DE687233C - Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blec mit Auflagen aus Edelmetall - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blec mit Auflagen aus EdelmetallInfo
- Publication number
- DE687233C DE687233C DE1936K0144035 DEK0144035D DE687233C DE 687233 C DE687233 C DE 687233C DE 1936K0144035 DE1936K0144035 DE 1936K0144035 DE K0144035 D DEK0144035 D DE K0144035D DE 687233 C DE687233 C DE 687233C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metal
- base
- strip
- semi
- strips
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 39
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 39
- 239000010970 precious metal Substances 0.000 title claims description 21
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 239000011265 semifinished product Substances 0.000 title claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 17
- 229910000510 noble metal Inorganic materials 0.000 claims description 15
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 15
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 11
- 239000010953 base metal Substances 0.000 claims description 9
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims description 7
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 6
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005554 pickling Methods 0.000 description 2
- 229910000881 Cu alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H11/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
- H01H11/04—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
- H01H11/041—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacture Of Switches (AREA)
Description
Es ist bekannt, für elektrische Geräte bestimmte Kontakte, die aus dem eigentlichen
Kontaktteil (Kontaktpol) und einem Kontaktträger (ζ. Β. Feder)' bestehen, durch Abschneiden
von Verbundmetall herzustellen, das auf einer unendlen Unterlage einen Streifen von Edelmetall trägt, aus dem der Kontaktpol
gebildet wird. Die Kontakte werden dabei durch Stanzen, Prägen, Biegen usw. in der üblichen oder einem besonderen Zweck
angepaßten Form hergestellt. Der Kontaktpol bildet dabei eine durch Drücken gebildete,
nach der Rückseite zu hohle Erhöhung auf dem Kontaktträger. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den zur Bildung des
Kontaktpoles dienenden Teil des Verbundmetallbandes durch Stauchen oder Prägen zu
. verdicken, um eine stärkere Edelmetallanhäufung am eigentlichen Kontaktpol, d. h. an der
Stelle der größten Beanspruchung, zu erhalten, ohne die Stärke der Edelmetallauflage
im ganzen vergrößern zu müssen.
Die meisten auf diese Weise hergestellten Kontakte weisen außerhalb der eigentlichen
Kontaktstellen Edelmetall in solchen Mengen auf, die für den Preis der Kontakte und angesichts
der Notwendigkeit der Einsparung von Edelmetallen nicht unbeträchtlich sind. Das liegt daran, daß es aus Herstellungsgründen und mit Rücksicht auf die Paßgenauigkeit
bei den bekannten Verfahren nicht möglich ist, die Edelmetallstreifen mit geringerer Breite als etwa 2 bis 3 mm auszuführen.
Insbesondere können schmale, stumpf angeschweißte Randstreifen nur in der Weise
gebildet werden, daß die Edelmetallstreifen zunächst eine wesentlich größere Breite erhalten
und dann beschnitten werden. Das ist notwendig, weil einerseits zu schmale Randstreifen
beim Auswalzen sich verziehen würden und sich andererseits an den Rändern
Walzrisse bilden, die beseitigt werden müssen. Dieser Weg ist also mit sehr großen Verlusten
und dementsprechend hohen Kosten verbunden. Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren
anzugeben, das zur Herstellung solcher Kontakte verwendete Halbzeug in Form von z. B.
Blechen, Bändern, Drähten, Stäben, Rohren
68723a
aus Verbundmetall mit Edelmetallauflage durch Strecken (z. B, Walzen, Ziehen) eines
Verbundmetallblockes in solcher Weise herzustellen, daß der Verbrauch an Edelmetall
auf das geringste Maß herabgesetzt wird und die Edelmetallauflagen nur möglichst kleine
Ausmaße erhalten und an die genau richtige Stelle kommen. Diese Aufgabe wird gemäß
der Erfindung unter Verwendung einer nachträglich chemisch entfernbaren Schutzschicht
eines mitverschweißten Metalls dadurch gelöst, daß zum Zwecke,, sehr schmale und/oder
dünne Auflagen auf dem Grundmetall nur in der notwendigen Breite und/oder Dicke und
an der genau richtigen Stelle nach dem Entfernen der Schutzschicht zu erhalten, diese
so angebracht wird, daß sie den Querschnitt des Verbundmetallblocks zu einem leicht
durch Strecken bearbeitbaren ergänzt. Es ist bereits bekannt, bei der Bearbeitung
von Verbundmetall Schutzmetallschichten aufzuschweißen, die nach der Bearbeitung chemisch
entfernt werden. Diese abätzbaren Schutzschichten dienten aber bisher ausnahmslos
zwei Zwecken. Entweder sollte durch sie ein dünnes Arbeitsstück bearbeitungsfähig
gemacht werden, indem es durch die Schutz-■ metallschicht verstärkt und damit leichter
walz-, preß-, zieh- oder biegbar oder auch lötfähiger wird. Oder die Schutzmetallschicht
sollte einen mechanischen Schutz einer dünnen Edelmetallschicht bei der Bearbeitung
gegen schädliche Beinflussung durch Hitze, Abreiben usw. bieten.
