DE687109C - Kettenstichschuhnaehmaschine - Google Patents
KettenstichschuhnaehmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B15/00—Machines for sewing leather goods
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Schuhnähmaschinen, insbesondere Wendeschuhnähmaschinen,
auf denen der Schaftteil des Schuhes mit dem Sohlenteil vernäht wird. Vorzugsweise ist dabei der Schaftteil vorläufig
auf einer an der Kantenfläche der Sohle ausgebildeten Schulter aufgeklebt. Der Schuh
wird beim Nähen im ausgeleisteten Zustande in einer solchen Lage gehalten, daß die gerade
am Vorschub teilnehmende Hakennadel in den auf der Außenseite der Sohle angebrachten
Riß von unten nach oben einsticht und in einer in der Kantenfläche der Sohle ausgebildeten
Ausbuchtung oder Rille aussticht.
Bei Maschinen dieser Art ist die Einstellung und sichere Führung des Werkstückes
von wesentlicher Bedeutung, insbesondere damit die Naht dicht an die erwähnte Schulter
an der Sohlenkante herangelegt wird und somit die Naht nach dem Wenden des Schuhes
nicht sichtbar ist.
Erfindungsgemäß ist die Maschine mit neuartigen, das Werkstück tragenden und führenden
Vorrichtungen versehen, und zwar ist ein zweiteiliger Werkstückträger vorgesehen, der
in den Sohlenriß eingreift und gegenüber dem mit der konkaven Kantenfläche der Sohle in
Eingriff stehenden Drückerfuß angeordnet ist. Der feststehende Teil dieses zweiteiligen
Werkstückträgers stützt das Werkstück auf der einen Seite der Nadel ab, und der bewegliche
Teil desselben, der das Werkstück auf der anderen Seite der Nadel abstützt, wandert
beim Vorschub mit dem Werkstück mit. Wenn der Vorschub vollendet ist, bewegt er sich
jedoch nach dem feststehenden Werkstück-
träger hin zurück, um das Werkstück wieder
in unmittelbarer Nähe der Nadeleinstichstelle während des das Werkstück durchstechenden
Hubes der Nadel abzustützen. Die Rückbewegung des beweglichen Werkstückträgerteils
nach dem feststehenden Werkstückträgerteil erfolgt zweckmäßig, während sich die Nadel außer Eingriff mit dem Werkstück
befindet. Das mit der Fadenschleife in ίο Eingriff tretende Ende des beweglichen Werkstückträgerteils hat weiterhin die Aufgabe,
die Schenkel der Nadelfadenschleife während des Rückhubes der Nadel parallel zu der
Sohlenebene längs der Vorschublinie einzustellen und die Fadenschleife in den Sohlenriß
einzuschieben.
Bei der Maschine gemäß der Erfindung wirkt der in den Sohlenriß eingreifende Werkstückträger
zweckmäßig mit einer Rippe des Drückerfußes zusammen, die in die Ausbuchtung in der Kantenfiäche der Sohle eingreift
und den Schuh während des Nähvorganges führt.
Es ist an sich bekannt, bei Nähmaschinen ein Gesperre vorzusehen, um den Drückerfuß
an einer Aufwärtsbewegung beim Durchstechen des Werkstückes durch die Nadel zu
verhindern. Gemäß der Erfindung ist nunmehr der feststehende Werkstückträger an
einem verstellbaren Träger befestigt, der in einstellbarer Lage durch ein Gesperre festgeklemmt
wird.
Es wurde schon erwähnt, daß der Drückerfuß mit einer Rippe versehen ist, die mit dem
in den Sohlenriß eingreifenden Werkstückträger zusammenwirkt. Die Rippe ist nunmehr
an dem Drückerfuß so angeordnet, daß diese das Werkstück auf einer Seite der
Durchstichstelle abstützt, und an dem Drückerfuß ist ein quer zur Vorschubrichtung
beweglicher Teil vorgesehen, der das Werkstück auf der anderen Seite der Durchstichstelle
abstützt und der während der Vorschubbewegung des Schuhes zurückgeschwungen wird.
