DE683582C - Fernsprechanlage mit bedienten und unbedienten Verstaerkern - Google Patents
Fernsprechanlage mit bedienten und unbedienten VerstaerkernInfo
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- DE683582C DE683582C DEG90603D DEG0090603D DE683582C DE 683582 C DE683582 C DE 683582C DE G90603 D DEG90603 D DE G90603D DE G0090603 D DEG0090603 D DE G0090603D DE 683582 C DE683582 C DE 683582C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J1/00—Frequency-division multiplex systems
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Description
'Bei Übertragungsanlagen, insbesondere solchen, bei denen ein weiter Frequenzbereich
benutzt wird,- ordnet man die Verstärker in möglichst kleinen Abständen an. Um dabei
an Personal zu sparen, werden mehrere Verstärkerämter ohne Bedienung gelassen. Bei
derartigen Anlagen ist es zweckmäßig, wenn im Fall einer Störung eines nicht bedienten
Verstärkers dem Wärter auf der bedienten
ίο Station ein Zeichen gegeben wird, damit er
erkennen kann, welcher Verstärker gestört ist.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Fernsprechanlage mit bedienten und unbedienten
Verstärkerämtern die Störungsanzeigevorrichtungen dauernd, also auch dann, wenn Gespräche über den Verstärker
laufen, durch einen über die Verstärker geschickten Wechselstrom überwacht werden.
Es ist bekannt, auf unbedienten Verstärkerämtern dem Verstärker durch einen Stromstoß
einen Rückkopplungskreis zuzuschalten, so daß der Verstärker pfeift. Nach der Prüfung
wird der Rückkopplungskreis wieder unterbrochen. Bei dieser Anlage kann man also nur vor Beginn eines Gespräches den
Verstärker überprüfen.
Es ist auch bekannt, auf der bemannten Station durch ein Signal anzuzeigen, ob das
den Heizstromkreis des nicht bedienten Verstärkers einschaltende Relais angesprochen
hat.
Ferner ist bekannt, bei Fernsprechanlagen mit unbewachten Untervermittlungsstellen ■
ohne Verstärker Maßnahmen zu treffen, damit während der Prüfung auf Störungen die
Verbindung nicht zusammenfällt. Die Übertragung der Sprechströme ist aber während
der Prüfungszeit nicht möglich.
Alle bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß die Überprüfung der Verstärker
nicht laufend erfolgt und die Gespräche für die Prüfung unterbrochen werden müssen.
Für die erfindungsgemäße Überwachung der Verstärker können die Sprechfrequenzen
verwendet werden, wenn sie dauernd vorhanden sind. Wenn aber eine Anlage nur so wenig Übertragungskanäle hat, daß die Gespräche,
welche durch den nicht bedienten Verstärker geschickt werden, absatzweise aussetzen, wird die Anzeige durch eine besondere
Überwachungsfrequenz, die dauernd ausgeschickt wird, vorgenommen.
Zur Durchführung der Erfindung können
verschiedene S ignaleinrichtungen verwendet werden, um die Störung eines Verstärkers anzuzeigen
und die Lage des Verstärkers, welcher gestört ist, z-ui bestimmen, z. B.
die Einrichtuing· so getroffen werden,
fortlaufend durch die nicht bedienten Verstärker
ein Wechselstrom geschickt wird. Dieser* Wechselstrom kann entweder der normale
Signalstrom oder eine besondere Über-ίο
wachungsfrequenz sein. Jeder nicht bediente Verstärker kann zu einem Gleichstronrweg,
der allen nicht bedienten Verstärkern der Gruppe gemeinsam ist, so in Beziehung gebracht
werden, daß bei Störung eines Verstärkers eine Änderung in dem Zustande des Gleichstromweges eintritt und ein Signal
auf der bedienten Station hervorgerufen wird.
Wenn der Wächter dieses Signal wahrnimmt, kann er über den Gleichstromweg eine Prix-fung
vornehmen, um den Punkt zu bestimmen, an welchem die Änderung eingetreten
ist. Der Wärter kann dies z. B. durch eine Widerstandsmessung erreichen.
Es kann auch eine direkte Anzeige des Fehlers auf der überwachten Station erfolgen.
Anstatt z. B. einen Gleichstromweg zu benutzen, kann eine Mehrheit von Überwachungsfrequenzen,
von denen je eine einem nicht bedienten Verstärker entspricht, über den Stromkreis von der bedienten Station
durch die verschiedenen nicht bedienten Stationen geschickt werden. Jede nicht bediente
Station ist so eingerichtet, daß sie auf die Überwachungsfrequenz, die jeder Station zugeordnet
ist, einwirkt. Bei der Störung eines bestimmten nicht bedienten Verstärkers kann
dann dieser Verstärker daran erkannt werden, daß die entsprechende Überwachungsfrequenz
an dem Anzeigepunkt keine Anzeige hervorruft.
Anstatt getrennte Überwachungsfrequenzen
oder andere Signalströme für Überwachungszwecke über jede Richtung einer Gegensprechanlage
zu schicken, wie es bei den oben beschriebenen Anlagen der Fall war, kann
man eine kombinierte Anzeigeeinrichtung für beide Richtungen verwenden. Eine Störung
des nicht bedienten Verstärkers für jede Richtung auf einer bestimmten Verstärkerstation
kann z. B. auf der bedienten Verstärkerstation eine Anzeige der Station hervorrufen,
wo die Störung eingetreten ist. Ein zusätzliches Signal, welches zu jeder Richtung
gehört und allen nicht bedienten Verstärkern,
die in den Übertragungsweg eingeschaltet sind, gemeinschaftlich ist, kann dann benutzt werden, 11m die Störung jedes Verstärkers
in dem Übertragungsweg anzuzei gen. Vermittels der beiden Anzeigevorrichtungen
kann dann der bestimmte Verstärker, der gestört ist, ermittelt werden.
In der Fig. 1 ist mit L ein Teil des übertragungsweges,
in welchen die bedienten Verstärkerstationen X und Y und die unbedienfttei
Verstärkerstationen 1, 2 und 3 eingeschal-
f; sind, bezeichnet. Im Ausgangskreis des
f der Station X befindlichen bedienten Ver-Λ
starke'rs Ax liegt der Gleichrichter Rx. Solange
Signale durch den Verstärker Ax verstärkt werden, richtet der Gleichrichter Rx
einen Teil der Empfangsenergie gleich, so daß das Relais Re angezogen wird. Die gleichzurichtenden
Ströme können entweder die normalen Signalströme oder, wenn die Zahl der Übertragungskanäle so klein ist, daß
nicht zu jeder Zeit ein Signal vorhanden ist, ■ Ströme der Überwachungsfrequenz sein,
welche über die Leitung L ankommen. Wenn der Verstärker Ax oder irgendein Teil des
Überwachungskreises vor dem Verstärker gestört ist, tritt im Ausgangskreis des Verstärkers
Rx kein Strom auf, so daß das Relais abfällt und das Alarmsignal Sx einschaltet.
