DE685523C - Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung kuenstlicher Wursthuellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung kuenstlicher Wursthuellen

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DE685523C
DE685523C DEF80533D DEF0080533D DE685523C DE 685523 C DE685523 C DE 685523C DE F80533 D DEF80533 D DE F80533D DE F0080533 D DEF0080533 D DE F0080533D DE 685523 C DE685523 C DE 685523C
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    • A22C13/0013Chemical composition of synthetic sausage casings
    • A22C13/0016Chemical composition of synthetic sausage casings based on proteins, e.g. collagen
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Description

  • Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung künstlicher Wursthüllen Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von insbesondere als lçünstl, iche Wursthüllen verwendbaren schlauchförmigen Gebilden durch Pressen von Fasermassen, insbesondere tierischer Fasermassen durch Ringdüsen.
  • Werden die fasenigen Massen, z. B. aus tierischer Haut gewonnene, in gequollenem Zustand befindlichen pastenartigen Fasermassen unter hohen Drucken durch verhältnismäßig enge Ringdüsen gepreßt, so zeigen die Fasern die Neigung, sich in axialer Richtung zu ordnen. Hierdurch entstehen Gebilde, welche infolge Idieser Faserordnung nur eine geringe Festigkeit bestizen.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung künstlicher Wursthüllen aus tierischen oder pflanzlichen Fasermassen bekannt, bei welchem 4ie Fasermasse in plastisch knetlarem Zustand derart durch Ringdüsen gepreßt wird, daß die Fasern auf ihrem Wege durch die Düsen in sich kreuzenden Richtungen verlagert werden und die hierdurch verfestigten Schlauchgebilde nach Verlassen der Düse unter Verzicht auf die Mitverwendung starrer Träger, wie dorne o. dgl., abgeführt werden. Die zur Verfestigung der Wursthüllen erforderliche Verlagerung bzw. Ordnung der Fasern in sich kreuzenden Richtung gen erfolgt dabei dadurch, daß die Fasermasse bei ihrem Durchgang durch die Ringdüse der Einwirkung umlaufender Düsenteile unterworfen wird.
  • Auch ist es bei umlaufenden Düsenteilen bereits bekannt, ringförmige Rillen zum Hervorrufen von Stauungen des Faserstoffes vorzusehen, wie es schließlich auch bereits bei solchen umlaufenden Düsenteilen vorgeschlagen worden ist, durch Aufrauhungen, Rippen u. dgl. die Mitnahme. der Fasermasse durch die umlaufende Düse sicherzustellen.
  • Nach der Erfindung wird die für die Erzielung einwandfreier Wursthüllen erforderliche Faserordnung bzw. Faserverlagerung dadurch erzielt, daß die Fasermasse auf ihrem Durchgang durch die Ringdüse der Einwirkung richtunggebender Führungen, wie Bohrungen, rippen, rillen, Querschnittsveränderungen der ringförmigen Düsenöffnung usw., unterworfen wind, In gegebenen Fällen können verschiedene derartiger Führungen in Gemeinschaft miteinander zur Ablenkung der Fasern benutzt werden. Diese müssen naturgemäß so ausgebildet und angeordnet sein, daß eine Ablenkung von Fasern in dem für die Verfestigung erforderlichen Ausmaß erfolgt.
  • Je nach der Ausbildung und Anordnung der richtunggebenden Führungen kann man die Fasermasse in gewünschter Weise beeinflussen. Man kann z. B. die Ablenkung der Fasern in versclliedenen. Schichten des Massestroms bewirken, z. B. derart, daß die Fasern in der Außenschicht des Massestroms nach einer Richtung, in der Innenschicht nach entgegengesetzter Richtung abgelenkt werden und in der Zwischenschicht praktisch nicht oder nur wenig beeinflußt werden. Man kann aber auch eine durchgreifende Verlagerung der Fasern erzielen, z. B. derart, daß weitgehende Verflechtungen oder Verfilzungen eintreten. Man kann auch z. B. den WIassestrom in faden- oder bandförmige Einzelstränge auflösen und diese vor Verlassen der Düse wieder zu geschlossenen Schlauchgebilden vereinigen. Hierbei kann man z. B. auch derart verfahren, daß in der Außenschicht die Bänder oder Fäden nach einer Richtung und in der Innenschicht nach der entgegengesetzten Richtung abgelenkt werden.
  • Eine gewisse Faserverlagerung kann man z. B. schon dadurch erzielen, daß man den Düsenquerschnitt in der -Stromrichtung sich erweitern läßt oder daß man die Düse durch Einschnürungen o. dg1. gegebenenfalls an mehreren Steilen verengert. Hierbei findet vor jeder Verengung eine Stauung und Ablenkung der 'Fasern statt, während nach.