Das Gesperre für den Drückerfuß besteht
bei der Maschine gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise aus einem Sperrbolzen,
der mit einem entsprechenden Sperrblock zusammenwirkt. Der Sperrblock ist hierbei derart
ausgebildet, daß dieser mit einer keilförmigen Ausnehmung versehen ist, in die
der Sperrbolzen mehr oder weniger eintritt, um den Drückerfuß entweder ganz zu sperren,
oder aber ihm, z. B. beim Durchstichhub der Nadel durch das Werkstück hindurch, ein
geringes Nachgeben nach oben zu gestatten. Es ist an sieh bekannt, bei Schuhwerknähmaschinen
vor der Nähstelle einen Anschlag vorzusehen, der dazu dient, das Oberleder zurückzudrängen. Gemäß der Erfindung besteht
dieser Anschlag nunmehr aus einem feststehenden Teil und einem beweglichen Teil,
wobei der letztere an dem Träger des Werkstückhornes befestigt ist und im Gleichtakt
mit der Schwingbewegung des Hornes betätigt wird.
Auf den Zeichnungen ist: Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Maschine, ηα Fig. 3 eine Einzelansicht der Arbeitsstelle
der Maschine,
Fig. 4 eine Schnittansicht nach Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Nähstelle, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Schnittansicht nach der Linie VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 eine Einzelansicht des Drückerfußsperrblookes,
Fig. 8 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht in größerem Maßstabe,
Fig. 9 eine Vorderansicht des in Fig. 8 dargestellten Teiles der Maschine,
Fig. 10 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht, Fig. 11, 12, 13 und 14 Ansichten der Nähstelle
bei verschiedenen Lagen der Nähwerkzeuge während einer Stichperiode,
Fig. 15 eine Schnittansicht nach Linie XV-XV der Fig. 13,
Fig. 16 eine Schnittansicht nach Linie XVI-XVI der Fig. 13,
Fig. 17 eine Schnittansicht durch die Nähstelle,
wobei die Nähwerkzeuge die in Fig. 11 dargestellte Lage einnehmen,
Fig. 18 eine der Fig. 17 ähnliche Ansicht,
wobei die Nähwerkzeuge die in Fig. 13 dargestellte Lage einnehmen,
Fig. 19 eine Schnittansicht nach der Linie
XIX-XIX der Fig. 17,
Fig. 20 eine der Fig. 19 ähnliche Schnittansicht eines Werkstückes mit gefüttertem
Schuhschaft;
Fig. 21 bis 24 sind schematische Darstellungen
der Bildung eines Stiches.
Das Gestell der dargestellten Kettenstichnähmaschine weist einen Gestellfuß 30, einen
Ständer 32 und einen Arm 34 (Fig. 1) auf, die sämtlich aus einem Gußstück bestehen. Die
Nähwerkzeuge bestehen aus einer geraden Hakennadel 36 (Fig. 5), einem Fadenabstreifer
oder einer Beinadel 38, einer Ahle 40 und einem Greifer 42, die sämtlich in bekannter
Weise von einer in dem Arm 34 gelagerten Welle 44 aus betätigt werden. Die Welle selbst
wird durch Riemen 48 über Scheibe 46 angetrieben. Die auf ihrem Oberende die Nadel
36 tragende Nadelstange 50 (Fig. 5) ist in
einem Führungsblock 52 senkrecht beweglich. Der Block 52 ist auf einer Welle 54 (Fig. 1)
befestigt, durch die der Block 52 und somit die Nadel 36 in der Vorschubrichtung hin und
her geschwungen werden, wobei das Werkstück schrittweise vorgeschoben wird.
Die senkrechte Bewegung der Nadelstange 50 erfolgt von einer Welle 56 (Fig. 1) aus,
S die an ihrem Vordereride mittels einer Kurbel 58, 60 (Fig. 2 und 5) mit der Nadelstange 50
in Verbindung steht und an ihrem Hinterende mittels einer ähnlichen Kurbel und einer
Stange 62 (Fig. 1) mit einer Kurbel 64 auf
ίο der Welle 44 in Verbindung steht. Die Welle
54 wird mittels Kurbelverbindungen 66 (Fig 1) und Exzenter 68 auf der Welle 44 hin
und her gedreht, wobei der Block 52 hin und her geschwungen wird.
Die Beinadel 38 (Fig. 5) wird von einer Stange 70 (Fig. 5) getragen, die in bekannter
Weise durch Schubkurbelverbindungen 72, 74 von einer Welle j6 aus betätigt wird. Die
Welle j6 selbst wird durch Gestänge JJ von der Kurbel 64 der Hauptwelle 44 aus angetrieben.
