arm supports for equipment

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Infusionsständer mit einer Tragetange und am oberen Ende dev Tragstange befestigten Aufhängevorrichtungen . .
Die Heuerung betrifft einen Infusions3tänder mit einer Tragstange· einer Befestigungseinrichtung dafür und mit am oberen Ende der Tragstange befestigten Aufhängevor· richtungen fttr Infusionabehältsro
InfusionsBtänder dienen sum Aufhängen von Infuslonsflaschen oberhalb eines Patienten, bei dem eine Infusion vorgerommen werden sollο Einerseits sind bereits Infu8ionestäxider bekannt, deren Tragstangen in unterschiedlichen Höhen, z„B. an Krankenbetten, in einer entsprechenden Befestigungsvorrichtung festgelegt werdet* können Müssen bei derartigen Tragstangen für eine Behandlung mehr als swei Infusionsflaschen verwendet Werden, so ist es bekannt, dieje Tragstangen . mit vier Aufhängehaken eu versehen, welche Haken am Oberteil der Tragetange rechtwinklig aneinander starr angebracht sind«
Anderereeits ist ein Infusionsständer mit einer Tragetange und einer Befestigungseinrichtung dafür bekannt, bei dem das untere Ende der Tragetange schwenkbar an der Befestigungsvorrichtung angebracht und in unterschiedlichen Schwenklagen festlegbar ist» Derartig schwenkbare Infusionsständer sind für Verwendung insbesondere bei beengten Raumverhältnissen, wie sie z.B. in einem Krankenwagen herrschen, gedacht. Derartig schwenkbare InfusionsBtänder können aber auch an Krankenbetten vorgesehea werden, da sie., wenn sie nicht benötigt werden, in der nicht hindernden waagerechten, parallel sum Bettrahmen vorgesehenen Lage gebracht werden·
Die Verwendung vom zwei Hakenpaaren am Oberteil der Tragetange, und zwar in rechtwinklig zueinander angeordneter Lage, ist beim letztgenannten schwenkbaren Infusionsständer schlecht möglich* da die Haken beim Abklappen mit dem Bettrahmen, mit dem Rahmen der Tragbahre oder des Operationstisches kollidieren können»
Es besteht daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen» bei der bei Verwendung von mehr als zwei hakenförmigen Aufhängevorrichtungen dennoch ein Abklappen des Infusionsständers leicht und einfach durchführbar ietc
-3-
Zur lösung dieser Aufgabe sohlägt die Veueruag einen Infusionaetander der eingange erwähnten Art vor, welcher vor allem dadurch gekennzeichnet ist, *ββ an der Tragstange wenigstens eine Aufhängevorrichtung etwa um eine Längsachse der Tragetange drehbar und festlegbar angebracht ist. Vor allem beim Abklappen der Tragstange ist dadurch eine gute Anpassung dieser Aufhängevorrichtung an die örtlichen Verhältnisse möglich. Dabei ist es zweckmäßig, wenn sum lösbaren Festlegen der drehbaren Auf» hängevorrichtung einerseits in einer etwa parallel zu einer weiteren, vorzugsweise feststehenden Aufhängevorrichtung orientierten Stellung und andererseits in einer dasu us eines, vorzugsweise machten Winkel um die Xragstangenachae verdrehten I«age Sinraststellen. vorgesehen sind. Dies erleichtert die Handhabung beim Verdrehen der einen Aufhängevorrichtung. Zweokmäßigerweise können dabei als Aufhängevorrichtungen Bakenpaare mit je swei sich in einer Ebene gegenüberliegenden Haken vorgesehen sein und diese Hakenpaare können in ihrer sueinander parallelen Stellung auch etija parallel su von der Befestigungsvorrichtung der Tragstange umgriffenen, vorzugsweise stangenartigen Rahnrenteilen von Betten ocLdglo angeordnet sein, unter paralleler Stellung der Aufhängevorrichtungen bzw, der Hakenpaare
