DE683659C - Auswahlselbstverkaeufer - Google Patents

Auswahlselbstverkaeufer

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DE683659C
DE683659C DES120757D DES0120757D DE683659C DE 683659 C DE683659 C DE 683659C DE S120757 D DES120757 D DE S120757D DE S0120757 D DES0120757 D DE S0120757D DE 683659 C DE683659 C DE 683659C
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DES120757D
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    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/50—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted
    • G07F11/54—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted about vertical axes

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Description

  • Auswahlselhstverkäufer Die Erfindung betrifft einen Auswahlselbstverkäufer mit mehreren senkrechten Warenstapeln und einem gemeinsamen Auswerfer, bei dem durch aufeinanderfolgende verschiedenartige Bewegungen eines Betätigungsgliedes zuerst die Ware durch Aufeinandereinstellen von Auswerfer und Stapel ausgewählt und dann ausgeworfen wird.
  • Die bekannten Selbstverkäufer dieser Art, bei .denen .die einzelnen Warenstapeln ortsfest nebeneinander in einer Ebene angeordnet sind, auf die der Auswerfer durch Längsverschieben eingestellt wird, besitzen den Nachteil, daß sie, wenn mehrere Stapel vorgesehen. werden sollen, viel Platz beanspruchen.
  • Es sind ferner schon Auswahlselbstverkäufer bekannt, bei denen mittels einer einzigen, mit zwei in entgegengesetztem Drehsinne wirksamen Kupplungen versehenen Betätigungsgliedes zuerst eine um eine Achse drehbare Trommel mit Einzelfächern für die Waren vor eine Ausgabeöffnung eingestellt und dann deren Verschluß geöffnet wird. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um einen Mehrstapelselbstverkäufer, aus dem die Waren mittels eines Auswerfers ausgegeben werden. Die Kupplungseinrichtung dieses bekannten Selbstverkäufers ist überdies recht verwickelt und zum Übertragen größerer Kräfte nicht geeignet.
  • Die Erfindung bezweckt, bei einem Auswahlselbstverkäufer der eingangs genannten Art bei an sich ebenfalls bekannter Einstellung der Stapel gegenüber dem Auswerfer durch Drehen ihres Trägers die Antriebsverbindung - des Betätigungsgliedes mit dem Warenträger und dem Auswerfer den auftretenden Kräften entsprechend widerstandsfähig und sicher wirkend auszubilden..
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Betätigungsglied mittels eines auf ihm axial verschiebbaren, an beiden Enden mit entgegengesetzt abgeschrägten Zähnen versehenen Mittelstückes einer Klauenkupplung bei Drehung in der einen Richtung einen federnd an es angedrückten, ebenfalls axial verschiebbaren Kupplungsteil antreibt, der mit dem drehbaren Warenträger in Verbindung steht, bei Drehung in der anderen Richtung dagegen einen anderen, finit dem, Auswerfer zusammenwirkenden Kupplungsbeil.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Fig. i ist eine Vorderansicht des Selbstverkäufers.
  • Fig. z ist ein vergrößerter Schnitt längs Linie 2-a der Fig, i.
  • Fig. 3 ist ein vergrößerter senkrechter Teilschnitt längs der Linie 3-3,der Fig. i.
  • Fig. q. ist ein waagerechter -Schnitt längs Linie q.-q. der Fig. 3.
  • In den verschiedenen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile. Der allgeMeine Aufbau des Selbstverkäufers umfaßt ein in Fig. i mit io bezeichnetes Gehäuse, durch das ein Bedienungsknopf 41 hindurchragt, mit dem das in dem, Gehäuse untergebrachte Triebwerk gesteuer,l; wird. An dem Gehäuse io ist ein nach ol)@e ragendes, vorzugsweise zylindrisches, durch-: sichtiges Gehäuse 12 befestigt, in dem eine Anzahl Behälter 13 zur Schau gestellt sind, die gemeinsam um eine senkrechte Achse gedreht werden können. Ein Münzeinwurfschlitz 15 ist an passender Stelle in dem Gehäuse io vorgesehen. Ferner sitzen außen an dem Gehäuse an geeigneter Stelle ein Auslieferungsabteil 16 und ein Münzenrückgabeabteil 17. Vorn an dem Gehäuse io sitzt in der Regel ein nur von dem hierzu Berechtigten herausnehmbares Schubfach 18, das als Sammelkasse für die in den Selbstverkäufer eingeworfenen Münzen dient. Auf einer Stützachse 24 dreht sich eine Hülse 26 mit zwei Armkreuzpaaren'27 und 28. Die Warenbehälter 13 passen mit den Teilen 13U ihrer Ansätze 13a in die Schlitze der Rinnen 27' und 28e der Armkreuze 27 und 2.8 (Fig. ?- und 3). Sie sind leicht auswechselbar, und es können auch ohne weiteres Behälter verschiedener Größe verwendet und dementsprechend Waren verschiedener Beschaffenheit und Größe mittels des Selbstverkäufers vertrieben werden.
