DE684547C - Magnetgenerator - Google Patents

Magnetgenerator

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DE684547C
DE684547C DEB176456D DEB0176456D DE684547C DE 684547 C DE684547 C DE 684547C DE B176456 D DEB176456 D DE B176456D DE B0176456 D DEB0176456 D DE B0176456D DE 684547 C DE684547 C DE 684547C
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Germany
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coil
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housing
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block
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Expired
Application number
DEB176456D
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Bendix Aviation Corp
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Bendix Aviation Corp
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Publication of DE684547C publication Critical patent/DE684547C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00—Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005—Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Magnetgenerator Die Erfindung betrifft einen Magnetgenerator und hat sich zur Aufgabe gesetzt, einen Magnetgenerator zu schaffen, der vollständig abgeschlossen ist, um auf diese Weise Störungen von Rundfunksendungen zu vermeiden, der aber trotzdem gedrungen gebaut und leicht zugänglich ist, so daß seine einzelnen Teile leicht und schnell ein- und ausgebaut werden können. Es sind bereits Magnetgeneratoren mit einem Magnetläufer, einem Verteilerläufer, einem die beiden Läufer verbindenden Getriebe und einem Verteilerblock und einer Spule bekannt, bei dem Läufer, Getriebe und Spule in Gehäuseabschnitten untergebracht sind; hierbei ist der die Spule aufnehmende Gehäuseabschnitt keilförmig ausgebildet. Bei ,anderen Bauarten ist es auch bekannt, Magnetzünder mit vollständig geschlossenem metallischem Gehäuse auszuführen. Die einzelnen Teile der bekannten Magnetgeneratoren dieser Art konnten jedoch nur langsam und mit Schwierigkeiten ein- und ausgebaut werden. Erfindungs,gem,äß werden die Mängel der oben beschriebenen Magnetgeneratoren dadurch beseitigt, äaß der Magnetzünder in an sich bekannter Weise von Gehäuseabschnitten vollständig umschlossen ist und daß der keilförmige Gehäuseabschnitt durch neineinziges Mittel derart gehalten ist, daß er die den Verteilerblock und den Magnetzünder umschließenden Gehäuseabschnitte festhält. Im Zusammenhang hiermit ist zweckmäßigerweise das Getriebe, das die Läufer antriebsmäßig miteinander verbindet, m einem getrennten Ölgehäuse untergebracht, das mittels seines öldichten Deckels abgeschlossen und durch Packungsmittel öldicht gemacht ist.
  • Um den Einbau des Verteilerblockes zwischen dem Läufer und der Spule zu verlängern, ist weiter erfindungsgemäß der Verteilerblock mit einer zusammenfügbar leitenden Vorrichtung versehen, die mit der Ausgangsklemme der Spule und mit dem Kontaktarm des Verteilerläufers in Berührung steht und ein seitliches Einschieben des Verteilerblockes zwischen dein Läufer und der Spule gestattet. Weitere Verbesserungen und zweckmäßigere Ausgestaltung sind an Hand der, beiliegenden Abbildung beschrieben, die eint Ausführungsbeispiel der Erfindung darsteltt.: Es zeigen Fig. i eine bevorzugte Ausführungsform der, Erfindung iti schaubildlicher Darstellung, wobei gewisse Teile zum Teil auseinandergenommen sind, Fig.2 einen lotrechten, im wesentlichen axialen Schnitt eines Magnetapparates nach der Erfindung, Fig.3 .eine Einzelansicht der Teile der zusammendrückbaren leitenden Vorrichtung zum Verbinden der Ausgangsklemme der Spule mit dem Läuferarm des Verteilers und Fig.4 einen lotrechten Schnitt im wesentlichen nach der Linie 4-4 der Fig.2.
