DE681200C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fusses fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche geschlossene Glasgefaesse - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fusses fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche geschlossene Glasgefaesse

Info

Publication number
DE681200C
DE681200C DEP75595D DEP0075595D DE681200C DE 681200 C DE681200 C DE 681200C DE P75595 D DEP75595 D DE P75595D DE P0075595 D DEP0075595 D DE P0075595D DE 681200 C DE681200 C DE 681200C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaws
parts
glass
power supply
squeezing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP75595D
Other languages
English (en)
Inventor
John Flaws
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Application granted granted Critical
Publication of DE681200C publication Critical patent/DE681200C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/20Sealing-in wires directly into the envelope

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fußes für elektrische Glühlampen und ähnliche geschlossene Glasgefäße Um das vaku'umdiichte Einschmelzen der S4romzuführungsdrähte in die Quetschfüße elektrischer Glühlampen. und ähnlicher Glasgefäße zu erleichtern, hat man schon vorgeschlagen, die Stromzuführungsdrähte mit abgeflachten Einschmelzteilen zu versehen. Derartige Quetschfüße hatten sich jedoch nicht eingeführt, weil zu leicht ein Kurzs@chluß und eine schädliche Elektrolyse des Glases zwischen den verhältnismäßig dicht aneinan:derliegenden benachbarten Kanten der in der Längsmüttelebene der Quetschung und damit parallel zu den Quetschflächen derselben, befindlichen abgeflachten Stromzuführungsdrahtteile eintritt. Auich ist es .schon bekannt, die mit flachen Einschmelzteilen versehenenStromzufiihrungsdrähte elektrischer Glühlampen mit ihren Flächen, einander parallel zugewandt in einem allein durch Erhitzen zylindrisch gestalteten Fuß der Lampe einzuschmelzen. In letzterem Falle ist zwar die Kurzschluß- und Elektrolysegefahr vermindert, jedoch keine genügende Gewähr für ein vakuumdichtes Einbetten derStromzuführungsdrähte gegeben und ein 'maschinelles Einquetschen kaum möglich.
  • Die Erfindung bezweckt, bei der letzterwähnten Anordnung von Stromzuführungsdrähten mit abgeflachten Einschmelzteilen ein sicheres Einbetten der flachen Einschmelzteile im Fuß der Lampe auf maschinell: Weise zu. erzielen. Zu diesem Zweck werden erfindungsgemäß die mit ihren Flächen einander parallel zugewandten Teile der Stromzu#ffihrungsdrähte in der Fußquetschstelle mittels zweier an sich bekannter, gegeneinander beweglicher Quetschbalken eingeschmolzen, wobei die Bewegungsrichtung dieser Backen mit der Richtung der an den flach gestalteten Stromzuführungsdrähten vorhandenen Ebenen -parallel läuft, während zur Sicherung und allseitigen Einbettung der Stromzuführungen in dem Glasquetschfuß gleichzeitig noch ein zusätzlicher Quetschdruck auf die entstehenden schmalen Stirnseiten der Quetschstelle ausgeübt wird.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens kann man sich eines Quetschbackenpaares bedienen, dessen eine Quetschbacke mit Seitenlappen versehen ist, zwischen welche die andere Quetschbacke nach Art eines in eine Matrize eintretenden Stempels eingreift. Man kann aber auch die Quetschbackeneinrichtung so treffen, daß nvisch:en glie beiden das. Flachdrücken der Quetschstelle bewirkenden Quetschbacken zwei rechtwinklig zu ihnen bewegliche Preßbacken treten, die durch gegenläufige Bewegung auf die Stirnflächen der Quetschstelle des Füßchens einwirken.
  • Auf der Zeichnung ist ein erflndungsgemäß beschaffener Quetschfuß in aufeinanderfolgenden Stufen seiner Herstellung sowie auch eine Vorrichtung für die Herstellung des Fußes veranschaulicht.
  • Abb. 1, 3, 5, 7 veranschaulichen in Seitenans®cht einen Quetschfuß in aufeinanderfolgenden Stufen seines Herstellungsverfahrens: Abb. 2 und 4 sind Oberansichten zu Abb. i und 3; Abb. 6 und 8 sind Querschnitte nach Linie A-B bzw. C-D der Abb. 5 bzw. 7.
