DE687238C - Fahrtrichtungsanzeigevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fahrtrichtungsanzeigevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE687238C
DE687238C DE1938SC115219 DESC115219D DE687238C DE 687238 C DE687238 C DE 687238C DE 1938SC115219 DE1938SC115219 DE 1938SC115219 DE SC115219 D DESC115219 D DE SC115219D DE 687238 C DE687238 C DE 687238C
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DE
Germany
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core
line
electromagnets
arm
coil
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Expired
Application number
DE1938SC115219
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Jur Hans Schmidt
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Dipl-Ing Dr Jur Hans Schmidt
Original Assignee
Dipl-Ing Dr Jur Hans Schmidt
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/36Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using movable members, e.g. arms with built-in flashing lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Fahrtrichtungsanzeigevorrichtung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrtrichtungsanzeigevorrichtung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus mindestens zwei Winkern, deren Winkarme durch je einen Elektromagneten betätigt werden. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art, hat sich der Nachteil herausgestellt, däß,der Winkarm beim Zurückführen in die Ruhestellung oft nicht vollständig in das Schutzgehäuse gelangt. Nachder Erfindung wird dieser Mangel dadurch beseitigt, daß der zum Herausschwenken des Winkarmes verwendete Elektromagnet zugleich zum Hereinziehen des Winkarrnes in das Schutzgehäuse dient' ' Zu dem Zweck ist der Kern eines jeden Elektromagneten als permanenter Magnet ausgebildet. Mit Hilfe eines Schalters wird der Umlaufsinn des Erregerstromes in der Magnetspule so gehalten, daß je nach der Schaltstellung der Kern in die Magnetspule hinein-I gezogen oder aus dieser herausgestoßen wird. Dementsprechend bewegt sich der mit dem Kern verbundene Winkarm.
  • Ferner sind nach der Erfindung die Magnetspulen der Winker derart über den Winkerschalter an die Stromquelle anschließbar, daß zwischen dem zum Ausschwenken des Winkarmes eingeschalteten Elektromagneten und,dessen Kern eine entgegengesetzt gerichtete Kraft wirkt wie zwischen dem in der Ruhestellung befindlichen Elektromagneten und dessen Kern. Hiermit wird erreicht, daß der erstere den zugehörigen Winkarm in die Anzeigestellung schwenkt, während der andere bestrebt ist, seinen Kern und damit seinen Winkarm in die Ruhelage zu ziehen. Demgemäß werden bei Verwendung eines Winkerschalters mit 'den üblichen drei Schaltstellungen in der TvEttelstellung seines Schaltarmes beide Winkarme hertingezogen, was die Gewähr für ein genaues Arbeiten der Winker bietet.
  • Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, daß jedem Elektromagneten ein Unterbrecher zugeordnet ist, der von dem in der Ruhestellung befindlichen Kern zwangsläufig geöffnet wird. Dadurch schaltet sich der unbenutzte Winker selbsttätig ab und erspart der Stromquelle eine unnötige Beanspruchung.
  • Auf !der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • Hiernach besteht die Anzeigevorrichtung aus zwei Winkern.
  • In jedem Winkergehäuse i bzw. i' ist eine Spule 2 bzw. 2' befestigt, welche von einem Rahmen aus magnetisch gut leitendem Mat#erial, z.B. Weicheisen, umschlossen ist und .dessen in der Zeichnung sichtbare Teile mit 3 bzw. 3' bezeichnet sind. Die Spulenanordnung ist, soweit das Winkergehäuse i nicht bereits aus isolierendem Material hergestellt ist, durch eine Isolierplatte4 bzw. 4' vom Winkergehäuse elektrisch getrennt. Im Innern der Spule 2 bzw. 2' ist ein längs verschiebbar gelagerter Ker115 bzw. 5' angeordnet. Dieser ist als permanenter Magnet ausgebildet. In gleicher Weise würde aber auch eine von einem Gleichstrom duTchflossene Spule wirken.
  • Der Kern 5 bzw- 5' ist an seinem oberen Ende über ein Zwischenglied6 bzw. e gelenkig mit dem Winkarm7 bzw. 7' verbunden, der bei 8 bz-,v. 8' am Winkergehäuse i bzw. i' gelagert ist. An der Gelenkverbindungg bzw. g' von Kern und Zwischenglied weist die Bohrung des Zwischengliedes, 6 bzw. 6' in bekannter Weise Spielraum auf. Ferner wirkt zwischen dem Winkarm 7 bzw. 7' und dem Zwischenglied 6 bzw. 6' eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Feder, die in der Ruhestellung des Winkarmes das Zwischenglied und damitden Kern so beeinflußt, daß er sich auf einen Ansatz io bzw. io' zu bewegt, wobei sich das Zwischenglied mit einer Nase i i bzw. i i' dahinter festsetzt und ,den Winkarn' 7 bzw. 7' in der Ruhestellung festlegt.