  • Fig. 2 der Zeichnungen zeigt zunächst einen Magnetapparat mit einem Gehäuse i aus nichtmagentischem Metall, wie z. B. einer Aluminiumlegierung. Ein aus Dauermagnetteilen 3 bestehender Läufer 2 ist im Gehäuse i z. B. durch Lager 4 und 5 in geeigneter Weise drehbar gelagert und trägt an einem Ende eine genutete Muffe 6, die zur Aufnahmeeines Kupplungsteiles zum Antrieb des Läufers außerhalb des Gehäuses vorspringt. Der genannte Läufer ist am anderen Ende reit einem Nocken 7 versehen, durch den ein im allgemeinen mit 8 bezeichneter Unterbrecher betätigt werden. kann.
  • Ein Verteiler 9 ist in einem sich nach oben erstreckenden Teil i i des Gehäuses i parallel zum Läufer 2 drehbar gelagert. Wie gezeigt, wird dieses durch einen Wellenstumpf 12 @erreicht, der mit einem Flansch 13 versehen ist. Der Flansch 13 ist in der bei. 14 gezeigten Weise am Läufer befestigt und zur Aufnahme eines in einer Zwischenwand 16 des Gehäuseteils i i angeordneten Lagers 15 eingerichtet.
  • Ein Zahnrad 17 ist in geeigneter bei 18 gezeigten Weise am Ende des Wellenstumpfes 12 befestigt und so angeordnet, daB es mit einem Zahnrad i 9 kämmt. Das Zahnrad i 9 ist auf dem Läufer 2 in der bei 21 gezeigten Weise aufgekeilt und wird auf diesem durch eine Muffe 6 festgehalten. Auf diese Weise wird der Arm 22 des Verteilerläufers g in zeitlichem Zusammenhang mit dem Magnetläufer 2 in Drehung versetzt.
  • Ein öldichter Deckel23 dient dazu, für die Zahnräder 17 und i 9 einen geschlossenen Raum zu ergänzen, der durch geeignete Packungsmittel 24 und 25 für das Lager 4 bzw. die genutete Muffe 6 und durch den Verschlußteil 26 für das Lager 15 des Wellen-Stumpfes 12 Öldicht gemacht wird. Eine Ableitung 27 ist zweckmäßig im Gehäuse i vorgesehen, um das etwa an der Packung 24 vorbei durchsickernde Schmiermittel abzuleiten. .
  • dem Gehäuse i sind magnetische Pol-2 8 vorgesehen, die mit den Polen 3 .z Aes Magnetläufers zusammenarbeiten und `-:durch geeignetes lamelliertes magnetisches Material 29 und den Kern 31 einer Induktionsspule 32 in einem geschlossenen magnetischen Stromkreis verbunden sind. Die nicht geerdete Primärklemme 33 der Induktionsspule ist durch einen Leiter 34 mit dem Unterbrecher 8 verbunden, und das ungeerdete Ende der Sekundärwicklung der Induktionsspule ist herausgeführt und an eine Ausgangsklemme 35 angeschlossen.
  • Erfindungsgemäß ist -ein im allgemeinen kreisförmiger Verteiler- und Klemmenblock 36 zwischen der Spule 32 und dem Verteilerläufer 9 angeordnet. Der genannte Block ist mit einer in der Mitte angeordneten zusammendrückbaren leitenden Vorrichtung, die im allgemeinen mit 37 bezeichnet ist und den Block in der Mitte durchsetzt, sowie mit einer auf dem Kreisumfang angeordneten Reihe von Kontakten 38 (s. Fig. 4) versehen. Die Kontakte 38 sind mit Verbindungs- und Befestigungsmitteln 39 für Ausgangskabel 41 versehen, die in Öffnungen 42 des Verteilerblockes eingreifen können. Der Verteilerläufer ist mit einem Arm 22 versehen, der ein mittleres mit einem Ende der Leitungsvorrichtung 37 zusammenwirkendes Kontaktstück 43 und .ein radiales Kontaktstück 44 besitzt, das so angeordnet ist, daß es nacheinander mit den Kontakten 38 des Verteilerblockes zusammenwirkt.