Die Ahle 40 ist an dem Unterende einer Stange 78 (Fig. 5) befestigt und wird von der
Welle 44 aus über Scbubkurbelgetriebe 80, 82 (Fig. ι und 2) auf und ab bewegt.
Der Drückerfuß (Druckfuß) 84 (Fig. 5) ist an dem Unterende einer senkrecht beweglichen
Stange 86 befestigt, die durch eine Feder 88 (Fig. 1) abwärts geschoben wird. Der Druck fuß
wird in bekannter Weise beim Vorschub des Werkstückes hochgehoben. Ein Hebel 92 (Fig. 2) zum Hochheben des Druckfußes ist
auf einer Welle 00 (Fig. 1) befestigt, die durch einen von der Welle aus betätigten Hebel 94
hin und her gedreht wird, wobei der Druckfuß durch entsprechende Schwingung des
Hebels 92 über Klemmhebel 99 und Gesperre 96, 98 hochgehoben wird.
Zum Tragen und Führen des Werkstückes besitzt die Maschine die in Fig. 5, 11 bis 14
dargestellte Vorrichtung. Ein feststehender Teil 100 der Vorrichtung ist seitlich der Nadel,
in der Vorschubrichtung gesehen, angeordnet und stützt die noch ungenähte Seite desWerk-Stückes
ab. Ein beweglicher Teil 102 der Vorrichtung ist auf der anderen Seite der Nadel
angeordnet und stützt die bereits genähte Seite des Werkstückes ab. Der Teil 102 bewegt
sich mit der Nadel in der Vorschub-So richtung hin und her. Der feststehende Teil
100 ist auf einem tj-förmigen Träger 104 befestigt,
der um einen Bolzen 106 verstellbar - ist und in eingestellter Lage durch einen in
feste Augen 112, 114 eingreifenden Bolzen
110 gesperrt wird. Der bewegliche Teil 102 ist mit dem Führungsblock 52 der Nadelstange
50 fest verbunden. Die beiden Teile 100, 102 des Werkstückträgers sind oben zugespitzt
und greifen mit ihren zugespitzten Enden in den Sohlenriß ein. Bei ihrem Aufwärtshub
sticht die Nadel 36 in unmittelbarer Nähe des festen Werkstückträgerteiles 100 durch
das Werkstück, so daß der sich mit der Nadel bewegende Trägerteil 102 ebenfalls in unmittelbarer
Nähe des Teiles 100 eingestellt ist, wobei die Drehung oder Schwingung des
Werkstückes, insbesondere beim Nähen von gekrümmten Kantenstellen, erleichtert wird.
Der feststehende Werkstückträger 100 führt die Nadel bei ihrem Aufwärtshub. Weiterhin
wirkt der feststehende Werkstückträger als ein Rißöffner und eine Führung für das
Werkstück während der Vorschubbewegung der Nadel (Fig. 5). Damit die Beinadel die
Fadenschleife bei dem Aufwärtshub der Nadel durch das Werkstück besser abdecken kann,
ist der Träger 100 bei 116 (Fig. 17) ausgeschnitten.
Der bewegliche Werkstückträger 102 besitzt eine senkrechte Nut 117 (Fig. 18), in der .sich
die Nadel führt. Weiterhin hat der bewegliche Werkstückträger 102 die Aufgabe, die den
Kettenteil der Naht bildende Fadenschleife gegen den Boden des Sohlenrisses zu legen
und weiterhin die beiden Schenkel der Fadenschleife übereinander in Parallellage in dem
Riß anzuordnen. Dadurch wird das nach dem Nähen vorgenommene Rißschließen bedeutend
erleichtert und insbesondere die Rißlippe flach gegen die Sohle gearbeitet. Zu diesem
Zwecke ist das Oberende 118 (Fig. 17 und 18)
des Trägers 102 flach oder spachtelförmig ausgeführt. Der Träger 102 ist weiterhin mit
einer die Fadenschleife haltenden Schulter 120 (Fig. 19 und 20) versehen, die schräg nach
unten geneigt ist (Fig. 18). Die beiden Schenkel der Fadenschleife werden von der Nadel
bei ihrem Aufwärtshub nach Verlassen des Werkstückes gegen die Schulter 102 gezogen
(Fig. 17), nachdem das Oberende 118 des
Trägers 102 die Fadenschenkel übereinanderliegend ausgerichtet hat. Bei der dann folgenden
Hbrizontal'bewegung der Nadel in die Laufbahn der Ahle wird die Fadenschleife
von dem Trägerteil 102 in den Sohlenriß eingeschoben (Fig. 18, 19,20).