-4-
sei dabei τ or allem eine Lage in einer gemeinsamen Ebene vorstanden» Insbesondere die Kombination einer feststehenden Aufhängevorrichtung mit einer drehbaren Aufhängevorrichtung iet dabei vorteilhaft, da dadurch a.B» vier Haken an einem Infuaioneetänder ao anbringbar sind» daß ale in abgeklapptem Zustand an einem Bettgeatell od«dglο nicht sturen und dennoch eine gute Aufhängung von bis su vier Infusionsgefäßen gleichseitig ermöglichen*
D&bei kennen die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen an •inem am oberen Tragetangenende befestigbaren ersten Teil vorzugsweise exsentrisoh zu seiner Mittelachse und damit zur Hittelachse der Tragstange feat angebracht st&n, dieses erste Teil kann in seiner Mitte eine axiale Bohrung zur Führung einer Achse aufweisen» welch© Achse zur führenden Verbindung mit einem «weiten Teil dienen kann, an welchem zweiten Teil ggf. ebenfalls exzentrisch zu seiner Hittelachse und damit sur Hittelachse der Tragstange die weiteren hakenförmigen Aufhängevorrichtungen angebracht sind und dieses zweite Teil kann mittels der durch die Bohrung des ersten Teiles geführtem Achse bezüglich des ersten Teiles mit seinen Aufhängevorrichtungen drehbar gelagert sein. Dies ergibt eine besondere günstige und einfache AuBführungsform»
Durch diese Anordnung wird es möglich, einen umklappbaren und ggf. susammenschiebbaren Infuaionsatänder von seiner senkrechten Stellung in einer waagerechten unmittelbar am Operationstisch oder am Bettrahmen oder am Rahm*-., der Tragbahre anliegenden Stellung zu bringen, wenn die in der Ruhelage befindlichen Hakenpaare in einer Ebene bsw. in zwei parallel zueinander verlaufenden Ebenen liegent deren Abstand zur Achse der Tragstange die Hälfte des Durchmessers der Tragstange nicht überschreitet. Die in einer Ebene bzw. in zwei parallelen Ebenen liegenden Hakenpaare, welche somit nicht über der äußeren Begrenzungsfläche des InfusionsStänders hinausragen, bilden auch keine Gefahr für die Beschädigung anderer Gegenstände»
Zweckmäßiger' eise ist die Aufhängevorrichtung derart ausgebildet, daß die im ersten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen drehbar gelagerte Achse auf der einen Seite mit dem zweiten Teil mi* hakenförmigen Aufhängevorrichtungen verbunden Il α und am anderen» unteren Ende des ersten Teiles so verlängert ist, daß mittels einer über das untere Ende der Achse angebrachten Spannfeder die beiden Teile mit Aufhängevorrichtungen fe3t aneinander gedrückt werden. Wenn die im ersten Teil drehbar gelagerte Achse nicht mit
-6«
zweiten Teil fest verbunden let bzw. ein gemeinsames Teil bildet, ist es zweckmäßig, die mit dem zweiten Teil verbundene Achaenpartie ebenfalls drehbar in diesem zweiten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen zu lagern und am oberen Ende eine Verbreiterung zum Festhalten dieses Teiles und Spannen der Feder vorzueehetio Auf diese v/eise wird erreicht, daß das zweite Teil mit Aufhängevorrichtungen leicht gegenüber dem ersten Teil drehbar gelagert istο
