DE682838C - Gartensprengvorrichtung - Google Patents

Gartensprengvorrichtung

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Publication number
DE682838C
DE682838C DEST56539D DEST056539D DE682838C DE 682838 C DE682838 C DE 682838C DE ST56539 D DEST56539 D DE ST56539D DE ST056539 D DEST056539 D DE ST056539D DE 682838 C DE682838 C DE 682838C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
hose
insert
opening
arm
Prior art date
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Expired
Application number
DEST56539D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Stimmel
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE682838C publication Critical patent/DE682838C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/06—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet by jet reaction
    • B05B3/063—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet by jet reaction using a member, e.g. a deflector, for creating the tangential component of the jet
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60—Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/62—Arrangements for supporting spraying apparatus, e.g. suction cups
    • B05B15/625—Arrangements for supporting spraying apparatus, e.g. suction cups designed to be placed on the ground

Landscapes

  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Gartensprengvarrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Gartensprengvorrichtungen, bei denen ein durch besondere Schlauchbefestigungsteile gehaltener und durch Reaktionswirkung umlaufender Schlauch vorgesehen ist. Diese bekannten Sprengvorrichtungen haben den Vorteil, daß sie einen üblichen Gartenschlauch aufnehmen können; der Schlauch braucht also nicht erst zur Betätigung in einer Sprengvorrichtung durch Ansetzen von besonderen Anschluß,stükken vorbereitet zu werden. Diese bekannten Durchbildungen sind jedoch in ihrem Aufbau außerordentlich umständlich. Da sie vielteilig gehalten sind, sind sie sehr teuer. Letzteres hat wiederum zur Folge,_ daß sie sich in der Praxis nicht bewährt bzw. sich nicht eingeführt haben, zumal die zahlreichen bewegbaren und gleitenden Teile, insbesondere wegen ihrer Vielzahl und der dadurch bedingten Empfindlichkeit, leicht zu Klemmungen führten. Diese Nachteile sollen erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß an dem Fußgestell der Sprengvorrichtung eine Hülse vorgesehen ist. Diese Hülse weist. zur seitlichen Einführung des Schlauches eine öffnung auf. Die Öffnung der Hülse ist durch ein herausnehmbares Einsatzstück zu überbrücken. Infolgedessen kann sich in der Hülse eine ebenfalls zur Einführung des Schlauches mit. einem seitlichen Schlitz versehene, im Außendurchmesser etwas enger gehaltene Hülse drehen. Diese Hülse greift mit ihrem unteren Teil in die Hülse des Gestells. Hierauf stützt sie sich zweckmäßig mit einem ringartigen Wulst auf dem oberen Rand der Hülse im Fußgestell ab. Ein Verklemmen bei der Drehung verhindert das @erwähnte Einsatzstück, das die Öffnung in der Hülse des Fußgestells überbrückt. An der Einsatzhülse befindet sich an ihrem oberen Ende ein seitlich abgebogener Arm. Dieser Arm weist Halteteile zur Aufnahme des Schlauches auf. Des weiteren ist er am oberen Ende mit einem Prallblech versehen. Di.Q#' Halteteile am schwenkbaren Arm können Halteringe durchgebildet sein, deren Öff gen zur Einführung des Schlauches an a.ufeinanderfolgenden Ringen abwechselnd-, verschiedenen Seiten liegen können. Der Schlauch kann erfindungsgemäß ohne weiteres seitlich in :die Schlitze der Hülse und in die Halteringe des Armes so eingelegt werden, daß das Mundstück auf das Prallblech zeigt. Nach der Einführung des Schlauches wird der seitliche Schlitz in der Hülse dies Fußgestells durch das Einsatzstück überbrückt, so daß sich die Vorrichtung unter der Reaktionswirkung des Wasserstrahls frei drehen kann. Ein Klemmring zur Befestigung des Schlauches kann am unteren Ende der Hülse im Fußgestell über letzteren weggeschoben werden, so daß der Schlauch fest gelagert liegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Es zeigen Abb. i die Vorrichtung nach der Erfindung, Abb. 2 einen Teil -der Vorrichtung in. vergrößerter Darstellung, Abb.3 eine abnehmbare ringförmige Auflage und Abb. q. einen Klemmring.