Im Gegensatz dazu wird die Schutzschicht bei dem Verfahren gemäß der Erfindung zu
einem ganz anderen und gänzlich neuen Zweck angewendet. Sie ermöglicht in einfacher
und wirtschaftlicher Weise die Herstellung von Halbzeug mit sehr schmalen und dünnen Edelmetallauflagen, die auf andere
Weise nur sehr unwirtschaftlich und umständlich durchgeführt werden könnte. Die Schutzschicht dient nicht dazu, den Gegenstand
durch Verstärkung überhaupt erst bearbeitbar zu machen oder die Edelmetallauflage
mechanisch zu schützen, sondern sie ist ein Mittel zur Querschnittsgestaltung in dem
Sinne, daß mit ihrer Hilfe sehr schmale und dünne Auflagen von vornherein nur in der
notwendigen Breite und Dicke und an der genau richtigen Stelle erzeugt werden.
Als Schutzmetall kommt ein solches in Betracht, das sich ohne Schädigung des unedlen
und des edlen Metalls chemisch, z. B. durch Beizen oder durch galvanische Behandlung,
entfernen läßt. Ein solches Metall ist in den meisten Fällen, besonders wenn es sich
lim Unterlagsrnetalle aus Kupferlegierungen
handelt, Eisen, von dem zweckmäßig solche Sorten gewählt werden können, die walztech-■nisch
mit den übrigen Bestandteilen des Mehrschichtenmetalls übereinstimmen. Die Erfindung
umfaßt weiter nach diesem Verfahren hergestelltes Halbzeug und aus diesem Halbzeug
hergestellte Kontakte.
Durch die Erfindung wird es möglich, das für die Herstellung von Kontakten benutzte
Verbundmetallhalbzeug mit sehr schmalen Edelmetallauflagen herzustellen, diese Auflagen
als erhabene volle Streifen auf der Oberfläche der Unterlage anzuordnen und auch sehr schmale Edelmetallrandstreifen unmittelbar
in der gewünschten Breite an Bleichen oder Bändern zu erzeugen. Die gemäß
dem Verfahren vorbereiteten Verbundmetallblöcke können dabei ohne besondere Vorsichtsmaßregeln
ausgewalzt werden, ohne daß die schmalen Edelmetallstreifen Kantenrisse erhalten oder sich schräg verlagern.
Aus dem Halbzeug mit erhabenen Edelmetallrippen können auch Kontakte mit gewölbten
Kontaktpolen hergestellt werden. Die erhabenen Edelmetallrippen können nämlich als Führungen für das Preß- und Schnittwerkzeug
dienen, so daß die richtige Stellung des Bandes im Werkzeug jederzeit eingehalten
werden kann und Gewähr dafür gegeben' ist, daß der höchste Punkt der Pol wölbung
mit der Mitte der Edelmetallrippe zusammenfällt.
In der Zeichnung iit eine Anzahl von Ausführungsbeispielen der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigen die Fig. la, 2a, 3a, 4a, 5a
und 6a jede den Querschnitt eines gemäß der Erfindung vorbereiteten Verbundmetallblockes,-
wobei α das unedle Unterlagsmetall, b das Edelmetall und c das Schutzmetall bedeutet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5a sitzt die Auflage b des Edelmetalls nicht unmittelbar
auf dem Unterlagmetall a, sondern es ist noch eine Zwischenschicht d eines Metalls
eingeschaltet, das in seinen Eigenschaften hinsichtlich Bearbeitungsfähigkeit und
Härte eine Mittelstellung zwischen den beiden anderen Metallen einnimmt.
In Fig. 6a ist ein Schnitt dargestellt, bei dem- das Schutzmetall c eine Mitteleinlage
im Unterlagsmetall α bildet und zwei Edelmetallauflagen
b1 und b2 bedeckt. Durch die no
Anordnung der Streifen bv b2 und c symmetrisch
zur Mitte wird ein besonderer Schutz gegen säbelförmiges Krümmen und Verlagerungen
beim Walzen erreicht.
Die Fig. ib, 2b, 3b, 4b, 5b und 6b zeigen die Querschnitte der ausgewalzten Bänder.