Zweckmäßigerweise ist eine hakenförmige Aufhängevorrichtung auf eine der Gr&enzflachen zwischen den beiden die Aufhängevorrichtungen tragenden Teilen eines Teiles derart auf gebracht „ daß durch die auege^te Spannkraft der Spannfeder diese Aufhängevorrichtungen in entsprechenden, in der Grenzfläche des anderen Teiles angebrachte Einkerbungen einrasten» Die in einer Grenzfläche angebrachten, entsprechend angeordneten Einkerbungen ermöglichen in vorteilhafter Weise sowohl eire Einstellung der beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen in senkrecht zueinander als auch in parallel zueinander liegenden Ebenen· sowie in einer einzigen Ebene und in Ebenenp WeIfJh*? in einem beliebigem Winkel zueinander stehen« üuroh die Spannkraft der Spannfeder werden die Teile
-7-
mit den Hakenpaaren und den entsprechenden Sinkerbungen so fest miteinander verbunden, daß eine nicht gewollte Verdrehung der Hakenpäare und somit ein nicht gewolltes Verlagern der Infusionsflaschen während der Infusion verhindert wird»
Zweckmäßigerweise sind die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen der beiden Teile und die gerannten Bin« kerbungen in gleicher Weise exzentrisch zur Mittel achse der Tragstange angebracht»
Es ist zweckmäßig, wenn der erste Teil in der unteren Hälfte sur Befestigung auf der Trcgstknge ielmm ovalförmigen Querschnitt hat, während die obere Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und auf dem oberen Ende dieses Teiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen angebracht sind. In diesem Falle ist es auch zweckmäßig, wenn die untere Seite des zweiten über die gesamte Länge einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Teiles die genannten Einkerbungen und die obere Seite dieses Teiles die hakenförmigen Vorrichtungen tragen. Auf diese Weise let eine einfaohe Fertigung der einzelnen Teile möglich und kann nach Belieben auf einer Tragstange entweder nur ein Teil mit jeweils einer Aufhängevorrichtung angebracht werden, ohne daß an der Form-
• t · ι η ·«··
♦ · t in iirj ?~> ··
gebung der verschiedenen Teile etwas zu ändern wäre» Der ovale Querschnitt des ersten Teiles sorgt dafür» daß beim Verdrehen des oberen sweiten Teiles mit seiner Aufhängevorrichtung ein Hitdrehen des ersten Teiles verhindert wird. Me exzentrische Anordnung der Hakenpaare sorgt dafür, daß die Hakenpaare möglichst nahe am Bettrahmen od.dgl» liegen könnenο Es wird also bei gleichbleibender Tragkraft ein weniger weites Hervorstehen öes abgeklappten Infueionsetänders vom Bett od.dgl. in dem Raum erreicht» da die Tragstange swefckmäßigerweise relativ zu ihrer Befestigungsvorrichtung derart angeordnet ist, daß die kürzere Qu^rsohnittsachse vom Bett od.dgl. wegweist. Als Material für die Aufhängevorrichtungen und der genannten Teile, auf denen sie angebracht sind, kann wegen des geringen Gewichtes AluoinivBTühr verwendet werden. Die Aufhängevorrichtungen und ihre Teile, auf *enen sie befestigt sind, können jeweils einstückig ausgebildet sein.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Aueführungabdsjieles näher erläutert. Ee seigt;
1 eine Qeeamtansieht d«e neuerungsgemäßen Infueionsstänäsrs tsq TOXuB0 wobei oUSsT der senkrechten Lage, in gestrichelter» gepunkteter bsw·
strichpunktie^er Darstellung des unteren Endes der Tragstange weiter· Lagen dos Ständers angedeutet
-9-
elnd, wobei diedargestellten beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen eich in der Ruhelage befinden (das Teil 6 ist im Längsschnitt gezeigt);
Pig» 2 die Gebrauchestellung der beiden Aufhängevorrichtungen und ihre Lage zur Achse der beiden Teile, auf denen sie angebracht aind;