Auf der Station Y ist ein ähnlicher Gleichrichter Ry über einen Transformator an den
Ausgangskreis des bedienten Verstärkers Ay angeschaltet. Die Einschaltung der Alarmvorrichtung Sy zeigt eine Störung des Verstärkers
Ay oder eine solche des vor dem Verstärker liegenden Stromkreises an. go
Die Verstärker U1, U2 und U9 auf den
Stationen i, 2 und 3 sind ohne Bedienung. Mit dem Ausgangskreis des unbedient en Verstärkers
U1 ist ein Gleichrichter R1 verbunden,
welcher einen Teil der Ausgangsströme des Verstärkers gleichrichtet, so daß das Relais
Re1 angezogen wird. In ähnlicher Weise
ist mit dem Ausgangskreis des Verstärkers U2
ein Gleichrichter /?2 und mit dem Verstärker
Us ein Gleichrichter R3 verbunden. Der
Speisestrom für die Heizkreise und die anderen Stromkreise der Verstärker und Gleichrichter
kann entweder aus einer lokalen Stromquelle oder aus der Leitung L entnommen
werden, wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen sind. Auf der Station 1 gelangt
der Speisestrom durch den Apparat P1,
welcher die Speiseenergie regelt, und dann zu dem Verstärker U1 und zu dem Gleichrichter
R1. P1 kann irgendein bekanntes
Netzanschlußgerät sein. Das gleiche gilt für die Apparate P2 und P3 auf den Stationen 2
und 3.
Um eine Störung des unbedienten Verstärkers derart anzuzeigen, daß der Wärter die
Lage des gestörten Verstärkers bestimmen kann, ist ein Gleichstromkreis L' vorgesehen.
Mit dem einen Ende der LeitungL', z.B.
auf der Station X, ist ein Gleichstromrelais verbunden, dessen Anker das Alarmsignal Sx' \zo
einschaltet. Die in den Ausgangskreisen der Gleichrichter R1, R2 und Rs liegenden Relais
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können die Gleichstromleitung L' kurzschließen. Wenn daher z. B. der unbediente Verstärker U2 gestört ist, erhalten die Gleichrichter
R2 und R3 keinen gleichzurichtenden Strom
mehr. Die Relais fallen daher ab und schließen die Leitung L' auf den Stationen 2 und 3
kurz. Auf der Station X wird daher das Alarmsignal Sx' betätigt. Wenn der Wärter
auf der Station X das Signal wahrnimmt, xo verbindet er die Prüfeinrichtung Mx mit der
Leitung L', um den nächsten Punkt längs der Leitung L' zu bestimmen, an welchem der
Kurzschluß eingetreten ist. Die Prüfeinrichtung Mx kann z. B. eine Brückenmeßeinrichtung
oder irgendeine andere Anordnung bekannter Art sein, mit welcher man Widerstandsmessungen
vornehmen kann. Der Wärter findet dann, daß die Störung auf der Station 2 eingetreten ist, upd schickt einen
sso Beamten zur Behebung· der Stöfflung dorthin.
Wie schon erwähnt, zeigen die Alarmeinrichtungen Sx und Sy dem Wärter an, daß
die Signalströme, welche durch seine Station hindurchgehen, unterbrochen worden sind.
Diese Tatsache ermöglicht es dem Wärter, welcher das Alarmzeichen Sx' wahrnimmt,
zusammen mit der nächstfolgenden bedienten Station die selten vorkommenden Fehler festzustellen,
wenn die durch Sx' angezeigte Störung nur in einer Störung des Hilfsgleichrichterkreises
auf der unbedienten Station und nicht in einer Störung des Hauptübertragungsweges
besteht.
In der Fig. 2 ist eine Anordnung dargestellt, welche der Fig. 1 ähnlich ist. Der
Gleichstromkreis ist aber hier über den Übertragungskreis selbst geschaltet. Der Übertragungskreis
wird auch gleichzeitig zur Speisung der verschiedenen Verstärker benutzt.
Die beiden Übertragungswege für die entgegengesetzten Richtungen sind mit LE
und LW bezeichnet. Jeder Übertragungsweg besteht aus einer konzentrischen Leiteranordnung.
Auf der Station X sind mit den Leitungen LW und LE die bedienten Verstärker
WAx und EAx und in ähnlicher Weise auf der Station Y die Verstärker WAy
und EAy verbunden. Auf der Station 1 sind die unbedienten Verstärker WU1 und EU1 in
die Leitungen eingeschaltet. ' Das gleiche gilt für die Verstärker WU2 und E U2 auf der
Station 2 und für die Verstärker WU3 und EtZ3 auf der Station 3.
Eine Überwachungsfrequenz ^1 wird ständig
über die Leitung LE und eine ähnliche Überwachungsfrequenz in entgegengesetzter
Richtung über die Leitung LW geschickt. Auf der Station X ist die Einrichtung ETx an den
Ausgangskreis des VerstärkersEAx für die Störungsanzeige angeschaltet. Aus dem Ausgangskreis
des Verstärkers EAx wird vermittels des abgestimmten Kreises TCx etwas
Energie entnommen und durch- den Gleichrichter Rx gleichgerichtet, so daß das Relais
angezogen wird. Wenn irgendeine Störung in dem Verstärker EAx oder in der Leitung
vor diesem Verstärker auftritt, fällt der An- - ker des mit dem Gleichrichter verbundenen
Relais ab, so daß die Alarmeinrichtung Sx eingeschaltet wird. Eine ähnliche Vorrichtung
WTx ist mit dem Ausgangskreis des Verstärkers WAx verbunden.
Auf der Station Y ist in gleicher Weise eine Einrichtung ETy eingeschaltet, welche
aus dem abgestimmten Kreis TCy, dem Gleichrichter Ry und dem Alarmsignal Sy besteht.
Ebenso ist die Einrichtung WTy mit dem Ausgangskreis des Verstärkers WAy verbunden.
Auf den Stationen 1, 2 und 3 sind die unbedienten Verstärker EU1, EU2 und EU3 in
die Leitung LE und die Verstärker WU1, WU2 und WU3 in die Leitung LH7 eingeschaltet.
Der Speisestrom für die Verstärker, also z. B. der Heizstrom, wird von der StationX über die LeitungenJD'F und LE für
die Stationen 1 und 2 geliefert, während die Station 3 ihren Speisestrom von der Station
Y erhält.
Auf der StationZ wird der Netzstrom über ein Filter PFx, welches den 5operiodigen
Wechselstrom durchläßt, den beiden inneren Leitern der Leitungen LW und LE zugeführt.