Der Druckfuß hat eine nach unten zeigende Rippe 122 (Fig. 5, 11 bis 14), die in die Ausbuchtung
längs der Kantenfläche der Sohle eingreift und das Werkstück in unmittelbarer
Nähe der Nähstelle auf einer Seite der Nadel abstützt. Eine mit einer nach unten zeigenden
Rippe 128 (Fig. 5, 11 bis 14) versehene Platte
124 ist bei 126 (Fig. 15) an dem Unterende
des Druckfußes schwingbar gelagert. Die Rippe 128 greift ebenfalls in die Ausbuchtung
längs der Kantenfläche der Schuhsohle ein und stützt das Werkstück auf der der Rippe
122 gegenüberliegenden Seite der Nadei~ ab.
Eine Feder 130 (Fig. 15) ist mit einem Ende an der Platte 124 und mit ihrem anderenEnde
mit einem von dem Druckfuß 84 getragenen
Bolzen 132 befestigt und zieht die Platte 124
in Arbeitslage, wobei ein Bolzen 134 (Fig. 15) der Platte gegen den Druckfuß 84 schlägt.
Somit ist die Nadelausstichstelle des Werk-Stückes auf beiden Seiten der Vorschublinie
abgestützt, so daß das Werkstück beim Aufwärtshub oder Durchstechen der Nadel nicht
verschoben werden kann. Beim Vorschub des Werkstückes durch die Nadel 36 wird die
Platte 124 seitlich ausgeschwurigen und nach vollendeter Vorschubbewegung durch die
Feder 130 wieder in Arbeitslage zurückgeschwungen.
Das in Fig. 4 und 6 herausgezeichnete Gesperre des Druckfußes weist einen waagerechten,
länglichen Sperrbolzen 140 auf, der in festen Lagern 142, 144 eingesetzt ist. In
der Sperrlage des Bolzens 140 liegt sein
rechtes Ende (Fig. 6) über einem Sperrblock
148 (Fig. 6 und 7), der längs einer Nut 150
des Armes 34 gleiten kann und mittels einer Klemme 152 (Fig. 4) und eines Bolzens 153,
der durch die Axialbohrung des Blockes 148 gesteckt ist, auf der Druckfußstange 86 befestigt
ist. Eine auf den Bolzen 140 aufgeschobene Feder 154, die zwischen einem Ring
156 und dem Lager 144 sitzt, ist bestrebt, den
Bolzen 140 in Sperrlage über den Block 148 zu schieben. Der Bolzen 140 wird gegen den
Druck der Feder 154 während jeder Vorschubbewegung der Nadel von dem Block 148
hinweggezogen, wobei der Druckfuß entsperrt wird. Zum Zurückziehen des Bolzens
dient ein bei 160 (Fig. 6) an dem Maschinengestell schwingbar gelagerter, zweiarmiger
Hebel 158, der mit einem Arm mit einem Bolzen 162 des den Druckfuß steuernden
Hebels 92 in Eingriff steht und dessen anderer Arm in Eingriff mit einer Scheibe 164
steht, die auf dem Bolzen 140 sitzt und in eingestellter Lage durch Muttern 166 gehalten
wird. Bei Schwingung des Hebels 92 nach oben zum Hochheben des Druckfußes schwingt
der Bolzen 162 den Hebel 158 um seine Drehverbindung
160, wobei die Scheibe 164 zurückgeschoben und somit der Bolzen 140
außer Eingriff mit dem Block 148 bewegt wird.