Die Fig. ic, 2c, 3c, 4c, 5c und 6e stellen die Bandquerschnitte nach der chemischen Entfernung
der Schutzmetallschicht dar. Bei der Ausführung nach Fig. 6c ist das Band noch in zwei getrennte Bänder O1, b± und a2, 52 geteilt.
Schließlich zeigen die Fig. id, 2d und
687 2S3
Sd fertige Kontaktformen. In Fig. 3d ist
eine Draufsicht auf das Band gegeben, dessen Querschnitt Fig. 3c zeigt. Aus der Fig. 3d
ist ersichtlich, wie durch schräges Ausschneiden der Kontakte aus dem Verbundmetallband
a, b Kontakte k erhalten werden können, deren Edelmetallstreifen b schräg zur Kontaktlängsachse
verläuft. Werden zwei derartige Kontakte k gemäß Fig. 3 e und 3 f miteinander
verwendet, dann erhält man ein Kreuzkontaktfederpaar, durch das in sehr
einfacher Weise eine sog. Punktberührung der Kontaktstreifen b verwirklicht wird.
Schließlich ist in den Fig. 7a, 7b und 7c noch ein Rohrkörper gemäß der Erfindung
im Querschnitt in den verschiedenen Stufen der Herstellung gezeigt, der auf dem Unterlagsmetall
α zwei Längsrippen O1, b2 aus Edelmetall
trägt, die während des Ziehvorganges durch ein Schutzmetall c geschützt sind, das
die Rippen überdeckt und den Querschnitt abrundet.
Es ist klar, daß die gemäß der Erfindung hergestellten Bleche, Bänder, Drähte, Stäbe,
Rohre nach dem Wegbeizen des Schutzmetalles noch mechanisch, z. B. durch Glattziehen
oder Walzen des Edelmetalls, nachbearbeitet werden können. Ebenso ist es. möglich, auf
die in dieser Weise hergestellten Kontakte das schon vorgeschlagene Verfahren anzuwenden,
um das Edelmetall durch Stauchen, Prägen oder Pressen an der Stelle des Kontaktpoles
noch stärker anzuhäufen und zu verdicken. Allerdings haben die gemäß dem vorliegenden Verfahren hergestellten Kontakte
bereits dicke und volle Kontaktpole. Schließlich sei darauf hingewiesen, daß das
Schutz-metall unter Umständen auch erst an den fertigen Kontakten entfernt werden kann,
was dann von Vorteil sein kann, wenn sich der Kontakt mit dem Schutzmetall besser
durch z. B. Pressen, Biegen in seine endgültige Form überführen läßt.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι . Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blechen, Bändern, Drähten, Rohren) aus Verbundmetall mit Auflagen aus Edelmetall durch Strecken (z. B. Walzen, Ziehen) eines Verbundmetallblocks unter Verwendung einer nachträglich chemisch entfernbaren Schutzschicht eines mitverschweißten Metalls, insbesondere zur Herstellung von Kontakten für elektrische Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke, sehr schmale und/oder dünne Auflagen auf dem Grundmetall nur in der notwendigen Breite und/oder Dicke und an der genau richtigen Stelle nach dem Entfernen der Schutzschicht (c) zu erhalten, diese so angebracht wird, daß sie den Querschnitt des Verbundmetallblocks zu einem leicht durch Strecken bearbeitbaren ergänzt.
- 2. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 durch Strecken eines Verbundmetallblockes hergestelltes Halbzeug (z. B. Bleche, Bänder, Drähte, Stäbe, Rohre) aus Verbundmetall mit Auflagen aus Edelmetall, insbesondere zur Herstellung von Kontakten für elektrische Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß es auf der Oberfläche der unedlen Unterlage(ß) erhabene Streifen (b) aus Edelmetall aufweist, die durch eine ehemisch entfernbare Schutzmetallschicht (c) bedeckt sind.
- 3. Halbzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unedle Unterlage (a) in ihrer Mitte einen eingelegten Längsstreifen des Schutzmetalls (c) hat und dieser zwei symmetrisch zur Mitte laufende, aus der unedlen Unterlage herausragende Edelmetallstreifen (^1 und b2) bedeckt.
- 4. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Halbzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen (a) des unedlen Metalls, ein Streifen (c) des Schutzmetalls und ein zwischen ihnen liegender Streifen (b) des Edelmetalls an den Längsseiten stumpf aneinanderstoßen.
- 5. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestelltes Halbzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der Edelmetallstreifen (b) dünner als die Banddicke des unedlen Metalls (a) ist und das Schutzmetall (c) die Dicke ausgleicht.
- 6. Aus Verbundmetallhalbzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5 hergestellter '°° Kontakt für elektrische Geräte.