  • In Fig. 3 ist strichpunktiert ein Ausgabetrichter 3o angedeutet, :dessen oberes Ende immer in der Nähe eines der Behälter 13 liegt, so daß in noch näher zu beschreibender Weise die aus den Behältern ausgelieferten Gegenstände 31 von dem Ausgabetrichter aufgenommen werden. Der Trichter 30 führt zu dem Auslieferungsabteil 16 (Fig. i), aus dem der ausgelieferte Gegenstand bequem entnomrnen werden kann.
  • Wie :am klarsten in Fig. 3 dargestellt, enthält der Rahmen 21 einen Teil Zia, in dem eine Welle 39 gelagert ist. An der Außenseite des Teils 21a ist eine Platte 40 oder ein ähnliches Teil mit einer Schulter q.oa befestigt: Die Welle 39 geht durch die Platte 40 und durch eine Öffnung in dem Gehäuse to und ist mit einem Bedienungsgriff 41 versehen, der gegen die Schulter 40a anliegt. Der Griff 41 ist mittels eines Bolzens 42 an der Welle 39 befestigt, so daß eine Drehung des Handgriffs eine Drehung der Welle 39 bewirkt. Am anderen Ende der Welle 39 ist eine Kupplung 43 vorgesehen.
  • Die Kupplung ist am deutlichsten in Fig. 4 dargestellt. Sie enthält einen auf .der Welle 39 axial verschiebbaren, jedoch bei deren Drehung durch Keil m?tnehmbaren Teil 44 (Fig. 3), an dessen beiden Seiten eine Anzahl Klauen 44:u und 4:4b vorgesehen sind, und zwar vorzugsweise zwei Klauen an der linken Seite des Kupplungsteils 44 und vier Klauen an seiner rechten, Seite. Der Kupplungsteil ,,4q.@ (Fig: 3) dreht sich also zusammen mit der #3',Welle 39. Die Kupplung 43 (Fig. 4) enthält tRerdem Teile 45 und 46 mit Klauen 45a t"1# v: 4611, die in die Klauen 449 bzw. _44b des =I#-üpplungsteils 44 eingreifen. Jedoch ist .die Anordnung so getroffen, daß die Klauen 44a (F ig. 4) und 45a nur dann kuppelnd in Eingriff kommen, .wenn der Handgriff 41 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn gedreht wird. Der Kupplungsteil 45 ist mit Keil und Nut längs verschieblich auf einer Bolzenwelle 47 ,gelagert (Fig.3), so daß er sich entsprechend der Steigung der Zähne 46a bei Drehung entgegengesetzt zum Uhrzei@gersinn nach links verschieben kann. An dem freien Ende der Bolzenwelle 47 ist ein Kegelrad 48 aufgekeilt. Zwischen dem Kegelrad 48 und dem Kupplungsteil 45 ist eine Feder 49 vorgesehen, die ständig den auf der Bolzenw eile 47 gleitend gelagerten Kupplungsteil 45 in Eingriff mit dem ebenfalls axial auf der Welle 39 verschiebbaren Kupplungsteil 4. und dieses mit dem Kupplungsteil 46 zu bringen bestrebt ist. Bei Drehung,des Handgriffs 41 im Uhrzeigersinn weichen indessen die entsprechend ausgebildeten Klauen 44a und 45a einander aus, indem die Druckfeder 49 (Fig. 4) teilweise zusammengedrückt wird. Auf diese Weise wird die Drehung des Handgriffs 41 nicht auf ,die Bolzenwelle 47 und das Kegelrad 48 übertragen.