Das Druckfußgesperre gestattet jedoch eine geringe Aufwärtsbewegung des Druckfußes
aus der Klemmlage, während die Nadel das Werkstück von unten her durchsticht, wobei
das Werkstück etwas von den Trägerteilen 100, 102 abgehoben wird, ehe die Vorschubbewegung
der Nadel beginnt. Zu diesem Zweck ist der Block 148 mit einer keilförmigen
Ausnehmung 168 bzw. 170 (Fig. 7) versehen. In diese keilförmige Ausnehmung 168
des Blockes 148 kann das Ende des Bolzens 140 eintreten, wenn dieses eine entsprechende
Lage einnimmt. Für gewöhnlich, d. h. in der Sperrlage des Drückerfußes, erstreckt sich der
Bolzen 140 bis etwa über die Mitte des Blockes 148. Das Ende des Bolzens 140 wird
durch Einwirken des Hebels 158 auf die Scheibe 164 verstellt und nimmt beim Durchstechen
der Nadel durch das Werkstück etwa die in Fig. 6 dargestellte Mittellage ein, so
daß der Block 148 etwas nach oben bewegt
werden kann und dabei das Ende des Bolzens 140 in die Ausnehmung 168 eintritt. Hierdurch
wird ein geringes Abheben des Drückerfußes aus der Klemmlage beim Durchstechen
der Nadel durch das Werkstück von unten her bewirkt. Zweckmäßig ist, wie aus Fig. 7 ersichtlich,
auf dem Block 148 nicht nur eine einzige Kerbe 180 vorgesehen, sondern die
Kerbe ist in den Block mehrmals eingeschnitten, wie etwa bei 170 dargestellt. Hierdurch
ist die Möglichkeit gegeben, daß beim Ausschlagen der einen Kerbe durch einfaches
Wenden des Blockes der Block mit der anderen Kerbe 170 in den Bereich des Bolzens 140
gebracht werden kann, ohne daß der ganze Block 148 ausgewechselt werden muß.
Die Maschine besitzt ebenfalls den von
einem Trethebel aus gesteuerten Hebel 172 zum Hochheben des Druckfußes (Fig. 1 und 2)
am Ende des Nähvorganges, der bei 174 an
dem Arm 34 schwingbar gelagert ist und mit seinem Vorderende an dem Bolzen 153 (Fig. 1
und 4) des Klemmblockes 148 angreift. Eine auf dem Vorderende des Hebels 172 befestigte
Platte 176 (Fig. 2) schlägt beim Hochschwingen des Vorderendes des Hebels 172 gegen
den Hebel 158 (Fig. 6) und zieht somit den Sperrbolzen 140 außer Eingriff mit dem
Block 148. Das rückwärtige Ende des Hebels 172 ist mit dem nicht dargestellten Trethebel
durch eine Stange 178 (Fig. 1) verbunden. Der Hebel 172 wird durch eine Feder 180
(Fig. 1) in Normallage herabgezogen.
Eine Schutzplatte 190 (Fig. 1, 2, 5, 11 bis
14) deckt das Getriebe unterhalb der Nähstelle der Maschine ab und dient ebenfalls als
eine Führung für die Schuhsohle, durch die die Sohle in dem richtigen Winkel bezüglich
der Laufbahn der Nadel und der Ahle eingestellt wird. Die Platte 190 ist an ihrem Oberende
192 offen (Fig. 13 und 16) und ist durch
Schrauben 194, 196 und 198 (Fig. 1, 2, 5) befestigt.
Die Verstellung der Schutzplatte 190 zum Ändern der Winkellage des Werkstückes
bezüglich der Laufbahn der Nadel und Ahle wird nach Lösung der Schrauben 194, 196,
198 durch Schwingen der Schutzplatte um ihre Lagerstelle an dem feststehenden Werkstückträger
100 vorgenommen.
Das U-förmige Horn 200 (Fig. r, 2 und 3),
das in den Schuh eingreift und die Innenseite der Sohle an der Nähstelle abstützt, ist durch
waagerechte Bolzen 202 an einem Arm 204 in
der Vorschubrichtung schwingbar befestigt. Der Arm 204 ist an einem Träger 206 'befestigt.
Die Achse des Drehbolzens 202 ist ungefähr senkrecht auf der Sohlenebene ange-5 ordnet und ist ebenfalls durch -die Nähstelle
gelegt, so daß das Horn seitlich ausschwingen kann und ein Festklemmen des Schuhschaftes
gegen das Horn beim Drehen des Schuhes verhindert wird. Der Hornträger 206 ist bei 208
(Fig. 3, 8 bis 10) an dem Maschinengestell 34 schwingbar gelagert, so daß der Träger 206
und das Horn 200 in einer senkrechten Ebene in und außer Eingriff mit dem Werkstück geschwungen
werden können. Eine Feder 212 (Fig. 8 und 9) ist bestrebt, das Horn 200 in
Eingriff mit dem Werkstück zu ziehen. Die Vorspannung der Feder wird durch eine Schraube 216 eingestellt. Das Horn wird beim
Vorschub des Werkstückes kraftschlüssig außer Eingriff mit dem Schuh geschwungen.