  • - Abb. g zeigt einen Stromzuführungsdraht schaubildlich und vergrößert. -Abb. io zeigt eine Seitenansicht der Quets,chbackenvorrichtung. Abb. i i und 12 veranschaulichen schaubildlich die beiden Quetschbacken der Vorrichtung nach Abb. i o.
  • Abb. 13 und 14 zeigen.- im Aufriß und Grundriß .eine weitere Ausführung der Vorrichtung für die- Herstellung der Quetschfüße.
  • Bei der Herstellung des Quetschfußes wird in bekannter Weise von einem Pümpröhrchen i und einem über dasselbe geschobenen Tellerfußrohr 2 ausgegangen. Zwischen dein Pumpröhrchen i und dem Tellerfwßrohr 2 werden die- Stromzuführungsdrähte 3, 3' eingesetzt. An Stelle eines durchgehenden Pumpröhrchens kann auch ein nur bis. zum unteren Rand des Telllerfußrohres reichendeis Pumpröhrchen und ein von unten her argesetzter Trägerstab aus Glas- vorgesehen. werden,. Die Stromzuführungsdrähte 3, 3' sind mit einer abgeflachten Einschmelzstelle 4 versehen. Die Stromzuführungsdrähte können. aus Kupfer oder auch aus reit Kupferüberzogenem Nitkeleisen bestehen. Falls aus Kupfer hergestellte Stromzuführttngs-drähte noch mit einem Überzug aus Nickel versehen sind, ,empfiehlt es. sich, den Nickelüberzug am abgeflachten Eins@chmelzteil4 zu entfernen. Die Stromzuführungsdrähte 3, 3' werden beim Zusammenstellen der Füßchenteile so eingestellt, daß ihre abgeflachten Teile ¢ parallel zueinander und rechtwinklig zu den das Flach-Ürücken der .: erweichten Glasteile bewirkenden Quetschbacken stehen.
  • Nach dem Zusammenstellen der Füßchenteile wird das untere Ende des Tellerful3-rohres 2 einer Flammetneinwirkung ausgesetzt, so daß es erweicht und sich unter Einbettung der Flachteile. der Stromzuführungsdrähte an das Pumprührchen i anlegt, -wie in Abb.3 und 4 gezeigt ist; Sobald durch weiteres Erhitzen dieses Tellerfußrohrende und der von ihm umschlossene Teil des Pumprröhrchens i genügend erweicht sind, werden sie mit Hilfe der in Abb. 5 und 6 veranschaulichten, rechtwinklig zu den . Drahtteilen 4 stehenden Quetschbacken 5, 6 zusammengepreßt. Die Quetschbacken 5 und 6 sind an Zangenschenkeln 7, 8 (Abb. io) befestigt. Die Zangenschenkel 7, 8 sind auf ortsfesten Bolzen g, 1o gelagert und j e * finit einem abgebogenen Schenkel versehen, an welchen je ein Lenker 11, 12 angreift, welcher mittels .eines auf und ab beweglichen Kopfes 13 gesteuert wird. Solche Quetscheinrichtungen sind an sich allgeanein bekannt. Die. Brenner zum Erweichen -der Glasteile des Lampenfüßchens sind mit 14, 15 in Abb. i o angedeutet. Jede Quetschbacke besitzt an ihrer Preßfläche einen ein wenig vortretenden. wappenartigem. Ansatz 16, der oben in :eine Nase 17 endigt. Diese Nase jeder Quetschbacke dient zur Erzeugung einer bestimmt gelagerten Schwächung in der Quetschmasse,' um nachher an dieser Stelle die Durchblas-öffnung 18 (Abb. 7) des Füßchens zu erhalten. Eine der Quetschbacken, im vorliegenden. Fall die Quetschbacke 5, ist mit zwei einander gegenüberstehenden Seitenlappen 1g, 20 aus;g@stattet, zwischen welche die Quetschbacke 6 nach Art eines in, eine Matrize eingeführten Stempels eingereift, B,ei dieser Anordnung., der Quetschbacken erhält die Quetschstelle des- F_ üßchens -.mithin. auch einen, Druck auf. ihre Stirnflächen, da -die Quetschmasse nicht mehr- seitlich 'ausweichen Icann. Die Folge ,dieses *äuf die: Quetschstelle allseitig - einwirkenden Druckes ist. ein ,voll- kommenes dichtes Einbetten der- abgeflachten Einschmelzteile q. der Stromzuführungsdrähte 3, 3' in die Quetschstelle des Füßchens. Einetwaiger überschuß -von an der Quetschstelle 21_ Ivird hierbei nach unten ausgepreßt.