  • Aus Fig.3 ist weiter ersichtlich, daß ein Kegelrad 5o an der die Stützachse 24 umgebenden Hülse 26 befestigt ist, welches mit dem Kegelrad 48 kämmt und daher bei Drehung des Handgriffs 41 entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt wird. Bei der hierdurch bewirkten Drehung der Hülse 26 werden die Armkreuzpaare 27 und 28 und die an letzteren befestigten Behälter 13 mitgedreht. Eine Drehung des Handgriffs 41 im U.hrzei.gersinn dagegen ruft keine Drehung der Hülse 26 hervor, weil die Klauen 44a über die Klauen 45- des Kupplungsteils 45, ohne zu kuppeln, hinweggleiten, indem dabei die Feder 49 zusammengedrückt wird.
  • Wie schon erwähnt wurde, können die Warenbehälter 13 von verschiedener Größe und Form sein, so daß man nicht nur eine große Anzahl, sondern auch verschiedene Arten von Verkaufsgegenständen unterbringen kann. Will der Käufer eine der verschiedenen Arten, von Gegenständen auswählen, so dreht er den Handgriff 41 entgegen dem Uhrzeigersinn; wodurch die Gesamtheit der Behälter in Umdrehung versetzt wird. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, diese Auswahl zu erleichtern, indem man eine Einrichtung vorsieht, :die dafür sorgt, d aß der ausgewählte Behälter genau in die richtige Auslieferstellung mit Bezug auf den Aushefertrichter 30 gebracht wird. Zu diesem Zweck wird, wie am besten aus Fig. 3 und 4 -ersichtlich ist, unten an der Hülse 26 eine Wählscheibe 51 angeordnet, an deren Umfang eine passende Anzahl von Kreisstücken 51a ausgeschnitten ist. Diese Kreisstücke 51a stimmen nach Lage und Anzahl mit den Behältern 13 überein, und die Einstellung eines dieser Kreisstücke legt also die Auslieferstellung des zugehörigen Behälters fest.
  • Um zwangsläufig eines der Kreisstücke 51a und damit einen der Behälter in die richtige Lage zu bringen, ist, wie am besten aus F ig. 4 ersichtlich ist, ein Arm 52 vorgesehen, der auf einem an dem Rahmen 21 sitzenden Auge 21b drehbar gelagert ist. Auf dem Arm 52 ist drehbar eine Walze 53 befestigt, deren Halbmesser etwas größer ist als der Halbmesser der einzelnen Kreisausschnittes ja der Wählscheibe 50, so daß etwas Spielraum zwischen der Walze und der Wählscheibe vorhanden ist, ungefähr so, wie in Fig.4 dargestellt ist. Dieser Spielraum erleichtert es der Walze, über die zahnartigen Teile der Wählscheibe 51 während der Drehung der Scheibe herüberzurollen, und ,das Auswählen kann auf diese Weise schnell und genau geschehen. Eine Feder 54 ist einerseits an dem freien Ende des Armes 52, andererseits an dem Rahmen 21 befestigt und zieht daher die Walze 53 ständig gegen die Wählscheibe 51. Wird nun, wie oben beschrieben, -die Hülse 26 in Drehung versetzt, so dreht sich auch die Wählscheibe 51 entsprechend und zwingt die Walze 53, über die zwischen aufeinanderfolgenden Kreisausschnitten '51a liegenden zahnförmigen Teile der Wählscheibe 51 herüberzurollen. Der Zug der Feder 54 sorgt durch Hineindrücken der Walze 53 in die Kreisausschnitte, daß .der ausgewählte Behälter ganz genau eingestellt wird. Die Wählscheibe 51 (Fig. 4) .dreht sich nur im Uhrzeigersinn. Um eine Drelhungentgegen dem Uhrzeigersinn zu verhindern, ist eine Blattfeder 55 vorgesehen, die an einem an dem Gehäuse 21 sitzenden, nach oben ragenden Bolzen 56 befestigt ist. Das Ende der Feder 55 liegt gegen die zwischen den Kreisausschnitten liegenden Zähne auf der Wählscheibe 51 an und verhindert so eine Umdrehung entgegen dem Uhrzei.gersnn.