?igo 3 ee^gt einen Querschnitt der beiden Teile (Schnittlinie IXI-III in Fig. 2), auf denen die Aufhängevorrichtungen angebracht sind, -sowie die durch die beiden Teile geführte« drehbare ACrse und die auf diese Achse angebrachte Spannfeder;
Figo 4 die Gebrauchestellung der beiden Hakenpaare, wobei auch der ovale Querschnitt der unteren Hälfte dee ersten Teiles gezeigt let (Schnittlinie IV-IV in Pig. 3)ί
Fig. 5 die Lage der Einkerbungen in der unteren Grenzfläche des zweiten Teilesο
Ein Infusionsständer 1 besteht aus einer im ganzen
mit 2 bezeichneten Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung 3 dafür. Die Tragstange wird aus an sich n, teleskopartig ineinander verschiebbaren,
in Endstellungen festlejgbaren Rohretüoken 4,/gebildet, welche einen in Pig. 4 erkennbaren, etwa ovalen
Querschnitt habenο
-10-
Im obersten Rohratuck 5 ist ein Tail 6 mit den als Hakenpaar 7 ausgeführten Aufhängevorrichtungen befestigt. Biese Befestigung kann durch einen Stift 8 vorgenommen werden» In einer axialen Bohrung des Teiles 6 ist ein zweiter Teil 9 mittels einer Achse 10 drehbar gelagert. Biese Achse dient zur führenden Verbindung dieser Teile, Das Teil 9 trägt das Hakenpaar 11. Die durch die Hakenpaare gebildeten hakenförmigen Aufhängevorrichtungen 7 und 11 sind in der Figo 1 in der Ruhelage gezeigt. Dabei liegen im Aueführungsbeispiel, wie aue den Fig. 4 und 5 und der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht, die beiden Hakenpaare in einer Ebene exzentrisch zur Mitte der Teile und damit zur Mitte der Tragstange» Die Tragstange ist in Figo 1 in zusammengeschobenem Zustand dargestellt» Die punktierte Darstellung entspricht dabei der Ruhelage des Ständers, wenn dieser parallel zum Rand R eines Krankenbettes oder einer Bahre bzw. eines Operationstisches heruntergeklappt ist. Sine schräge Anordnung ist gestrichelt, die bevorzugte Arbeitsstellung mit durchgezogenen Linien dargestelltβ
Der Fig. 1 ist weiterhin zu entnehmen» daß auf der Achse eine Spannfeder 12 angebracht ist, welche dafür sorgtp v daß die beiden die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen ||
··· · ·· aa a a
-11-
tragenden Seile fest aneinander liegen» Dazu ist auch für die Spannfeder auf der Drehachse in bekannter Weise ein Spannring 13 vorgesehen. Aus der Flg. 3 geht hervor, daß die Verbreiterung 20 der Achse mit zur Einspannung der Feder beiträgt.
Der Fig. 2 ist die Lage der Hakenp&are zu entnehmen, welche diese einnehmen, wenn sie etwa senkrecht zueinander liegeno Dazu ist der in Fig. 1 gezeigte obere Teil 9 mit dem Hakenpaar 11 um etwas 90 bezüglich des anderen Hakenpaares ? um die Achse der Tragstange 2 gedreht worden.
Um die Lagerung der beiden die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen bzw. Hakenpaare tragenden Teile besser beschreiben zu können, ist in Fig» 3 der durch die Schnittlinie IXI-III in Fig. 2 gebildete Schnitt gezeichnet. Aus dieser Darstellung geht hervorο daß das Hakenpaar 7 § auf die obere Kante des Teiles 6 exzentrisch zur Mitte dieses Teiles.und somit zur Mitte der Tragetanga angebracht ist. Das Teil 6 hat, wie aus der Fig. 4 hervorgeht, in der unteren Hälfte einen ovalen Querschnitt und 1st in dem ebenfalls einen ovalen Querschnitt aufweisenden Teil 5 der Tragstange befestigt. Der Teil 6 hat in der oberen Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt und liegt duroh die Spannkraft der Feder 12 mit der oberen Örenz-
.12-