Zu diesem Zwecke ist eine Nocke2i8 (Fig. 8 und 10) an dem Träger 206 befestigt. Gegen
dieNocke schlägt eine Rolle 222, die auf einem auf der Ahlenstange 78 befestigten Träger 224
angeordnet ist, wobei das Horn beim Aufwärtshub der Ahle durch Anschlagen der Rolle 222 gegen die Nocke 218 außer Eingriff
mit dem Werkstück geschwungen wird. Wie bekannt, findet die Vorschubbewegung der
Nadel statt, während die Ahle in ihre Hochlage zurückgezogen wird.
Um das Horn ebenfalls bei Beendigung des Nähvorganges außer Eingriff mit dem Werkstück
zu schwingen und somit das Herausnehmen des Werkstückes aus der Maschine zu erleichtern, ist der den Druckfuß bei Beendigung
der Näharbeit hochliebende Hebel 172 mit einem eine Rolle 228 (Fig. 8) tragenden
Ansatz 226 versehen, der bei Betätigung des Hebels 172 gegen die Nocke 218 des
Hornträgers 206 schlägt und das Horn 200 außer Eingriff mit dem Werkstück schwingt.
Die Maschine besitzt weiterhin eine Schutzvorrichtung 230, 232 (Fig. 2, 3, 8 bis 10, 15,
16), die den Schuhschaft, ehe dieser die Nähstelle erreicht, gegen die Schulter an der
Kantenfläche der Sohle schiebt und somit eine Beschädigung des noch -losen Schuhschaftes
durch die Ahle verhindert. Die Schutzvorrichtung besteht aus einem feststehenden Teil
230 und einem beweglichen Teil 232. Der feststehende Teil 230 zeigt schräg nach unten
und steht in der Nähe der Nähstelle in Eingriff mit dem Schuhschaft. Der bewegliche
Schutzteil 232 (Fig. 2 und 9) besteht aus einer Flachstange, die längs der Vorschublinie angeordnet
ist. Der Schutzteil 232 wird von einem Arm 234 getragen, der mit dem Ansatz 226 des Hebels 172 fest verbunden ist (Fig. 8).
Der bewegliche Teil 232 ist zwischen dem feststehenden Teil 230 und dem Druckfuß 84
angeordnet. ■ Bei der 'Abwärtsbewegung des Druckfußes in Klemmeingriff mit dem Werkstück
schwingt dieser den Schutzteil 232 und somit den Arm 234 und Hebel 172 um den
Drehbolzen 174, wobei der Schutzteil 232 den Schuhschaft ausstreicht und ihn in richtiger
Nählage einstellt. Beim Hochgehen des Druckfußes wird sodann der Schutzteil 232 durch die Feder 180 wieder in Normallage
zurückgezogen. Beim Ausschwingen des Schutzteiles 232 tritt dieser in Eingriff mit
dem Schutzteil 230 (Fig. 15 und 16).
Beim Nähen von Wendeschuhen mit gefüttertem Schuhschaft bewegt der Schutzteil
2^2 ebenfalls lose Teile des Futters aus der
Bewegungsbahn der Nähwerkzeuge heraus, insbesondere beim Nähen an dem Ballenteil
und vorderen Gelenkteil des Schuhes, da an dieser Stelle das Futter unbefestigt ist, um
nach dem Wenden des Schuhes noch Versteifungsteile oder Verstärkungsteile zwischen
Futter und dem Schaft einsetzen zu können.