  • Der Kern 5 bzw. 5' trägt an seinem unteren Ende eine Schaltstange 12 bzw. 12, die als Führung dient und einen Unterbrecher 13 bzw. 13' steuert. Solange die Schaltstange 12 bz-,v. 12' mit ihrem gebogenen freien Ende einen Ansatz 14 bzw. 14' des Unterbrecliers nicht berührt, bleibt dieser geschlossen, während im anderen Falle, wenn der Kern 5 bzw. 5' am weitesten aus der Spule 2 bzw. 2' ausgetreten ist, der Unterbrecher 13 bzw. 13' durch Abhebung des einen Kontaktteiles ge-,öffnet wird.
  • Eine Stromquelle 15 ist über Leitungen 16 und 17 an am Schaltarm 18 isoliert angebrachte Kontaktbrücken ig und 2o des Winkerschalters 21 angeschlossen. Der Winkerschalter 2 1 weist drei Gruppen 1, 11, 111 von je vier voneinander isolierten Kontakten auf. Außerdem lassen sich diese zwölf Kontakte in vier Reihen a ' b, c, d zu je drei Kontakten einteilen. Aus dieser doppelten Einteilung ergibt sich für jeden Kontakt eine eindeutige Bezeichnung. Die Anschlüss#e der zwölf Kontakte an die Spulen 2 bzw. --' und an die Unterbrecher 13 bzw. 13' bedarf 'keiner besonderen Zeichenerklärung, da die Leitungsführung aus der Zeichnung hinreichend ersichtlich ist.
  • Wird z. B. der Schaltarm 8 des Winkerschalters zi auf I, also nach rechts, gelegt, dann ergeben sich folgende Verbindungen: Es fließt ein Strom von +-Batterie über die Leitung 16, die Kontaktbrücke 19 des WinkerschalterS21, KontaktIb, Leitung22, Spule2, Leitung23, LCitUng24, Kontaktlc, Kontaktbrücke2o, Leitung17 zur --Batterie zurück. Die Spule 2 ist so angeschlossen, daß sie den als permanenten Magnet ausgebildet-en Kern 5 hereinzicht, wodurch der Winkarm 7 herausschwenkt. Solangeder Winkarm 7' noch nicht hereingezogen und der Unterbrecher IY nicht geöffnet ist, besteht ein weiterer Stromkreis. Mit der Kontaktbrücke ig steht zugleich der Kontakt ia in Berührung. Von diesem besteht eine Verbindung über die Leitung 2m', den Unterbrecher 13', die Leitung 23', die Spule 2', die Leitung22, die Leitung26, KontaktId zur Kontaktbrücke 2o. Der,die Spule 2'durchfließende Gleichstrom erzeugt ein ma,-netisches Feld, das dem des Kernes 5' entgegengesetzt gerichtet ist. Der Kern 5' -wird herausgedrängt, der Winkarm 7' hereingezogen und zugleich der Unterbrecher 13' geöffnet, wodurch die Spule 2' stromlos wird. Der Wirikarm 7' behält nuninehr zwangsläufig die Ruhelage bei, weil sich das Zwischenglied 6' in bekannter Weise mit seiner Nase i i' hinter ,den Ansatz io' gelegt hat.