  • Durchtritt durch die Verengung eine gewisse Entspamtung, die zu wirbelbewegungen u. dgl. Veranlassung geben kann, stattfindet.
  • Der der Austrittsstelle zunächstliegen de Teil der Düse ist hierbei so ausgebildet. daß die -Fasermasse hier ihre endgültige Form. Wandstärke und Festigkeit erhält.
  • Die zur Verlagerung der Fasern dienenden Führungen können in Gruppen angeordnet sein, die gegebenenfalls verschieden weiten Abstand von der Düsenlängsachse haben ; sie können an den Wandungen der Düse selbst oder an besondere Einsatzstücke angebracht sein.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen von Düsenanordnungen dargestellt, die zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung geeignet sind.
  • Abb. I zeigt einen Längsschnitt durch eine schematische Grundform einer Düse mit richtunggebenden Führungen im lichten Raum der Düse.
  • Abb. 2 veranschaulicht in vergrößertem Maßstabe in Draufsicht cinen Teil einer abgewickelten Fläche mit darauf angeordneten, feststchenden, richtunggebenden Führungen, Abb. 3 ist ein Schnitt etwa nach Linie B-B der Abb. I und zeigt in grißerem Maßstab eine Ausführungsform der richtunggebenden Führungen im Querschnitt.
  • Abb. 4 gibt in ähnlicher Darstellung die Abb. 3. eine zweite ausführungsform richtunggebender Führungen wieder.
  • Abb. 5 ist cine schematische Schnittdarstellung einer Düsenform mit einem der Faserausrichtung dienenden Einsatz.
  • Abb. 6 zeigt in größerem Maßstab einen Teil des die richtunggebenden Führungen tragenden Einsatzringes nach Abb. 5.
  • Abb. 7 deutet schematisch eine Ausführungsforni mit einer Anordnung richtunggebender Führungen in dem Ausschnitt eines Halters an, der an sich ringförmige Gestalt hat.
  • Ähb. 8, g und 10 veranschaulichen verschie dene Ausführungsformen von Düsen gemäß Erfindung in Längsschnitten.
  • Abb. 10 veranschaulicht in einer schaubildlichen Ansicht eine teilweise aufgeschnittene Düse.
  • Im einzelnen besteht die Düse nach Abb. I aus einem Hohlgehäuse oder Alantel I, in dem ein ebenfalls hohler, zylindrischer Kern 2 2 sitzt. Beide Teile sind fest angeordnet. Die Fasermasse tritt in Richtung der Pfeiles und b durch die Röhrchen 3 und 3' in den Ringmum 4, in dem feststehende, richtunggebende Führungen angeordnet sind. Dieser Ringraum 4 geht in einen Ringraum 5 über, aus dem die Fasermasse. als Schlauchgebilde aus tritt. Die Fasermasse wird unter großem Druck durch die Röhrchen 3, 3' in den Ringramu 4 und aus dem Austrittsraum 5 ausgepreßt, und zwar in fortlaufen dem Arbeitsgang. Durch Druckluft, die in Richtung des Pfeiles b durch den Hohlraum 6 des I (ernes 3 strömt, wird das Schlauchgebilde aufgespannt gehalten.
  • Die richtunggebenden Führungen im Ringraum 4 können (Abb. 2) als Rillen 7 durchgebildet sein, die durch Rippen 8 voneinander getrennt sind. Die Rillen sind zum Teil, wie die Abb. 3 und 4 zeigen, wobei nach Abb. 3 die Rillen rechteckigen und nach bb. 4 halbrunden Querschnitt haben. im Mantel I, zum Teil im Kern 2 angeordnet. Wesentlich ist. daß die Rillen und Rippen des einen Teiles zu denen des anderen Teiles gekreuzt verlaufen, was durch Abb. 2 angedeutet werden soll, indem die Führungen 7' und 8'des nicht sichtbaren Teiles strichpunktiert dargestellt sind.
  • Durch die Rillen des eines Teiles, z. B. des Mantels I, werden die Fasern beim Durchtritt durch den Ringraum 4 nach der einen Richtung abgelenkt. während sie durch die Führungen des anderen Teiles nach der anderen Richtung hin abgelenkt werden, Da sich beide Richtungen kreuzen, erfolgt eine Durcheinanderlagerung, zum Teil gekreuzte Übereinanderlagerung der Fasern.