  • Damit der Verteilerblock durch eine lotrechte Bewegung desselben zwischen dem Verteilerläufer 9 und der Spule 32 bequem herausgenommen bzw. eingesetzt werden kann, ist die leitende Verbindung 37 in der am besten aus den Fig.2 und 3 ersichtlichen Weise zusammendrückbar ausgebildet. Wie hier gezeigt, besitzt der Verteiler eine darin geformte Metallmuffe 45, die mit inneren Schultern 46, 47 und 48 versehen ist. Ein festes metallisches Kontaktstück 49 ist in einem Ende des Zylinders 45 verschiebbar gelagert, und ein Teil 51, der gegenüber demselben vorspringt, besitzt eine Schulter 52, die gegen die Schulter 46 der Muffe stoßen kann, um die Bewegung des Kontaktstückes nach außen zu begrenzen. Ein zweites Kontaktstück 53 ist am anderen Ende der Muffe 45 vorgesehen und besitzt federnde Zungen 54: die in Schultern 55 .enden, die gegen die Schulter 48 der Muffe stoßen können, um deren Bewegung nach außen zu begrenzen. Eine Feder 56 ist vorgesehen, um die Kontaktstücke nachgiebig nach außen zu drücken. Zum Zusammenbauen dieser Vorrichtung wird zunächst das Kontaktstück 4.9 und dann die Feder 56 in die Muffe q.5 eingesetzt. Alsdann werden die Zungen 54 des Kontaktstückes 53 zusammengedrückt und das Kontaktstück so weit eingeschoben, bis die Schultern 55 hinter der Schulter q.8 der Muffe q.5 ausschnappen, worauf die Teile in ihrer Arbeitsstellung festgehalten werden. Wenn sich der Verteilerblock in seiner Stellung befindet, so werden die Kontaktstücke 49 und 53 durch die Feder 56 gegen den Kontakt.q.3 des Verteilerarmes bzw. die Klemme35 der Spule 32 nachgiebig gedrückt.
  • Erfindungsgemäß ist für den Verteilerblock in der am besten aus der Fig. i ersichtlichen Weise ein .aus nichtmagnetischem Metall und aus mehreren Teilen bestehendes Gehäuseteil vorgesehen. Dieser Gehäuseteil besteht aus zwei Hälften 57 und 58, die beispielsweise durch Bolzen 59 auf dem Verteilerblock aufgespannt sein können und so ausgebildet sind, daß sie mit einem Flansch 61 des Teiles i i des Gehäuses i zusammenpassen, so daß der Verteilerblock mit seinem Gehäuseteil als Ganzes vom Magnetapparat abgenommen werden kann, jedoch nach Einsetzen .desselben dicht am Gehäuse des Magnetapparates angepaßt ist. Dieser Gehäuseteil kann so ;ausgebildet sein, daß die Kabel in der aus Fig. i ersichtlichen Weise lotrecht oder in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise waagerecht herausgeführt werden.
  • Ein Gehäuseteil 62 (s. Fig. i) aus nichtmagnetischem Material ist für die Spule 32 vorgesehen und besitzt einen Flansch 63,, der in eine im anliegenden Rand des Gchäuses 57, 58 des Verteilerblockes vorgesehene Nut 64 eingreifen kann, sowie einen zweiten Flansch 65, der so angeordnet ist, daß er zu deinem sich aufwärts erstreckenden Flansch 66 des Gehäuses i paßt. Der Gehäuseteil 62 ist etwas keilförmig ausgebildet, d. h. der Winkel zwischen den Flanschen 63 und 65 ist bedeutend kleiner als ein rechter Winkel, und der Flansch 66 des Gehäuses ist entsprechend nach oben geneigt, so daß, wenn ein Druck von oben nach unten auf den Gehäuseteil 62 ausgeübt wird, dieser sich zwischen denn Flansch 65 des Gestelles und den Gehäuseteilen 57, 58 des Verteilerblockes einklemmt.