In die Leitungen sind vor den Zuführungen des Speisestromes Filter WSFx
und ESFx eingeschaltet, welche die Signal- und Überwachungsfrequenzen, wie z.B. die
Frequenz Z1, durchlassen, während sie den
Netzstrom und Gleichströme absperren. Auf der Station 1 wird der Speisestrom um die
Verstärker WiZ1 und. EU1 über 'die Filter PF1
und PP1' herumgeleitet. Zwischen den Filtern PF1 und PF1 sind die Reguliervorrichtungen
für den Speisestrom P1 und P1' angeschaltet,
die aus Transformatoren und Gleichrichtern zur Lieferung der für die Verstärker benötigten Ströme bestehen können. Auf
jeder Seite des Verstärkers WU1 sind Filter WSF1 und WSF1 eingeschaltet, welche die
Zeichen- und Überwachungsfrequenzen durchlassen, während sie den 5°Peri°digen Netzstrom
und Gleichströme absperren. Ähnliche Filter ESF1 und ESF1 sind auf jeder Seite
des Verstärkers EU1 zum gleichen Zwecke angeordnet. '
Auf der Station 2 ist die Schaltung ähnlich, nur daß der Netzstrom nicht zu dem
nächsten Streckenabschnitt weitergeliefert wird, weil die Station 3 den Speisestrom von
dem anderen Ende der Anlage erhält. Auf der Station Y wird der Netzstrom über das
Filter PFy den inneren Leitern der Lei-
tungen LW und LE zugeführt. Auf der Station
3 wird der Netzstrom über das Filter PF3'
von den Leitungen entnommen und über die Reguliereinrichtungen P3 und P3' den Verstärkern
WU3 und EU3 zugeleitet. In die
Leitungen LW und LE sind auf der Station Y Filter WSFy und ESFy eingeschaltet, welche
die Signal- und Überwachungsfrequenzen durchlassen, während sie den Soperiodigen
ίο Netzstrom und Gleichströme absperren. Zu beiden Seiten der Verstärker WU9 und EU3
sind ähnlich wie bei der Station ι Filter eingeschaltet.
Um die Störung eines unbedienten Verstärkers anzuzeigen und die Lage dieses Verstärkers
durch Prüfung über einen Gleichstromweg zu bestimmen, ist die Einrichtung
ETx' an die Leitung LE auf der Station X angeschaltet. Diese Einrichtung.befeo
steht aus einem Filter OCFx, welches den Gleichstrom durchläßt, während es die
Wechselströme sperrt. Dieses Filter kann über einen Schalter mit einem Gleichstromrelais
und einer Stromquelle zur Betätigung des Alarmsignals ,SV oder mit der Prüfeinrichtung
Mx, mit der man Widerstandsmessungen machen kann, verbunden werden.
Auf der Station Y ist eine ähnliche Einrichtung WTy' angeschaltet, um Störungen eines
Verstärkers in der Leitung LW anzuzeigen und zu messen.
Auf jeder der Stationen 1, 2 und 3 ist der Gleichstromweg von dem Hauptweg abgetrennt.
Der Gleichstromweg kann daher auf diesen Stationen kurzgeschlossen werden, um eine Störung auf der Station anzuzeigen.
Auf der Station 1 ist eine Umgehungsleitung vorhanden, welche die Filter DCF1 und DCF1'
enthält. Diese Umgehungsleitung zweigt vor bzw. hinter den Filtern ESF1 und ESF1' der
Hauptleitung ab, so daß der Gleichstrom durch die Umgehungsleitung fließt. An den
Ausgangskreis des Verstärkers EU1 ist ein
abgestimmter Kreis TC1 angeschaltet, so daß
die Überwachungsfrequenz J1 einem Gleichrichter
R1 zugeführt wird. Der gleichgerichtete Strom zieht den Anker des zugehörigen
Relais an. Bei Stromlosigkeit des Relais wird die obenerwähnte Umgehungsleitung
kurzgeschlossen. Ähnliche Einrichtungen sind auf der Station 2 und 3 angeschaltet und mit
.ET2 und ET3 bezeichnet. Mit der Leitung LW
sind auf den Stationen i,2 und 3 entsprechende Apparate WT1, WT2 und WT3 verbunden.
Der Gleichstromkreis für die Leitung LE hat folgenden Verlauf: Relais und Batterie der Einrichtung LTx' auf der Station X, Filter DCFx, Verbindungsleitung zwischen den Stationen X und 1, Umgehungsleitung mit den Filtern DCF1 und DCF1 auf der Station i, Verbindungsleiturig zwischen den Stationen ι 'und 2, Umgehungsleitung auf der Station 2, Verbindungsleitung zwischen den Stationen 2 und 3, Umgehungsleitungen des ' Verstärkers EU3, Verbindungsleitung zwisehen den Stationen 3 und Y. Es sei angenommen, daß der Verstärker EU2 auf der Station 2 gestört sei. Die Überwachungsfrequenz Z1, welche durch den GleichrichterR2 auf der Station 2 gleichgerichtet wird und das zugehörige Relais erregt, verschwindet dann. Das Relais fällt also ab und schließt den zwischen den Filtern DCF2 und DCF2 verlaufenden Stromkreis kurz. Auf der Station X wird dann das Relais der Einrichtung ETx' erregt und das Alarmsignal Sx' eingeschaltet. : In gleicher Weise wird auch auf der Station 3 das Relais aberregt, so daß der Stromkreis zwischen den Filtern DCF3 und DCF3 kurzgeschlossen wird. Der Wärter 8« auf der Station X legt dann den Schalter der Einrichtung ETx' um, so daß er mit der Prüfeinrichtung Mx eine Widerstandsmessung vornehmen und den nächsten Punkt der Leitung bestimmen kann, wo der Kurzschluß eingetreten ist. Er findet dann also, daß der Verstärker EU2 gestört ist.
Der Gleichstromkreis für die Leitung LE hat folgenden Verlauf: Relais und Batterie der Einrichtung LTx' auf der Station X, Filter DCFx, Verbindungsleitung zwischen den Stationen X und 1, Umgehungsleitung mit den Filtern DCF1 und DCF1 auf der Station i, Verbindungsleiturig zwischen den Stationen ι 'und 2, Umgehungsleitung auf der Station 2, Verbindungsleitung zwischen den Stationen 2 und 3, Umgehungsleitungen des ' Verstärkers EU3, Verbindungsleitung zwisehen den Stationen 3 und Y. Es sei angenommen, daß der Verstärker EU2 auf der Station 2 gestört sei. Die Überwachungsfrequenz Z1, welche durch den GleichrichterR2 auf der Station 2 gleichgerichtet wird und das zugehörige Relais erregt, verschwindet dann. Das Relais fällt also ab und schließt den zwischen den Filtern DCF2 und DCF2 verlaufenden Stromkreis kurz. Auf der Station X wird dann das Relais der Einrichtung ETx' erregt und das Alarmsignal Sx' eingeschaltet. : In gleicher Weise wird auch auf der Station 3 das Relais aberregt, so daß der Stromkreis zwischen den Filtern DCF3 und DCF3 kurzgeschlossen wird. Der Wärter 8« auf der Station X legt dann den Schalter der Einrichtung ETx' um, so daß er mit der Prüfeinrichtung Mx eine Widerstandsmessung vornehmen und den nächsten Punkt der Leitung bestimmen kann, wo der Kurzschluß eingetreten ist. Er findet dann also, daß der Verstärker EU2 gestört ist.
Die Einrichtungen ETx und ETy, welche an die Leitung LE auf den Stationen X
und Y angeschaltet sind,, zeigen eine Störung in dem Stromkreis LE vor dem Punkt an, an
welchem die entsprechenden Einrichtungen an die Leitung angeschlossen sind. Dadurch
wird es ähnlich wie bei der Schaltung der Fig·, ι ermöglicht, daß der Wärter zusammen
mit der nächstfolgenden bedienten Station bestimmt, ob das Signal nur von einer
Störung herrührt, die in dem Gleichrichterkreis des unbedienten Verstärkers entstanden
ist.