flache und die darauf aufgebrachte, in die Einkerbung f jjr unteren Grenzfläche des anderen Teiles einrastende Aufhängevorrichtung auf die Pläche des zweiten Teiles, auf dem ebenfalls eine Aufhängevorrichtung angebracht ist. Sie untere Fläche des zweiten Teiles 9 weist Einkerbungen 14 auf, welche als Einraststellen fUr das Hakenpaar 11 mit dem Verbindungsstück des Helcenpaares 7 zusammenwirken < >
Aue der Figa 5 geht herror, wie diese Einkerbungen in der unteren Fläche des Teiles 9 angebracht sein können. Ss ist ersichtlich, daß diese jSinkerbungen ebenso wie die Aufhängevorrichtung 7 in gleichen Abständen exzentrisch zur Mitte der Tragstange liegen. Die Lage der Einkerbungen bestimmt, 'in welchem Winkel die die Hakenpaare enthaltenden Ebenen liegen. Aus der Fig. 5 geht hervorj daö die Aufhängevorrichtung 11 eiefe beispielsweise dann, wenn die Aufhängevorrichtung 7 eich in der Einkerbung 15 befindet, mit dieser in einer Ebene liegt. Wird nun der Teil 9 mit der Aufhängevorrichtung 11 in der einen Richtung oder in der Gegenrichtung um 90° bezüglich Teil 6 gedreht, so befindet sich dann die Aufhängevorrichtung 7 beispielsweise in der Einkerbung 16 bzwo 1$ und die Ebenen stehen senkrecht zueinander«
-13-
Befindet sich die Aufhängevorrichtung 7 in der Einkerbung 1 7t so liegen die beiden Aufhängevorrichtungen in parallelen Ebenen und zwar jeweils im gleichen Abstand &ux Mitte der Tragachse. Weitere Einkerbungen ermöglichen andere WinkeIlagen der Ebeneno
Der erete Teil 6 hat nach Fig. 3 eine axiale Durchbohrunge
Durch-/
Durch diese fB6nrung wird die Achse 9 geführt, die auf der einen Seite die Spannfeder 12 und den Spannring 13 5 der mittels entsprechender Federn festgehalten wird, trägt» Zur anderen Seite ist die Drehachse entweder fest mit dem Teil 9 verschmolzen oder aber hat die Drehachse am oberen Ende, wie in Fig. 3 gezeigt ist, eine Verbreiterung* so da8 der Teil 9 durch die Spannkraft der Feder 12 fest gegen das erste Teil 6 angedrückt wird. Hiermit idt dafür gesorgt, daß die beiden Hakenpaare nicht ungewollt ohne weiteres gegeneinander verdreht werden könneno Dafür sorgt insbesondere auch das Einras*-α der Aufhängevorrichtung 7 in eine der Winkerbungeη«
Die Figo 4 zeigt lediglich nochmals den Querschnitt IV-IV entlang der entsprechenden Schnittlinie in Fig. 3» aus der hervorgeht, daß der untere Teil des Teiles 6 sowie auch de Tragstange einen ovalen Querschnitt hau» en»
tit · ·· ·■ <«
t I t t · ■ t · · It
f I HII I « « «· Il <
·· I HI KH ·« ti
•H-
Außerdem geht aus der Figo 4 hervor« daß der Stift 8 zur Halterung des Teiles 6 in der Tragstange 5 vorgesehen istο Durch diesen ovalen Querschnitt ist gewährleistet, daß beim Verdrehen des oberen Teiles 9 der untere Teil 6 eich nicht mitsrerdreht«.
Durch die exzentrische Lage der Aufiiänge-vorricfetungen innerhalb des Durchmessers der Tragstange wird in vorteilhafter Weise ermöglich, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen beim Abklappen der Tragstange nicht nur in einer Ebene., ε andern auch möglichst nahe am Tisch- bEWo Bettrahmen anliegen und in dieser Lage nicht störend sind. Le können die genannten Seile mit den Aufhängevorrichtungen aus einem Stuck, z.B. Aluminium, gafertigt werden. lie Tragstangen können nach Belieben mit einem, mit zwei oder aber auch mit mehreren Hakenpaaren versehen werden, ohne daß eine Änderung der Tragetange und ihrer Befestigungsvorrichtung erforderlich ist.