  • Die drei Beine i des Gestells, die aus einfachen Flachschienen bestehen können, tragen die Hülse 2. Diese weist einen Schlitz 3 auf, der so breit ist, daß der Schlauch q. in die Hülse 2 eingelegt werden kann. Am oberen Ende der Hülse kann zur Überbrückung des Schlitzes ein Einsatzstück 6 eingesetzt werden. Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist zur Befestigung des Einsatzstückes 6 ein gebogenes Blech 5 am Einsatzstück befestigt, das Schlitze 7 und 8 aufweist, die über zwei Beine i geschoben werden können. Das Einsatzstück 6 ist so weit einzuschieben, bis dessen Oberkante mit der Oberkante der Hülse z übereinstimmt, wodurch der Schlitz in der Hülse nach oben hin geschlossen wird. In der Hülse 2 ist die geschlitzte Hülse 9' gelagert. Der Aufbau der Hülse 9 ist aus der Nebenzeichnung klar -ersichtlich. Sie ist bei i o ebenfalls mit einem Schliz versehen, der so breit ist, daß der Schlauch 4 seitlich eingeführt werden kann. An der Hülse g befindet sich ein ringartiger Wulst i i. Dieser ringartige Wulst i i stützt sich auf dem oberen Teil der Hülse 2 und nach dem Einsetzen des Einsatzstückes 6 auf dem oberen Teil des Einsatzstückes 6 ab, so daß die Hülse 9 sich in der Hülse 2 frei drehen kann.
  • in Verklemmen im Schlitz 3 der Hülse 2 .,ird durch das erwähnte Einsatzstück 6 wirkm verhindert. An dem oberen Ende der Hülse g ist der Arm i2 befestigt. Dieser Arm 12 trägt Halteringe 13, deren öffnungen abwechselnd auf verschiedenen Seiten liegen. Infolgedessen kann der in die Ringe eingeführte "Schlauch fest in seiner Lage verbleiben. Das Mundstück 1q. des Schlauches, das durch den Haltering i 5 geschoben ist, ist auf,das. Prallblech gerichtet. Durch die Reaktionswirkung des Wasserstrahles am Prallblech wird eine Drehung des Armes nach Einführung des Schlauches bewirkt. Zum Einführen des Schlauches ist der Arm 12 mit der Hülse 9 in eine Stellung zu verschwenden, in der der Schlitz io der Hülse 9 übereinstimmt mit dem Einf ührungsschlitz 3 der Hülse 2. Am unteren Ende der Hülse 2 kann noch ein Klemmring 17 mit einer öffnung 18 vorgesehen sein, der auf entsprechenden Anschlagen 19 der Hülse 2 .gelagert ist. Zur Einführung des Schlauches muß der Ring so gedreht sein, daß die Öffnung 18 mit den Üffnungen io und 3 der Hülse übereinstimmt: Nach dem Einführen wird der Ring 17 gedreht und das Einsatzstück 6 in der erwähnten Weise eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gartensprengvorrichtung mit Befestigungsteilen zur Führung eines durch Reaktionswirkung umlaufenden üblichen Gartenschlauches, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fußgestell eine zur Einführung des Schlauches mit einer seitlichen Öffnung versehene Hülse vorgesehen ist; deren Öffnung durch ein Einsatzstück überbrückbar ist, in welcher Hülse eine ebenfalls zur Einführung des Schlauches mit einer seitlichen Öffnung versehene Hülse drehbar gelagert ist, die einen seitlieh abgebogenen Arm mit einem an. :sich bekannten PraUblech und mit Halteteilen zur Aufnahme des Schlauches aufweist. 2: Sprengvorrichtung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile am schwenkbaren Arm als Halteringe durchgebildet sind; deren Einführungsöffnungen an den aufeinanderfolgenden Ringen abwechselnd auf verschiedenen Seiten liegen. -
DEST56539D 1937-08-24 1937-08-24 Gartensprengvorrichtung Expired DE682838C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST56539D DE682838C (de) 1937-08-24 1937-08-24 Gartensprengvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

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DEST56539D DE682838C (de) 1937-08-24 1937-08-24 Gartensprengvorrichtung

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Publication Number Publication Date
DE682838C true DE682838C (de) 1939-10-26

Family

ID=7467493

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DEST56539D Expired DE682838C (de) 1937-08-24 1937-08-24 Gartensprengvorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE682838C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3009652A (en) * 1960-07-01 1961-11-21 Mckay Raymond Irrigation sprinkler attachment

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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