Die in der Fig. 3 dargestellte Anlage ist der der Fig. 1 ähnlich, ausgenommen, daß an
das eine Ende der Leitung L' auf der Station X drei Wechselstromgeneratoren XG1,
XG2 und ZG3 angeschaltet sind. Diese Generatoren
können über Schalteinrichtungen mit der Leitung L' verbunden werden, so daß
in der Leitung die Frequenzen J1, f2 und /3
entsprechend den drei unbedienten Verstärkerämtern i, 2 und 3 fließen. Auf der Station
Y sind mit der Leitung L' drei Filter YF1, YF2 und YF3, welche auf die Frequenzen
ft, f2 und f3 abgestimmt sind, verbunden.
Die ausgesiebten Frequenzen werden den Gleichrichtern YR1, Yr2 und Yr3 zugeleitet.
Mit den Gleichrichtern sind die Alarmeinrichtungen YS1, YS2 und YS3 verbunden.
Um festzustellen, welcher Verstärker gestört ist, können auf den Stationen 1, 2 und 3
abgestimmte Kreise an die Leitung L' angeschaltet werden. Auf der Station 1 ist der
Kreis TC1 auf die Frequenz f1; auf der Sta-
tion 2 der Kreis TC2 auf die Frequenz f2 und"
auf der Station 3 der Kreis DC3 auf die Frequenz
/3 abgestimmt. Wenn das Relais auf der Station 1 abfällt, wird der abgestimmte
Kreis TC1 an die Leitung L' geschaltet, so
daß ein Kurzschluß für die Frequenz/t vorhanden
ist. Die Frequenz ft kommt daher auf der Station Y nicht mehr an, so daß die
Alarmeinrichtung YS1 eingeschaltet wird. In gleicher Weise arbeiten die Einrichtungen auf
den Stationen 2 und 3.
Wenn z. B. der Verstärker U2 auf der
Station 2 versagt, erhält der Gleichrichter Ry keinen Wechselstrom mehr, so daß die Alarmeinrichtung
Sy betätigt wird. Ebenso erhalten die Gleichrichter R2 und R3 auf den Stationen
2 und 3 keinen gleichzurichtenden Wechselstrom mehr. Die mit ihnen verbundenen Relais fallen daher ab, so daß die abgestimmten
Kreise TC2 und TC3 an die Leitung
L' geschaltet werden. Da jetzt auch die Frequenzen f2 und /3 kurzgeschlossen sind,
werden auch die Alarmeinrichtungen YS2 und YS3 eingeschaltet. Der Wärter auf der Station
Y erkennt daraus, daß der Verstärker U2 gestört ist.
Wenn ein Gleichrichter, z. B. R2, eine Störung
zeigt, während der Verstärker U2 richtig arbeitet, wird ebenfalls der abgestimmte
Kreis 7'C2 an die Leitung L' angeschlossen,
so daß das Alarmzeichen YS2 gegeben wird. Die Wechselströme werden aber noch über
die Leitung L zu der Station Y übertragen, so daß Sy nicht eingeschaltet wird. Der'
Wärter auf der Station Y erkennt daran, daß nur eine Störung in dem Gleichrichter und
nicht in dem Verstärker U2 vorhanden ist.
Bei der beschriebenen Einrichtung erfolgte die Überwachung laufend. Um Kosten zu
sparen, kann man auch, wenn die Einrichtung Sy eine Störung anzeigt, erst dann die
Frequenzen fu f2 und /3 an die Leitung legen,
wenn der Wärter der Station Y den Wärter der Station X dazu auffordert. Wenn dann
die Frequenzen f2 und /3 auf der Station Y
nicht ankommen, während die Frequenz/^ übertragen wird, erkennt daran der Wärter
der Station Y, daß der Verstärker U2 gestört
ist.
Die Anlage der Fig. 4 unterscheidet sich von der Anlage der Fig. 3 dadurch, daß die
Prüffrequenzen ft, f2 und /3 über die Leitung
L anstatt über eine Hilfsleitung übertragen werden. Die Generatoren XG1, XG2
und XG3 auf der Station X sind mit der Leitung
L über ein Filter TFx verbunden. Dieses Filter läßt die Frequenzen flt f2 und /3
durch, während es Signal- oder Überwachungsfrequenzen, welche -über die Leifio
tung L geschickt werden, nicht durchläßt. Zwischen dem Anschlußpunkt der Generatoren
und dem Anschlußpunkt für den Gleichrichter Rx ist ein Filter SFx in die Leitung L
eingeschaltet. Dieses Filter läßt die verschiedenen Signalfrequenzbänder und die Überwachungsfrequenz
durch. Das Filter SFx hat den Zweck, zu verhindern, daß die Frequenzen Z1, /2 und /3 in den Gleichrichter Rx
gelangen.
Auf der Station 1 ist für die Prüffrequenzen Z1, /2 und /3 eine über die Filter TF1 und
TF1 verlaufende Umgehungsleitung vorgesehen, welche die Prüffrequenzen durchläßt,
aber die Signalfrequenzbänder und Überwachungsfrequenzen absperrt. Auf jeder Seite des Verstärkers CZ1 sind in die Leitung
L Filter SF1 und SF1 eingeschaltet, so
daß die Prüffrequenzen fu f2 und /3 nicht in.
den Verstärker U1 gelangen. Das Relais, welches im Ausgangskreise des Gleichrichtens
R1 auf dear Station 1 liegt, schaltet beim
Abfallen den abgestimmten Kreis TC1, der auf
die Frequenz ^1 abgestimmt ist, an die Umgehungsleitung,
und zwar zwischen den Filtern TF1 und TF1. Ähnliche Anordnungen
sind auf den Stationen 2 und 3 vorhanden.
Auf der Station Y ist ein Filter SFy in die Leitung vor dem Verstärker Ay eingeschaltet.
Vor dem Filter SFy liegen parallel zu der Leitung L die Filter YF1, YF2 und YF3 mit
den ^zugehörigen Gleichrichtern und Alarmeinrichtungen, ähnlich wie in der Fig. 3.
Wenn der Verstärker U2 gestört ist, gelangen
keine Signalfrequenzen oder keine Überwachungsfrequenz zu dem Gleichrichter Ry,
so daß die Alarmeinrichtung Sy eingeschaltet wird und die Störung eines Verstärkers der
Leitung L anzeigt. Ebenso erhalten die Gleichrichter R2 und R3 keinen Strom, so daß
die Anker der zugehörigen Relais abfallen a und die abgestimmten Kreise TC2 und 2"C3
an die Umgehungsleitungen der Stationen 2 und 3 anschalten. Wegen dieser Kurzschlüsse
gelangen die Frequenzen f2 und /3
nicht mehr zur Station Y. Daran, daß auch »05
die Alarmeinrichtungen YS2 und YS3 ansprechen,
erkennt man, daß der Verstärker U2 auf der Station 2 gestört ist.