  • Wie erwähnt, kann die Übereinanderlagerung der Fasern in Schichten dadurch erzielt werden, daß die richtunggebenden Führungen in Gruppen angeordnet sind, die verschiedene \Veitenahstände von der Düsenlängsachse haben. Die eine Gruppe umfaßt beispielsweise die im Mantel I angeordneten Führungen. die zweite Gruppe die im Kern 2 angeordneten, In Abb. 3 und 4 sind die beiden Gruppen mit A und B bezeichnet.
  • 13ei der Ausführungsform der Fig. 5 sind die feststehenden. richtunggebenden Führungen in einem besonderen Einsatzstück der Düse angebracht. Die Düse hat hier ebenfalls einen Austrittsringraum 5 und einen vorgelagerten Ringraum 9, in den die hier als ilohrungen ausgebildeten richtunggebenden Elemente münden. Diese Bohrungen sitzen im Flansch eines Ringes 10. der in die Düse cingesetzt ist. dic Masse tritt wieder in Richtung der Pfeile a, die Luft wieder in Richtung der Pfeile b ein. Die Bohrungen sind im Flansch des Ringes ro wieder in zwei Gruppen A und B angeordnet. die verschieden weiten Abstand von der Düsenlängsachse haben. EVie Fig. 6 erkennen läßt. verlaufen die Bohrungen im Flansch des Ringes schräg und nicht parallel zur Düsenachse.
  • Dabei ist wesentlich. daß in-der einen Gruppe 4 die Bohrungen nach der entgegengesetzten Richtung schräg verlaufen wie in der Gruppe.
  • 13ei der in Abl). 7 schematisch angedeuteten Ausführungsform bestehen die feststehenden, richtunggebenden Führungen in Röhrchen 11, die in einem Halter I2 angeordnet sind. Dieser kann wieder ein ring oder Ringflansch wie bei Abb. 5 und 6 sein. die Röhrchen sitzen in Bohrungen des Halters 12, die parallel zueinander und zur Düsenachse verlaufen. Die Röhrchen ragen aus den Bohrungen heraus in den dem Austnittraum vorgelagerten Ringraum der Düse, und zwar mit abgebogenen Teilen 11'. diese Teile sind wieder in zwei verschiedenen Gruppen 4 und B nach verschiedenen Richtungen abgebogen, so daß infolge der verschiedenen Entfernungen dieser Gruppen von der Düsenachse eine Schichtung der im Fasern stattfindet., Bei der Düse der Abb. S sind die richtuntggebenden Führungen in einem kegeligen Einsatzstück 13 als bohrungen vorgesehenb. diese Bohrungen sind wieder in Gruppen 4 und B in verschiedenem Abstand von der Düsenachse angeordnet, Die Masse tritt wieder .in Richtung der Pfeile n ein und wird durch die Bohrungen der Gruppen A und B unter hohem l)ruck in einen Ringraum 4 gepreßt. der dem Austrittringraum 5 der Düse vorgelagert ist.
  • Die Luft zum Gespannthalten des frei aus der lüse austretenden Schlauchgebildes wird auch hier in Richtung des Pfeiles dem hohlem Innenraum zugeführt.
  • Bei der Düse nach Abb. 9 ist ebenfalls cin Einsatzstück vorhanden, in dem die richtunggebenden Führungen als Bohrungen vorhanden sind. Das Einsatzstück ist hier zweiteilig. Es besteht aus einem Hohlkegelstück 14, das in einer Ke4gelbuchse 15 sitzt. Auch hier sind, zwei Gruppen von Bohrungen oder Nuten vorgesehen. und zwar die Gruppe A, die in der Innenkegelfläche der Buchse angebracht sind und die Gruppe B. die in der Außenkegelfläche des Hohlkegelstückes 14 vorgesehen sind. Die Masse tritt hier in Richtung des Pfeiles a ein und wird durch Bohrungen den sich verjüngenden nutenförmigen Bohrungen der Gruppe A und B zugeleitet. Die Luft tritt in Richtung des Pfeiles b in den Innenraum der Düse ein Die nutenförmigen Bohrungen des Einsatzstückes gehen hier sofort in den Austrittraum 5 der Düse über.
  • Natürlich sind in den Fällen der Abb. 8 und 9 die Bohrungen oder Nuten der einen Gruppe anders gerichtet als die Bohrungen oder Nuten der anderen Gruppe. Hierdurch wird die Ablenkung der Fasern in verschiedene Richtungen erzielt. ebenso wie bei den anderen Ausführungsformen, Ein Unterschied ist nur der, daß bei der Vorrichtung der Abb. 8 die Schichtung durch Übereinanderlagerung erst nach Austritt der Fasern aus dem Einsatzstück 13 im Ringraum 4 stattfindet, während sie bei der Ausführungsform der Abb. 9 bereits ganz oder zum Teil innerhalb des Einsatzstückes 14, 15 vor sich gehen kann.