- 7. Aus Verbundmetall nach einem der Ansprüche 2 bis 5 hergestellter Kontakt für elektrische Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (k) schräg aus dem Band (α) herausgeschnitten ist, so daß der Edelmetallstreifen (b) schräg zur Kontaktlängsachse verläuft.
- 8. Verfahren zur Herstellung von Kontakten aus Bändern nach dem Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erhabene Edelmetallstreifen (b, bu b2) als Führung für Werkzeuge bei der Weiterbearbeitung benutzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144035 DE687233C (de) | 1936-10-08 | 1936-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blec mit Auflagen aus Edelmetall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144035 DE687233C (de) | 1936-10-08 | 1936-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blec mit Auflagen aus Edelmetall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687233C true DE687233C (de) | 1940-01-25 |
Family
ID=7250568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144035 Expired DE687233C (de) | 1936-10-08 | 1936-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blec mit Auflagen aus Edelmetall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687233C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902661C (de) * | 1941-10-07 | 1954-01-25 | Rau Fa G | Verfahren zur Herstellung von Kontaktbimetall und Gewinnung von zur elektrischen Kontaktgebung dienenden Gegenstaenden hieraus |
| DE926745C (de) * | 1952-03-28 | 1955-04-25 | Metals & Controls Corp | Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kontakten |
-
1936
- 1936-10-08 DE DE1936K0144035 patent/DE687233C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE902661C (de) * | 1941-10-07 | 1954-01-25 | Rau Fa G | Verfahren zur Herstellung von Kontaktbimetall und Gewinnung von zur elektrischen Kontaktgebung dienenden Gegenstaenden hieraus |
| DE926745C (de) * | 1952-03-28 | 1955-04-25 | Metals & Controls Corp | Verfahren zum Herstellen von elektrischen Kontakten |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2546444A1 (de) | Waermeuebergangswand fuer siedende fluessigkeiten | |
| DE68912683T2 (de) | Verbundmaterial und Verfahren zur Herstellung. | |
| DE1171547B (de) | Verfahren zur Herstellung von mit Edelmetall-Kontakten ausgestatteten Kontaktfedern | |
| EP1200253B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines aluminium-verbundswerkstoffes | |
| EP3541561B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines verbundwerkstoffes durch plattieren, sowie verbundwerkstoff | |
| DE1627742A1 (de) | Verfahren zur Umformung von stabfoermigem Metall in laengliche Teile mit vorgeschriebenem Querschnitt | |
| DE3785140T2 (de) | Verfahren zur herstellung einer verschweissten elektrischen kontaktanordnung. | |
| WO2015043951A1 (de) | Verfahren zur herstellung von bändern und streifen aus zwei metallischen materialien | |
| DE3405478A1 (de) | Metallisches flachprofil, insbesondere metallband | |
| DE3508806C2 (de) | ||
| DE3427034C2 (de) | Verwendung eines durch Bor bzw. Lithium desoxidierten sauerstofffreien Kupfers für Hohlprofile | |
| DE1527549B1 (de) | Halbzeug zur Herstellung von Gleitlagerschalen mit gleichmaessig ausgebildeter duenner Laufschicht | |
| DE3115285C2 (de) | ||
| DE4301623C2 (de) | Flexibles lamelliertes Dehnungsband und Verfahren zur Herstellung von flexiblen lamellierten Dehnungsbändern | |
| DE2944613A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines profildrahtes | |
| DE102014111628A1 (de) | Verbundwerkstoff und Verfahren zur Herstellung eines Verbundwerkstoffs | |
| WO2016023982A1 (de) | Verbundwerkstoff und verfahren zur herstellung eines verbundwerkstoffs | |
| DE691906C (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbzeug (z. B. Blechen, Baendern, Draehten) aus Verbundmetall mit streifenfoermigen Auflagen aus Edelmetall | |
| DE1464548A1 (de) | Elektrische Bimetallkontakte | |
| DE891957C (de) | Beiderseits mit Lot versehene blattförmige Zwischenlage aus Eisen pder Eisenl'egierumgen für Lötungen | |
| WO2005057601A1 (de) | Einstückiger sicherungseinsatz, veerfahren zur herstellung des einstückigen sicherungseinsatzes und vorrichtung zur durchführung des verfahrens | |
| DE2506205A1 (de) | Neue zusammengesetzte magnetische erzeugnisse | |
| DE2937317C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer mit einem geraden Streifenmuster versehenen Metallplatte | |
| DE3437981C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Halbzeugs für elektrische Kontakte | |
| DE1193775B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwalzen von Pulver auf einen laenglichen Kern |