  • Während der Drehung der Hülse 26 und dementsprechend der Behälter 13 im Uhrzeigersinn wäre es möglich, daß ' bei dem Überschreiten einer der Zahnspitzen der Wählscheibe 51 durch .die Walze 53 durch das scharfe Eindrücken der letzteren in den nächsten Kreisausschnitt 51a die Klauen 44.a und 45a sich voneinander trennen würden. Um dies zu verhindern, ist eine Feder 57 vorgesehen, deren eines Ende an dem Kupplungsteil q.¢ und deren anderes Ende an dem ,Kupplungsteil 4.5 sitzt und die bestrebt ist, ,Jie Zähne oder Klauen dieser Kupplungsteile in Eingriff zu halten.
  • . Aus dem Gesagten ergibt sich, daß die vorbestimmte Auswahl irgendeines der Behälter genau und leicht durch Drehung des Handgriffs 41 (Fig. 3) entgegen dem Uhrzeigersinn bewerkstelligt werden kann. Der Selbstverkäufer ist damit für die Auslieferuing des ausgewählten Gegenstandes vorbereitet.
  • 'Dadurch, daß mehrere Behälter 13 vorgesehen sind, die innerhalb .eines durchsichtigen Gehäuses 12 zur Auswahl stehen, ist dem Käufer die Sicherheit gegeben, daß er nach Zahlung auch einen Gegenstand ausgeliefert erhält. Denn sollte der .ausgewählte Behälter leer sein, so ist dies klar erkennbar, und der Käufer kann daher, bevor er die zur Auslieferung notwendige Schaltbewegung vornimmt, einen anderen Behälter auswählen. Für den Fall jedoch, daß der Käufer nicht bemerken sollte, daß der von ihm ausgewählte Behälter 13 leer ist und dahei# versuchen sollte, die zur Auslieferung notwendige Schaltbewegung auszuführen, können noch besondere Einrichtungen vorgesehen sein, durch die dieser Versuch unmöglich gemacht urid so dem Käufer noch Gelegenheit gegeben wird, durch Einstellen eines anderen Warenbehälters für die von ihm eingeworfene Münze einen Gegenstand zu erhalten.
  • Wie Filg.3 zeigt, besitzt der Kupplungsteil 46 einen Bund 461, ein eingezogenes Stück 46b und einen Bund 46c; dieses gesamte Kupplungsstück 46 sitzt drehbar auf der Welle 39, und der Bund 46c liegt gegen die Innenseite des Rahmenteils 21a an; der Kupplungsteil 46 ist also gegen Axialverschiebung nach rechts gesichert. Auf dem Bund- 4611 sitzt eine Kurve 147. Ein Auslieferhebel 148 8 sitzt verschwenkbar auf einem Zapfen 149, der auf einem Vorsprung des Rahmens 21 befestigt ist. Das untere Ende des Auslieferhebels 148 'trägt eine drehbare Rolle 15o, ovährend sein oberes Ende mit einem Ausstoßer 151 versehen ist. Der Ausstoßer 151 besitzt eine beträchtliche Ausdehnung und ist so angeordnet, 4aß er beim Verschwenken des Auslieferhebels 148 einen der Gegenstände 31 aus einem Behälter 13 herausstößt (Fig. 3). An dem Teil 21a des Rahmens 2i ist eine Feder 152 befestigt, die den Auslieferhebel 148 ständig von :dem ausgewählten Behälter 13 wegzuziehen bestrebt ist, indem die Feder 152 gegen einen Zäpfen 48u auf den Hebel 148 drückt. Die Auslieferung eines Gegenstandes aus dem jeweils eingestellten Behälter 13 vermittels des Auslieferhebels 148 wird durch eine Drehung des Handgriffs 41 im Uhrzeigersinn bmvirkt, die auf die erste Einstelldrehung in entgegengesetzter Richtung folgt. Dreht man den Handgriff 41 im Uhrzeigersinn, so werden die Klauen 44a und ¢5R der Kupplungsteile 44 und 45 außer Eingriff gebracht und gleiten unwirksam aufeinander, während die Klauen 44.b und 46a .der Kupplungsteile 44 und 46 in Eingriff miteinander gebracht werden und somit der Kupplungsteil 46 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Durch diese Drehung wird auch die Kurve 147 gedreht, und die am Auslieferungshebel sitzende Rolle i5o läuft über die Kurvenfläche 147. Hierdurch wird der Auslieferhebel 148 derart verschwenkt, ,daß der Ausstoßer 15, in eine Öffnung i3" in dein gewählten Behälter hineingeschwungen wird und einen der Gegenstände 31 daraus in den Ausliefertrichter 30 stößt. Die Drehung des Handgriffs 41 im Uhrzeigersinnerfolgt vorzugsweise. über etwa volle 9o°. Dann wird die Drehung dadurch zwangsläufig beendet, daß ein Zapfen 153 (Fig. 4) gegen einen an dem Rahmen 21 sitzenden Anschlag 155 anstößt. Wenn der Zapfen 153 auf den Anschlag 155 auftrifft, hat die Auslieferung des Gegenstandes 31 stattgefunden.