  • In allen Fällen können mehr als zwei Gruppen richtunggebende Führungen vorgesehen sein', die je einen anderen Abstand von der Düsenachse haben.
  • In allen beschriebenen Fällen wird die Fasermasse in faden- oder bandförmige Einzelströme aufgelöst. die nachher in der Düse durch Schichtung zum Schlauchgebilde vereinigt werden.
  • Die Asführung der Teile. insbesondere der ricyhtungebenden Führungen und der Flächen, an denen sie sitzen. kann aber auch so sein, daß die Fasermasse die richtunggebenden Führungen bereits als Schlauchgebilde durchströmt, an dem dann nur durch Rippen, rillen o. dgl. Längsvorsprünge gebildet werden, deren Richtung in jeder Gruppe anders ist, als in den anderen.
  • Bei der Ausführungsform schließlich nach Abb. 10 wird das in Pfeilrichtung zwischen dem Hohlkern 2 und dem Mantel 1 strömende Fasergut unter Wirkung der Rillen 16. welche senkrecht zur Längsachse verlaufen oder auch in Schraubenlinien angeordnet sein können. entspannt und durch die Rippen I7, die den Düsenquerschnitt iiber gewisse Strecken verengen, Stauungen unterworfen, Hierdurch werden wirbelbildungen hervorgerufen, die eine Durcheinanderlagerung und Überschiebung der Fasern hervorrufen, die in dieser Lage den Austrittringraum von üblichem Querschnitt 17 durchströmen und im fertigen Schlauch somit festgehalten sind. Die Rippen und Rillen können sowohl im Wrantel als auch im Kern, wie auch in beiden angeordnet sein.
  • Sie können gegebenenfalls in diesem Falle gewinkelt gegeneinander verlaufen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜ CHE : 1. Verfayhren zur Herstellung künstlicher Wursthüllen, bei welchem Fasermassen unter Verlagerung der Fasern in sich kreuzenden Richtungen durch Ringdüsen gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerung der Fasern durch sich nicht bewegende, richtunggebende Führungen, wie Bohrungen, Rippen, Rillen, Querschnittsveränderungen, gegebenenfalls durch Zusammenwirken verschiedener derartiger Führungen auf die die Düse durchströmende Fasermasse erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach -Ansprüch I, dadurch gekennzeichnet, daß die kbleukung der Fasern in verschiedenen Schichten der durch die Düse strömenden Fasermassen, z. B. der Ahßenschicht oder der Innenschicht oder der Außen- und Innenschicht, erfolgt.
  3. 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Ansprüchen 1 and 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fasermassenstrom in z. B. fadenförmige oder bandförmige Einzelströme unterteilt wird und diese vor Verlassen der Düse wieder zu einem geschlossenen Schlauch ! gebilde vereinigt werden.
  4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen I bis 3. bestehend aus einer Ringdüse, in deren lichten Durchtrittsraum in der Bahn des Faserstromes feststehende, riclltunggebende Führungen, wie Bohrungen Rippen, Rillen o. dgl., vorgesehen sind, die in verschiedenen, vorzugsweise sich kreuzenden Richtungen, verlaufen.
  5. 5. vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die richtunggebenden Führungen in Gruppen mit jeweils verschiedenem Abstanid von der Düsenlängsachse angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen in oder an den Wandungen des der Düse vorgelagerten Ringraumes angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen in oder an einem besonderen Einsatzstück der Düse angebracht sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen die Form von Bohrungen kreisrunden Querschnitts oder Rillen halbrunden Querschnitts haben.
  9. 9. Vorrchtung nach Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen oder Rillen sich in Richtung des Faserstroms verjüngen.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandungen der Düse mit durch Wirbelung 0. dgl. des strömenden Fasergutes hervorrufenden, vorzugsweise senkrecht zur Längsachse verlaufenden Ringnuten, Ringrippen o. dgl. ausgestattet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1930887A1 (de) * 1968-06-18 1970-01-08 Unilever Nv Verfahren zur Herstellung von mit einem Kollagenueberzug versehenen Lebensmitteln
DE2803361A1 (de) * 1978-01-26 1979-08-02 Huckfeldt & Thorlichen Gewebte wursthuelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1930887A1 (de) * 1968-06-18 1970-01-08 Unilever Nv Verfahren zur Herstellung von mit einem Kollagenueberzug versehenen Lebensmitteln
DE2803361A1 (de) * 1978-01-26 1979-08-02 Huckfeldt & Thorlichen Gewebte wursthuelle

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