  • Eine einheitliche Haltevorrichtung zum Ausüben eines Druckes auf den Gehäusetei162 ist vorgesehen und als Klemmbügel 67 ausgebildet, der in der bei 68 gezeigten Weise am Gestell drehbar befestigt und mit einer geeigneten, mit 69 bezeichneten Befestigungsvorrichtung versehen ist.
  • Es ist nun leicht .ersichtlich, daß durch die Erfindung ein vollständig gegen Rundfunkstörungen eingekapselter Magnetapparat geschaffen wurde, bei dem die übertragungsfeile in einem getrennt geschlossenen Raum in Öl laufen können und bei dem die Spule und die Verteilerteile zur Besichtigung oder für deren Bedienung leicht zugänglich sind. Um die Spule zugänglich zu machen, genügt es, die einzige Befestigungsvorrichtung 69 zu lösen und den Bügel 67 beiseite zu schieben, worauf sich der Gehäuseteil 62 leicht ,abnehmen läßt. Der Verteilerblock in seinem Gehäuse und mit den angeschlossenen Ausgangskabeln kann dann als eine Einheit dadurch abgenommen werden, daß man denselben einfach nach oben. schiebt und von seinem Sitz abhebt. Durch den umgekehrten Vorgang läßt sich die Vorrichtung wieder zusammenbauen, wobei die Teile durch die einzige abnehmbare Befestigungsvorrichtung 67, 69 vollständig vereinigt werden.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch die Drehung des magnetischen Läufers 2 wird in der Primärwicklung der Induktionsspule 32 ein Strom induziert, der durch den durch die Hubvorrichtung 7 betätigten Unterbrecher gesteuert wird. Der an der Ausgangsklemme 35 der Induktionsspule abnehmbare entsprechende Sekundärstrom, wird durch die leitende Vorrichtung 37 dem Läuferarm 22 zugeführt, von wo aus er den Kontakten 38 nacheinander und von dort durch die Kabel 41 den Zündkerzen zugeführt wird, die durch den Magnetapparat mit Strom versorgt werden sollen. Es versteht sich von selbst, daß eine genügende Schmlermittelmenge in den Raum für das Getriebe 17, 19 eingeführt werden kann, um das Arbeiten des letzteren während längerer Zeit ohne irgendwelche Bedienung zu ermöglichen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Magnetgenerator mit einem Magnetläufer, .einem Verteilerläufer, einem die beiden Läufer verbindenden Getriebe und einem Verteilerblock und einer Spule, bei dem Läufer, Getriebe und Spule in Gehäuseabschnitten untergebracht sind und wobei der die Spule aufnehmende Gehäuseabschnitt keilförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetzünder in an sich bekannter Weise von Gehäuseabschnitten vollständig umschlossen ist, und daß der keilförmige Gehäuseabschnitt (62) durch ein einziges Mittel (67) derart gehalten ist, daß er die den Verteilerblock und den Magnetzünder umschließenden Gehäuseabschnitte (57, 58, 1) festhält.
  2. 2. Magnetgenerator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe, das die Läufer antriebsmäßig miteinander verbindet, in einem getrennten Ölgehäuse untergebracht ist, das mittels eines öldichten Deckels abgeschlossen und durch Packungsmittel öldicht gemacht ist.
  3. 3. Magnetgenerator ,nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB der Verteilerblock mit einer zusammendrückbaren leitenden Vorrichtung versehen ist, die mit der Ausgangsklemme der Spule und dem Kontaktarm des Verteilerläufers in Berührung steht und ein seitliches Einschieben des Verteilerblockes zwischen dem Läufer und der Spule gestattet.
DEB176456D 1935-11-29 1936-11-29 Magnetgenerator Expired DE684547C (de)

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US684547XA 1935-11-29 1935-11-29

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DE684547C true DE684547C (de) 1939-11-30

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