Wenn nur der Gleichrichter R2 gestört ist,
spricht nur die Alarmeinrichtung YS2 auf der
Station Y an. Aus der Tatsache, daß die Alarmeinrichtungen Sy und YS3 nicht ansprechen,
erkennt der Wärter, daß der Verstärker U2 richtig arbeitet. Wie schon bei
der Fig. 3 angegeben ist, brauchen die Frequiemzen
Z1, /2 und /3 nicht dauernd aber die
Leitung gegeben werden, sondern können nach telephonischer Verständigung im Störungsfall
an die Leitung angeschaltet werden.
Auch bei der Anlage der Fig. 5 wird die Leitung L in ähnlicher Weise wie bei der Anlage
der Fig. 4 zur Übertragung der Prüf-
frequenzen flt f2 und /3 benutzt. Die Kontrolle
durch die Prüffrequenzen auf den unbedienten Verstärkerämtern erfolgt aber
nicht durch Anschalten von abgestimmten Kreisen an die Leitung L, sondern dadurch,
daß auf jeder unbedienten Verstärkerstation eine der Prüffrequenzen durch den Verstärker
geleitet wird, während die anderen beiden Frequenzen um den Verstärker herumgeleitet
ίο werden. Wenn daher ein Verstärker gestört ist, wird die bestimmte Prüffrequenz, welche
durch den Verstärker geschickt wird, nicht mehr über die Leitung übertragen, so daß in
der bedienten Station ein Alarmzeichen gegeben wird; Die Fig. S unterscheidet sich
von der Fig. 4 auch dadurch, daß bei Störung eines Verstärkers automatisch ein Reserveverstärker
eingeschaltet wird.
Die Einrichtungen auf den Stationen X no und Y sind mit denen der Fig. 4 identisch.
Auf der Station 1 ist dm. Filier TF1', welches
die Frequenz fx durchläßt, an den Ausgang des Verstärkers C1 angeschlossen. An das
Filter TP1' schließt sich der Gleichrichter R1
und ein Relais an, welches normalerweise, wenn der Verstärker U1 arbeitet, so erregt
ist, daß die Eingangs- und Ausgangsklemmen des Verstärkers in die Leitung L eingeschaltet
sind. Wenn der Verstärker versagt, schaltet das Relais um, so daß an Stelle des
Verstärkers U1 der Reserveverstärker U1
tritt. Das Filter SF1 läßt die normalen
Signalfrequenzbänder zu dem Verstärker durch, während es die Prüffrequenzen f1; f2
und /3 nicht durchläßt.
Die Prüffrequenzen gelangen von der Leitung zu den Filtern TF1, TF2 und TP3, welche
auf die Frequenzen fi} f2 und f3 abgestimmt
sind. Das Filter TF1, welches die Frequenz ft
durchläßt, ist mit dem Eingangskreis des Verstärkers U1 verbunden und liegt parallel zu
dem Filter SF1. TF2 und TFs sind auf die
Frequenzen f2 und /3 abgestimmt und liegen
in dem Kreis, welcher den Verstärker U1 umgeht. In diesen Umgehungskreis kann nötigenfalls
ein Verstärker B1 zur Verstärkung der Frequenzen/2 und /3 geschaltet werden.
Die Einrichtung der Station 2 ist ähnlich wie die der Station 1.. Nur werden hier die
Frequenzen fx und /3 ausgesiebt und über den
Umgehungskreis und den Verstärker B2 tun den Verstärker U2 herumgeleitet, während die
Frequenz f2 durch das Filter TF2 zu dem
Verstärker Us gelangt. Im Ausgangskreise
des Verstärkers U2 Hegt auch hier ein Filter
TF2', welches auf die Frequenz f2 abgestimmt
ist. Wenn diese Frequenz f2 fehlt, wird das zu dem Gleichrichter R2 gehörige Relais umgeschaltet.
Auch die Einrichtung der Station 3 ist ähnlich wie die der Station 1. Hier werden
aber die Frequenzen Z1 und f2 ausgesiebt und
um den Verstärker U3 herumgeleitet, während die Frequenz f3 durch den Verstärker U3 geschickt
wird.
Man kann auch einen einzigen Reserveverstärker vorsehen, der an die Stelle der
normalen Verstärker für jede Übertragungsrichtung treten kann. Dieses ist durch die
an U1, U2 und U3 angeschlossenen, punktiert
gezeichneten Verbindungen angedeutet.
Wenn bei der Anlage der Fig. 5 der Verstärker U2 gestört ist, gelangt die Frequenz
/2, welche an der Station 2 ausgesiebt
worden ist, nicht mehr durch den Verstärker U2, so daß das mit dem Gleichrichter R2
verbundene Relais umschaltet und den Reserveverstärker U2 einschaltet. Die Frequenz /2 wird nach dieser Umschaltung nicht
an den Verstärker U2 gelegt, weil das Filter
TF2 mit dem Eingangskreis des Verstärkers U2 jenseits des Umschaltepunktes verbunden ist. Die Frequenzen J1 und f2 werden
dagegen über die Leitung zur Station Y geschickt. In dem Augenblick, in dem der Verstärker
U2 versagt, so daß die Übertragung
über die Leitung L unterbrochen ist, spricht die Alarmeinrichtung Sy auf der Station Y
für kurze Zeit an, nämlich so lange, bis der Verstärker U2 an Stelle des Verstärkers U2
eingeschaltet ist. Gleichzeitig mit der Störung des Verstärkers CZ2 wird auch die Alarmeinrichtung
YS2 wegen des Fehlens der Frequenz /2 eingeschaltet, so daß der Wärter erkennen
kann, daß die Station 2 gestört ist.
In der Fig. 6 ist eine Anlage dargestellt, bei welcher drei Frequenzen, welche den drei unbedienten Stationen entsprechen, nacheinander
an die Leitung angelegt werden können, um festzustellen, welcher Verstärker gestört
ist. Diese Frequenzen werden auf den unbedienten Stationen ausgesiebt und gleichgerichtet.
Die Gleichströme werden dann über die Leitung zu den mit Bedienung versehenen Stationen geschickt, um anzuzeigen, ob die
Prüffrequenz durch den Verstärker hindurchgegangen ist oder nicht. Eine Störung des
Verstärkers äußert sich in dem Fehlen des Gleichstromes, wenn die betreffende Prüffrequenz
angeschaltet ist. Auf der StationX nckönnen die Wechselstromgeneratoren ZGi,
XG2 und XG3 mit den Frequenzen ft, f2
und f3 an die Leitung durch einen Schalter nacheinander gelegt werden. Auf der Station 1
wird die Frequenz Z1 durch das Filter TF1,
welches mit dem Ausgangskreis des Verstärkers CZ1 verbunden ist, ausgesiebt. Danach
gelangt die Frequenz zu dem Gleichrichter R1. Der hier gewonnene Gleichstrom wird dann
zu der Leitung L vor dem Verstärker U1 geschickt,
nachdem er das Filter LP1, welches
Wechselströme absperrt, durchflossen hat.
Der Gleichstrom gelangt über die Verbindungsleitung zwischen den Stationen ι und X
und über das Filter LPx, welches Wechselströme nicht durchläßt,- zu einem Gleichstromindikator.