Das Getriebe der Maschine weist eine Kupplung 240 (Fig. 1) gewöhnlicher Bauart auf,
die die Riemenscheibe 46 mit der ein Handrad 242 tragenden Welle 44 kuppelt. Beim
Ausschalten der Kupplung tritt ein Bremsschuh 244 in Eingriff mit dem Handrad. Diese
Maschinenteile werden in bekannter Weise von einem Trethebel aus über einen Kupplungshebel
246 gesteuert, der bei 248 am Ständer 32 schwingbar gelagert ist und '
durch eine Stange 249 in Eingriff mit einem nicht dargestellten Trethebel steht. Der Kupphingshebel
246 wird durch eine Feder 250 gewöhnlich hochgezogen, in welcher Lage die
Kupplung 240 ausgerückt und die Bremse 244 angelegt ist. Beim Abbremsen der Maschine
wird die Welle 44 in einer solchen Lage angehalten, daß Nadel und Ahle außer Eingriff
mit dem Werkstück sind, so daß der Schuh sofort aus der Maschine herausgenommen werden kann. Zu diesem Zwecke ist ein zweiarmiger
Hebel 252 (Fig. 1) bei 254 an dem Maschinengestell schwingbar gelagert und
trägt auf einem Ende eine Rolle 256, die gegen das Handrad 242 anliegt und zum Anhalten
der Welle 44 in bestimmter Lage in eine mit Schulterenden 260 verseheneAusnehmung 258
(Fig. 1) des Handrades einfällt. Das andere Ende des Hebels 252 steht in Eingriff mit dem
Kupplungshebel 246 und wird von diesem gesteuert.
Beim Betrieb der Maschine durchsticht die Ahle 40 zunächst das Werkstück (Fig. 11),
worauf die in ihrer untersten Lage eingestellte Nadel zunächst waagerecht in die Fluchtlinie
des durch die Ahle vorgestochenen Loches in dem Werkstück bewegt wird (Fig. 12), ehe die
Nadel ihren Aufwärtshub beginnt, bei dem sie das Werkstück durch das vorgestochene Ahlen-
loch hindurch durchsticht. Während der Werkstückträger
ioo feststeht, bewegt sich der Werkstückträger IO2 mit der Nadel und ist
somit beim Aufwärtshub der Nadel in unmittelbarer Nähe des Trägers ioo eingestellt,
der selbst in der Nähe des vorgestochenen Ahlenloches das Werkstück abstützt. Dadurch
wird, wie erwähnt, die Schwingung des Werkstückes beim Nähen von scharfgekrümmten
Kanten erleichtert. Der von Feder 88 herabgeschobene Druckfuß 84 wird beim Aufwärtshub
der Nadel gegen Aufwärtsbewegung gesperrt. Jedoch ist eine geringe Aufwärtsbewegung
des Druckfußes, wie beschrieben,
durch die Anordnung der Kerbe 168 in dem
Sperrblock 148 ermöglicht, so daß das Werkstück etwas von den Werkstückträgern 100,
102 abgehoben wird und der Vorschub erleichtert wird. Der Schuh ist auf beiden Seiten
der Nähstelle in der Vorschubrichtung durch die Rippe 122 des Druckfußes 84 und
die Rippe 128 'der Platte 124 (Fig. 13) abgestützt.
Die Nadel, die das Werkstück durchstochen hat, wird nun von dem Schleifenleger 42 (Fig. 13) eingefädelt und nach links (Fig.
13 und 14) bewegt, wobei das Werkstück: um
eine Stichlänge vorgeschoben wird. Die Nadel beginnt dabei ebenfalls ihren Abwärtshub
durch das Werkstück hindurch und zieht die Fadenschleife durch das Werkstück hindurch
(Fig. 14). Während des Vorschubes des Werkstückes durch die Nadel wird der Druckfuß
entsperrt und in bekannter Weise durch den Hebel 92 hochgeschoben. Weiterhin wird
bei der Vorschubbewegung des Werkstückes durch die Nadel die an dem Druckfuß 84
schwingbar gelagerte Platte 124 seitlich ausgeschwungen und dann durch ihre Feder 130
wieder in Normallage zurückbewegt, bevor die Feder 88 den Druckfuß wieder in Eingriff
mit dem Werkstück bewegt.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Kettenstichschuhnähmaschine zum Befestigen des Schuhschaftes an der Sohle eines Schuhes, insbesondere eines ausgeleisteten Wendeschuhes, dessen Sohlenfläche mit einem Nähriß und dessen Sohlenkante mit einer Nut zur Aufnahme des Schaftrandes ausgebildet ist, mit einer von unten nach oben einstechenden, am Vorschub teilnehmenden Hakennadel, gekennzeichnet durch einen gegenüber dem mit der konkaven Kantenfläche der Sohle in Eingriff stehenden Druckfuß angeordneten, in den Sohlenriß eingreifenden zweiteiligen Werkstückträger, 'dessen feststehender Teil (100) das Werkstück auf einer Seite der Nadel abstützt und dessen beweglicher, das Werkstück auf der anderen Seite der Nadel abstützender Teil beim Vorschub mit dem Werkstück mitwandert, sich" jedoch nach vollendetem Vorschub nach dem festen Werkstückträger hin bewegt, um das Werkstück in unmittelbarer Nähe der Nadeleinstichstelle während des das Werkstück durchstechenden Hubes der Nadel abzustützen.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Werkstückträgerteil (102) sich nach dem feststehenden Werkstückträgerteil (100) hin bewegt, während die Nadel außer Eingriff mit dem Werkstück ist.