  • Um etwaige Spannungen in der Quetsch-. telle fit noch zu entfernen, wird diese zweck= mäßig -nochmals', erhitzt .(nicht dargestellt). Anschließend an das. Zusammenquetschen der erweichten Glasteile wird die Durchblasöffnung 18 in bekannter Weise erzeugt. Ferner wird die Verbindungsstelle zwischen dem Tellerfußrohr 2 und dem Pumprährchen i mittels eines durch eine Düse 22 (Abb.7) eingeführten Luftstrahls abgerundet. Die Quetschstelle 21 kann .schließlich noch einer zweiten Zusammenpressung mittels zweier weiterer Quetschbacken 23, 24 (Abb. 8) unterworfen werden. Dieses zweite Zusammenpressen kann auch fortgelassen werden, da es lediglich eine geringe Veränderung der Quetschstelle 21 herbeiführt.
  • Eine weitere Ausführung der Vorrichtung zur Herstellung eines Lampenfüßchens gemäß vorliegender Erfindung ist in den Abb. 13 und 14 dargestellt. Das Füßchen 25 wird wieder mittels zweier Matrizen 26, 27 flachgedrückt, die an Zarng.enschenkeln 28 bzw. 29 befestigt sind. Die Schenkel 28 und 29 sitzen je auf einem Bolzen 3o, von denen nur einer in Abb. 13 gezeigt ist. Die Bolzen 3o entsprechen den Bolzen g und io der Vorrichtung nach Abb. i o und .sind in einem ortsfesten Bock 31 gelagert. An die Zangenschenkel 28, 29 greift wiederum je ein Lenker 32 (Abb. 14) an, die mit ihrem unteren Ende auf einem Zapfen 33 sitzen; welcher von einem auf und ab bewegbaren: Kopf 34 getragen ist. Die Zangens.chenke128 und 29 sind. mit ihre Schließstellung begrenzenden Anschlagschrauben 35 bzw. 36 versehen. Die Quetschbakken 26, 27 sind wiederum zeit vortretenden Ansätzen 37 bzw. 38 veirsehen, die nach oben meine Nase 39 (Abb. 14) endigen. Zwischen die Quetschbacken 26, 27 greifen zwei rechtwinklig zu ihnen bewegliche 40, 41.
  • Die Stirnflächenbacken 40, 41 sitzen an Schienen 42 bzw. 43, die zeit Schlitzen für das Hindurchgreifen von an den Zangenschenkeln 28, 29 befestigten Schraubenbolzen 44 bzw. 45 versehen. sind. Ferner greifen die Schienen 42, 43 gleichfalls. mit Schlitzen über eingeschnürte Teile 46 bzw. 47 der Quetschbacken 26 bzw. 27. Die Stirnflächenharke 4o trägt eine Rolle 48 und die Schiene 43 :eine Rolle 49. Zwischen die beiden Rollen greift ein Keilstück 5o, das auf einer Stange.5i befestigt ist, die mit ihrem unteren Ende mittels eines Winkelstückes 52 mit dem Kopf 34 verbunden ist. Zwischen denn Winkelstück 52 und dem Bock 31 ist eine Feder 53 eingeschaltet. Die Schiene 43 besitzt einen Zapfen 54, zwischen welchem und dem Schraubenbolzen 44 eine Zugfeder 55 eingesetzt ist. Desgleichen greift an der Schiene 42 eine Zugfeder 56 an, deren anderes Ende an einem Stift 57 des Achsbolzens 30 festgelegt ist. Die beiden Schienen mit den an ihnen befestigten Stirnflächenbacken 40, 41 werden daher durch die Federn 55 und 56 auf öffnen beeinflußt. Durch Anheben der Stange 51 gelangt das Keilstück 5o zwischen die Rollen 48 und 49, wodurch die Stirnflächenbacken 40 und 41 gegeneinander bewegt werden und auf die Quetschmasse des Füßchens von den Stirnseiten her. einwirken, so daß letzteres einem allseitig wirksamen Quetschdruck unterworfen wird.