Auf der Station 2 wird die Frequenz /, durch das Filter TF2 ausgesiebt und dem
Gleichrichter R2 zugeführt. Der Gleichstrom gelangt dann über das Filter LP2 zu der
Leitung L vor dem Verstärker U2 zurück und schließlich auch zur Station X. Auf
der Station 3 wird die Frequenz f3 aus den Ausgangs strömen des Verstärkers CZ3 vermittels
des Filters TF3 ausgesiebt. Der von dem
Gleichrichter R3 gelieferte Gleichstrom gelangt
über das Gleichstromfilter LP3 zur Leitung L zurück.
Damit der von den Gleichrichtern erzeugte Gleichstrom auch zu der mit Bedienung versehenen
Station Y gelangt, sind auf den drei unbedienten Stationen die Filter LP1', LP2'
und LP3 so eingeschaltet, daß sie die Verstärker
U1, U2 und U3 überbrücken. Diese
Filter lassen zwar den Gleichstrom durch, drosseln aber Wechselströme.
Wenn der Verstärker U2 gestört ist, gelangen
die Signal- oder Überwachuiigsfrequenzen, welche normalerweise über die Leitung L
ankommen, nicht mehr zur Station Y, so 'daß die Alarmeinrichtung Sy eingeschaltet wird.
Der Wärter auf dieser Station veranlaßt dann den Wärter auf der Station X, daß er nacheinander
die Frequenzen f1; f2 und fs vermittels
eines Schalters an die Leitung legt. Wenn die Frequenz /x an der Leitung liegt, wird
sie von .dem Gleichrichter R1 gleichgerichtet.
Dieser Gleichstrom fließt über die Leitung L zurück und schaltet den Gleichstromindikator
auf der Station X ein. Der' Gleichstrom fließt ebenfalls über die drei Umgehungswege auf den Stationen 1, 2 und 3 zur Station
Y. Wenn die Frequenzen f2 und /3 an
die Leitung gelegt sind, gelangen sie nicht zu den Gleichrichtern R2 und R3, weil der Verstärker
U2 gestört ist. Die Gleichstromanzeigevorrichtungen
auf den Stationen Z und Y können daher einen Gleichstrom nicht
anzeigen. Daran erkennt man, daß der Verstärker U2 gestört ist. Diese Störung kann
durch den Verstärker selbst oder durch den unmittelbar vorangehenden Leitungsabschnitt
hervorgerufen sein. Zwischen den beiden Störungen kann man dadurch unterscheiden,
daß man in bekannter Weise die Telephonleitungen nachmißt.
In der Fig. 7 ist mit LB ein Teil der Übertragungsleitung,
welche zwischen den mit einer Bedienungsmannschaft versehenen Stationen X und Y in der einen Richtung verläuft,
und mit LW die in der anderen Richtung verlaufende Leitung bezeichnet. Zwischen
den beiden Stationen liegen die unbedienten Verstärker 1, 2 und 3. Zur Überwachung
von Störungen werden bestimmte Prüffrequenzen so an die Leitungen gelegt, daß diese Frequenzen über bestimmte Abschnitte
der hintereinandergeschalteten Leitungen LB und LW geschickt werden. Zu
dem Zwecke sind die Generatoren XG1, XG2
und XG3, welche die Frequenzen f1} f2 und fa
erzeugen, auf der Station X an die Leitung LE auf der Ausgangsseite des Verstärkers EAx
angeschaltet. Die entsprechende Empfangsanordiiung·
ist im Punkt b auf der Station X an die Leitung LW gelegt. Die Empfangsanordnung
besteht aus drei Filtern F, welche auf je eine Frequenz abgestimmt sind, und
drei Gleichrichtern R, welche die ausgesiebten Frequenzen gleichrichten, so daß die erzeugten
Gleichströme in drei Indikatoren angezeigt werden. Auf der Station 1 ist zwischen
dem Ausgangskreis des Verstärkers EU1
in der Leitung LE und dem Eingangskreis des Verstärkers UW1 in der Leitung LW
über ein Filter- eine Querverbindung geschaffen.
Das Filter F1 ist auf die Frequenz fx abgestimmt. Auf den Stationen 2
und 3 sind ähnliche Querverbindungen für die Frequenzen/2 und f3 über die Filter F2
und P3 hergestellt. Die Filter dieser Quer- go verbindungen müssen sehr scharf abgestimmt
sein, was z. B. durch eingeschaltete piezoelektrische Kristalle geschehen kann. Auf diese
Weise wird ein Übersprechen zwischen den beiden entgegengesetzten Sprechrichtungen
vermieden. Der in jedem Filter auftretende Verlust soll für die durchgelassene Frequenz
möglichst gleich dem Verlust eines zwischen den Verstärkern befindlichen Leitungsabschnittes
sein, weil sonst die durch das FiI-ter durchgelassene Frequenz am Eingang des
Verstärkers der entgegengesetzten Richtung ohne Dämpfung ankommt und daher den Verstärker überlasten kann. Wenn man die
Verluste des Filters gleich den Verlusten eines Leitungsabschnittes macht, kommt die Frequenz
mit der gleichen Amplitude an dem Verstärkiei an, wie sie sich ergibt, wenn
die Frequenz über einen. Leitungsabschnitt
zum nachfolgenden Verstärker übertragen würde.
■ Die Frequenz J1 gelangt also von der Station
X über den ersten Leitungsabschnitt der Leitung LE, den Verstärker EU1, die Querverbindung
und das Filter P1 zu dem Verstärker WU1 und von hier über den Leitungsabschnitt zwischen der Station 1 und der
Station X, das auf die Frequenz f± abgestimmte Filter P zu der zugehörigen Gleich-,
stromanzeigevorrichtung. In ähnlicher Weise gelangt die Frequenz f2 von dem Punkt α auf
der Station X über die Verstärker EU1 und
EU2, über die Querverbindung und das Filter
F2 und über die Verstärker WU2 und WU1
zu dem Punkt b der Station X. Die Frequenz /3 gelangt von dem Punkt α über die
Verstärker EU1, EU2 und EU3, über die
Querverbindung und das Filter F3 und über
die Verstärker WU3, WU2 und WU1 zum
Punkt b.
Welcher Verstärker gestört ist, läßt sich ίο aus der folgenden Tabelle entnehmen:
Bei b
ankommende Frequenzen
ankommende Frequenzen
/Ii f2 ' /3
Λ. f2
fx
keine
keine
Gestörter Verstärker
keiner
EU3 oder WU3
EU2 oder WU2 EU1 oder WU1
Aus der Tabelle kann der Wärter auf der Station X nur erkennen, welche unbediente
Verstärkerstation gestört ist. Wenn z. B. der Verstärker EU2 eine Störung zeigt und
daher die Frequenzen f2 und /3 nicht ankommen,
weiß der Wärter nicht, ob der Verstärker EU2 oder WU2 außer Betrieb ist. Weil
aber gleichzeitig auf der Station Y das Alarmsignal ESy eingeschaltet ist, kann man
erkennen, daß es sich um die Leitung LE handelt und daher der Verstärker EU2 außer
Betrieb sein muß. In der Praxis kann es jedoch zweckmäßig sein, wenn ein Verstärker, welcher in der einen Richtung überträgt,
gestört ist, nicht nur diesen Verstärker, sondern auch den der anderen Richtung durch
einen Reserveverstärker zu ersetzen. Dann gibt die oben angegebene Tabelle dem Wärter
immer die nötigen Hinweise.