  • Nach der Auslieferung kehrt ,der Handgriff 41 selbsttätig in seine Ausgangslage zurück, sobald er 1Qsgelassen wird. Diese selbsttätige Rückkehr wird durch eine Feder 58 bewirkt, deren eines Ende an einem Auge 59 des Rahmens 21 sitzt und deren anderes Ende an einem Zapfen 6o befestigt ist, der von dem eingezogenen Teil 46b vorspringt.
  • Auch der Auslieferhebel 148 kehrt selbsttätig in seine Ruhelage zurück, und zwar dadurch, daß die Feder 152 gegen den Zapfen 48a auf den Hebel wirkt. Alle Teile kehren also selbsttätig in eine Stellung zurück, in der sie für eine erneute Benutzung in Bereitschaft sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Auswahlselbstverkäufer mit mehreren senkrechten Warenstapeln und einem gemeinsamen Auswerfer, bei dem durch aufeinanderfolgende verschiedenartige Bewegungen eines Betätigungsgliedes zuerst die Ware durch Aufeinandereinstellen von Auswerfer und Stapel ausgewählt und dann ausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß .das Betätigungsglied (39) mittels eines auf ihm axial verschiebbaren, an beiden Enden mit entgegengesetzt abgeschrägten Zähnen versehenen Mittelstückes (44) einer Klauenkupplung (43) bei Drehung in der einen Richtung einen federnd .an es angedrückten, ebenfalls axial verschiebbaren Kupplungsteil (45) antreibt, der mit dem drehbaren Warenträger (26-28) in Verbindung steht, bei Drehung in der anderen Richtung dagegen einen anderen mit dem Auswerfer zusammenwirkenden Kupplungsteil (46).
  2. 2. Auswahlselbstverkäufer nach An= Spruch i, dadurch :gekennzeichnet, daß der Auswerfer als ein von einer auf der zugehörigen. Klauenkupplung (46) befindliehen Steuerkurve (147) verschwenkbarer Auslieferhebel (i48, 151) ausgebildet ist:
  3. 3. Auswahlselbstverkäufer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Antrieb des Warenträgers dienende Kupplungsteil (45) mit .dem Kupplungsmittelstück (44) durch eine am Umfang der beiden Teile anliegende Zugfeder (57) verbunden ist.
  4. 4. Auswahlselbstverkäufer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in .dem für .das Auswählen der gewünschten Ware erforderlichen Drehsinn frei drehbare Bedienungswelle (39) im anderen ßrehsinn nur begrenzt drehbar ist, vorzugsweise durch einen mit einem Stift (153:) dem entsprechenden Kupplungsteil (46) zusammenarbeitenden Anschlag (155):
  5. 5. Auswählselbstverkäufer nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der von dem zum Einstellen der gewünschten Ware dienenden Kupplungsteil (45) angetriebenen Behälterdrehwelle (26) eine unter Einwirkung eines federbelasteten Ausrichtglie.des (53) stehende, mit der Zahl der Warenbehälter (13) entsprechenden Ausnehmungen versehene Scheibe (51) verbunden ist.
DES120757D 1934-12-08 1935-12-10 Auswahlselbstverkaeufer Expired DE683659C (de)

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