**8 sei erwähnt, daß die in der Zeichnung und der Beschreibung dargestellten Merkmale und Konetruktionsdetaile sowohl einezeln als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich sein können«

Claims (1)

  1. -15-
    Schutzansprüche
    Znfueionsständer mit einer Tragetange, einer Befestigungseinrichtung dafür und mit am oberen Ende I der Tragstange befestigten Aufhängevorrichtungen für Insfusionsbehälter »dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragstange (2) wenigstens eine Aufhängevorrichtung etwa um eine Längsachse (a) der Tragstange (2) drehbar und vorzugsweise festlegbar angebracht ist»
    2ο Infusionsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum lösbaren Festlegen der drehbaren Aufhängevorrichtung (11) einerseits in einer etwa parallel zu einer weiteren, vorzugsweise fest» stehenden Aufhängevorrichtung (7) orientierten Stellung und andererseits in einer dczu um einen vorzugsweise rechten Winkel um die Tragstangenachse (a) verdrehten Lage Binraatstellen (14; 15» 16, 17, 18) vorgesehen sind»
    3* Infusionsständer nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß als Aufhängevorrichtungen Hakenpaare ( 7; 11) mit je zwei sich in einer Ebene
    gegenüberliegenden Haken vorgesehen sind und daß diose Hakenpaare (7; 11) in ihrer zueinander parallelen Stellung auch .etwa parallel zu von der Befestigungsvorrichtung (3) der Tragstange (2) umgriffenen, vorzugsweise stangenartigen Rahmenteilen (R) von Betten ododgl«, angeordnet sind.
    Infusionsständer nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) vorzugsweise an einem am oberen Tragstangenende (5) befestig>aren ersten Teil (6) exzentrisch zu seiner Mittelachse (a) und damit zur Mittelachse der Tragstange (2) fest angebracht sind, dieses erste Teil in seiner Kitte eine axiale Bohrung (19) zur Führung einer Achse (10) aufweist, welche Achse zur führenden Verbindung mit einem zweiten Teil (9) dient, an welchem zweiten Teil (9) ggfo ebenfalls exzentrisch zu seiner Mittelachse und damit zur Mittelachse de. Tragstange die weiteren hakenfuxmigen Aufhängevorrichtungen (11) angebracht sind und dieses zweite Teil (9) mittels der durch .die Bohrung des ersten Teiles geführten Achse (10)
    bezüglich des ersten Teiles mit seinen Aufhänge· vorrichtungen drehbar gelagert ist«
    ο Infusionsständer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im ersten Teil I6) mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) drehbar gelagerte Achse (10) auf der einen Seite mit dem zweiten Teil (9) mit hakenförmigen Aufhänge= vorrichtungen verbunden ist und am anderen unteren Ende des eraten Teiles (6) so verlängert ist, daß mittels einer über das untere Ende der Achse (10) angebrachten !Spannfeder die beiden Teile mit Aufhängevorrichtungen (6, 7 und 9? 11) fest aneinander gedrückt werden»
    6ο Iiifusionsständer nach Anspruch 1 bis 59 dadurch ge·= kennzeichnet, drS ß:Le mit dem zweiten Teil (9) verbundene Achsenpartie ebenfalls drehbar in diesem zweiten Teil mit hakenförmigen Aufhängevorrichtungen gelagert und am oberen Ende eine Verbreitjung (20) zum Festhalten dieses Teiles und Spannen der Feder vorgesehen is;ο
    7ο InfuBions3tander nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet t daß eine Aufhängevorrichtung (7) auf eins der Grensfläehen zwischen den beiden die Aufhängevorrichtungen tragenden Teü.en eines Teiles (6) derart aufgebracht
    ist9 daß durch die ausgeübte Spannkraft der Spannfeder (12) diese Aufhängevorrichtungen in entsprechenden, in der Grenzfläch3 des anderen Teiles (9) angebrachton Einkerbungen (14) einrasten,,
    8ο Infusionsständar nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß iie in einer Grenzfläche angebrachten,, entsprechend angeordneten Sinkerbu^gen (14) sowohl eine Einstellung der beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7D 11) in senkrecht zueinander als auch in parallel zueinander liegenden Ebenen, sowie in einer Ebene und in Ebenen9 welche in einem beliebigen Winkel zueinander stehen, ermöglichen»