- 3. Maschine nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Fadenschleife in Eingriff tretende Ende (118) des beweglichen Werkstückträgerteils (102) die Schenkel der Nadelfadenschleife während des Rückhubes der Nadel parallel zu der Sohlenebene längs der Vorschublinie einstellt und die Fadenschleife in den Sohlenriß einschiebt.
- 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Sohlenriß eingreifende Werkstückträger (100, 102) mit einer Rippe (122) des Drückerfußes (84) zusammenwirkt, die in die Ausbuchtung in der Kantenfläche der Sohle eingreift und den Schuh während des Nähvorganges führt.
- 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Werkstückträger (100) an einem verstellbaren Träger (104) befestigt ist, der in eingestellter Lage durch ein Gesperre (110, 112, 114) festgeklemmt ist.
- 6. Maschine nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (122) des Drückerfußes (84) das Werkstück auf einer Seite der Durchstichstelle abstützt und ein von dem Drückerfuß getragener, quer zur Vorschubrichtung beweglicher Teil (124, 128) das Werkstück auf der anderen Seite der Durchstichstelle abstützt und während der Vorschubbewegung des Schuhes zurückgeschwungen wird.
- 7. Maschine nach Anspruch 1 mit einem Gesperre für den Drückerfuß, das aus einem Sperrbolzen und einem Sperrblock ■besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrblock (148) mit einer keilförmigen Ausnehmung (168 bzw. 170) o. dgl. versehen ist, in die der Sperrbolzen (140) mehr oder weniger eintritt, um den Drückerfuß (84) entweder ganz zu sperren, oder aber ihm, z. B. heim Durchstichhub der Nadel (36) durch das Werkstück hindurch, ein geringes Nachgeben nach oben zu gestatten.
- 8. Maschine nach Anspruch ι mit einem vor der Nähstelle liegenden, das Oberleder zurückdrängenden Anschlag, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einem feststehenden Teil (230) und einem beweglichen Teil (232) besteht, wobei der letztere an dem Träger (226) des Hornes (200) befestigt ist und im Gleichtakt mit der Schwingbewegung des Hornes betätigt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US488855XA | 1935-12-18 | 1935-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687109C true DE687109C (de) | 1940-01-24 |
Family
ID=21956966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1936D0074183 Expired DE687109C (de) | 1935-12-18 | 1936-12-19 | Kettenstichschuhnaehmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2198391A (de) |
| DE (1) | DE687109C (de) |
| FR (2) | FR815173A (de) |
| GB (2) | GB488855A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034467B (de) * | 1955-10-14 | 1958-07-17 | Kochs Adler Ag | Deckel fuer Saeulennaehmaschinen |
-
1936
- 1936-12-14 GB GB34217/36A patent/GB488855A/en not_active Expired
- 1936-12-18 FR FR815173D patent/FR815173A/fr not_active Expired
- 1936-12-19 DE DE1936D0074183 patent/DE687109C/de not_active Expired
-
1938
- 1938-04-07 US US200644A patent/US2198391A/en not_active Expired - Lifetime
-
1939
- 1939-04-05 FR FR50486D patent/FR50486E/fr not_active Expired
- 1939-04-06 GB GB10731/39A patent/GB527636A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034467B (de) * | 1955-10-14 | 1958-07-17 | Kochs Adler Ag | Deckel fuer Saeulennaehmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB488855A (en) | 1938-07-14 |
| US2198391A (en) | 1940-04-23 |
| FR815173A (fr) | 1937-07-07 |
| GB527636A (en) | 1940-10-14 |
| FR50486E (fr) | 1940-11-14 |
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