DE687126C - Waescheschleuder - Google Patents
WaescheschleuderInfo
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- DE687126C DE687126C DE1937U0014116 DEU0014116D DE687126C DE 687126 C DE687126 C DE 687126C DE 1937U0014116 DE1937U0014116 DE 1937U0014116 DE U0014116 D DEU0014116 D DE U0014116D DE 687126 C DE687126 C DE 687126C
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- feet
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- Expired
Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F49/00—Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
- D06F49/06—Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
- Wäscheschleuder Die Erfindung betrifft eine Wäscheschleuder, deren die elastisch gelagerte Schleudertrommel und das Schleudergehäuse tragender Ständer unter Zwischenschaltung von Schraubenfedern auf Füßen abgestützt ist.
- Bei der einen bekannten Bauweise dieser Art sind die Schraubenfedern einerseits mit den Füßen, anderseits mit dem Schleudergehäuse fest verbunden. Die Federn stehen hierbei frei. Das hat zur -Folge, daß die Federn unter der Wirkung der beim Anlaufen der Schleuder entstehenden rollenden Bewegung mangels einer seitlichen Führung leicht umknicken. Der Behebung dieser Schwierigkeit durch Verwendung einer knickfesten Schraubenfeder steht die mit einer Vergrößerung des Federdrahtquerschnitts abnehmende schwingungsdämpfende Wirkung der Feder entgegen. Bei der zweiten bekannten Bauweise ist zwar eine seitliche Führung der Schraubenfeder vorhanden. Die Führung besteht jedoch aus einem oben und unten geschlossenen, mit einer Bremsflüssigkeit gefüllten Zylinder. Mit einer solchen Einrichtung ist wohl eine gute Standsicherheit zu erreichen, wenn sie an allen Füßen der Schleuder angeordnet wird. Sie ist aber so teuer, daß sie in der Praxis nur an einem Fuß angebracht wird.
- Die Erfindung besteht darin, daß die einerseits mit den Füßen der Schleuder fest verbundenen Schraubenfedern anderseits an dem Boden von nach unten offenen, an dem Ständer der Schleuder vorgesehenen Glocken befestigt sind, deren lichte Weite etwa- den äußeren Durchmessern der Schraubenfedern sowie der Füße entspricht und deren unterer Rand bei unbelasteter Schleudertrommel etwas tiefer als der obere Rand der Füße, jedoch in einigem Abstand über der Auflagefläche der Füße liegt.
- Durch die Erfindung soll die Dämpfung der Schwingungen in baulich und betrieblich einfacher Weise ohne besonderen Kostenaufwand sowie unter Ausschaltung der Knickgefahr für die Federn erreicht werden. Dieser Erfolg beruht darauf, daß einmal die Schraubenfedern schon bei geringer Verlagerung ihrer idealen Achsen mit einem Teil an der Glockeninnenwand und zum anderen die Glocken bei der unter der Wirkung der Trommelbelastung stattfindenden Senkbewegung sowie bei unter der Wirkung der Schwingungen des Ständers auftretenden Radialbewegungen zum Teil an den Füßen zur Anlage kommen. Diese losen Reibungsberührungen haben ein verstärktes Dämpfen der Schwingungen zur Folge.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen Abb. r eine Schleudermaschine in Seitenansicht bzw. teilweise im Vertikalschnitt, Abb. a eine Draufsicht auf die Maschine nach Abb. z.
- Die Trommel a der Schleuder ist in bekannter Weise mittels eines Zapfens b mit der Schraubenfeder c verbunden, deren unteres Ende auf dem Wellenstumpf d befestigt ist. Dieser Wellenstumpf ist in dem dreiteiligen Ständer e drehbar gelagert und am unteren Ende mit einer Antriebsscheibe f versehen, mittels welcher somit die Trommel a von einem Motor h o. dgl. angetrieben werden kann.
- Der Ständer eist an seinen drei Enden mit nach unten geöffneten Glocken g versehen, in deren Innerem je eine am Glockenboden befestigte, frei schwingende Schraubenfeder da angeordnet ist. Die Schraubenfedern la sind mit je einem beispielsweise als Gummipuffer ausgebildeten Fuß i versehen, der etwas aus der Glocke hinausragt, so daß die Maschine mit diesen Füßen i auf dem Boden steht. Der Außendurchmesser der Füße i entspricht etwa dem Innendurchmesser der Glocken g, so daß die Füße i in den Glocken g gleichzeitig geführt werden und somit nicht seitlich ausweichen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wäscheschleuder, deren die elastisch gelagerte Schleudertrommel und das Schleudergehäuse tragender Ständer unter Zwischenschaltung von Schraubenfedern auf Füßen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits mit den Füßen (i) fest verbundenen Schraubenfedern (la) an dem Boden von nach unten offenen, an dem Ständer (e) vorgesehenen Glocken (g) befestigt sind, deren lichte Weite etwa den äußeren Durchmessern der Schraubenfedern sowie der Füße entspricht und deren unterer Rand bei unbelasteter Schleudertrommel etwas tiefer als der obere Rand der Füße, jedoch in einigem Abstand über der Auflagefläche der Füße liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937U0014116 DE687126C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Waescheschleuder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937U0014116 DE687126C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Waescheschleuder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687126C true DE687126C (de) | 1940-01-23 |
Family
ID=7568528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937U0014116 Expired DE687126C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Waescheschleuder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687126C (de) |
-
1937
- 1937-12-14 DE DE1937U0014116 patent/DE687126C/de not_active Expired
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