    9ο Infusionsstänöer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7, 11) der beiden Teile (6, 9) und dis genannten Einkerbungen in gleicher Weise exzentrisch zur Mittelachse (a) der Tragstange angebracht sind«
    1Oo InfusionsstäMer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß der erste feil V6) in der unteren Hälfte zur Befestigung auf
    I ··*··· O φ · · ti j
    ywie dies.o'
    auf der Tragstange (5neinen ovalförmigen Querschnitt hat, während die obere Hälfte einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und auf dem oberen Ende dieses Teiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (7) angebracht sincU
    ο Infusionsstänier nach einem oder mehreren der Ar= sprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diva untere Seite ies zweiten über die gesamte Länge einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Teiles (9) die genannten Einkerbungen (14) und die obere Seite dieses Seiles die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen (11) tragen«
    12o Infusionsständer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einen etwa obalen Querschnitt aufweisende Tragstange (5) relativ zu ihrer Befestigungsvorrichtung (3) derart angeordnet ist, daß die kürzere Querschnitteachse vom Ett ododgl» (R) wegweistβ
    Patentanwalt
DE6809936U 1968-12-03 1968-12-03 Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen Expired DE6809936U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6809936U DE6809936U (de) 1968-12-03 1968-12-03 Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6809936U DE6809936U (de) 1968-12-03 1968-12-03 Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6809936U true DE6809936U (de) 1969-05-14

Family

ID=33559497

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6809936U Expired DE6809936U (de) 1968-12-03 1968-12-03 Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6809936U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8715253U1 (de) * 1987-11-17 1988-01-21 Chemofina Handels AG, Zug Haltevorrichtung für eine medizinische Einrichtung
DE102014010834A1 (de) * 2014-07-24 2016-01-28 Stephanie Lalic Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8715253U1 (de) * 1987-11-17 1988-01-21 Chemofina Handels AG, Zug Haltevorrichtung für eine medizinische Einrichtung
DE102014010834A1 (de) * 2014-07-24 2016-01-28 Stephanie Lalic Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs
DE102014010834B4 (de) * 2014-07-24 2025-06-18 Stephanie Magdalena Wachter Bett mit Bettgalgen und einer Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3717915C2 (de)
DE2331906A1 (de) Anhaengbarer verkaufshalter
DE2853993A1 (de) Transportables traggestell fuer haengematten
DE2460846B2 (de) Palette zum Transport von Gütern, insbesondere mit Hilfe von Kränen
DE3039414A1 (de) Als staender, bock, waeschtrockner o.dgl. zu verwendendes klappgestell
EP0457034B1 (de) Wäscheständer mit Trocknungsrost
EP0885995B1 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Wäschestücken
DE1506501A1 (de) Tragvorrichtung zur Handhabung von Gegenstaenden unterschiedlicher Groesse
DE6809936U (de) Infusionsstaender mit einer tragstange und am oberen ende der tragstabge befestigten aufhaengevorrichtungen
DE2349325A1 (de) Gardinenlauf-anordnung
DE2260465B2 (de) Zerlegbare Stange
DE2821601A1 (de) Verriegelungsvorrichtung
DE8421274U1 (de) Waeschehalter od. dgl.
DE3524619A1 (de) Vogelkaefig
DE4116675C2 (de) Zusammenlegbarer Hängemattenständer
DE2607886B2 (de)
DE807435C (de) Leiterkonsolgeruest
DE7617050U1 (de) Zerlegbarer schrank
DE2035684B2 (de) Tragvorrichtung fuer moebel
DE2701559C2 (de) Zahnstangenwinde
DE2540400C2 (de) Zahnstangen winde
DE8901186U1 (de) Kleiderbügel
DE9409927U1 (de) Kleiderbügel
DE2028381C3 (de) Zusammenklappbarer Stuhl
DE4139277A1 (de) Kleiderstange, fuer den haengenden transport von kleidung, insbesondere konfektionskleidung