DE684632C - Herstellung von Flaschenhuellen - Google Patents

Herstellung von Flaschenhuellen

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Publication number
DE684632C
DE684632C DEM139161D DEM0139161D DE684632C DE 684632 C DE684632 C DE 684632C DE M139161 D DEM139161 D DE M139161D DE M0139161 D DEM0139161 D DE M0139161D DE 684632 C DE684632 C DE 684632C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
stone wood
manufacture
glass mold
bottle covers
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Expired
Application number
DEM139161D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Mittelbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Mittelbach & Co
Original Assignee
Carl Mittelbach & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Carl Mittelbach & Co filed Critical Carl Mittelbach & Co
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/34Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
    • B28B7/342Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials which are at least partially destroyed, e.g. broken, molten, before demoulding; Moulding surfaces or spaces shaped by, or in, the ground, or sand or soil, whether bound or not; Cores consisting at least mainly of sand or soil, whether bound or not

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Herstellung von MaschenhiUlen Es ist bereits bekannt, bei der Herstellung von Formstücken aus hydraulisch erstarrenden Massen Formen aus. Glas zu verwenden, wodurch eine glatte porenfreie Oberfläche erzielt wird.
  • Bei der Herstellung von sich oben verengenden und dabei mit Vorsprüngen versehenen Gefäßen, beispielsweise Flaschen bzw. Flaschenummantelungen, hätte man bei einem derartigen Verfahren an sich bekannte zweiteilige Glasformen benutzen können. Bei einem solchen Arbeiten wird die z. B. mit Sorelzement zu ummantelnde Glasflasche in die zweiteilige Glasform eingefügt und der zwischen der Flasche und der Glasform verbleibende Hohlraum dann durch Ausgießen ausgefüllt. Beim Arbeiten in dieser Weise hat :sich herausgestellt, daß zwar längs der Wandung der Glasformhälften die gewünschte spiegelnde glatte Oberfläche der Steinholzummantelung erzielt wird. An den Stellen, an denen sich die beiden Hälften. der Glasform berühren, bildet sich dagegen regelmäßig ein unansehnlicher Grat. Dieser Grat muß abgeschliffen werden, wobei dann an der Schleifstelle die porige Struktur des Steinholzes oder der anderen erstarrenden Massen zutage tritt. Die so erhaltenen Flaschen sind daher noch nicht voll befriedigend, insbesondere weil von den Nahtstellen aus Feuchtigkeit in das poröse Steinholz o. dgl. einzieht, was zu einem Unansehnlichwerden der Hüllen; zu einer Zerstörung des Steinholzes, Abbröckelungen nächst der Nahtstelle sowie auch zu einem schlechten Geruch infolge von Zersetzungen der eingesogenem: Flüssigkeit führt.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß beim Aufbringen einer Ummantelung aus Steinholz o. dgl. auf Isolierflaschen .die Steinholzmasse in den zwischen der Isolierflasche und einer dünnwandigen einteiligen Glasform befindlichen ringförmigen Hohlraum: gegossen wind, worauf die Glasform nach dem. Erstarren der Mark: zerschlagen und von der mit Steinholz um,-mantelten Isolierflasche entfernt wird. Bei der Herstellung der einteiligen Glasform aus dünnwandigem Glas wird in der bei der Herstellung von Flaschen üblIchen Weise so gearbeitet, daß ein Glaskolben in eine zweiteilige Metallform eingeblasen wird. Die so hergestellte Glasform zeigt zwar an ihrer Außenseite auch :einen Abdruck der zwischen den beiden Hälften der Metallform befindlichen Fuge. Auf der Innenseite 'der einteiligen Glasform ist diese Nahtstelle beidem Blasen der Glasform jedoch weitgehend ausgeglichen, so daß sie auf der fertigen Steinholzhülle, welche mit Hilfe .der neinteiligen Glasform fertiggestellt wird, nur noch bei genauem Zusehen erkennbar ist. Vor allem. ist diese kaum sichtbare Nahtstelle auf der . fertig ummantelten Isolierflasche aber mit einer auch an .der Fugenstelle durchgehenden spiegelnden Oberfläche versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren- zum Aufbringen einer Ummantelung aus Steinholz oder ähnlichen. Massen auf Isolierflaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steinholzmasse in den zwischen der Isolierflasche und einer dünnwandigen einteiligen Glasform befindlichen ringförmigen Hohlraum gegossen wird, worauf die Glasform nach dem. Erstarren der Masse zerschlagen und von der mit Steinholz ummantelten Isolierflasche entfernt wird.
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