Bei der Anlage der Fig. 7 wurden drei Frequenzen für die Kontrolle der drei unbedienten
Verstärker Stationen verwendet. Die Anlage der Fig. 8 kommt mit nur zwei Frequenzen
aus. Die Anordnung der Verstärker und der Alarmsignale ist in der Fig. 8 dieselbe
wie in der Fig. 7. Die Ausnutzung der Prüffrequenzen ist aber eine andere als in der
Fig. 7. Mit der Leitung LE ist in dem Puffiktiß auf der Station X ein Generator XG1
für die Frequenz^1 verbunden. Im Punkte
der Leitung LE sind auf der Station Y zwei
parallel geschaltete Filter F, welche auf die Frequenzen J1 und f2 abgestimmt sind, an die
Leitung gelegt. Mit den Filtern sind entsprechende Gleichrichter R und Gleichstromindikatoren
verbunden. In ähnlicher Weise ist der Generator YG2, welcher die Frequenz
/2 erzeugt, im Punkt d an. die . Leitung
LW auf der Station Y angeschaltet, wähxiend
auif der Station X im Punkt b zwei parallel -geschaltete Filter F mit den zugehörigen
Gleichrichtern R und den Gleichstromindikatoren an die Leitung LW angelegt
sind. Die Filter F sind auf die Frequenzen/^ und fi abgestimmt.
Die Querverbindungen zwischen den beiden Übertragungsrichtungen sind in der Fig. 8
anders als in der Fig. 7 geschaltet. Die erste Querverbindung, welche das Filter F1 enthält,
liegt zwischen dem Ausgangskreis des Verstärkers EU1 und dem Eingangskreis des
Verstärkers WU1 der Station 1. Die zweite
Querverbindung verbindet den Ausgangskreis des Verstärkers WU3 der Station 3 über das
Filter F3, welches auf die Frequenz f2 abgestimmt
ist, mit dem Eingangskreis des Verstärkers EU3. Auf der Station 2 ist keine
Querverbindung vorhanden.
Die Frequenz ft gelangt von dem Punkt a
über den ersten Leitungsabschnitt der LeitungZJS
zu dem Verstärker EU1. Hinter diesem Verstärker wird die Ausgangsenergie
geteilt. Ein Teil fließt über die Leitung und die Verstärker JSCZ2 und EU3 zu dem Filteri7
auf der Station Y, welches auf die Frequenz ^1
abgestimmt ist. Der andere Teil der Energie der Frequenz Z1 fließt durch das Filter F1, den
Verstärker WU1 und den Leitungsabschnitt
der Leitung LW zu dem Punkt b und von hier zu.dem auf die Frequenz/^ abgestimmten
Filter F der Station X. In ähnlicher Weise wird die Frequenz f2 vom Punkt d der
Leitung LW auf der Station Y über einen Leitungsabschnitt und den Verstärker WU3
übertragen. Von hier fließt der eine Teil der Energie der Frequenz f2 über die Leitung
LW, die Verstärker, WU2 und WU1, den
Punkt b zu dem auf die Frequenz f2 abgestimmten
Filter F der Station X. Der andere Teil der Energie der Frequenz f2 fließt von
dem Verstärker WU3 über das Filter F3, den
Verstärker EU3 und den Punkt c zu dem auf
die Frequenz/2 abgestimmten Filteri7 der
Station Y.
Welcher Verstärker gestört ist, läßt sich
aus der folgenden Tabelle entnehmen:
| Bei b ankommende |
Bei c ankommende |
Gestörter |
| Frequenzen | Frequenzen | ν crstänter |
| ■fi.f, | fl.ft | keiner |
| U | U | • EU1 |
| fi> h | EU2 | |
| fi.-f» | keine | EU3 |
| fi | fi | WU3 |
| h | /1. f. | WU2 |
| keine | fi, f* | WU1 |
Wenn man also die Frequenzen kennt, welche an den beiden Enden der Anlage an-
(583582
kommen, kann man genau bestimmen, welche von den sechs unbedienten Verstärker Stationen
gestört ist. Ein gewisser Nachteil der Einrichtung ist darin zu sehen, daß der Wärter
auf der einen Station, beispielsweise X, sich bei dem Wärter der anderen Station Y erkundigen
muß, welche Frequenzen dort angekommen sind.
In der Fig. 9 ist eine Anlage dargestellt, bei welcher die Prüffrequenzen auf gewissen
unbedienten Verstärkerämtern moduliert werden, um neue Frequenzen oder Frequenzkombinationen
zu erhalten. Dieses Verfahren ist besonders vorteilhaft, wenn die Zahl der unbedienten
Stationen in einem Leitungsabschnitt groß ist, weil hierdurch die Zahl der Prüffrequenzen herabgesetzt werden kann.
Bei der Schaltung der Fig. 9 werden nur zwei verschiedene Frequenzen ft und f2 benutzt,
um sechs unbediente Verstärkerstationen, welche insgesamt zwölf Verstärker enthalten,
zU| überwachen1.
Die Anlage der Fig. 9 ist der der Fig. 7 ähnlich, ausgenommen, daß Kombinationen
der Frequenzen Z1 und f2 (Z1 + f2, zfiztf2
usw.) auf bestimmten unbedienten Verstärkerstationen
benutzt werden. Im Punkt a der Station X werden die Frequenzen Jf1 und f2
angelegt. Im Punkt b der Leitung LW sind auf derselben Station sechs parallel
liegende Filter F angeschaltet. Diese Filter sind auf die Frequenzen fu f2, ft + f2, ft — f%,
Aus dieser Tabelle kann der Wärter auf der Station X erkennen, welche Verstärkerstation
gestört ist. Wenn ihm der Wärter auf der Station Y mitteilt, ob der Fehler auf
der Leitung LE oder LW liegt, kann er auch bestimmen, welcher der beiden Verstärker
auf der betreffenden Station außer Betrieb gesetzt ist.
2 /1 + fz und 2 Z1 — /2 abgestimmt. Zwischen
dem Ausgangskreis des Verstärkers EU1 und dem Eingangskreis des Verstärkers WU1
liegt eine Querverbindung, welche ein auf die Frequenz ft abgestimmtes Filter F1 enthält.
Eine ähnliche Querverbindung ist auf der Station 2 über das auf die Frequenz f2 abgestimmte
Filter Fs geschaffen. Das Filter F3
der Querverbindung auf der Station 3 ist auf beide Frequenzen f± und f2 abgestimmt. An
den Ausgangskreis dieses Filters ist ein Modulator M3 geschaltet, welcher die beiden Frequenzen
f1 und fs moduliert. Auf den Modulator
folgt dann ein weiteres Filter F3', welches die Frequenz Z1 -\~ /2 aussiebt, so daß
sie über die Verstärker WU3, WU2 und WU1
zu dem Punkt b gelangen kann. Auf der Station 4 ist eine ähnliche Querverbindung vorhanden
wie auf der Station 3. Nur ist hier das Filter F/ auf die Modulationskomponente Z1 — f2 abgestimmt, so daß diese über die
Verstärker WU4 bis WU1 zu dem Punkt b zurückgelangen
kann. Bei der Querverbindung der Station 5 ist das Filter F5' auf die Modulationskomponente
2 ft + f2 abgestimmt, so
daß diese über die Verstärker WU5 bis WU1
zum Punkt b zurückgelangt. Das Filter F6'
der Station 6 siebt die Modulationskomponente 2 fx — f2 aus.
