DE683467C - Druckfuellbleistift - Google Patents

Druckfuellbleistift

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Publication number
DE683467C
DE683467C DEK150625D DEK0150625D DE683467C DE 683467 C DE683467 C DE 683467C DE K150625 D DEK150625 D DE K150625D DE K0150625 D DEK0150625 D DE K0150625D DE 683467 C DE683467 C DE 683467C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lead
clamping
mechanical pencil
guide tube
clamping sleeve
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Expired
Application number
DEK150625D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Stefan Steuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koh I Noor Bleistiftfabrik L &
Original Assignee
Koh I Noor Bleistiftfabrik L &
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE683467C publication Critical patent/DE683467C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/16Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
    • B43K21/20Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores with writing-cores automatically replaced from magazines

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Druckfüllbleistift Die Erfindung betrifft einen Druckfüllbleistift, bei dem die Mine durch einen Druck auf das Minenführungsrohr vorgeschoben wird, welches in einer Klemmzange endigt; die durch eine Klemmhülse schließbar ist. Solche Druckfüllbleistifte sind bekannt und haben den Vorteil des bequemen Minennachschubes durch Fingerdruck; sie bedingen jedoch bei der Herstellung eine peinlichst ge- naue Werkstattarbeit, da in ihnen die Achsen des Minenführungsrohres mit Klemmzange, der Klemmhülse und der Spitzenbohrung in eine Linie fallen sollen, damit beim Vorschub der Mine Biegungs- und Scherbeanspruchungen derselben vermieden werden.
  • Zur Beseitigung dieses Mangels weisen die Klemmzange und die Klemmhülse, gegebenenfalls auch das Minenführungsrobr, in ihrem hohlzylindrischen, über der Minenklemmstelle liegenden Teil eine sowohl nach oben als auch nach unten begrenzte Durchbrechung in Form einer Schraubenlinie solcher Steilheit auf, daß die genannten Stücke bei Wahrung axialer Unnachgiebigkeit radial nach ,allen Richtungen elastisch biegsam gemacht sind. Durch diese Gestaltung wird eine Biegsamkeit der betreffenden Teile herbeigeführt, die nicht nur kleinere Mängel der Werkstattsarbeit, sondern auch bestehende leichte Krümmungen der Mine .ausgleicht.
  • Es ist bereits bei Schiebermin.enstiften bekannt, zwischen Schieber und Mine eine Schraubenfeder einzuschalten, um auch etwas krumm geratene Minen in der Spitze ohne Spielraum führen zu können. Die Verwendung solcher Schraubenfedern in Druckfüllbleistiften ist aber nicht möglich, weil Schraub benfedern nicht nur eine seitliche (radiale), sondern auch eine axiale Nachgiebigkeit aufweisen und ein axiales ]Nachgeben von Teil ` die zwischen der Druckkappe und Klemmzange eines Druckfüllbleistiftes arr ordnet sind, die ordnungsmäßige Vorsch arbeit des letzteren in Frage stellen müsse',:. Im Gegensatz hierzu gestattet die erfindungsgemäße Ausbildung der Klemmzange und der Klemmhülse das erforderliche radiale Ausweichen dieser Teile, ohne deren für Vorschubzwecke bei Teile-, notwendige axiale Unzusammendrückbarkeit zu beeinträchtigen.
  • In den Fig. i bis q. der Zeichnung ist die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt Fig. i den. Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß ,gestalteten Füllbleistift, Fig. 2 eine Ansicht des untersten Teiles des Minenführungsrohres samt Klemmzange aus diesem Füllbleistift, Fig.3 eine Ansicht der Klemmhülse aus diesem Füllbleistift, Fig.4 eine Ansicht ähnlich Fig.2, jedoch mit längerer Klemmzange.
  • Der Füllbleistift zeigt in Fig. i innerhalb eines Schaftes i ein unten mit einer Klemmzange 2 versehenes Minenführungsrohr 3 und eine Klemmhülse q.. Erfindungsgemäß ist die Klemmzange 2 und das Min.enführungsrohr 3 mit je einem nach oben und unten begrenzten, schraubenförmigen (in beiden Teilen sich deckenden) Wandungsschlitz S, die Klemmhülse q. mit einem schraubenförmigen Wandungsschlitz T ausgestattet, wodurch diese Teile in radialer Richtung elastisch-biegsam gemacht sind. Das bewirkt nebst den schon genannten Vorteilen, daß diese Teile den natürlichen Verbiegungen, die bei stärkeren Schreibdrücken die Spitze 5 und mit ihr die Mine erleiden muß, folgen können, ohne auf die Mine schädliche Rückwirkungen auszuüben. Die Schlitze S, T haben, wie aus den . Fig. 2 und 3 .ersichtlich, die Länge von etwa zwei Schraubengängen, können aber nach Bedarf ch kürzer oder länger genommen werden. h die Schlitzbreite und die Ganghöhe sind h Bedarf und mit Rücksicht auf die Absungen der Teile 2 bis 5 entsprechend Wählar. Als Durchbrechungen im Sinne der Erfindung können auch örtliche Verringerungen der Wandstärke gelten, ohne daß diese Verringerungen der Wandstärke bis zu tatsächlichen Durchbrechungen derselben gehen müssen.
  • Fig. 4 zeigt eine geänderte Ausführung, bei der von einer Durchbrechu.ng des Min-enführungsrohrendes abgesehen ist, da hier die Überlappungsstelle (z. B. Lötstelle) des Minenführungsrohres 6 und der Klemmzange 7 höher liegt und nicht mehr in die Zone der Querschnittsschwächung der Klemmzange fällt. Ini Bedarfsfalle kann jedoch auch in einem solchen Falle das Minenführungsrohrende in oder über der Überlappungsstelle mit einer erfindungsmäßigen Durchbrechung versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckfüllbleistift, bei dem die Mine durch einen Druck auf das Minenführungsrohr vorgeschoben wird, welches in .einer Klemmzange endigt, die durch eine Klemmhülse schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzange (2) und die Klemmhülse (q.), gegebenenfalls auch das Minenführungsrohr (3), in ihrem hohlzylindrischen, über der Minenklemmstelle liegenden Teil eine -sowohl nach oben als auch nach unten begrenzte Durchbrechung in Form einer Schraubenlinie (S, T) solcher Steilheit aufweisen, daß die genannten Stücke bei Wahrung axialer Unnachgiebigkeit radial nach allen Richtungen elastisch biegsam gemacht sind.
DEK150625D 1938-05-15 1938-05-15 Druckfuellbleistift Expired DE683467C (de)

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