  • Zufolge des Druckes auf die Quetschstelle von den Stirnseiten her wird die Glasmasse an die abgeflachten Einschmelzteile der Stromzuführungsdrähte fest ,angepreßt, wodurch ,eine sehr zuverlässige Einbettung dieser Dr.ahteinschmelzteile .erzielt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines Fußes fürelektrische Glühlampen und ,ähnliche geschlossene Glasgefäße, beide m die im Fuß eingeschmolzenen, flach gestalteten Teile der Stromzuführungsdrähte mit ihren Flächen: einander parallel zugewandt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mittels zweier an sich bekannter, gegeneinander beweglicher Quetschbacken die 2 durch. Erhitzung erweichten Glasteile (Tellerfußrohr, Trägerstab und Pumpröhrchen) unter Einbettung der zwischen diesen Glasteilen zeit ihren flach gestalteten Teilen parallel zur Bewegungsrichtung der Quetschbacken eingelegten Stromzudührungsdrähte flach zusammengepreßt werden, während gleichzeitig ein zusätzlicher Quetschdruck auf die entstehenden schmalen Stirnseiten der Glasquetschstelle ausgeübt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Quetschbacke (5) mit zwei senkrecht vorstehenden Lap;-pen (i9, 2o) versehen ist, zwischen welche die zweite Quetschbacke (6) eingreift.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer den beiden gegeneinander beweglichen, das Flachdrücken der erweichten Glasteile bewirkenden: Quetschbacken (26, 27) noch zwei zwischen diese tretende, aber rechtwinklig zu ihnen bewegliche Pireßbacken (40, 41) vorgesehen sind.
DEP75595D 1936-08-22 1937-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fusses fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche geschlossene Glasgefaesse Expired DE681200C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US681200XA 1936-08-22 1936-08-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE681200C true DE681200C (de) 1939-09-16

Family

ID=22080531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP75595D Expired DE681200C (de) 1936-08-22 1937-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fusses fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche geschlossene Glasgefaesse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE681200C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2802308A (en) * 1956-05-03 1957-08-13 Gen Electric Lamp mount making machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2802308A (en) * 1956-05-03 1957-08-13 Gen Electric Lamp mount making machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2546210A1 (de) Widerstandsschweissmaschine
DE60000575T2 (de) Spannvorrichtung
AT514821B1 (de) Biegepresse und Biegeverfahren
DE681200C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fusses fuer elektrische Gluehlampen und aehnliche geschlossene Glasgefaesse
EP0048403B1 (de) Verfahren zum Verbinden von metallenen Profilteilen durch Löten
DE3744986C2 (de)
DE1596677A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben
DE2733252B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Gitterträgers
DE4290735B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stumpfspleißen von Metallbändern
DE2312070C3 (de) Verfahren zur Formgebung von Muffenkörpern
DE264405C (de)
DE936583C (de) Verfahren zur Befestigung eines Leitungsdrahtes an einem Metallkoerper
DE2827647C2 (de) Vorrichtung zur Befestigung und Stromversorgung von Einrichtungen zur thermischen Vakuumverdampfung eines Metalls
DE416868C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fadentraggestellen fuer spitzenlose elektrische Gluehlampen
DE682921C (de) Fassung fuer Kohleschleifbuegel elektrischer Fahrzeuge
DE3707328C2 (de)
DE2525503A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verschweissen der schenkelenden von c-foermigen, vorgebogenen kettengliedern in kettenstraengen
AT237069B (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einem blanken oder isolierten Leiter und einer Anschlußzunge sowie Anschlußklemme, Werkzeug und Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens
AT345008B (de) Automatische vorrichtung zur schraubverbindung von elektroden
DE3024950A1 (de) Werkzeug zum halten der saiten beim besaiten von tennisschlaegern
DE946381C (de) Punkt- und Buckelschweissverfahren und Schweissmaschine zur Ausuebung des Verfahrens
AT406918B (de) Vorrichtung zur automatisierten herstellung von drahtösen an einem für die bedrahtung elektrischer bauelemente dienenden drahtstück
DE2362146C3 (de) Verfahren zum Verstellen einer an einem Elektrodenhalter befestigten Elektrode zum elektrischen WlderstandspunktschweiBen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE202026100231U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer verschleißfesten strukturierten Beschichtung durch Löten
DE1514013C (de) Vorrichtung zum Verbinden von Stromzufuhrungsdrahten mit Konden satorwickeln