Welcher Verstärker gestört ist, läßt sich bei der Anlage der Fig. 9 aus der folgenden _,
Tabelle entnehmen:
| f2. | Bei | b | ankommende Frequenzen' | Gestörter Verstärker | |
| fl. | f2. | fl + | ft | . fi —fa» 3fj. + f2, ifi—fi | keiner |
| fl. | ft. | fl + | ft | . fi—fa, Zfi+fa — | EU6 oder WUn |
| fl. | ft, | fl + | ft | » fi-f2 - - | EU5 oder WU5 |
| fl. | ft | fl + | ft | — —. — | EU1 oder WU1 |
| fl. | — | — | — — — | EU3 oder PFCT3 | |
| fl | — | — | — — — | EU, oder WU2 | |
| '— | — | — — — | EU1 oder WU1 | ||
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Fernsprechanlage, bei welcher zwischen bemannten Verstärkerstationen unbediente Verstärker eingeschaltet sind und bei der auf den bemannten Stationen an-gezeigt wird, welche Verstärker der unbedienten Stationen gestört sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Störungsanzeigevorrichtungen dauernd, also auch dann, wenn Gespräche über den Verstärker laufen, durch einen über die Verstärker geschickten Wechselstrom überwacht werden.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den bemannten und den unbedienten Stationen ein Gleichstromkreis vorhanden ist, . dessen Zustand z. B. durch einen Kurzschluß im Störungsfall geändert wird, so daß eine Alarmvorrichtung eingeschaltet und demIOWarter die Möglichkeit gegeben wird, durch eine Messung die Lage des Fehlers zu finden.
- 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstromkreis dem aus konzentrischen Leitungen bestehenden Übertragungsweg, welcher gleichzeitig die Speiseströme für die Verstärker der unbedienten Stationen überträgt, überlagert ist.
- 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl verschiedener Frequenzen von einer bemannten Station zu den unbedienten Stationen geschickt wird und daß auf diese Frequenzen ansprechende Vorrichtungen auf den entsprechenden Stationen vorhanden sind, so daß die Störungen auf der bemannten Station angezeigt werden.
- 5. Anlage nach Anspruch^ dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder unbedienten Verstärkerstation die Frequenzen, welche den anderen unbedienten Stationen entsprechen, durch eine Umgehungsleitung um den betreffenden Verstärker herunigeleitet werden, so daß im Störungsfall die Frequenz, welche für eine bestimmte " Station kennzeichnend ist, nicht auf der bemannten Station ankommt.
- 6. Anlage nach Anspruch 1 für Gegensprechverkehr, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Übertragungsleitungen der beiden Richtungen auf den unbedienten Stationen Querverbindungen gezogen sind und die Wechselströme verschiedener Frequenzen, welche von einer bemannten Station ausgeschickt werden, beide Übertragungsleitungen wenigstens teilweise durchfließen, so daß man durch Beobachtung der Kombination von Frequenzen, 4« welche an der bedienten Station ankommt, die gestörte Verstärkerstation bestimmen kann.
- 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen zwischen den Übertragungsleitungen je auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind, so daß für die verschiedenen Wechselströme verschiedene Wege' über Teile der Leitungen gebildet werden.
- 8. Anlage nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Übertragungsleitungen so viele Wechselströme verschiedener Frequenz gelegt werden, wie unbediente Stationen vorhanden sind.
- 9. Anlage nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß weniger Wechselströme verschiedener Frequenzen an die Übertragumgsleitungen gelegt warden, als THiibediente.' Stationen vorhanden sind, und daß in die Querverbindungen Vorrichtungen eingeschaltet sind, welche andere von den ursprünglichen Frequenzen abgeleitete Frequenzen erzeugen und aussieben.
- 10. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Übertragungsleitung auf den bedienten Stationen eine Alarmvorrichtung verbunden ist, welche eine Störung auf der betreffenden Leitung anzeigt und damit den gestörten Verstärker auf der von den Prüffrequenzen als gestört bezeichneten Station kennzeichnet.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US729922A US2018850A (en) | 1934-06-09 | 1934-06-09 | Unattended repeater system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE683582C true DE683582C (de) | 1939-11-11 |
Family
ID=24933151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG90603D Expired DE683582C (de) | 1934-06-09 | 1935-06-07 | Fernsprechanlage mit bedienten und unbedienten Verstaerkern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2018850A (de) |
| AT (1) | AT148791B (de) |
| DE (1) | DE683582C (de) |
| FR (1) | FR791198A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936100C (de) * | 1952-01-18 | 1955-12-07 | Wolfgang Assmann | Verfahren und Anordnung zur UEberwachung der Betriebsbereitschaft von UEbertragungsanlagen mit selbsttaetigen, magnetischen Tonwiedergabegeraeten |
| DE943476C (de) * | 1952-07-15 | 1956-05-24 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Anordnung zur Fernumschaltung von Verstaerkern in unbemannten Zwischenstationen |
| DE956697C (de) * | 1952-07-18 | 1957-01-24 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Anordnung zur UEberwachung von Unterwasserverstaerkern in Seekabelanlagen mittels von den bemannten Stationen ausgesandter UEberwachungsfrequenzen |
| DE1059024B (de) * | 1957-05-28 | 1959-06-11 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum UEberwachen von Vierdrahtleitungen zwischen Fernschreibvermittlungsstellen |
| DE1074089B (de) * | 1956-06-15 | 1960-01-28 | Compagnie Generale d'Electricite Paris | Anordnung zur Überwachung von Übertragungssystemen großer Länge mit ferngespeisten Verstärkerstationen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE495472A (de) * | 1949-05-03 | |||
| NL7105347A (de) * | 1971-04-21 | 1972-10-24 |
-
1934
- 1934-06-09 US US729922A patent/US2018850A/en not_active Expired - Lifetime
-
1935
- 1935-05-31 FR FR791198D patent/FR791198A/fr not_active Expired
- 1935-06-05 AT AT148791D patent/AT148791B/de active
- 1935-06-07 DE DEG90603D patent/DE683582C/de not_active Expired
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| DE1074089B (de) * | 1956-06-15 | 1960-01-28 | Compagnie Generale d'Electricite Paris | Anordnung zur Überwachung von Übertragungssystemen großer Länge mit ferngespeisten Verstärkerstationen |
| DE1059024B (de) * | 1957-05-28 | 1959-06-11 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum UEberwachen von Vierdrahtleitungen zwischen Fernschreibvermittlungsstellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR791198A (fr) | 1935-12-05 |
| US2018850A (en) | 1935-10-29 |
| AT148791B (de) | 1937-03-10 |
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