  • Beim Umlegen des Schaltarmes 18 in die Mittelstellung auf II ergeben sich folgende Verbindungen: i. Von +-Batterie, Leitung 16, Kontaktbrücke ig, Kontakt Ha. Leitung 27', Leitung 25' zum Unterbrecher 13'. 2. Von --Batterie, Leitung 17, Kontaktbrücke 20, Kontakt Ile, Leitung 28', Leitung,->6', Leitung 22', Solenoid 2', Leitung 23' zum Unterbrecher 13'. Wäre der Unterbrecher 13' nicht bereits von der vorherigen Schaltstellung geschlossen, so würde, ein Strom derart durch das Solenoid2' fließen, daß der Kern5' herausgestoßen, der Winkarm7' hereingezogen und -der Unterbrecher IY geöff-net würde. So tritt jedoch keine Änderung ein. Der in Ruhe be- findliche Winker verbraucht keinen Strom, 3. Von Kontaktbrücke 19, Kontakt JIb, Leitung 27, Leitung25, Unterbrecheri3, Leitung23, C Spule2, Leitung22, Leitung26, Leitung28, KontaktIP zur Kontaktbrücke2o. Dement-' sprechend umfließt der Gleichstrom in der Spule 2 derart, daß der Kern 5 aus der Spule herausgedrängt, der Winkarm 7 in die Ruhestellung gebracht wird und das Zwischenglied 6 in bekannter Weise den Winkarm 7 in der Ruhelage festhält. Der Unt#erbrecher ZD 13 schaltet zugleich den Strom ab. Damit wird erreicht, daß in der Mttelstelhuig des Schaltarmes 18 beide Winker sich mit Sicherheit in die Ruhestellung begeben, in der kein Strom verbraucht wird.
  • Wird der Schaltarm 18 ganz nach' links in Stellung III gelegt, dann ergeben sich folgende Verbindungen: i. Es fließt ein Strom von +-Batterie über Leitung 16, Kontaktbrücke 19, Kontakt I I Ib, Leitung 2 2', Spule 2, Leitung 23', Leitung 24', Kontakt III" Kontaktbrücke 2o, Leitung 17 zur --Batterie. Der Strom in der Spule 2' umfließt den Kern 5' derart, daß dieser in die Spule 2' hereingezogen wird, der Winkarm 7' die Anzeigestellung einnimmt und der Unterbrecher 13' sich schließt. 2. Von Kontaktbrücke ig über Kontakt 11 Ja, Leitung 2 5 zum Unterbrecher 13. 3. Von Kontaktbrücke 2o über Kontakt IIId, Leitung 26, Leitung 22, Spule 2, Leitung 23 zum Unterbrecher 13. Da von der vorhergehenden Schaltstellung aus der Winkarm 7 bereits hereinggezogen ist, ist der Unterbrecher 13 geöffnet, so daß der Winkarrn seine Ruhestellun- beibehält, ohne Strom zu ver-ZD brauchen. Hätte der Winkarm 7 aus irgendeinem Grunde die Ruhestellung inzwiscnen wieder verlassen, dann wäreder Unterbrecher 13 ' geschlossen, und es würde dann in der Spule 2 ein Strom umfließen, dessen magnetisches Feld den Kein 5 erneut aus der Spule 2 verdrängen und dadurch den Winkarm 7 in die Ruhelage zurückführen würde.
  • Zu dem Schaltbild in der Abbildung ist noch zu erwähnen, daß diejenigen Leitungen, die bei der Erläuterung der drei Schaltstellungen.nicht berücksichtigt sind, jedoch ebenfalls durch den Winkerschalter21 mit der Stromquelle in Verbindung stehen, tot endigen, so daß sie keine Kurzschlüsse hervorrufen.
  • Um die Funkenbildung an den Untere brecherkontakten zu verringern, werden die Unterbrecherstrecken zweckmäßig mit Konde.nsatoren geeigneter Kapazität Überbrückt, wie dies auf anderen Gebieten der Elektrotechnik bereits angewandt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCIIE: i. Fahrtrichtungsanzeigevorrichtung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus mindestens zwei Winkern, deren Winkarme durch je einen Elektromagneten betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne (5, 5') der Elektromagneten permanente Magnete sind und die Spulen (2, 2'y der Elektromagnete über einen Schalter (21) ,derart an die Stromquelle (15) angeschlossen sind, daß der Kern eines; jeden das Ausschwenken des entsprechenden Winkarmes in die Anzeigestellung bewirkenden Elektromagneten der entgegengesetzten Kraftrichtung unterliegt wie der Kern des Elektromagneten, für dessen Winkarrn die Ruhestellung vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Polklemmen der Stromquelle (15) mit zwei auf dem Schalthebel (18) des Winkerschalters (2 1) angeordneten Kontaktbrücken (19, 20) in Verbindung stehen, ,die mit drei voneinander isolierten feststehenden Kontaktgruppen (I, II, III) zu je vier Kontakten (a, 17, c, d) zusammenarbeiten, von denen die einen (ja, IIIa; Ic > Mc) mit den Klemmen von Unterbrechern (13, 13') leitend verbunden sind, ,die von Verlängerungen (12, 12') der Kerne (5, 5') der Elektromagneten gesteuert werden.
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